AG verweigert Lohnfortzahlung trotz AU wegen angeblich unentschuldigtem Fehlen

9. August 2023 Thema abonnieren
 Von 
go426468-47
Status:
Beginner
(57 Beiträge, 7x hilfreich)
AG verweigert Lohnfortzahlung trotz AU wegen angeblich unentschuldigtem Fehlen

Hallo,

ich hatte zum 3.7.2023 einen neuen Job begonnen.
Da ich aber täglich 1-1 1/2 Stunden länger gearbeitet habe (unbezahlt und ohne Freizeitausgleich!) War ich am 4.8. beim Arzt und habe mich krankschreiben lassen, gleichzeitig auch meine Kündigung geschrieben und verschickt.
Nun mein Problem: da mein Smartphone zu dem Zeitpunkt noch zur Reparatur war konnte ich mich am 4.8. nicht telefonisch krankmelden, ich habe dies dann per Fax und Mail an die Firmenzentrale geschickt und um Weiterleitung gebeten.
Heute bekam ich ein Schreiben das ich seit dem 4.8. unentschuldigt fehle und mir diese Tage nicht bezahlt werden.
Meine Frage ist nun, müssen mir die Tage bezahlt werden oder kann mir ein Strick draus gedreht werden das ich mich nicht telefonisch melden konnte?

Gruss,

Daniel

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53 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17263 Beiträge, 6440x hilfreich)

Also da capo. (Und wieso machst du den einen Thread dicht und eröffnest einen identischen neuen?)
Ich habe verstanden
- du hast eine AU eingereicht, ausgeschrieben ab dem 04,08.23
- du hast dich per Mail und Fax krankgemeldet, nicht aber per Telefon, und wirst die Umstände erklärt haben, denke ich.
- gleichzeitig hast du gekündigt.

Der AG wird kaum erfolgreich aufrecht erhalten können, dass du seit dem 04.08. unentschuldigt fehlst. Du hast auf verschiedenen Wegen und rechtzeitig deine Arbeitsverhinderung und deren Dauer angezeigt gehabt.
Wenn der AG das nicht einsehen will, wird dir nur die Lohnklage bleiben.

Möglicherweise hast du gegen eine Verfahrensvorschrift verstoßen (telefonische Krankmeldung). Das sollte aber durch die Umstände erklärt und durch die AU auch 'geheilt' sein.
Ein anderes Thema könnte sein, dass die AU womöglich infrage gestellt ist, wenn die Krankmeldung bis zum Ende der Kündigungsfrist geht und just 1 Tag nach den 4 Wochen ohne Entgeltfortzahlung kommt. Dann passt aber die Begründung 'unentschuldigtes Fehlen' nicht.

Angemerkt:
Da ich aber täglich 1-1 1/2 Stunden länger gearbeitet habe (unbezahlt und ohne Freizeitausgleich!), war ich am 4.8. beim Arzt und habe mich krankschreiben lassen, gleichzeitig auch meine Kündigung geschrieben und verschickt.
Seltsame Verknüpfung, seltsame Begründung. Und so unnötig ...

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#2
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31654 Beiträge, 5588x hilfreich)

Zitat (von go426468-47):
Da ich aber täglich 1-1 1/2 Stunden länger gearbeitet habe
Warum?
Zitat (von go426468-47):
gleichzeitig auch meine Kündigung geschrieben und verschickt.
Zu wann gekündigt?
Zitat (von go426468-47):
ich habe dies dann per Fax und Mail an die Firmenzentrale geschickt
Wann?
Zitat (von go426468-47):
kann mir ein Strick draus gedreht werden das ich mich nicht telefonisch melden konnte?
Nicht gleich ein Strick, denn du hättest können.
Aber was sagt denn dein niegelnagelneuer Arbeitsvertrag zur Meldung bei *krank*?

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
go426468-47
Status:
Beginner
(57 Beiträge, 7x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
Seltsame Verknüpfung, seltsame Begründung. Und so unnötig ...

Warum unnötig?
Ich denke niemand will täglich länger arbeiten ohne Bezahlung oder Freizeitausgleich oder ?

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31654 Beiträge, 5588x hilfreich)

Zitat (von go426468-47):
Ich denke niemand will täglich länger arbeiten ohne Bezahlung oder Freizeitausgleich oder ?
Kommt drauf an.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
guest-12315.09.2023 08:23:49
Status:
Junior-Partner
(5465 Beiträge, 925x hilfreich)

AUB auf elektronischem Weg oder in Papierform?

Warum per "Fax und Mail an die Firmenzentrale"? Warum nicht an den Standort? Warum nicht an die korrekten Empfänger?

2x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
go426468-47
Status:
Beginner
(57 Beiträge, 7x hilfreich)

Zitat (von bostonxl):
AUB auf elektronischem Weg oder in Papierform?

Warum per "Fax und Mail an die Firmenzentrale"? Warum nicht an den Standort? Warum nicht an die korrekten Empfänger?


Elektronischer Weg natürlich.
Firmenzentrale da ich weder eine Fax noch E-Mail-Adresse vom Standort hatte und auch nicht online gefunden habe.

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17263 Beiträge, 6440x hilfreich)

Zitat (von go426468-47):
Warum unnötig?
Ich denke niemand will täglich länger arbeiten ohne Bezahlung oder Freizeitausgleich oder ?

'Unnötig' insofern der Arzt nicht die erste Adresse ist gegen Mehrarbeit.
Zu kündigen hattest du ja ohnehin beschlossen, dann hättest du auch einfach pünktlich gehen können.

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
go426468-47
Status:
Beginner
(57 Beiträge, 7x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
'Unnötig' insofern der Arzt nicht die erste Adresse ist gegen Mehrarbeit.
Zu kündigen hattest du ja ohnehin beschlossen, dann hättest du auch einfach pünktlich gehen können.


Hätte ich, dann hätte ich aber noch zwei Wochen täglich 1-1 1/2 Stunden gratis gearbeitet und sowas sehe ich definitiv nicht ein.

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
guest-12315.09.2023 08:23:49
Status:
Junior-Partner
(5465 Beiträge, 925x hilfreich)

Ist die Zentrale überhaupt Dein Arbeitgeber? Oder sitzt am Standort evtl. ein Tochterunternehmen, bei dem Du angestellt bist?

Gibt es eine Anweisung im Arbeitsvertrag oder in einer Betriebsvereinbarung, dass die Krankmeldung telefonisch zu erfolgen hat? Dann hätte man auch jemand anderes anrufen lassen können.

Fax und Email an irgendwelche Empfänger im Unternehmen zu senden kann auch damit enden, dass diese Nachrichten nicht beachtet werden.

Warum hast Du diese Krankmeldung nicht zusammen mit der schriftlichen Kündigung mitgesendet? Das Kündigungsschreiben scheint ja angekommen zu sein.

Ich gehe davon aus, dass Dein Arbeitgeber zur Zeit nicht weiß, dass Du seit 4.8. AU bist.

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
spatenklopper
Status:
Gelehrter
(10578 Beiträge, 4183x hilfreich)

Zitat (von go426468-47):
Hätte ich, dann hätte ich aber noch zwei Wochen täglich 1-1 1/2 Stunden gratis gearbeitet

Mit pünktlich gehen, meinte blaubär pünklich Feierabend machen.

Zitat (von go426468-47):
(unbezahlt und ohne Freizeitausgleich!)

Warum eigentlich? Stehts so im Arbeitsvertrag?

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17263 Beiträge, 6440x hilfreich)

... danke, @spatenklopper.
Das ist etwas, was ich nicht verstehe: dass/wenn Menschen Probleme nicht auf der passenden Ebene angehen, sondern ausweichen; hier also Flucht in die Krankheit, die angebliche.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
go426468-47
Status:
Beginner
(57 Beiträge, 7x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
Das ist etwas, was ich nicht verstehe: dass/wenn Menschen Probleme nicht auf der passenden Ebene angehen, sondern ausweichen; hier also Flucht in die Krankheit, die angebliche.

Was will man da angehen? Tägliche Mehrarbeit ist in der Firma normal, nochmal: unbezahlt und ohne Freizeitausgleich, was soll ich da anders angehen? Genau dieses Problem sorgt auch dafür daß dort die Mitarbeiter regelmäßig gehen...

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
go426468-47
Status:
Beginner
(57 Beiträge, 7x hilfreich)

Zitat (von bostonxl):
Gibt es eine Anweisung im Arbeitsvertrag oder in einer Betriebsvereinbarung, dass die Krankmeldung telefonisch zu erfolgen hat? Dann hätte man auch jemand anderes anrufen lassen können.


Ja die Anweisung gibt es.
Dort steht auch das man persönlich anrufen muss, also kein anderer anzurufen hat.

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#14
 Von 
cauchy
Status:
Unparteiischer
(9819 Beiträge, 4457x hilfreich)

Zitat (von go426468-47):
Was will man da angehen?
Bist du mit einer Kette an deinen Arbeitsplatz gefesselt? Was hätte dich daran gehindert, nach Ende der regulären Arbeitszeit einfach zu gehen?

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17263 Beiträge, 6440x hilfreich)

Zitat (von go426468-47):
was soll ich da anders angehen?

Müßig, darüber weiter zu debattieren. Du hast einen Vertrag, und wenn der AG den nicht einhält, ist es konsequent zu gehen - im doppelten Sinn: zu kündigen, aber eben auch pünktlich zu gehen am Abend. Letztlich ist genau das der Sinn von Probezeit: zu testen, ob man miteinander kann und will.

Zitat (von go426468-47):
Dort steht auch das man persönlich anrufen muss, also kein anderer anzurufen hat.

Nun gut - sowas kann ja nicht absolut gelten - man denke an eine Ohnmacht, an einen Unfall oder dergleichen.
Daran wird es nicht liegen.
Interessant finde ich die Überlegung, dass deine Krankmeldungen 'irgendwo' gelandet sein könnten, in einer Firmenzentrale weit weg vom Geschehen, und die lokale Niederlassung von nichts weiß. Krankmeldungen richtig aus aussichtsreich zu adressieren, fällt schon in die Verantwortung des AN.

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
go426468-47
Status:
Beginner
(57 Beiträge, 7x hilfreich)

Zitat (von cauchy):
Bist du mit einer Kette an deinen Arbeitsplatz gefesselt? Was hätte dich daran gehindert, nach Ende der regulären Arbeitszeit einfach zu gehen?


Das Unternehmen liefert Essen auf Rädern an vorwiegend alte Leute aus.
Das Problem an der Sache ist das die Touren viel zu viele Kunden beinhalten, dass heißt 12:30 Feierabend machen ist mehr als unmöglich.

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
cruncc1
Status:
Schlichter
(7976 Beiträge, 4489x hilfreich)

Zitat (von go426468-47):
ich hatte zum 3.7.2023 einen neuen Job begonnen.
Da ich aber täglich 1-1 1/2 Stunden länger gearbeitet habe (unbezahlt und ohne Freizeitausgleich!) War ich am 4.8. beim Arzt und habe mich krankschreiben lassen

Weil man täglich Überstunden gemacht hat, hat man sich krankschreiben lassen? :schock:

Was um alles in der Welt haben die Überstunden mit einer Krankschreibung zu tun?

-- Editiert von User am 9. August 2023 14:27

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
cauchy
Status:
Unparteiischer
(9819 Beiträge, 4457x hilfreich)

Zitat (von go426468-47):
Das Problem an der Sache ist das die Touren viel zu viele Kunden beinhalten, dass heißt 12:30 Feierabend machen ist mehr als unmöglich.
Du machst es dir zu leicht. Natürlich wäre es möglich gewesen.

Wenn immer wieder eine Tour zu lang geplant ist, kannst du das dem Chef mitteilen. Du kannst ihm auch ankündigen, im Zweifel die Tour abzubrechen und das Fahrzeug pünktlich um 12:30 am Standort abzustellen und zu gehen. Dann muss der Chef sehen, wer die Tour zuende fährt. Klar, vielleicht kündigt er dann. Aber das wäre sauberer als eine möglicherweise vorgeschobene Krankschreibung.

Einerlei, das ist keine rechtliche Diskussion. blaubär hat die rechtlichen Aspekte genannt.

0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17263 Beiträge, 6440x hilfreich)

Okay - mit der Information wird immerhin die Konfliktlage deutlich.
Einen BR, vermute ich, wird es auch nicht geben.
Solche Probleme lassen sich wohl nur solidarisch angehen und erfordern einen langen Atem.

0x Hilfreiche Antwort

#20
 Von 
guest-12315.09.2023 08:23:49
Status:
Junior-Partner
(5465 Beiträge, 925x hilfreich)

Zitat (von go426468-47):
Ja die Anweisung gibt es.
Dort steht auch das man persönlich anrufen muss, also kein anderer anzurufen hat.
Mit einer Wahrscheinlichkeit von 99 % steht das da nicht.

Und was ist mit den anderen Fragen:
Zitat (von bostonxl):
Ist die Zentrale überhaupt Dein Arbeitgeber? Oder sitzt am Standort evtl. ein Tochterunternehmen, bei dem Du angestellt bist?


Zitat (von bostonxl):
Warum hast Du diese Krankmeldung nicht zusammen mit der schriftlichen Kündigung mitgesendet? Das Kündigungsschreiben scheint ja angekommen zu sein.

0x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
go426468-47
Status:
Beginner
(57 Beiträge, 7x hilfreich)

Zitat (von bostonxl):
Mit einer Wahrscheinlichkeit von 99 % steht das da nicht.

Kann ich gerne später hier hochladen!

Die Krankmeldung habe ich nicht mitgesendet weil ich es nicht muss seit der digitalen Meldung.

https://ibb.co/x8jRwKD

-- Editiert von User am 9. August 2023 15:03

0x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
go426468-47
Status:
Beginner
(57 Beiträge, 7x hilfreich)

Zitat (von cauchy):
Wenn immer wieder eine Tour zu lang geplant ist, kannst du das dem Chef mitteilen.


Das wurde schon etliche Male gemacht, ich habe dort ja auch mit einigen Mitarbeitern gesprochen die eben das schon mehrfach getan haben, geändert hat sich aber nie was.
Wie gesagt, mich haben sogar die Kunden gefragt warum andauernd neue Fahrer kommen...

0x Hilfreiche Antwort

#23
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17263 Beiträge, 6440x hilfreich)

... ausdiskutiert, will mir scheinen.
Es ist ja die ewige Grundentscheidung: fliehen oder standhalten. Die einen so, die andern eben auf ihre Weise.
Des Pudels Kern: Wahrscheinlich sind die Belege für eine AU als auch für eine Krankmeldung beizuschaffen, wenn auch nicht unbedingt der Anweisung gemäß. Die Zeit der AU wird der AG nachzahlen müssen. Möglicherweise muss ein Arbeitsgericht Druck dahinter machen.

0x Hilfreiche Antwort

#24
 Von 
go426468-47
Status:
Beginner
(57 Beiträge, 7x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
fliehen oder standhalten.

Klar, nur rechne die das mal auf den Monat aus jeden Tag 60-90 Minuten Mehrarbeit.
Das sind knappe 400€ im Monat.
Zeit ist kostbar, daher verschenke ich sicherlich keine Zeit oder 400€...

0x Hilfreiche Antwort


#26
 Von 
go426468-47
Status:
Beginner
(57 Beiträge, 7x hilfreich)

Zitat (von Bamboooo):
Ist das nicht Betrug, wenn man sich krankschreiben lässt obwohl man einfach nur keinen Bock hat?


Sicherlich nicht
Wenn ein Arzt dich krankgeschrieben hat Beweis mal als Arbeitgeber das man nicht krank ist
Ich kenne genug Leute die schon Monatelang krankgeschrieben waren ohne wirklich was zu haben, da macht man nichts ;)
Betrug ist eher tägliche Mehrarbeit ohne zu bezahlen!

-- Editiert von User am 9. August 2023 15:13

0x Hilfreiche Antwort

#27
 Von 
guest-12315.09.2023 08:23:49
Status:
Junior-Partner
(5465 Beiträge, 925x hilfreich)

Zitat (von go426468-47):
Kann ich gerne später hier hochladen!
Okay, der Passus mit dem "persönlichen Anruf" ist schon mal nichtig. So einen Unsinn habe ich tatsächlich noch nie gesehen. Ein Telefonat hätte trotzdem sein müssen. Ist aber letztendlich egal, es gibt Gerichtsurteile, bei denen auch eine verspätete Krankmeldung in Ordnung ist, wenn die AUB ab dem ersten Krankheitstag ausgestellt ist.

Zitat (von go426468-47):
Die Krankmeldung habe ich nicht mitgesendet weil ich es nicht muss seit der digitalen Meldung.
Es geht um Deine Nachricht an den Arbeitgeber, dass Du krank bist! Nicht um die AUB.

Hast Du denn in der Zwischenzeit angerufen und mitgeteilt, dass Du seit dem 4.8. krank geschrieben bist und die AUB elekronisch abgerufen werden kann? Und die AUB ist auch ab 4.8. ausgestellt?

-- Editiert von User am 9. August 2023 15:14

0x Hilfreiche Antwort

#28
 Von 
go426468-47
Status:
Beginner
(57 Beiträge, 7x hilfreich)

Zitat (von bostonxl):
Okay, der Passus mit dem "persönlichen Anruf" ist schon mal nichtig.

Im Arbeitsvertrag stehen sogar noch ganz andere "lustige" Dinge, zum Beispiel das es keine Pflegebedürftigen Angehörigen gibt die man versorgen muss und somit mal der Arbeit eventuell Fernbleiben muss...

0x Hilfreiche Antwort

#29
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17263 Beiträge, 6440x hilfreich)

@go426468-47
Ich verstehe ja, dass das größer ist, als dass es ein Einzelner stemmen könnte.
@bamboo
Dass die 'Lösung' unsauber' ist in verschiedenen Dimensionen, ist klar; aufrecht erhalten dies Praxis aber Ärzte, die eine AU ausstellen, wo 'Krankheit' in irgend einem Sinn weit ab vom Schuss ist.

0x Hilfreiche Antwort

#30
 Von 
guest-12315.09.2023 08:23:49
Status:
Junior-Partner
(5465 Beiträge, 925x hilfreich)

Zitat (von bostonxl):
Hast Du denn in der Zwischenzeit angerufen und mitgeteilt, dass Du seit dem 4.8. krank geschrieben bist und die AUB elekronisch abgerufen werden kann? Und die AUB ist auch ab 4.8. ausgestellt?

0x Hilfreiche Antwort

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