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20 Std. Überstunden pro Monat

28. Juli 2018 Thema abonnieren
 Von 
Inso
Status:
Beginner
(94 Beiträge, 4x hilfreich)
20 Std. Überstunden pro Monat

Hallo, i
in meinem Tarifvertrag sind 38.5/167 std zu einen bestimmten Brutto geregelt.
Darunter steht das pro Monat 20 Std. u Mehrarbeit darin abgegolten sind u alles darüber hinaus auf einem flexiblen Arbeitszeitkonto verbucht wird.
Heißt das ich muss jeden Monat 58.5 std Arbeiten bis überstunden gut geschrieben werden?

Gruß Inso

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6 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
guest-12307.10.2018 16:16:46
Status:
Schüler
(262 Beiträge, 86x hilfreich)

Nein, dass heißt das du jeden Monat 167 Stunden arbeiten musst.
Aber wenn du 188 Stunden arbeitest, landet nur 1 davon auf den Konto.

1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Inso
Status:
Beginner
(94 Beiträge, 4x hilfreich)

Aber ist das rechtlich ok,? Es bedeutet ja das man sein Brutto nicht für 167 Euro rechnen darf sondern für 187 Stunden, bzw. Arbeitet man 20 Std. umsonst weil man weder Geld noch Ausgleich bekommt.
Ist das tariflich erlaubt????

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
guest-12307.10.2018 16:16:46
Status:
Schüler
(262 Beiträge, 86x hilfreich)

Wenn regelmäßig so viele Überstunden anfallen, halte ich es für bedenklich, da hier ja dann einfach nur Personal eingespart wird.
Aber arbeitsvertraglich ist es gestattet, da die Anzahl der Überstunden genannt ist. Du wusstest also bei Vertragsabschluss, was auf dich zukommt.
Ob du nun zu wenig verdienst, musst du selbst entscheiden.

1x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Inso
Status:
Beginner
(94 Beiträge, 4x hilfreich)

Der Vertrag ist noch nicht Unterzeichnet und Verdienst ist viel mehr als erwartet trotzdem schmälert es das Gehalt wenn es immer so sein sollte.
Überstunden fallen derzeit wegen Umstrukturierung an weil noch Personal fehlt was aber gesucht wird. Bin etwas hin u her gerissen.

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
markus118d
Status:
Beginner
(115 Beiträge, 97x hilfreich)

Das bedeutet nur, dass du schauen solltest, dass du keine Überstunden aufbaust. Bedeutet konkret, wenn du mal länger bleibst, gehst du ein anderes mal früher oder kommst später. Ich habe zum Beispiel Vertrauensarbeitszeit und hatte Anfangs total Panik und schwerste Bedenken deswegen, aber der Job hätte mich sehr gereizt. Und das klappt alles super, ich schaffe es, meine Stunden auf konstant um die +3 bis +5h zu halten. Geht aber halt nur, wenn du dein Kommen und Gehen relativ flexibel steuern kannst

1x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
guest-12307.10.2018 16:16:46
Status:
Schüler
(262 Beiträge, 86x hilfreich)

Wen du sogar zu den sogenannten Besserverdienern gehörst (Beitragsbemessungsgrenze RV) dann ist es sogar ohne Nennung der Anzahl der Stunden gestattet.

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