Hallo ich habe eine Frage, ich arbeite in einer Firma auf Montage Arbeitsplatz ist ca. 250 km entfernt aber ich arbeite auch manchmal vor Ort. In meinem Arbeitsvertrag ist die Reglung geschieben hier Auszug aus dem Vertrag: Die regelmäßige Arbeitszeit richtet sich nach der betriebsüblichen Zeit. Sie beträgt zurzeit 40 Stunden in der Woche ohne die Berücksichtigung von Pausen.
Die Firma ist berechtigt, aus dringenden betrieblichen Erfordernissen eine Änderung der Arbeitszeiteinteilung vorzunehmen.
Mein Problem was ich habe wenn ich bei uns vor Ort arbeiten muss hat mein Chef nur ca. 2 – 4 stunden Arbeit für mich. Und ich bekomme nur diese 2 – 4 stunden bezahlt, was sich natürlich negativ für mich und meiner Familie auswirkt, da ich weniger Lohn
bekomme. Obwohl ich einen 40-Wochenstunden-Arbeitsvertrag habe ich stelle meine Arbeitskraft zur Verfügung aber mein Chef meint, wenn er weiter nichts hat, habe ich Pech. Des Weiteren werde ich aufgefordert, wenn ich wieder auf Montage bin, meine Minus stunden die ich bekommen habe durch vor Ort Arbeit wieder auszugleichen. Da kommt es täglich vor das Ich jeden Tag ca. 12 – 14 Stunden arbeiten muss ohne weiteren Freizeitausgleich. Was natürlich nicht zuschaffen ist, wenn ich eine Woche vor Ort arbeite und nur 2 – 4 stunden Arbeit habe.
Könnt ihr mir da helfen ist mein Chef berechtigt mir meine 8 Stunden Arbeit am tag nicht zu bezahlen wenn er keine Arbeit für mich hat. Aber ich meine Arbeitskraft zur Verfügung stelle.
Gruß
Arbeitszeit & Bezahlung
Der Chef hat dir für jeden Tag 8 Stunden zu bezahlen,ob er Arbeit hat oder nicht,soll dir egal sein.
Gruß Sudelede
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Googeln Sie einfach mal nach "Annahmeverzug".
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Diese Frage ist zigfach entschieden: Es ist Sache des AG, einem AN die dem Vertrag entsprechende Arbeit zuzuweisen. Ebenso klar ist, dass "Arbeit" nicht nur die Zeit ist, in der jemand tatsächlich den Hammer schwingt (oder was sonst der Job ist).
Wenn nicht genug Arbeit da ist, muss er gleichwohl den vereinbarten Lohn zahlen. Natürlich kann er auch den Vertrag kündigen, aber ums Zahlen kommt er nicht herum, solange der Vertrag gilt.
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Irgendwie kapier ich die Sache noch nicht so ganz. Einerseits soll er weniger Geld bekommen, wenn er weniger arbeitet, andererseits soll er die Minusstunden nachholen? Unentgeltlich?
In einigen Branchen ist es üblich, dass man z.B. saisonbedingt Minusstunden aufbaut, die man dann später abarbeitet.
Mal genau erklären, wie das abläuft und was im Vertrag steht.
wirdwerden
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Danke für eure schnellen Antwort
also ich bin eingestellt als Trockenbauer so steht es im Arbeitsvertrag, aber wenn ich im Ort arbeite, soll ich Hausmeister arbeiten verrichten. Zum Beispiel: Mahler, Trockenbau, und sonst was alles anfällt. Und das werden maximal 2 – 4 Stunden. Das mache ich zwei mal die Woche. Und da komme ich nicht auf meinen Stunden Lohn.
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-- Editiert TeamKiller am 09.03.2013 16:15
Du hast meine Frage nicht beantwortet. Nochmals: wenn Du zu wenig Arbeit hast, wird Dir der Lohn abgezogen und gleichzeitig musst Du Überstunden leisten, wenn mehr Arbeit ist? Werden diese bezahlt?
wirdwerden
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Und zwar ist das so Ich, arbeite vor Ort montags von 8 bis 10 und freitags auch, wo ich maximal an beiden Tagen jewals 2 stunden Arbeit haben. Fahre montags nach der vor Ort Arbeit 250 km weit zur Nächten Arbeit, fahre dort ca. 3,5 std. Es kann auch sein das ich erst Dienstag zur Montage fahren kann weil der Dienstwagen anderweitig gebraucht wird, das Versuche ich die fehl stunden vom Vormittag wieder raus zuholen, Dienstag, Mittwoch muss ich ca. 12 – 14 Std. arbeiten um auf Stunden und auf lohn zukommen. Donnerstags Nachmittag um 14:30 Uhr fahre ich wieder heim da bin ich gegen 18 Uhr angekommen und muss Freitag zwei stunden arbeiten. Da komme ich nicht auf 40 Std. in der Woche mein AG mein er bezahlt mit nur die std die ich arbeite aber ich kann nichts dafür das MO – freitags nur zwei stunden sind. Ich frage immer, ob er Arbeit hat für mich aber da kommt immer von ihn gehe nach Hause. Da habe ich ihn gesagt das Ich aber so kein Geld verdiene seine Antwort den ist das halt so.
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... m.a.W.: Dein Chef hat nicht genug Arbeit für dich, wirft dir aber vor, dass du nicht genug arbeitest.
Eigentlich ist alles gesagt: Annahmeverzug
Wahrscheinlich bleibt dir nichts anderes, als den Lohn einzuklagen; wie das geht, kannst du hier im Forum oder anderswo nachlesen.
Deinen Job wirst du dann höchstwahrscheinlich los sein, aber das wäre angesichts der geschilderten Situation auch nicht wirklich das Übel.
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