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Abschlagszahlungen - warum zahlt eine Firma in drei Abschlägen?

1. August 2011 Thema abonnieren
 Von 
leevje
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)
Abschlagszahlungen - warum zahlt eine Firma in drei Abschlägen?

hallo,

also ich hab zu dem thema noch nichts genaues gefunden und daher schreibe ich es mal neu ;)

mein mann arbeitet jetzt seit 6 wochen in einer neuen firma. im vertrag steht nichts über die lohnauzahlung. nun hat er mal unter den kollegen gefragt WANN denn der lohn immer ausgezahlt würde und bekam folgende antworten: mal so, mal so, oder auch garnicht.
gut, da hat er eben mal den chef selbst gefragt und der sagte dann, der lohn würde jeweils durch 3 geteilt. erst käme ein abschlag von 150€ dann jeweils zum ende und anfang des monats der rest in zwei abschlägen.

lustigerweise haben wir heute den 01. und es ist bis auf die ominösen 150€ nichts gekommen.

jetzt frage ich mich, warum zahlt eine firma in drei abschlägen?

die sind weder insolvent, noch ohne aufträge. die arbeiten wie wild, weil so viel zu tun ist. haben meinen mann nach 4 wochen befördert...wären die pleite hätten die doch weniger zu tun...?

über die rechtslage bei ausstehendem lohn usw weiss ich schon bescheid, ich will nur wissen, welchen sinn es macht abschlagszahlungen zu machen, statt mit viel weniger aufwand und günstiger nur eine zahlung zu leisten?

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6 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
blaubär+
Status:
Wissender
(14828 Beiträge, 5724x hilfreich)

/// ... ich will nur wissen, welchen sinn es macht

tja - kaffeesatzlesen, die glaskugel polieren, karten legen ...
was soll es denn sein? den sinn kennt der chef oder sonst wer.




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#2
 Von 
leevje
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

ja ne, jetz mal im ernst...das muss doch einen grund haben, oder nicht? muss man denn da nicht auch am ende des jahres steuern nachzahlen oder so? oder werden die zahlungen nicht direkt mehrfach besteuert, weils ja auch 3 zahlungen sind? ich blick da nicht durch

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#3
 Von 
blaubär+
Status:
Wissender
(14828 Beiträge, 5724x hilfreich)

vermuten würde ich die ursache in der liquiditätssituation der firma, die kann - unabhängig von der auftragslage - klamm sein.
was die steuern angeht: es gibt eigentlich nur eine jahressteuerschuld. das ist das, was das FA interessiert. in wieviel stücken oder stückchen das rüberkommt, ist denen eigentlich egal.
... und dass - arbeitsrechtlich - der lohn zum monatsende fällig ist, weißt du ja.

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#5
 Von 
leevje
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

kann es sein, dass die mit den löhnen "arbeiten"? also die zinsen mitnehmen und evtl nicht erfolgte kundenzahlungen damit ausgleichen?

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