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Berechnung Urlaubsabgeltung bei Krankheit

6.6.2010 Thema abonnieren
 Von 
Blare
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 1x hilfreich)
Berechnung Urlaubsabgeltung bei Krankheit

Hallo!

Ich beziehe seit 27.04.2010 Krankengeld und wurde von meinem AG zum 31.05.2010 gekündigt, der Resturlaub in Höhe von 17 Tagen wird mir ausbezahlt.

Nun habe ich noch eine Frage zur Berechnung der Urlaubsabgeltung:

Welches Beispiel ist richtig:

A: Monatsbrutto (laut Arbeitsvertrag) x 3 / 65 x 17 Tage Resturlaub

B: Brutto der letzten drei Monate (also vom 01.03.2010 bis 26.04.2010 wegen Krankheit) / 65 x 17 Tage Resturlaub

Beispiel bei einem Brutto von 1000 Euro:

A: 1000€ x 3 /65 x17 = 784,62 €

B: (1000€ + 866,66€ ;) / 65 x 17 = 488,21€

Danke für eure Hilfe!

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16 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
blaubär49
Status:
Schlichter
(7434 Beiträge, 1885x hilfreich)

wird das nicht so berechnet wie ansonsten das urlaubentgelt?


quote:

§ 11 Urlaubsentgelt

(1) Das Urlaubsentgelt bemißt sich nach dem durchschnittlichen Arbeitsverdienst, das der Arbeitnehmer in den letzten dreizehn Wochen vor dem Beginn des Urlaubs erhalten hat, mit Ausnahme des zusätzlich für Überstunden gezahlten Arbeitsverdienstes. Bei Verdiensterhöhungen nicht nur vorübergehender Natur, die während des Berechnungszeitraums oder des Urlaubs eintreten, ist von dem erhöhten Verdienst auszugehen. Verdienstkürzungen, die im Berechnungszeitraum infolge von Kurzarbeit, Arbeitsausfällen oder unverschuldeter Arbeitsversäumnis eintreten, bleiben für die Berechnung des Urlaubsentgelts außer Betracht. Zum Arbeitsentgelt gehörende Sachbezüge, die während des Urlaubs nicht weitergewährt werden, sind für die Dauer des Urlaubs angemessen in bar abzugelten.


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"... nach bestem Wissen :) .
"Das ganze Leben ist ein Quiz ...""

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#2
 Von 
Blare
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 1x hilfreich)

Hi!

Danke für den Auszug. Wenn die Berechnung so stimmt, dann würde bei mir also Beispiel A gelten, da meine Krankheit ein unverschuldetes Arbeitsversäimnis ist, oder?

Also drei volle Monatsbrutto / 65 x Urlaubstage.

Kann das jemand so bestätigen?

Danke!

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#3
 Von 
guest-12330.08.2015 11:38:25
Status:
Lehrling
(1437 Beiträge, 538x hilfreich)

quote:
Also drei volle Monatsbrutto / 65 x Urlaubstage.

Kann das jemand so bestätigen?


Nein, das kann man so nicht bestätigen. Nochmal als Zitat:

"...durchschnittlichen Arbeitsverdienst, das der Arbeitnehmer in den letzten dreizehn Wochen vor dem Beginn des Urlaubs..."

Die letzten 13 Wochen sind eben nicht = die letzten 3 Monate.

Man muss man sich also schon die Arbeit machen und ein bißl mehr rechnen.

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"Viele Leute glauben, daß sie denken, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen. (W. James)"

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#4
 Von 
Blare
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 1x hilfreich)

Hi!

Ja, das stimmt natürlich, wobei unter anderem im Arbeitsrecht drei Monate ein viertel Jahr sind und 13 Wochen sind ein Viertel von 52 Wochen, sollte aber aufs gleiche rauskommen.

Mich interessiert aber vor allem der Punkt mit den Krankheitstagen, das ist ja der ausschlaggebende Unterschied zwischen Beispiel A und Beispiel B.

Trotzdem danke!

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#5
 Von 
guest-12330.08.2015 11:38:25
Status:
Lehrling
(1437 Beiträge, 538x hilfreich)

quote:
Verdienstkürzungen, die im Berechnungszeitraum infolge von ... unverschuldeter Arbeitsversäumnis eintreten, bleiben für die Berechnung des Urlaubsentgelts außer Betracht.

Kurz: Es wird gerechnet als hätte es den Verdienst weiter bis zum letzten Tag vor dem Urlaub gegeben. Ergo: Einschließlich dem letzten Tag vor Urlaub 13 Wochen zurückrechnen als wäre normal weiterverdient worden.

quote:
wobei unter anderem im Arbeitsrecht drei Monate ein viertel Jahr sind und 13 Wochen sind ein Viertel von 52 Wochen, sollte aber aufs gleiche rauskommen.

Nein, es kommt nicht das gleiche raus. 52 Wochen sind auch nicht = 1 Jahr. Die Lohnberechnung kennt für anteilige Monate sogar mehrere verschiedene Berechnungmethoden - u.a. die, bei der jeder Monat 30 Tage hat. Und alle davon sind zulässig.
Wir haben hier das BUrlG das exakte Vorgaben macht - es interessiert nicht, ob woanders im Arbeitsrecht nur über den Daumen gepeilt wird. Deine Ungefähr-Rechnung mag bei einem Gehaltsempfänger ohne variierende Vergütungsbestandteile ja noch ungefähr hinkommen, bei einem Lohnempfänger hingegen funktioniert das überhaupt nicht mehr.


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"Viele Leute glauben, daß sie denken, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen. (W. James)"

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#6
 Von 
Blare
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 1x hilfreich)

Hi!

Okay, das mag sein, ich bin Gehaltsempfänger, daher die "plumpe" Rechnung.

Wie würde denn dann die Rechnung aussehen, wenn man das Beispiel mit 1000€ Monatsbrutto als Grundlage nimmt?

Wie hoch ist die Urlaubsabgeltung (nicht Urlaubsentgelt, es sei denn das ist gleich) bei 17 Tagen Resturlaub, die ausbezahlt werden sollen?

Danke!

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#7
 Von 
DeinHase
Status:
Praktikant
(754 Beiträge, 163x hilfreich)

Hallo,

warum auszahlen lassen?

Ist eine neue Stelle vorhanden?

Ansonsten würde ich den Urlaub nehmen.

Muss der Arbeitgeber eben dann die Kündigung nach hinten verschieben.

Ok hab gelesen zum 31.05.2010, also kommt mein Tip aber auch Deine Fragerei zu spät.

Wann wurde die Kündigung zugestellt? Wie lange ist die Kündigungsfrist?

Hast Du gegen die Kündigung innerhalb drei Wochen Kündigungsschutzklage erhoben?

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#8
 Von 
guest-12330.08.2015 11:38:25
Status:
Lehrling
(1437 Beiträge, 538x hilfreich)

quote:
... ich bin Gehaltsempfänger ...

Das vereinfacht die Sache ungemein. Aufgrund Deiner Verwendung der 65 (Arbeits)Tage bin ich davon ausgegangen, dass Du Lohnempfänger bist/warst und aufgrund der 1000,- € vermutlich eine Teilzeitbeschäftigung ausgeübt hast.

Ausgehend davon, dass der AG das Tagesarbeitsentgelt nach der üblichen Berechnung Monatsbrutto/30 ermittelt, sieht die Berechnung so aus:

1000,- € / 30 x 17 = 566,61 € brutto

Urlaubsabgeltung ist monetär = Urlaubsentgelt. Schließlich bestimmen beide Begriffe den "Wert" eines Urlaubstages.

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"Viele Leute glauben, daß sie denken, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen. (W. James)"

-- Editiert am 08.06.2010 11:46

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#9
 Von 
Blare
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 1x hilfreich)

Hi!

@DeinHase: Nein es ist keine neue Stelle vorhanden, den Urlaub hätte ich auch nicht nehmen können, da ich seit 15.03.2010 arbeitsunfähig bin, daher kommt die Frage nicht zu spät.
Kündigungsschutz greift nicht, da in Deutschland weniger als 10 Mitarbeiter angestellt sind, Hauptsitz ist im Ausland.

@Schnuckelchen: Nein, die 1000 Euro sind nur als Besipeil gedacht, aber bei einer 5 Tage Woche rechnet man doch auch mit den 65 Arbeitstagen in 13 Wochen, oder nicht?
Wenn ich Urlaub nehme, dann nehme ich ja auch nur 5 Tage für eine volle 7 Tage Woche (Samstag/Sonntag frei)...das heißt, 17 Urlaubstage sind im Grunde genommen drei volle Wochen und zwei Tage

Danke für die Hilfe!

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#10
 Von 
guest-12330.08.2015 11:38:25
Status:
Lehrling
(1437 Beiträge, 538x hilfreich)

quote:
aber bei einer 5 Tage Woche rechnet man doch auch mit den 65 Arbeitstagen in 13 Wochen, oder nicht?

So rechnet man nur bei Lohnempfängern! Du bist Gehaltsempfänger und wirst somit jeden einzelnen Tag des Monats bezahlt - einschließlich der Wochenenden, auch wenn Du da nicht arbeitest.

17 Urlaubstage sind 17 Urlaubstage, was spielen da die Wochenenden überhaupt für eine Rolle??? Schau mal in Deinen Arbeitsvertrag - sicher sind die Urlaubstage da als "Arbeitstage" betitelt und nicht als "alle Tage der Woche", somit eben auch nicht die freien Samstage und Sonntage.

Du kannst es drehen und wenden wie Du willst, es kommt nicht mehr Geld bei raus. Hochrechnen von 1000,- kannst Du alleine? ;)



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"Viele Leute glauben, daß sie denken, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen. (W. James)"

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#11
 Von 
Blare
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 1x hilfreich)

Hi!

Entweder steh ich grad ein wenig auf dem Schlauch, oder deine Antwort widerspricht sich.

Mein Urlaub sind Arbeitstage, so steht es im Vertrag, das ist richtig.

Wenn ich also 17 Tage Urlaub nehme, dann habe ich 17 Arbeitstage frei, der aktuelle Monate hat zum Beispiel 22 Arbeitstage, also nehme ich 77% des Monats Urlaub, bin aber 23 Tage zu Hause (weil 6 Tage keine Arbeitstage sind)...also bekomme ich auch für die 23 Tage Urlaubsentgelt, da ja wie du richtig schreibst auch die Wochenenden mitbezahlt werden, so wurde das auch in der Vergangeheit immer in der Firma geregelt.

Sprich wenn ich in der Vergangeheit 10 Tage Urlaub beantragt habe, dann hatte ich 10 Arbeitstage frei plus die Wochenenden/Feiertage.

Nach deiner Rechnung sind es nur 57% des Monats, die vergütet werden.

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#12
 Von 
guest-12330.08.2015 11:38:25
Status:
Lehrling
(1437 Beiträge, 538x hilfreich)

Warum fragst Du überhaupt, wenn Du es besser zu wissen glaubst?

Blare, es geht um den Gegenwert der Urlaubstage, nicht um anteiliges Arbeitsentgelt. Du verlangst, dass der AG Dir zusätzlich zu den Urlaubstagen noch weitere Tage - nämlich Wochenenden - als Urlaubstage bezahlt. Und das ist schlichtweg Blödsinn - es geht nur um die 17 Urlaubs (=Arbeits)tage!

Kauf Dir Rehms Lohnlexikon 2010 und schlags nach, wenn Du mir nicht glaubst. Und wenn Du der Meinung bist, dass Dir mehr Geld zusteht als der AG abgerechnet hat, geh zum Arbeitsgericht und versuch, Dir die Deiner Meinung nach zustehende Differenz einzuklagen. Der Richter wird Dir sicher auch gerne erklären, wie gerechnet wird.

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"Viele Leute glauben, daß sie denken, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen. (W. James)"

-- Editiert am 12.06.2010 20:29

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#13
 Von 
Blare
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 1x hilfreich)

Entschuldigung das ich gefragt bzw. hinterfragt habe, Krritik ist hier anscheinend nicht gern gesehen...nur findet man eben im Internet die verschiedensten Aussagen dazu...und das du Profi auf dem Gebiet bist hast du mir ja nicht mitgeteilt.

DAS THEMA KANN GESCHLOSSEN WERDEN!

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#14
 Von 
Blare
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 1x hilfreich)

Nur noch als kurze Ergänzung:

Mein Arbeitnehmer hat meine Urlaubsabgeltung wie folgt berechnet:

Monatsbrutto * 3 / 65 * Resturlaub

Also scheint deine Aussage wohl doch nicht auf alle Gehaltsempfänger zuzutreffen.

mfg

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#15
 Von 
Eidechse
Status:
Senior-Partner
(6835 Beiträge, 3762x hilfreich)

@ Schnuckelchen

Es wäre mal sehr toll, wenn du die entsprechende Stelle aus Rehms Lohnlexikon, der die Berechnung des Urlaubsabgeltungsanspruchs bei Gehaltsempfängern so wie sie durch dich dargestellt wurde, mal im Wortlaut zitieren könntest.

Es würde mich nämlich mal wirklich interessieren, ob in einem solchen Buch tatsächlich etwas derart falsches steht.

@ Blare

Die Berechnung Bruttomantsgehalt * 3 / 65 * ausstehende Urlaubstage (also deinen Beispiel folgend 1000 * 3 / 65 * 17) ist zutreffend. (Oder wenn man an den Buchstaben des BUrlG kleben würde zutreffend wenn man zwei Monate mit 30 Tagen und einen Monat mit 31 Tagen zusammen nimmt. Das wären nämlich dann 91 Tage = 13 Wochen)

§ 11 Abs. 1 BUrlG gilt nicht nur für Lohnempfänger sondern auch für Gehaltsempfänger. Eine von Schnuckelchen behauptete Einschränkung müsste sich aus dem Gesetz ergeben und das ist nicht der Fall.

Im Übrigen sind die Ermittlung von Urlaubsentgelt im laufenden Arbeitsverhältnis als auch die Urlaubsabgeltung identisch. Man kann daher folgende Probeüberlegung anstellen: Wie wäre es, wenn ich Urlaub im laufenden Arbeitsverhältnis nehme.

Dass das bei einem Gehaltsempfänger gar nicht ins Gewicht fällt und er einfach sein laufenden monatliches gleichbleibendes Gehalt, um beim Beispiel zu bleiben 1.000 € weiter erhält, will hier hoffentlich keiner bestreiten.

Nehmen wir jetzt mal an dieser AN nimmt im Juni 2010 vom 07.06. bis einschließlich 18.06. Urlaub. Laut Arbeitsvertrag stehen ihm 20 Arbeitstage Urlaub zu. Der AN arbeitet regelmäßig von Mo - Fr. Der AN hätte also 10 Urlaubstage.

Schnuckelchens Berechnungsgrundlage von 1/30stel der Monatsvergütung und Nichtberücksichtigung von Wochenenden während der Urlaubszeit, würde dann im laufenden Arbeitsverhältnis zu folgenden kuriosen Ergebnis führen.

Zeiten mit "normaler" Arbeit: 01.06. - 06.06. = 6 Tage und 19.06. - 30.06. = 12 Tage => insgesamt 18 Tage

zu vergütende Urlaubszeit: 07.06. - 18.06. = 10 Urlaubstage, da Urlaubstage ja nur Arbeitstage, das Wochenende 12./13.06. würde rausfallen,

Vergütung für "normale" Arbeitszeit: 18*1.000/30 = 600,00 €
Vergütung Urlaubszeit: 10*1.000/30 = 333,33 €

Verdienst für den Monat Juni 2010 wegen Urlaubs: 933,33 €.






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#16
 Von 
Blare
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 1x hilfreich)

Hallo Eidechse,

genau so habe ich das gemeint, sonst würde ein Monat mit Urlaub mit weniger Gehalt vergütet werden, das hat für mich eben keinen Sinn gehabt.

Danke für die ausführliche Antwort, so können sich andere User schnell über das Thema informieren, kann ich meinen ersten Eintrag irgendwie editieren, dann sieht man die Lösung gleich auf der ersten Seite.

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