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Arbeitgeber zahlt Lohn nicht.

16. Februar 2014 Thema abonnieren
 Von 
Bernd39
Status:
Schüler
(192 Beiträge, 69x hilfreich)
Arbeitgeber zahlt Lohn nicht.

Hallo zusammen,

ich habe da mal wieder ein großes Problem. Ich bin seit dem 31.1.2014 Arbeitslos gemeldet, mein Arbeitgeber hat mir im Januar das Leben zur Hölle gemacht.Und jetzt geht es weiter in dem Spiel.

Ich arbeitete in einem Zeitarbeitsunternehmen und sie konnten mir keinen Arbeitsplatz zu weisen.

Im Januar dann Mobbing ohne Ende. Ich habe mich schriftlich wie Telefonisch zu Verfügung gestellt, Arbeitgeber hat sich nicht gemeldet und das ganze ging knapp 14 Tage so. Dann war ich zwei Wochen krank geschrieben.

Problem ist,ich hätte jetzt am 15.2.2014 mein Gehalt für Januar bekommen müssen. Pustekuchen. Ich habe eine GUTSCHRIFT von Knapp 100 Euro bekommen, weiss nicht für was die sein soll.

Ich habe jetzt bedenken. Glaube die Zahlen mir mein Gehalt nicht.

Könnte ich damit bei der Arge vorsprechen? Das die eventuell in Vorkasse treten bis ich mein Gehalt von meinem ehemaligen Arbeitgeber erhalten habe?

Gruß Bernd

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24 Antworten
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#1
 Von 
:blaubär:
Status:
Student
(2472 Beiträge, 1258x hilfreich)

Seit wann arbeitest du denn dort? In den ersten vier Wochen gibt es keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

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1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Bernd39
Status:
Schüler
(192 Beiträge, 69x hilfreich)

Ich bin seit dem 1.7.2010 dort beschäftigt. habe seit Juli 2012 einen Festvertrag. Im Dezember die Kündigung erhalten.

Wie meinst Du das, in den ersten vier Wochen hat man keinen Anspruch auf Endgeldzahlung?

Das kanns ja wohl nicht sein? Ich kann nichts dafür wenn mein Arbeitgeber nicht zahlt. Von was soll ich denn leben? :-((

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1x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(35672 Beiträge, 13393x hilfreich)

@ Blaubär: der Bernd ist doch derjenige, der sich unwiderruflich selbst freigestellt hat. Das wird natürlich nicht bezahlt, hatten wir doch schon versucht, zu erklären.

wirdwerden

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1x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
radfahrer999
Status:
Unparteiischer
(9020 Beiträge, 4849x hilfreich)

quote:
von wirdwerden am 17.02.2014 09:39

der Bernd ist doch derjenige, der sich unwiderruflich selbst freigestellt hat.
Auch ich erinnere mich wieder.

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""Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zum Problem." CJS"

1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Bernd39
Status:
Schüler
(192 Beiträge, 69x hilfreich)

wirdwerden?Hör bitte auf hier jetzt Unfrieden zu schaffen.
Das eine war schon längst geklärt und hat mit der Sache hier nichts zu tun.

Ich brauche hier Ratschläge und keine Vorwürfe.

Habe mich richtig verhalten und wenn DU RICHTIG gelesen hättest, wüsstest Du auch, dass ich mich an die Vorschriften gehalten habe.Also was soll das jetzt?

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1x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Bernd39
Status:
Schüler
(192 Beiträge, 69x hilfreich)

............

-- Editiert Bernd39 am 17.02.2014 15:31

1x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Bernd39
Status:
Schüler
(192 Beiträge, 69x hilfreich)

P.s ich habe geschrieben, wenn ich jetzt nichts mehr von der Firma höre bzw. lese, sehe ich dies als unwiederrufliche Freistellung an. Einfachzu meiner Sicherheit. Denn mehr als mich zu Verfügung stellen konnte ich nicht. Das Einschreiben ist im übrigen ungeöffnet zurück zu mir gekommen.

So. Und das alte Thema ist hiermit beendet.
Ich habe jetzt ein neues eröffnet und darum gehts.



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1x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
radfahrer999
Status:
Unparteiischer
(9020 Beiträge, 4849x hilfreich)

quote:
von Bernd39 am 17.02.2014 15:36

ich habe geschrieben, wenn ich jetzt nichts mehr von der Firma höre bzw. lese, sehe ich dies als unwiederrufliche Freistellung an.


quote:
http://de.wikipedia.org/wiki/Freistellung_(Arbeitsrecht)

Wenn die Freistellung auf Wunsch des Arbeitnehmers erfolgt, ohne dass der Arbeitnehmer hierauf einen Rechtsanspruch hat, ist sie in der Regel unbezahlt.


quote:

quote:
von Bernd39 am 17.02.2014 15:36

So. Und das alte Thema ist hiermit beendet.
Ich habe jetzt ein neues eröffnet und darum gehts.

Das eine ist aber mit dem anderen verknüpft.

-----------------
""Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zum Problem." CJS"

1x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Bernd39
Status:
Schüler
(192 Beiträge, 69x hilfreich)

@radfahrer. Ich habe mich nicht freigestellt.!!! Ich habe mich zu verfügung gestellt und weil sich keiner von denen gemeldet hat, schrieb ich das mit der Freistellung. Irgendwas musste ich ja schreiben.

Freistellung bedeutet in dem Fall, wenn die Firma mir keinen Arbeitsplatz zuweisen kann, muss sie mir die Zeit wo ich zuhause sitze bezahlen. Ich war ja bereit zu arbeiten. Sie hatten aber nichts. Da kann ich nichts für.

Ich war einen Tag arbeiten und 14 Tage krank geschrieben.

Und jetzt Zahlen sie einfach nicht.


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2x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Bernd39
Status:
Schüler
(192 Beiträge, 69x hilfreich)



Ich war in einem Zeitarbeitsunternehmen beschäftigt und das Objekt wo ich eingesetzt war, haben die verloren am 31.12.13.

Ich wusste davon und habe mich bereits vorher schon informiert und gefragt, wo ich den nächsten Monat also Januar eingeteilt werde. Keiner sagte mir irgendwas. Wurde abgewimmelt, sie wollten zurück rufen. Es kam nie ein Rückruf, somit habe ich versucht in Kontakt zu treten. Telefonisch wie schriftlich, per Einschreiben.Keine Reaktion von der Firma. mindestens 8 Tage nicht.

Eine Woche später kam dann ein Brief wo ich zum Personalgespräch eingeladen wurde.

Das Einschreiben kam zu mir zurück. Wurde also nicht abgeholt und ich hatte drauf hingewiesen.




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1x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
guest-12309.07.2016 16:31:25
Status:
Junior-Partner
(5011 Beiträge, 2523x hilfreich)

Ab zum Arbeitsgericht und Lohnklage einreichen. Warum wurde nicht gegen die Kündigung geklagt? Die Frage sollte man sich stellen.
Von der Arbeitsagentur braucht man dabei keine Hilfe erwarten, das sollte klar sein.

1x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(35672 Beiträge, 13393x hilfreich)

Ich glaube, wir haben in epischer Breite erklärt, dass es Schweigen als Annahme eines Angebotes im deutschen Rechtssystem nur in wenigen Ausnahmen gibt und diese etwa im HGB festgelegt sind. Hier nicht. Und das mit der unwiderruflichen Freistellung, das hat der Gute doch selbst geschrieben. Ich habe nur zitiert.

Das ärgerliche für ihn ist jetzt, dass sich ALG I eben nach dem Verdienst der letzten Monate richtet, und der war ja im Januar nicht so furchtbar sexy.

wirdwerden

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1x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Bernd39
Status:
Schüler
(192 Beiträge, 69x hilfreich)

@kleinesachen, ich habe nicht geklagt weil man mir große Hoffnungen gemacht hat, man würde sich darum kümmern mir eine neue Stelle zu besorgen. Man hat mir Versprechungen gemacht. Ich wusste ausserdem nicht, dass man die Kündigung innerhalb von drei Wochen einklagen kann. Dachte das könnte man immer. Ich habe mich an jedem Strohalm festgehalten, obwohl ich das schon geahnt habe.

@Wirdwerden ich habe mich nicht unwiederruflich freigestellt sondern zu Verfügung gestellt.Das war nähmlich der Abnfangssatz in meinen Anschreiben zu dieser Firma. Ich ignoriere jetzt deine Kommentare, habe keine Lust mich zu wiederholen denn das ist mir zu dumm.

-- Editiert Bernd39 am 18.02.2014 11:12

-- Editiert Bernd39 am 18.02.2014 11:16

2x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Bernd39
Status:
Schüler
(192 Beiträge, 69x hilfreich)

@kleinesachen. Also kann ich davon ausgehen, dass die Arge mir da nicht weiterhilft nur weil ich nicht geklagt habe?

Der Arbeitgeber hat mir gekündigt und nicht ich habe gekündigt.

Und ich glaube auch nicht, dass eine klage ausgereicht hätte, wenn die Firma mir nichts für mich hat, kann sie mir ja nichts zuschneidern.

Es ist betriebsbedingt. Steht zwar in der Kündigung nicht drin, muss ja auch nicht.

Nur dieses MOBBING verstehe ich nicht. Denn mein Einschreiben, wo ich mich zu Verfügung stelle, auch das mit "der unwiederruflichen freistellung" ist ja nie angekommen.

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1x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Berrie
Status:
Frischling
(43 Beiträge, 13x hilfreich)

Ab zum Arbeitsgericht und Lohnklage einreichen. Geht über den Rechtspfleger (der gibt aber keine rechtlichen Auskünfte). Die Lohnklage unbedingt im Brutto einreichen. Am besten den Mahnbescheid nehmen und auf das Kreuz achten, dass automatisch Zahlungsklage erhoben wird, wenn der ehemalige AG Widerspruch einreicht.

Da Du schon lange bei der Zeitarbeitsfirma warst, hätte eine Klage etwas gebracht, da diese Zeitarbeitsfirmen das Risiko dafür tragen, dass sie die MA einsetzen können. Aber da die 3 Wochen für eine Kündigungsschutzklage verstrichen sind, kann wohl nur noch ein Anwalt entscheiden, ob eine nachträgliche Klage noch machbar wäre (es gibt Ausnahmen).

Mit der Zahlungsklage, den aktuellen Kontoauszügen der letzten 3 Monate würde ich dann zum Jobcenter gehen und ggf. einen Antrag stellen, damit es nicht noch zum Verlust der Wohnung etc. kommt.


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1x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Bernd39
Status:
Schüler
(192 Beiträge, 69x hilfreich)

Mit der Unwiederruflichen Freistellung ist schon lange Geschichte und hier geht es darum, ob die Arge in Vorkasse tritt, weil mein Arbeitgeber mir nicht zahlt.

Klar ist das ich gemobbt wurde und noch werde. Das gibt es gar nichts zu bemängeln. Und das auch noch ohne Grund. ich war immer da, immer pünktlich immer habe ich mir den A aufgerissen. Und dann so was.



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1x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Bernd39
Status:
Schüler
(192 Beiträge, 69x hilfreich)

okay danke für Deine Info Berrie.:-)
weil es kann ja nicht sein, dass jetzt noch weiter bestraft werde für deren Misst.

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1x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
Berrie
Status:
Frischling
(43 Beiträge, 13x hilfreich)

Lass die Emotionen sein und handele (auch wenn die Emotionen verständlich sind). Siehe meinen ersten Beitrag.

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1x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
guest-12309.07.2016 16:31:25
Status:
Junior-Partner
(5011 Beiträge, 2523x hilfreich)

@Bernd39

quote:
ich habe nicht geklagt weil man mir große Hoffnungen gemacht hat, man würde sich darum kümmern mir eine neue Stelle zu besorgen.


Das ist doch der übliche Standard-über-den-Tisch-ziehen-Trick bei Kündigungen durch Leihfirmen. Hätte nicht vermutet, das da immer noch Leute drauf rein fallen. Egal, nun ist es zu spät, muss man als Lehrgekd verbuchen.

quote:
Ich wusste ausserdem nicht, dass man die Kündigung innerhalb von drei Wochen einklagen kann. Dachte das könnte man immer.


Dann informiere Dich bitte wenigstens jetzt über den grundlegenden Rechte, Termine und Fristen.

quote:
...Ich ignoriere jetzt deine Kommentare,


Richtig erkannt, das bringt nix.

quote:
Also kann ich davon ausgehen, dass die Arge mir da nicht weiterhilft nur weil ich nicht geklagt habe?


Also erstens reden wir sicherlich nicht vom Jobcenter (formals Arge), sondern von der Agentur für Arbeit und zweitens ist denen das relativ egal, ob man gegen die Kündigung klagt oder nicht. Ich wollte damit nur sagen, dass Du wegen dem fehlenden Lohn von dort keine Hilfe erwarten darfst. Da musst Du schon selber aktiv werden.
Wenn Du Dir eine Lohnklage nicht selber zutraust und kein Geld für einen Anwalt da ist (den man im Übrigen selber bezahlen darf), so kommt vielleicht Beratungs- und gegebenenfalls Prozesskostenhilfe in Betracht.

Wenn man durch den fehelenden Lohn in finanzielle Notlage gerät, kann man möglicherweise Hilfe beim Jobcenter bekommen. Halte Dich diesbezüglich an den Hinweis von Berrie oder frag im Forum Sozialrecht.

http://www.hensche.de/Rechtsanwalt_Arbeitsrecht_Handbuch_Lohnklage.html

1x Hilfreiche Antwort

#20
 Von 
MitEtwasErfahrung
Status:
Lehrling
(1838 Beiträge, 484x hilfreich)

quote:<hr size=1 noshade>Wenn man durch den fehlenden Lohn in finanzielle Notlage gerät, kann man möglicherweise Hilfe beim Jobcenter bekommen. <hr size=1 noshade>


Das ist klar gesetzlich geregelt.

In § 157 SGB III Absatz 3 steht:

quote:<hr size=1 noshade>Soweit die oder der Arbeitslose die in den Absätzen 1 und 2 genannten Leistungen (Arbeitsentgelt im Sinne des § 115 des Zehnten Buches) tatsächlich nicht erhält, wird das Arbeitslosengeld auch für die Zeit geleistet, in der der Anspruch auf Arbeitslosengeld ruht. <hr size=1 noshade>


Die Absätze 1 und 2 dürften wohl für Sie zutreffen, das bedeutet Sie haben Anspruch auf Arbeitslosengeld abzüglich der gezahlten 100 €.

Man muss dabei beachten, dass sich dann das zu fordernde Gehalt vom AG um das Arbeitslosengeld mindert. Der Staat wird denn Anteil dann selber bei dem AG holen.

Die Lohn-Klage sollte aber erst mal auf den vollen Betrag lauten. Wenn Sie dann Arbeitslosengeld erhalten, müssten Sie dann den vom AG geforderten Wert korrigieren. Wichtig dabei ist, dass sie dann den Betrag der die Arbeitsagentur zahlt, als erledigt erklären, da Sie andernfalls u.U. die anteiligen Gerichtskosten für diesen Betrag zu zahlen hätten.


Mit der Lohnklage sollte man auch nicht alzu lange warten, denn es dürften vertragliche Ausschlussfristen gelten, die einzuhalten sind. Andernfalls sind Ihre Ansprüche verfristet!


Soweit ich es verstanden habe, ist die "unwiderrufliche Freistellung" vom Tisch, weil der AG den Brief nicht angenommen hat, ist es so? (wobei ich die persönlich in der vorliegenden Formulierung als wertlos ansehe)


-----------------
"Nur meine Meinung, keine Rechtsberatung! "

-- Editiert MitEtwasErfahrung am 19.02.2014 08:09

1x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
MitEtwasErfahrung
Status:
Lehrling
(1838 Beiträge, 484x hilfreich)

quote:
Die Absätze 1 und 2 dürften wohl für Sie zutreffen, das bedeutet Sie haben Anspruch auf Arbeitslosengeld abzüglich der gezahlten 100 €.


Sorry, ich meinte, da die Absätze 1 und 2 in Ihrem Fall NICHT zutreffen, dürften Sie nach Absatz 3 Anspruch auf ALG I haben.

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"Nur meine Meinung, keine Rechtsberatung! "

1x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
Bernd39
Status:
Schüler
(192 Beiträge, 69x hilfreich)

Hallo ihr lieben,

danke für eure Antworten. Also ich bekomme zwar ALG1 aber da ich nur auf Teilzeitbeschäftigung war und nicht so viel verdient habe, bekomme ich aufstockend ALG2 zum ALG1.

Das heisst ich könnte ALG2 für den Monat beantragen.

Habe jetzt die Abrechnung von meiner Firma bekommen.
Ich war zwei Wochen krank geschrieben, da hat man mir nur eine Woche und dann pro Tag eine Stunde berechnet.

Den Tag wo ich auf Nachtdienst war, hat man nicht bezahlt und auch wo ich mich zu Verfügung gestellt habe auch nicht.

Ich kann mich echt nur am Kopf fassen. :(

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1x Hilfreiche Antwort

#23
 Von 
MitEtwasErfahrung
Status:
Lehrling
(1838 Beiträge, 484x hilfreich)

quote:
Also ich bekomme zwar ALG1 aber da ich nur auf Teilzeitbeschäftigung war und nicht so viel verdient habe, bekomme ich aufstockend ALG2 zum ALG1.

Das heisst ich könnte ALG2 für den Monat beantragen.


Haben Sie schon ALG I für den Januar bekommen? Aus meiner Sicht müssten Sie für diese Monat Beides bekommen.

Aber das wäre hier schon eine Frage, welche man besser im Forum Sozialrecht stellen sollte.

Aus meiner Sicht ist ALG I für den Monat Januar auf jeden Fall drin, zumindest ab Februar wird das wohl schon geährt.




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"Nur meine Meinung, keine Rechtsberatung! "

1x Hilfreiche Antwort

#24
 Von 
Bernd39
Status:
Schüler
(192 Beiträge, 69x hilfreich)

Hallo Mitetwaserfahrung,

danke für Ihre Antwort. Also ich habe noch nichts bekommen, weil ich am 15.2.2014 erst meine Unterlagen bzw Lohnsteuerkarte zurück erhalten habe. Antrag ist aber schon gestellt auf ALG1.

Ich denke das wird immer rückwirkend von dem Amt bezahlt und man sagte mir auch das ich erst im März A lg 1 bekäme.

ich muss jetzt auf den Bescheid warten von ALG 1 um dann ALG2 zu beantragen.

Am Montag fahre ich aber zur ARGE weil ich eben kein Gehalt bekommen habe von meinem ehemaligen Arbeitgeber.



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1x Hilfreiche Antwort

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