Arbeiten mit Tilidin - Drohung Freistellung

6. Oktober 2023 Thema abonnieren
 Von 
selmic27
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)
Arbeiten mit Tilidin - Drohung Freistellung

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach rechtlichen Einschätzungen für ein Familienmitglied.

Die Person nimmt aufgrund von chronischen Schmerzen Tilidin, ärztlich verordnet. Das bereits seit ca. zwei Jahren. Die Arbeit wusste das von Anfang an. Nun ist es auf einmal ein Problem und die drohen mit einer Freistellung, wenn er die Tabletten nicht absetzt. Der Grund dafür sei wohl, dass sich ein Kollege beschwert habe. Die Betriebsärztin meint, welche meiner Meinung nach völlig inakzeptabel und respektlos mit ihm umgeht, dass er ein offizielles Schriftstück dass er ohne Einschränkungen Anlagen fahren darf (Bereich Chemiewerk, Messwarte) brauche oder einen Entzug machen soll, damit man weiter reden kann. Er nimmt die Tabletten, weil er Schmerzpatient ist, deswegen ist Entzug schwierig. Wo er so ein Dokument her bekommt hat sie kein Wort darüber verloren. Weder der Hausarzt, von dem er die Tabletten verschrieben bekommt, noch ein Psychologe weiß wohin er sich wenden kann, da es wohl kein Arzt gibt, der sowas überhaupt rausschreibt. Meiner Meinung nach, wollen sie ihn probieren aus der Firma zu mobben und das nach über 30 Jahren dort. Die Person ist nervlich schon fix und fertig, weil sie sich nicht mehr zu helfen weiß.

Nun meine eigentliche Frage. Ist das rechtens? Darf man jemandem aufgrund der Medikamenteneinnahme unbezahlt freistellen? Wie sollte man weiter vorgehen?

Mit freundlichen Grüßen

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14 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118526 Beiträge, 39584x hilfreich)

Zitat (von selmic27):
Darf man jemandem aufgrund der Medikamenteneinnahme unbezahlt freistellen?

Man könnte ihn sogar (fristlos) kündigen.
Kein Arbeitgeber muss Mitarbeiter beschäftigen die eine Gefahr für den Betrieb und die Bevölkerung darstellen können. In einer Messwarte im Chemiewerk darf er es unter Umständen aufgrund von gesetzlichen Auflagen auch gar nicht.



Es ist nicht nur ein Betäubungsmittel sondern auch eine Szenedroge und verschlechtert das Reaktionsvermögen, sorgt für Benommenheit.
Also kein besonders guten Voraussetzungen für eine Tätigkeit in einer Messwarte im Chemiewerk.



Zitat (von selmic27):
Der Grund dafür sei wohl, dass sich ein Kollege beschwert habe

Es gab also Auffälligkeiten, die von Dritten wahrgenommen wurden?
Da wären mal die Fakten interessant.



Zitat (von selmic27):
dass er ein offizielles Schriftstück dass er ohne Einschränkungen Anlagen fahren dar

Kein Befugter, der noch bei Sinnen ist, würde das so verfassen wollen.



Zitat (von selmic27):
Weder der Hausarzt, von dem er die Tabletten verschrieben bekommt, noch ein Psychologe weiß wohin er sich wenden kann,

Witzigerweise wäre das wohl die einzigen die solches annähernd beurteilen könnten ...
Ansonsten wäre noch ein gerichtlich bestellter, vereidigter Sachverständiger jemand der etwas in der Art abfassen könnte.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#2
 Von 
RrKOrtmann
Status:
Lehrling
(1509 Beiträge, 667x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Man könnte ihn sogar (fristlos) kündigen.


Weil er von seinem Arbeitgeber nach dessen damals sofort erfolgter Information über die Medikamenten-Einnahme ( ohne Auflagen ) weiter auf seinem Arbeitsplatz eingesetzt worden war, wäre eine Kündigung nun unzulässig - jedenfalls nicht, solange der Arbeitgeber keine zumutbaren Maßnahmen zur Gefährdungs-Vermeidung geprüft und ergriffen hat.

Zitat (von selmic27):
Die Betriebsärztin meint, dass er ein offizielles Schriftstück dass er ohne Einschränkungen Anlagen fahren darf (Bereich Chemiewerk, Messwarte) brauche oder einen Entzug machen soll, damit man weiter reden kann.


Es könnte unzumutbar sein, zur Vermeidung von Gefahren, die vom Tilidin konsumierenden Schmerz-Patienten ausgehen könnten, ein Unbedenklichkeits-Attest seiner Anlagen-Führungsfähigkeit unter Tilidin-Einnahme zu verlangen oder einen Tilidin-Entzug. Jedenfalls dürfte der Arbeitgeber damit noch längst nicht alle zumutbaren Gefährdungsvermeidungs-Maßnahmen ausgeschöpft haben ...

Zitat (von selmic27):
Darf man jemandem aufgrund der Medikamenteneinnahme ... freistellen?


Ja; aber nicht schon allein wegen der Medikamenten-Einnahme, sondern aufgrund ( akuter ) Gefahr für Gesundheit, Leben und Vermögen Dritter infolge einer zu langsamen und nicht zielgerichteten Reaktion auf unvorhergesehene und plötzliche Ereignisse durch eine Beeinträchtigung der Aufmerksamkeit und des Reaktionsvermögens, zu der die Einnahme von Tilidin führen kann.

Tilidin-Patienteninformation:

Fahren Sie nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!
Eine verstärkte Beeinträchtigung ist insbesondere bei
- Behandlungsbeginn,
- Dosiserhöhung,
- Präparatewechsel

sowie im Zusammenwirken mit
- Alkohol oder der Einnahme von
- Beruhigungsmitteln
zu erwarten.

Zitat (von selmic27):
unbezahlt freistellen?


Nein: erst wenn keine dem Arbeitgeber zumutbaren Gefährdungsvermeidungsmaßnahmen greifen, und erst wenn dem Arbeitnehmer zuzumutende Maßnahmen keine Gefährdungsminderung bewirken / vereitelt werden, käme eine unbezahlte Freistellung in Betracht ( eventuell bis zu einer möglichen Kündigung wegen Unzumutbarkeit der Fortsetzung des Beschäftigungsverhältnisses. )

RK

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#3
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17222 Beiträge, 6427x hilfreich)

Zitat (von selmic27):
Die Person nimmt ... Tilidin, ärztlich verordnet. Das bereits seit ca. zwei Jahren. Die Arbeit wusste das von Anfang an. Nun ist es auf einmal ein Problem ....Der Grund dafür sei wohl, dass sich ein Kollege beschwert habe.

M.a.W.: Es gibt eine ungute Veränderung, auf die der AG reagiert. Tilidin ist ein ziemlich heftiges Zeug mit erheblichen Nebenwirkungen. Ob 2 Jahre Tilidin verantwortbare Schmerz-Therapie sind, müssen die behandelnden Ärzte wissen und entscheiden.
Freistellung (bis zur Klärung, wie es weiter gehen kann) kann durchaus eine angemessene Reaktion sein, wenn P in einem sicherheitssensiblen Bereich arbeitet. Soweit handelt der AG durchaus verantwortlich.
Freistellung ist aber sicher keine Dauerlösung bis zur Rente.
- P ist sicherlich gefordert, mit seinen Ärzten die Behandlung zu überdenken;
- der AG dürfte prüfen, ob P ggf. woanders im Betrieb eingesetzt werden kann. Wenn das Ergebnis negativ ausfällt, kann es auch zur Kündigung kommen.

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#4
 Von 
selmic27
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Was wäre eine mögliche Gefährdungsvermeidungsmaßnahme? Anscheinend hat der Arbeitgeber kein Interesse daran eine Lösung zu finden, droht nur mit dieser unbezahlten Freistellung.

Er arbeitet im Schichtdienst, verschiedene Bereiche je nach Schicht, also wäre es rein theoretisch auch möglich einfach die Messwarte auszulassen als Gefährdungsvermeidung. Gibt nämlich Arbeitskollegen die auch keine Messwarte machn. Das schlagen Sie ihm jedoch nicht mal vor… Gibt es einen Gesetzestext dazu?

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#5
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38133 Beiträge, 13927x hilfreich)

1. Ich würde mit dem Betriebsrat Kontakt aufnehmen. Die wissen normalerweise, wo im Betrieb Stellen frei sind; prüfen, ob evtl. eine Umsetzung auf einen anderen Arbeitsplatz möglich ist. Wobei ich mich bei einer Tilidin Abhängigkeit frage, welcher Arbeitsplatz überhaupt ausgefüllt werden kann, hat der Betroffene denn nie den Beipackzettel gelesen? Er kann doch nur sehr eingeschränkt am normalen Leben teilnehmen, und damit sind auch im Beruf doch starke Grenzen gesetzt. Kein einigermaßen verantwortungsvoll arbeitender Arzt wird ihm die erbetene Bestätigung ausstellen. Und die Betriebsärztin geht nicht inakzeptabel und respektlos mit ihm um; sie übt ihren Beruf verantwortungsvoll aus. Vielleicht ist ja eine Umstellung auf ein anderes Medikament möglich, welches keine Einschränkung der Fähigkeit, überhaupt einen Beruf auszuüben, bewirkt.

2. Es müsste also erst einmal definiert werden, welche Tätigkeiten überhaupt ausführbar sind. Bleibt wahrscheinlich wenig übrig. So, und wenn das feststeht, dann, aber erst dann kommen wir arbeitsrechtlich zum nächsten Schritt. Eine solche Stelle muss zur Verfügung stehen. Sie muss nicht geschaffen werden, aber vielleicht bekommt man durch Umstrukturierung etwas hin, deshalb mein Hinweis auf den Betriebsrat.

3. Wenn angesichts der Abhängigkeit und weiteren Zuführung von Tilidin letztlich eine Berufsunfähigkeit eingetreten ist, eine Besserung nicht in Sicht ist, dann wäre zu prüfen, ob zumindest eine zeitweise Verrentung in Betracht kommt; jedenfalls gehe ich mal für den Augenblick davon aus, dass der Betroffene derzeit nicht unbedingt arbeitsfähig ist. Wir haben ein Suchtproblem, die Umstellung der Behandlung dürfte ihn arbeitsunfähig machen. Und damit wäre zunächst einmal auch die finanzielle Versorgung abgesichert, 6 Wochen Lohnfortzahlung, dann Krankengeld. Nur, diese Zeit sollte man dann aktiv nutzen, um wieder arbeitsfähig zu werden.

wirdwerden

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#6
 Von 
Loni12
Status:
Bachelor
(3442 Beiträge, 545x hilfreich)

Zitat (von selmic27):
Weder der Hausarzt, von dem er die Tabletten verschrieben bekommt, noch ein Psychologe weiß wohin er sich wenden kann,

Solche Medikamente gehören nicht von einem Hausarzt, sondern von einem Schmerztherapeuten oder Neurologen/Psychiater verordnet.
Und dahin sollte sich ihr Bekannter wenden. Das Medikament kann bestimmte Nebenwirkungen haben, welche in seinem Beruf gefährlich sein können.
Hausärzte sollten solche Medikamente gar nicht verordnen dürfen.
Evtl. muss er es ausschleichen sofern noch möglich oder ein Entzug erfolgen bevor er mit entsprechenden Medikamenten behandelt werden kann.
Oder die Versetzung in eine Abteilung, wo Nebenwirkungen keine Rolle spielen.

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#7
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38133 Beiträge, 13927x hilfreich)

Na ja Loni, in jedem Job muss man doch so einigermaßen zurechnungsfähig sein und einschätzen können, was man gerade tut. Ich habe bei dauerhaft Abhängigen von Tilidin so meine erheblichen Zweifel, dass da irgendwas jobtechnisch gefunden wird.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
CarstenF
Status:
Praktikant
(887 Beiträge, 157x hilfreich)

Das kommt ja auch auf die Dosierung und den Zeitpunkt der Einnahme an, also so generell kann man das sicher nicht sagen.
Es gibt Leute, die regelmäßigen Benzodiazepine oder starke Schmerzmittel einnehmen und denen merkt man das (aufgrund der Gewöhnung) im Alltag meist gar nicht an.


Zitat (von wirdwerden):
hat der Betroffene denn nie den Beipackzettel gelesen?


Also wenn man danach geht, sollte man auch besser kein Nasenspray oder Ibuprofen einnehmen.

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118526 Beiträge, 39584x hilfreich)

Zitat (von CarstenF):
Also wenn man danach geht, sollte man auch besser kein Nasenspray oder Ibuprofen einnehmen.

Stimmt, steht doch eigentlich überall drin "Sie können von diesem Medikament auch sterben" - nur halt schön verklausuliert ...


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17222 Beiträge, 6427x hilfreich)

... Ausgangspunkt ist der, dass der AN jemandem im Betrieb kritisch aufgefallen ist, dass der AG einen Zusammenhang mit dem Medikament herstellt/vermutet und aus Gründen der Sicherheit Handlungsbedarf besteht bzw. gesehen wird.
In einer Reha-Einrichtung habe ich selbst vor Jahren eine Prüfung veranlasst, ob meine Medikamente meine Fahrtauglichkeit beeinträchtigen; dazu gab es einen Test am Computer mit Variationen von Aufgaben, Genauigkeit und Reaktionsschnelligkeit/Ermüdung zu prüfen. Sowas könnte helfen, Bedenken auszuräumen oder eben zu verifizieren - P kann also etwas beitragen zum Erhalt seines Arbeitsplatzes.

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16289 Beiträge, 9226x hilfreich)

Zitat (von selmic27):
Weder der Hausarzt, von dem er die Tabletten verschrieben bekommt, noch ein Psychologe weiß wohin er sich wenden kann, da es wohl kein Arzt gibt, der sowas überhaupt rausschreibt

Naja - es wäre ziemlich eindeutig die Aufgabe von demjenigen, der die Tabletten verschrieben hat.
Das weiß der Hausarzt auch.
Nur: Wenn der Hausarzt so ein Schriftstück ausstellt und es kommt doch zu einem Arbeitsunfall, dann ist der Hausarzt mit mehr als einem Bein im Gefängnis.
Deshalb wird weder der Hausarzt noch irgendwer anders so ein Schriftstück ausstellen, weil jeder Mediziner weiß, dass Tilidin das Unfallrisiko erhöht.
Das weiß der Hausarzt auch.

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16289 Beiträge, 9226x hilfreich)

Zitat (von selmic27):
also wäre es rein theoretisch auch möglich einfach die Messwarte auszulassen als Gefährdungsvermeidung.

Die Frage ist, ob es auch praktisch möglich ist.
Wenn ein freier Arbeitsplatz verfügbar ist, der geeignet wäre, muss der Arbeitgeber den anbieten.
Wenn aber kein freier Arbeitsplatz verfügbar ist, dann halt auch nicht. Wenn es zwar einen geeigneten Arbeitsplatz gibt, der aber schon mit einem anderen Mitarbeiter besetzt ist, muss der Arbeitgeber den nicht extra "freischaufeln".
In einem Chemie-Betrieb stellt sich die Frage, ob es überhaupt geeignete Arbeitsplätze gibt. Ich glaube nämlich nicht, dass das Problem gelöst wäre, wenn der Mitarbeiter einfach "keine Messwarte mehr macht".

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

1x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38133 Beiträge, 13927x hilfreich)

drkabo, in diese Richtung dachte ich ja auch schon. Es geht ja nicht nur um die Bedienung eines Gerätes. Und natürlich warnen alles Beipackzettel vor möglichen Folgen. Nur darum geht es ja hier nicht. Hier geht es doch darum, dass sich die Einnahme des Medikaments und die Bedienung/Führung gewisser Maschinen eben ausschließen, zusätzlich zu den allg. Einnahmerisiken. Und das steht auch klar auf dem Beipackzettel.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Loni12
Status:
Bachelor
(3442 Beiträge, 545x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
Na ja Loni, in jedem Job muss man doch so einigermaßen zurechnungsfähig sein und einschätzen können, was man gerade tut

Dachte eher an eine Hilfstätigkeit, wo keine Gefahr besteht, allerdings dürfte selbige dann einige Lohnstufen weiter unten liegen.

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