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Tierarztkosten nach Hundebiss

8.3.2006 Thema abonnieren
 Von 
Nightshift
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 11x hilfreich)
Tierarztkosten nach Hundebiss

Folgender Fall: Grosser Hund, mit fast allen anderen Rüden unverträglich, wird an Schleppleine Gassi geführt. Kleiner Hund, mit den meisten Hunden verträglich, kommt ohne Leine freundlich gesinnt von hinten angelaufen und steht plötzlich hinter dem Großen. Der große Hund erschreckt sich, dreht sich um und stürzt sich auf den Kleinen. Besitzerin des großen Hundes hat diesen direkt am Genick und befiehlt "Aus". Der Hund hört nicht darauf und läßt erst nach ca. 5-6 Sekunden los, worauf hin der kleine Hund sich in seinem Fell an der Seite verbeisst, bis seine Besitzerin endlich ankommt und ihn wegziehen kann. Der große Hund hat keinerlei Verletzungen, da der kleine Hund gar nicht durch das dicke Fell kommt. Der kleine Hund hat aber eine blutige Wunde an der Brust/Schulter. Die Tierarztkosten belaufen sich auf €160. Wer haftet?

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14 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
der gelackmeierte
Status:
Schüler
(207 Beiträge, 34x hilfreich)

Hallo,

dazu braucht man noch einige Informationen.
1. Wie lang war die Leine des grossen Hundes?
2. In welcher Gegend war der Vorfall? (Stadt, Feld).

In der Regel ist jedoch immer der Halter, der seinen Hund nicht an der Leine hat, haftbar wenn der andere Hund angeleint ist.

Wenn beide Hunde an der Leine sind, ist der Halter haftbar, der am besten erklären kann, dass sein Hund nicht angefangen hat.

Sind beide Hunde von der Leine, wird der Schaden geteilt.

Das ist nicht rechtsverbindlich, kommt allerdings der aktuellen Rechtsprechung am nähesten.

Gruß

-----------------
"Einer der die "fünfe" gerade sein läßt, kann auch ein "Krummer Hund" sein. "

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#2
 Von 
mmotte
Status:
Beginner
(128 Beiträge, 31x hilfreich)

der eine angeleint der andere nicht.

im ernstfall 50-50. ein hundehalter muss sich immer bewußt sein das er eine 50% gefährdung mit seinen hund für die menschheit und andere hunde darstellt, egal wie gut oder schlecht erzogen.

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#3
 Von 
Findus
Status:
Schüler
(270 Beiträge, 56x hilfreich)

Ob der Kleine Hund freundlich oder unfreundlich von hinten an den Grossen geht dürfte wohl schwer feststellbar sein, man kann so schlecht mit den Hunden drüber reden...
Mal im Ernst: "Angreifender" frei laufender Hund hat sicher äusserst schlechte Karten. Die Kontrolle des Hundes obliegt seinem Halter. Der hätte auch seinen Hund rechtzeitig zurückrufen müssen. Mir ist klar das dies kaum Erfolg gehabt haben dürfte. Aber genauso wenig hat der grosse Hund auf das Aus reagiert. Der Umstand der Schleppleine entspricht zumindest mehr der eventuellen Leinenpflicht als ohne Leine. Insofern hat der Halter des grossen Hundes mehr Kontrolle über sein Tier gehabt. Vor Gericht würde ich meinen das ein Vergleich geschlossen würde der zu höheren Belastungen des Besitzers des kleinen Hundes ausfallen dürfte. Zudem würden unter Umständen auch weitere Kosten wegen angeortneter wesensprüfung oder gar Einschläfern lassen entstehen... Als kleiner Hund würde ich stillschweigend die Knete für den Tierarzt zahlen und das bellen einstellen!

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#4
 Von 
Nightshift
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 11x hilfreich)

Vielen Dank für Eure Antworten!

Ich bin übrigens Besitzerin des großen Hundes (Schäferhund-Husky-Mix, ca. 28kg).

Die Schleppleine ist 6 Meter lang und an einer kurzen Führleine, die ich umgehängt habe, befestigt (1. bequemer weil beide Hände frei, 2. kann einem so die Leine nicht aus der Hand rutschen, was ich bei anderen Hundebesitzern schon ab und an leider miterleben musste...). Diese Leine nutze ich nur im Feld. Sobald ich ihm Ort bin, kommt mein Wuffz an die kurze Leine.

Mein Hund schnüffelte ca. 2 Meter vor mir am Boden herum, als plötzlich der Kleine hinter ihm stand. Als meiner sich den anderen packte, griff ich direkt in die Leine, so dass die beiden sich nicht weiter entfernen oder - noch schlimmer - sich verheddern konnten.

Die andere Hundebesitzerin ist sich im Klaren, daß der "Unfall" hauptsächlich ihr Fehler war, aber sie ist der Meinung, dass es "unter Hundehaltern so üblich sei", dass bei sowas beide Hundehaftpflichtversicherungen aus Kulanzgründen die Hälfte zahlen.

Ich bin da anderer Meinung und kann mir auch nicht vorstellen, daß meine Versicherung da mitspielt. Als mein Hund als Junghund mal zu zwei angeleinten unverträglichen Hunden hinlief und von diesen ordentlich "vermöbelt" wurde (8 kleine Löcher im Kopf von den Reißzähnen...), wäre ich nicht auf die Idee gekommen, von den Besitzern Geld zu verlangen (obwohl dieser Zwischenfall wahrscheinlich mit ein Grund ist, weswegen meiner nun so blöd auf andere Rüden reagiert :( )

Es tut mir ja sehr, sehr leid für den Kleinen und ich denke auch, dass er wirklich nur nett "Hallo sagen" wollte (auch wenn ich natürlich nicht weiss, was für Nachrichten er meinem Hund noch so auf hündisch zu Verstehen gegeben hat ;) ), aber ich sehe irgendwie nicht ein, meinem Hund zusätzlich zur ihm von mir verordneten Leinenpflicht auch noch einen Maulkorb anzutun, nur weil er nicht toleriert, wenn ihm ein anderer Rüde auf die Pelle rückt.

Er ist ansonsten wirklich kein bißchen aggressiv sondern eher ein kleines Weichei... Menschen, Hündinnen, Welpen, Katzen etc. findet er alle super...

Ich frage mich halt, wieviel Ärger mir die andere Hundebesitzerin machen kann, wenn ich mich weigere zu zahlen, so vonwegen "Das ist ein bissiger Schäferhund, der gehört eingeschläfert/ins Tierheim...!" usw.

Würde mich über weitere Kommentare freuen.

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#5
 Von 
Findus
Status:
Schüler
(270 Beiträge, 56x hilfreich)

Es bliebe sicher abzuwarten wieviel Dummheit jemand aufbringt um sich wie ein Lemming vor den Abgrund eines Gerichtsverfahrens zu stürzen. <img src="http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=559"> Den Deal mit der Versicherung halte ich für den Hammer schlechthin. Lassen Sie sich das schriftlich geben! Versuchter Versicherungsbetrug kommt innerhalb eines Verfahrens bestimmt Klasse. <img src="http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=504">
Ihr Probem dürfte die Schleppleine sein wenn Sie überhaubt eines haben. Manche Gerichte sind der Auffassung, dass eine Schleppleine auch kein wirksamer Schutz sei. Ob Sie, wie weit, von Ihrem Hund bei der Auseinandersetzung gestanden haben müsste hierbei vor Gericht eine Rolle spielen, liesse sich aber auch nur hier klären. Möglich währe m.A. dass ein Gericht Leinen - Maulkorbpflicht für Ihren Hund verordnen würde. <img src="http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=20">
Halte ich aber für unwahrscheinlich. <img src="http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=14">
Und ob der Besitzer des reissenden mini Wolfes soweit ginge... wie gesagt es gibt Lemminge.
Soweit mir bekannt ist gibt es für Ihren Hund bis auf die "Halterprüfung" und den Chip in keinem Bundesland weitere Pflichten oder Beschränkungen. Gehe ich davon aus, das Sie in einem Gebiet waren welches keine Leine Vorschreibt, sind Sie mit Schleppleine noch immer besser dran als Ihr Gegenüber. Also Locker abwarten!
Aber auf alle Fälle NIE-KEINESFALLS, GANZ UND GARNICHT auf den Superblödsinn mit der Versicherung einlassen. Stellen Sie sich mal vor:Sie melden ihrer Versicherung den "Schaden" die weigert sich aber zurecht zu Zahlen. Und nun kommt der Besitzer des kleinen Monsterwolfes und sagt Ihnen: gib mal 500 Silberlinge rüber. Sonst zeig ich dich wegen versuchten Versicherungsbetrug an...
Wenn Sie dann sagen : Na gut... geben Sie mir bitte Ihre adresse! Macht mir dann auch Spass mit Ihnen "Geschäfte" zu machen. <img src="http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=19">
Die versuchte Erpressung können Sie dann aber nur sehr schwer nachweisen. Der Maulkorb sollte der Besitzer des Kleinen Hundes tragen.
:)

-- Editiert von findus am 12.03.2006 17:08:37

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#6
 Von 
Olliminator
Status:
Lehrling
(1353 Beiträge, 324x hilfreich)

Hi,
hatte das Problem auch mehrfach: Mein Hundchen (DSH, 35 kg) an der 2m-Leine, kleinerer Hund kommt an (Herrchen/Frauchen 20-30 m entfernt) schnuffelt ihm am Hintern, meiner knurrt, der Knirps knurrt... einer von beiden schnappt zu und meiner hat bisher immer gewonnen.
Meistens haben die Leute aber gar keine Anstalten gemacht, mir die Rechnung ueberhelfen zu wollen. Wuerde aber im Zweifelsfalle auch jede Kooperation ablehnen: Wenn ich meinen Hund (der meistens auch frei laeuft) schon an die Leine nehme weil ich den anderen nicht kenne, dann denk ich sollte das ein Zeichen sein, den eigenen Hund auch ranzuholen.

Wenn, dann kulant ohne Versicherung regeln, ansonsten sollte der Besitzer des kleinen Hundes das Problem haben.

Gruesse, Olli

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#7
 Von 
Nightshift
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 11x hilfreich)

Da bin ich froh, daß ich anscheinend nicht die einzige Person mit diesem Problem und dieser Meinung bin. Fühle mich jedenfalls in meiner Auffassung bestätigt und bedanke mich nochmals bei allen Kommentatoren :)

Ich habe versucht, die Frau zu erreichen, doch bei der von der Auskunft eingeholten Nummer (sie hat meiner Schwiegermutter nur ihren Nachnamen gegeben) ging immer bloß ein Fax ran. Pech! Ich werde ihr sicher nochmal irgendwann im Feld über den Weg laufen und ihr dann meinen Standpunkt nochmal erklären. Hoffentlich hat sie ihr Hundchen dann an der Leine...

Gruss
Nightshift

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#8
 Von 
mmotte
Status:
Beginner
(128 Beiträge, 31x hilfreich)

tss

schleppleine....überhaupt bewußt warum es schleppleinen, leinen, keine leinen gibt?

schleppleine ist eine erziehungsunterstüzung und wird NIE in der hand gehalten!

aber es ist immerwiederso...mein hund ist von anderen gebissen worden und seitdem iss er so.

und du bist zu heiß gebadet worden und seitdem bist du so???

fehlverhalten vom hund wird immer vom hundeführer erzeugt! selber mal über sich nachdenken!!!

meiner ist auch mehr als genug getakert worden und ist dennoch nicht bissig bzw. aggressiv.

-- Editiert von mmotte am 17.03.2006 14:24:00

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#9
 Von 
Nightshift
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 11x hilfreich)

Hallo MMotte,

bist Du immer so gut drauf? Meine Güte... Keinen Grund hier so rumzustänkern, schließlich kennst Du weder mich noch meinen Hund.

Dass man die Schleppleine NIE in der Hand hält, ist schlichtweg Blödsinn. Mir ist schon bewußt, daß der eigentliche Sinn ist, irgendwann ohne Leine Kontrolle über den Hund zu haben. So lange ich diese Kontrolle jedoch nicht 100% habe (und jeder, der sich ein wenig auskennt, weiss, daß der Jagdtrieb und Laufdrang eines Huskies schwer unter Kontrolle zu bringen ist), lasse ich ihn nunmal nicht auf meine Umgebung los. Viele andere Hundebesitzer haben ihren Hund leider auch nur zu vielleicht 70% unter Kontrolle, lassen ihn aber trotzdem frei... "Wird schon gutgehen.." So verantwortungslos bin ich nicht!

Ich übe und unternehme viel mit meinem Hund und er hört nicht besser und nicht schlechter als die meisten anderen... Mein Hund ist weder bissig noch aggressiv... Der andere war halt kleiner, sonst hätte er auch meinen verletzt. Schau Dich mal um, wieviele Rüden es gibt, die einfach nicht mit anderen Rüden auskommen. Sicher liegt Fehlverhalten eines Hundes meist am Halter - ich schließe mich da auch nicht aus. Aber schlechte Erfahrungen, die ein Hund macht, ohne dass der Besitzer Einfluss darauf hatte, hinterlassen auch ihre Spuren - Frag mal Besitzer von älteren Hunden aus dem Tierheim... Nicht jede Macke ist wieder geradezubiegen! Und ob ein Hund sich nun immer wieder beissen läßt und trotzdem immer nur schnüffelt, oder ob er irgendwann kampfbereiter ist, liegt m.E. auch nicht nur an der Erziehung sondern auch ganz stark am Wesen des Tieres. Aber ich habe keine Lust mit jemandem rumzudiskutieren, der gleich von Anfang an so losschießt. Da fragt man sich, wer hier mal zu heiß gebadet wurde.

Den anderen Forummitgliedern nochmal als Info: Die Besitzerin des anderen Hundes hat heute meinen Mann getroffen. Sie besteht wohl darauf, dass sie irgendwie zu ihrem Geld kommen wird, sie hätte sich da informiert. Da bin ich mal gespannt. Verstehe einfach nicht, warum man sich nicht ruhig unterhalten kann, sondern es immer gleich in Stress ausarten muss... Bin ja mal gespannt, wie das so weitergeht. Wenn hier jedenfalls jemand auftaucht, um zu testen, ob mein Hund ein aggressives Wesen hat, der wird sich totlachen und nach 5 Minuten Quietschentchen werfen wieder gehen.

Gruss
Nightshift

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#10
 Von 
Nightshift
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 11x hilfreich)

Übrigens noch eine Anmerkung MMotte: Lies vielleicht meinen einen Kommentar nochmal genauer. Ich habe nicht behauptet "mein hund ist von anderen gebissen worden und seitdem iss er so." Ich habe diese Vorfall lediglich als Beispiel dafür, dass ich in solche einem Fall (unangeleinter Hund wird von angeleintem Hund gebissen) als mein Hund der Verletzte war, die Verantwortung bei mir gesehen hatte. Und in Klammern hatte ich hinzugefügt, daß dieser Vorfall "WAHRSCHEINLICH MIT EIN GRUND IST, weswegen meiner nun so blöd auf Rüden reagiert". Und daß solche Erfahrungen die Beziehung zu anderen Rüden nicht unbedingt verbessert, kannst Du nicht abstreiten.

Kürzlich ist ein Hund, der sich von seiner Besitzerin losgerissen hatte, auf uns zugerannt. Ich konnte ihn geradeso von meinem fernhalten, bis die Besitzerin ihn hatte. Fast hatte er ihn erwischt... Abends ging ich dann mit meinem spazieren, und beim nächsten Rüden knurrte er sofort los. Das selbe Beispiel habe ich auch andersrum. Wenn er mal ein paar nette Hunde getroffen hat und ein bisschen schnüffeln und begrüßen konnte, dann reagiert er direkt viel positiver, wenn uns ein anderer Hund begegnet. Der merkt sich das! Wie auch immer, für heute reicht's.

Gruss
Nightshift

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#11
 Von 
Nightshift
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 11x hilfreich)

Um Unklarheiten zu vermeiden: Ich meinte, fast hätte der andere Hund meinen erwischt. Nicht meiner den anderen...

Die Attacke auf den kleinen war das erste Mal, dass mein Hund einen anderen gebissen hat! Bisher hatte er immer nur eingesteckt...

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#12
 Von 
Olliminator
Status:
Lehrling
(1353 Beiträge, 324x hilfreich)

Hi Nightshift,

Nur nicht veralbern lassen. Sache ist, dass Dein Hund unter Kontrolle war, ob das nun eine festgehaltene Schleppleine ist oder eine 2m Leine oder ein Griff am Halsband, immerhin war er irgendwie unter Kontrolle.
Gibt es denn Zeugen? Das Problem ist ja, dass der andere Hund gebissen wurde und zum Arzt muss. Wenn sich nun die Besitzerin auf den Standpunkt stellt, dass sie ihren auch an der Leine hatte, kann das ein Problem werden. Wenn klar ist, dass sie ihren nicht im Griff hatte - in meinem Fall war das so - dann hat sie auch die Kosten selber zu tragen.
Und dass manch ein Ruede anderen gegenueber mehr oder weniger stressig ist kann viel plausibler auf den Charakter des Hundes zurueckzufuehren sein. Der formt sich aber eben durch eigene Erfahrungen. Meiner hat sich mit einem sog. Kampfhund (Staffordshire Bull Terrier) super verstanden, bei einem Golden Retriever musste ich ihn immer ranholen, sonst gaebs Keile. Sind halt auch keine Maschinen. ;o)

Schoenen Gruss, Olli

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#13
 Von 
Shihaya
Status:
Praktikant
(965 Beiträge, 431x hilfreich)

Der Vorfall ist ja nun schon 2,5 Jahre her...

Mich würde interessieren, wie die Sache ausgegangen ist, da ich gerade einen sehr ähnlichen Fall habe, in dem mein kurz angeleinter großer Hund einen freilaufenden kleinen Hund, der auf ihn zusprang kurz geschüttelt und dann weggeworfen hat. Der kleine lief dann weg und eine Aufsichtsperson war nicht zu sehen.
Inzwischen haben wir Post von Rechtsanwalt...

Gruß

Shihaya

-----------------
"Ich bin nur verantwortlich für das, was ich sage und nicht für das, was ihr versteht!"

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#14
 Von 
-Laie-
Status:
Gelehrter
(10458 Beiträge, 4688x hilfreich)

quote:
fehlverhalten vom hund wird immer vom hundeführer erzeugt! selber mal über sich nachdenken!!!

Totaler Bullsh*t!
Ich bin selbst Hundebesitzer und kenne 3 Fälle in denen sich die Einstellung eines Hundes nach einer Beisserei um 180° gedreht hat!
Aus lieben Hunden sind beisswütige Tiere geworden die andere Artgenossen total ablehnen.
Das hat absolut NULL mit dem Besitzer zu tun!

Viele grüße, Michael

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