Erste Hilfe in Rechtsfragen seit 2000.
525.905
Registrierte
Nutzer

Besitz von diversen BTM

 Von 
STGO
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)
Besitz von diversen BTM

Guten Tag,

zunächst möchte ich mich erst einmal bedanken, dass es eine Seite wie Diese gibt. Ich bin gerade auf das Forum gestoßen und erstaunt, wie Einem hier geholfen wird.
Allerdings bin ich nicht vertraut mit der Seite und nicht sicher, ob mich die Beratung etwas kostet ( da dies auf ähnlichen Seiten scheinbar der Fall ist ). Falls dies der Fall ist, möchte ich Sie bitten, mich nicht zu beraten, da ich in dem Falle eine persönliche Unterredung mit einem Anwalt vorziehen würde.

Nun zu der Situation:
Ich habe einen extrem dämlichen Fehler gemacht und bin nun sehr aufgekratzt, die Situation lässt mich nicht kalt. Pausenlos zerbreche ich mir den Kopf über Das, was geschehen ist, aber viel mehr noch Das, was mich erwartet.
Folgendes:
In meiner Wohngegend gibt es eine kleine Wiese, welche öffentlich begehbar ist und 2 Sitzbänke bietet. Dort rauche ich ab und zu mal etwas Cannabis, bisher ohne große Sorgen.
Letztens kam ich von einer Veranstaltung mit Freunden, bei der WIr auch 3-4 Bier getrunken haben. Nachts um 3 war ich fast zu Hause, habe aber ( dummerweise ) Lust auf einen Joint bekommen und hab Ihn an besagter Wiese angezündet. Genau in diesem Moment fuhr eine Streife vorbei, die Beamten stiegen elegant aus und fingen an, mich zu durchsuchen, zu befragen usw.
Daraufhin fanden Sie etwa 1,5 G Cannabis, dummerweise aber auch etwas LSD ( 2 Konsumeinheiten ), etwas "Speed"/Amphetamin (3-5 G) und zu allem Überfluß auch noch 5 Pillen Ecstasy. Ich konsumiere diese Drogen nicht, habe vor langer Zeit ( ca 2 Jahre her ) jedoch für einen kurzen Zeitraum ( 1 Monat ) einen "Boten" gespielt und die Drogen von A nach B gebracht. Die Reste aus der Zeit dieses Job's sind, bis auf das Cannabis, alle oben aufgeführten BTM die ich bei mir trug. Ich habe die Drogen im Rucksack geführt, weil ich Sie wegwerfen wollte und es schlichtweg vergessen habe. Das war wohl der falsche Tag für Vergesslichkeit.

Daraufhin wurde ich mit auf die Wache genommen, weiter untersucht, durfte noch in ein Röhrchen pusten und dann nach Hause. Anbei bekam ich noch ein Protokoll über die beschlagnahmten BTM.

Nun, hätte man mich nur mit dem Cannabis erwischt, wäre es wohl kaum so tragisch gewesen und ich wäre mit einem Bußgeld oder Sozialstunden davon gekommen, falls es soweit gekommen wäre.
Da ich aber ein gesamtes Sortiment mit mir führte, mache ich mir ehrlich gesagt extrem große Sorgen, dass ich dafür letzlich im Gefängniss lande. Immerhin habe ich verschiedene Drogen in einer nicht allzu kleinen Menge bei mir geführt.

Meine Fragen wären nun folgende:
1. Soll ich mich direkt um einen Anwalt kümmern, oder den 1. Brief der Behörden abwarten?
2. Welche Strafen sind in diesem Rahmen möglich oder wahrscheinlich?

Falls Sie noch weitere Info's benötigen, trage ich diese gerne nach.
Ich wohne in NRW und bin bisher nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Einmal wurde ich zwar angezeigt, dies wurde aber Fallen gelassen, da die Behauptung nicht der Wahrheit entsprach und es somit auch keine Beweise gab ( angeblicher Schmuggel von Cannabis, welchen ich nicht begangen habe ). Meine schlimmsten Verbrechen waren bisher Fahrrad fahren ohne Licht und Fahrrad fahren mit Kopfhörern in den Ohren.
Mein Alter ist 22 Jahre, falls das eine Relevanz hat.

Vielen dank für's Lesen,
mit freundlichem Gruß.


Verstoß melden

Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
BTM Anwalt Cannabis Brief


10 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(26317 Beiträge, 14467x hilfreich)

1. Was soll ein Anwalt denn hier richten? Der Besitz der Btm ist doch klar bewiesen.
2. Vermutlich ist die "nicht geringe Menge" wohl noch nicht erreicht - das könnte also noch mit einer höheren Geldstrafe abgehen. Außerstrafrechtlich werden Sie den Führerschein los bzw. erhalten keinen, wenn Sie ihn machen wollen.

Signatur:Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#2
 Von 
STGO
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Danke für die schnelle Antwort. Für weitere Antworten wäre ich sehr dankbar.

Zu 1: Es geht mir nicht darum, den Besitz abzustreiten. Es geht mir darum, in guten Händen zu sein und keine weiteren Fehler zu begehen, zumal ich mich nicht selbst verteidigen kann/darf. Des Weiteren könnte ein Anwalt mir helfen, mich nicht weiter "hineinzureiten", bzw. die Strafe vielleicht sogar etwas zu mildern.
Da einem letzlich immer dazu geraten wird, einen Anwalt einzuschalten wenn Anzeige/Anklage gegen einem Selbst erhoben wird, dachte ich, dass ich das auch tuen sollte. Oder sollte ich das etwa nicht?
Daher die Frage nach dem "richtigen Zeitpunkt", falls der Anwalt denn nun überhaupt nötig ist.

Zu 2: Den Führerschein habe ich noch nicht. Heißt das, dass ich vorerst "gesperrt" werde? Ein Auto benötige ich erst in 3-4 Jahren und könnte somit vorerst mit der Strafe leben.
Ich hoffe, dass die Menge der BTM als gering eingestuft wird, allerdings kenne ich mich mit den Substanzen, außer dem Cannabis, überhaupt nicht aus, da ich am sonsten nie damit in Berührung kam oder kommen wollte. Jetzt könnte ich mir den Kopf dafür abreißen, damals einen solchen "Job", wenn man ihn überhaupt so nennen kann, anzunehmen. Reue hilft mir nur leider nicht aus der Misere.

Nochmals vielen Dank 1. Antwort :) Ich hoffe auf Weitere.

Mit freundlichem Gruß.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#3
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(26317 Beiträge, 14467x hilfreich)

1. Um sich nicht selbst reinzureiten, gibt es in Btm-Sachen eine ganz einfache Methode - den Mund halten. Ich bleibe dabei - Sie brauchen keinen Anwalt.
zumal ich mich nicht selbst verteidigen kann/darf. Wer hat Ihnen denn den Blödsinn eingeredet? Ein Laie dürfte mit einer aktiven Verteidigung, z. B. gegen falsche Anschuldigungen, in der Regel überfordert sein. Aber dürfen darf er, sofern es kein Fall "notwendiger Verteidung" ist, und das sehe ich bei Ihnen nicht.
2. Auch in 3 oder 4 Jahren kriegen Sie keinen Führerschein ohne MPU und nachgewiesene längere Drogenabstinenz.

Signatur:Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#4
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(69905 Beiträge, 32140x hilfreich)

Zitat (von muemmel):
Auch in 3 oder 4 Jahren kriegen Sie keinen Führerschein ohne MPU und nachgewiesene längere Drogenabstinenz.

Bis die Akte wieder "sauber" ist, man den also ohne MPU und nachgeweisliche Abstinenz beandtragen kann, kann es bis zu 16 Jahre dauern.



Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#5
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9532 Beiträge, 2233x hilfreich)

Zitat:
Letztens kam ich von einer Veranstaltung mit Freunden, bei der WIr auch 3-4 Bier getrunken haben. Nachts um 3 war ich fast zu Hause, habe aber ( dummerweise ) Lust auf einen Joint bekommen und hab Ihn an besagter Wiese angezündet. Genau in diesem Moment fuhr eine Streife vorbei, die Beamten stiegen elegant aus und fingen an, mich zu durchsuchen, zu befragen usw.
Daraufhin fanden Sie etwa 1,5 G Cannabis, dummerweise aber auch etwas LSD ( 2 Konsumeinheiten ), etwas "Speed"/Amphetamin (3-5 G) und zu allem Überfluß auch noch 5 Pillen Ecstasy. Ich konsumiere diese Drogen nicht, habe vor langer Zeit ( ca 2 Jahre her ) jedoch für einen kurzen Zeitraum ( 1 Monat ) einen "Boten" gespielt und die Drogen von A nach B gebracht. Die Reste aus der Zeit dieses Job's sind, bis auf das Cannabis, alle oben aufgeführten BTM die ich bei mir trug. Ich habe die Drogen im Rucksack geführt, weil ich Sie wegwerfen wollte und es schlichtweg vergessen habe. Das war wohl der falsche Tag für Vergesslichkeit.

Entschuldigung, aber diese geschichte glaubt Ihnen kein Mensch. Selbst wenn Sie ein "Bote" waren (was nichts am strafbaren Besitz ändert), so muss ja entweder der Auftraggeber oder der Empfänger ein Interesse daran haben, dass die Drogen auch abgeliefert werden. Wer hat die Drogen denn bezahlt? Wieso gehen diese Drogen im Rahmen einer Übergabe unter?

Es ist absurd, dass keiner mehr Interesse an den Drogen hat und sie nur "vergessen" haben, sie wegzuwerfen. Mit dieser geschichte brauchen Sie wirklich niemandem kommen. Da ist es wirklich besser, zu schweigen.

Zitat:
zumal ich mich nicht selbst verteidigen kann/darf

Das ist wichtig! Wer genau hat Ihnen das gesagt? Wenn es ein Polizist war, dann könnte das dafür sprechen, dass man von einer "nicht-geringen Menge" an Drogen ausgeht. Das wäre ein echtes Verbrechen und dann droht eine Haftstrafe von mindestens (!) einem Jahr. In diesem Fall wären Sie verpflichtet, sich anwaltlich vertreten zu lassen. Wenn sie sich keinen Anwalt suchen, dann wird Ihnen ein Pflichtverteidiger gestellt. Trotzdem sollten Sie erstmal abwarten, was man Ihnen ganz konkret vorwirft.

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#6
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(26141 Beiträge, 7373x hilfreich)

Die Geschichte mit "den Resten vom Botenjob" würde ich keinem auftischen.

1. Glaubt sie eh keiner (just an dem Tag hat man "Reste" von einem Job von vor 2 Jahren dabei und vergisst dann auch noch sie wegzuschmeissen, was man eigentlich vorhatte.... wer soll sowas glauben?)

2. Redet man sich damit eine Beihilfe zum Handel mit BTM an den Hals

3. Würde sie in keinster Weise irgendwie mildernd wirken (selbst wenn sie stimmen würde)

Schweigen ist hier das Gebot der Stunde.

Wie Du auf die Idee kommst, dass Du Dich nicht selbst verteidigen darfst, ist mir schleierhaft. Die Mengenangaben lassen nicht den Schluss zu, dass es sich um eine nicht geringe Menge iSd. § 29a BtmG handelt. Auch ein anderer Fall des § 140 StPO ist nicht ersichtlich.

Zum "Schweigen" braucht man keinen Anwalt.

Sollte -wider jeden Erwartens- doch ein Fall des § 140 StPO (Anwaltspflicht) vorliegen, wird man Dir das allerspätestens mit der Anklageschrift mitteilen. Dann ist es immer noch früh genug, sich um einen Anwalt zu kümmern.

Falls Du Dir alledem zum Trotz dennoch sofort einen nehmen willst, rechne mit ca. 1.000,00 € die der kosten wird. Aber ich wette jetzt schon, dass Dir das Geld im Nachhinein leid tun wird. Wichtig ist halt, dass Du der Polizei ggü. keinerlei Aussagen machst. Damit kannst Du Dich in einem Fall wie diesem nur verschlechtern. Mehr wird Dir auch ein Anwalt dazu nicht sagen (können)

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#7
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9532 Beiträge, 2233x hilfreich)

Ich schließe mich an.

Das ist einer Fälle, wo auch ich "Schweigen" für die beste Strategie halte.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#8
 Von 
STGO
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Erst mal:
Vielen Dank für alle ANtworten. An jeden Einzelnen von euch. Leider war ich länger nicht hier online, ich wollte aber nicht den Eindruck erwecken, als seien eure Nachrichten umsonst ;)
Also VIELEN, VIELEN Dank.

Ich antworte mal nach und nach:
@muemmel
Den Rat habe ich mir jetzt zu Herzen genommen. Zu der Vorladung bin ich nicht erschienen, da keine Pflicht dazu besteht. Erhalten habe ich den 1. Brief aber mittlerweile.
Bevor ich mich um Kopf und Kragen geredet hätte, habe ich den Termin also sausen lassen, habe den Termin vorher auch abgesagt.

@Harry van Sell
Schöne *******. Bin ich aber auch selbst Schuld.

@justice005
Letzlich ist es aber die wahre Geschichte. Dass diese letzlich nicht gut klingt, ist mir klar, leider ist es dennoch die Wahrheit. Ich verkaufe solche Drogen nicht und nehme Sie auch nicht selbst, es waren wirklich Überbleibsel, die ich am 1. Tag hätte vernichten sollen. Bis auf das Cannabis eben, das konsumiere ich ab und an und ich kauf es mir eben auch. Aber auch hier: Kein Verkauf meinerseits.

Dass ich mich selbst nicht verteidigen darf, war ehrlich gesagt eine Aussage nach meinem Halbwissen. Ich hatte es so im Kopf abgespeichert, vielleicht habe ich etwas verwechselt. Nun bin ich, dank Euch, wieder etwas klüger geworden.
Der Polizist hat Dies nicht gesagt. Ich werde also erstmal weiter schweigen und den 2. Brief abwarten.

@Streetworker
War meine eigene Dummheit, das anzunehmen. Jetzt weiß ich eben, dass ich mich, wenn ich möchte , selbst verteidigen darf. Danke nochmal für diese Information.
Aufgrund eurer Tipps werde ich erstmal den 2. Brief abwarten und mir dann, falls nötig, einen Anwalt nehmen. Geld wächst leider nicht auf Bäumen, 1000€ möchte ich, wie du richtig vermutet hast, ungern unnötiger Weise ausgeben.

Nochmal Danke für die Antworten. Ich hoffe, Ihr seit da, wenn ich mal wieder gute Antworten benötige. Es freut mich echt, dass hier Leute sind, die sich wirklich auskennen und Anderen helfen. Ich stehe in eurer Schuld ;)

Ich hoffe wirklich, dass es am Ende gut ausgeht. Ich weiß, dass ich einen miesen Fehler gemacht hab und dachte, dass dieses Kapitel meiner Vergangenheit abgeschlossen wäre. Leider ist es scheinbar nicht so. Allerdings habe ich mich schon lange davon distanziert und habe auch nichts mehr mit den Leuten zu tuen, durch die Ich an diesen "Job" gekommen bin. Seit dem Vorfall mit der Polizei habe ich auch kein Cannabis mehr konsumiert und möchte das auch so beibehalten, da ich mich nicht wieder irgendwo reinreiten will.
Ich versuch mein Leben wieder in die richtige Bahn zu lenken. Hoffentlich bekomme ich diese Chance.

Mit freundlichem Gruß.


-- Editiert von STGO am 28.11.2016 16:00

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#9
 Von 
drkabo
Status:
Gelehrter
(10378 Beiträge, 7421x hilfreich)

Zitat:
und den 2. Brief abwarten

Welcher 2. Brief soll denn noch kommen?
Sie sind zur Vorladung nicht erschienen, damit haben Sie deutlich gemacht, dass Sie nichts aussagen wollen (was ja auch sinnvoll war). Aber es ist jetzt nicht so, dass ein 2. Brief kommt mit "Haben Sie es sich anders überlegt und wollen vielleicht doch aussagen?".
Als nächstes kommt entweder ein Strafbefehl oder eine Anklageschrift.

Signatur:Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#10
 Von 
STGO
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Das meine Ich ja. Mir ist klar, dass die Kreispolizei nicht noch einen Brief schickt.
Aber irgendein Brief wird bezüglich dieser Ermittlung noch kommen.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

Jannis Geike Nicolas Reiser Felix Hoffmeyer
  • Antwort vom Anwalt
  • Innerhalb 24 Stunden
  • Nicht zufrieden? Geld zurück!
  • Top Bewertungen
Ja, jetzt Anwalt dazuholen

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
Schon 181.004 Beratungen
Anwalt online fragen
Ab 25
Rechtssichere Antwort in durchschnittlich 2 Stunden
76.688 Bewertungen
  • Keine Terminabsprache
  • Antwort vom Anwalt
  • Rückfragen möglich
  • Serviceorientierter Support
Anwalt vor Ort
Persönlichen Anwalt kontaktieren. In der Nähe oder bundesweit.
  • Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
  • mit Empfehlung
  • Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
Alle Preise inkl. MwSt. Zzgl. 2€ Einstellgebühr pro Frage.