Bin schon seit Jahren in der Firma dabei und erst seit kurzer Zeit noch mit schwerer Behinderung. Durch zwischenmenschlichen Umstände kam es zu einer Reihe Gerüchte die mich so in den Wahnsinn getrieben haben das ich letztens Endes den Betriebsrat gerufen habe und gegen Teamleiter vorgehen wollten die wahrscheinlich die Chance genutzt haben um mir zu Schaden. Aus Vorsicht hab ich in Gespräch beim Betriebsrat niemanden gemeldet, in der Hoffnung das ich es mir bei meinen Vorgesetzten nicht allzu versichert. Seit dem spielen diese dumme Spielchen mit mir die man aufjedenfall als Mobbing ansehen muß (Beleidigung, Verleumdung, diffamierung). Gerade Versuche ich mit meinen Vorgesetzten und anderen Mitarbeiter darüber zu reden, aber diese stellen sich blöd und tun so als wären sie nicht bei diesem Mobbing involviert. Quasi der gesamte Bereich versucht mich herauszumobben aber ich komm trotzdem jeden Tag bleibe freundlich und mach meine Arbeit ! Natürlich nervt mich das ganze und will das das mal aufhört. Eigentlich versuche ich es auf die versöhnliche Art mit Entschuldigung und dem Schwur den Betriebsrat nicht mehr einzuschalten. Soll ich einfach gehen oder solange weiter machen in der Hoffnung das das aufhört ? Bitte helft mir !
Betrieb will mich rausekeln !
Viel zu viel Qualm und wenig Konkretes.
Das Erste: führe ein Mobbingtagebuch, penibel, Tag für Tag. Was genau ist vorgefallen, wer hat gehandelt, gesagt ... , wer hat es mitbekommen etc.
Nur so kannst du Mobbing plausibel machen.
Gegen Beleidigungen kannst du auch direkt vorgehen und sie anzeigen.
Zitat :Soll ich einfach gehen oder solange weiter machen in der Hoffnung das das aufhört ?
Hängt davon ab, was konkret vorgefallen ist und wie stark deine Nerven sind. Wie sollen wir das ohne konkrete Infos beurteilen?
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Niemand wird gemobbt, weil er den Betriebsrat aufgesucht und um Hilfe gebeten hat. Der Betriebsrat ist doch in der Regel ein auch vom Arbeitgeber sehr geschätztes Instrument, um gerade zwischenmenschliche Probleme einer Lösung zuzuführen.
Offensichtlich ist bei Euch was passiert, was Dich veranlasste, Dich beim Betriebsrat beraten zu lassen. Welche "zwischenmenschliche Umstände" waren das denn? Da musst Du ja, was auch immer angestoßen haben. Wenn es jetzt nur um die Verbreitung von Gerüchten als Folge von Deinem Verhalten geht, würde ich das ignorieren. Irgendwann kommen andere Gerüchte auf, werden die "alten Geschichten" uninteressant. Jedenfalls würde ich keine Privatgespräche mit wem auch immer suchen. Das verhindert in der Regel die Rückkehr zur normalen Routine und hält sowohl Dich als auch die Kollegen, die Du ansprichst, von der Arbeit ab. Und verhindert die Rückkehr zur Normalität.
wirdwerden
Was hat dir der Betriebsrat denn empfohlen wegen dieser Situation?Zitat :das ich letztens Endes den Betriebsrat gerufen habe
Das ist deine persönliche Entscheidung.Zitat :Soll ich einfach gehen
Aber du solltest du dir einen anderen Job suchen---bevor du kündigst und gehst.
-- Editiert von User am 16. November 2025 11:06
-- Editiert von User am 16. November 2025 11:07
Angefangen hatte das alles mit einem flirt mit einer Kollegin. Darauf hatte die mich ausgefragt wo und wie ich leb und ich hab ihr eine Absage erteilt. Einen Tag später hatte sie sich mit einen anderen Teamleiter bei der Arbeit unterhalten und mich von weiten gut bemerkbar beleidigt. Darauf hat ein anderer Teamleiter, die das ganze immer beobachtet haben, einfach in die Welt gesetzt das sie mich nicht rangelassen hat. Daraufhin habe ich beim höheren Vorgesetzten gegen Verleumdung geklagt, weil das nicht stimmte, und dieser hat das wieder aus der Welt getan. Meine enttäuschte Kollegin hat darauf im Teamleiterbüro eine Szene mit mir gewollt provoziert um zu suggerieren das ich mit ihr eine Affäre hätte (ich weiß nicht aus welchem Motiv sie das tat, vllt Rache ?) Danach waren alle wie aufgeschreckt und nach ein paar Vorkommnissen mit ihr wollte man mir schon so etwas wie sexuelle Belästigung unterstellen (das hatte man hinter mir durchs Büro gerufen) daraufhin war ich erstmal krank um der Situation zu entgehen und so blieb auch das Affäre Gerücht intakt, da zu selber Zeit die liebe Kollegin sich im Urlaub befand. Daraufhin wollte ein anderer Teamleiter etwas unterstellen was ich beobachtet hatte und war wieder wegen Verleumdung beim Chef. Ab da gingen die Spielchen los in dem ich anhand von drei verschieden Statusen von allen im Lager bewertet werde (zb.Depp. Spast. Vollspast) Seit dem die Sache mit der Belästigung durch den Raum ging hatte ich telefonisch mich vom Betriebsrat beraten lassen. Den Teamleiter hab ich dann tatsâchlich beim Chef eine Predigt gehalten das man das nicht mach und ich das auf Papier dokumentiert habe. Die Beweise ließ ich nach ein paar Tagen wieder fallen, weil ich den Vorfall dann doch für lächerlich hielt. Ich hielt es für eine gute Idee einen Teamleiter zu sagen das an dem Affäre Gerücht nichts dran wäre, weil alle immer sehr fassungslos bei leichter erwähung darüber waren (die Kollegin ist etwas älter als ich). Ich leide übrigens an psychischen Problemen.
2. Was hat dir der Betriebsrat denn empfohlen wegen dieser Situation?Zitat :hatte ich telefonisch mich vom Betriebsrat beraten lassen.
Mein Vorschlag bleibt: Such dir einen anderen Job und wenn du den hast, kündige ordentlich und fristgerecht.
Der Betriebsrat wollte das ich Namen nenne die daran beteiligt sind damit man dagegen vorgehen kann. Das wäre neben meinen zwei Chefs quasi alle Teamleiter und Mitarbeiter darunter (habe echt Angst mich gegen die Chefs anzulegen). Die HR Abteilung und die Behindertenvertretung hatten mir dazu geraten die Abteilung zu wechseln, weil das Mobbing ja noch Jahre andauern könnte. Der Betriebsleiter fand es auch nicht gut das ich das so runtergespielt hab im Gespräch. Neben psychischen Problemen bin ich auch körperlich etwas lädiert. Daher habe ich auch Angst vor der Arbeitsplatzsuche. Im Gespräch mit meinen Chefs macht jeder auf nett und meint ich sei wertvoll und alles, aber wenn ich die Tür zu mach hör ich gleich wie ich am Telefon wieder in ihrem Spiel eine Stufe runtergestuft werde
-- Editiert von User am 16. November 2025 14:55
Zitat :Soll ich einfach gehen?
Zitat :...etwas lädiert. Daher habe ich auch Angst vor der Arbeitsplatzsuche
Du willst also gehen , hast aber Angst vor einer Arbeitssuche?
Zitat :Der Betriebsrat wollte das ich Namen nenne die daran beteiligt sind damit man dagegen vorgehen kann.
Zitat :habe echt Angst mich gegen die Chefs anzulegen
sprich: Du hast sie nicht genannt.
Tipp von mir. Suche die Lösung NICHT hier im Forum, sondern an dir!
Sprich: Lerne "gerade" zu stehen und "Du" zu sein!
Na ja, "von weitem bemerkbar beleidigt...." Irgendwie bewegen wir uns auf Kindergartenniveau, jüngste Altersstufe. Wie wärs mit ignorieren und den Job machen?
wirdwerden
zu # 5 insgesamt:
- 'von Weitem gut bemerkbar beleidigt' - Beleidigung geben, Beleidigung nehmen .. Ihr habt anscheinend nicht genug zu tun und zu viel Zeit bleibt für so einen Sch*.
- Wenn man schon zum BR geht, sollte man wissen, dass die Leute zur Verschwiegenheit verpflichtet sind. Sich ein bisschen zu beschweren, ansonsten aber mit konkreten und vollständigen Informationen zurück zu halten, scheint mir auch ein Spielchen der Art, Wind zu machen, aber nichts zu bewegen.
- Dann den Vorwurf der Beleidigung erheben, aber doch wieder fallen lassen --- kein Wunder, dass dich niemand mehr ernst nimmt.
usw.
- Am Schluss dann die Bemerkung, dass du psychische Probleme hast. Deswegen bekommst du gleichwohl keinen Welpenschutz-Status; vielmehr ist es an dir zu überlegen, ggf. mit Helfern, was angemessen ist - man muss nicht jeden Stein aufheben und auch nicht auf jede Provokation mit der vollen Breitseite reagieren.
Angesichts deiner Gesamtsituation vielleicht insgesamt 'kleine Brötchen' backen und Gehörschutz in die Ohren.
Wer wen wann erfolgreich oder erfolglos in einem Betrieb angeflirtet hat, das interessiert doch auf Dauer niemanden, wirklich nicht. Das ist der übliche Tratsch und Klatsch. Und das wird vielleicht auch mal weiter erzählt. Man kann natürlich alles so hochpuschen, dass es Gott und den Rest der Welt interessiert. Also, arbeiten, Desinteresse dafür zeigen, was jemand wem auch immer über was auch immer erzählt.
wirdwerden
Ich danke Euch für die zahlreichen Antworten. Sehr interessant eure Sichtweisen. Wie ich schon im zweiten Kommentar von mir erwähnte, verarscht man mich im höchsten Maße. Mich von der gesamten Belegschaft beleidigen zu lassen ist für mich alles andere als Kindergartenniveau im jüngsten Alter. Und ja, ich finde Schwerbehinderte mit psychischen Problemen sollten je nach Fall wirklich etwas Welpenschutz erhalten. Mit gewissen Krankheiten reagiert man etwas anfälliger, vorallem wenn man vom Teamleiter davor Gegaslighted wird.
Das Gespräch mit der HR und dem Betriebsrat sah ich nur als vorabgesprochen Ausgangspunkt um mich einfach in eine andere Abteilung zu schicken. Das wollte ich nicht hinnehmen. Jemanden anzuschwärzen, der dann Sanktioniert wird, bedeutet meiner Meinung das man die Arbeit dort dann eh vergessen kann. Und wenn dann nur ein Vorgesetzter und keinen Kollegen, der nur ein Bauernopfer darstellen würde. Eine schwierige Situation aber ich hoffe auf weitere Beiträge eurerseits.
Ich selber werde mir das weiterhin antun, in der Hoffnung das etwas Gras drüber wächst.
Sollte ich mir vorsichtshalber eine Meinung durch einen Anwalt in Arbeitsrecht einholen ?
Zitat :Sollte ich mir vorsichtshalber eine Meinung durch einen Anwalt in Arbeitsrecht einholen ?
Wenn du so viel Geld übrig hast ...
Was du nicht gerafft hast: du selbst verhältst dich widersprüchlich, das trägt gewiss nicht bei zur Beruhigung.
'Verarschen' und 'beleidigen' sind sehr unterschiedliche Bereiche und für's Verarschen hast du nicht einmal Beispiele genannt. Über Beleidigungen müssen wir nicht groß reden: geht nicht; es geht aber auch nicht, 'Beleidigung' schreien und dann zu sagen: nee, war doch nicht so schlimm.
Die eigene Empfindlichkeit runterzufahren, würde auch helfen. Was Oma schon wusste: Wer mit dem Finger auf andere zeigt, vergisst leicht, dass alle anderen Finger auf ihn selbst zurück zeigen.
Zitat :Wer mit dem Finger auf andere zeigt, vergisst leicht, dass alle anderen Finger auf ihn selbst zurück zeigen.
Nach dem Motto: "EIN Geisterfahrer?!? HUNDERTE!!!"
Betriebsrat hier.
Mein Rat: Führe ein detailliertes Mobbingtagebuch für ein paar Wochen und nimm das mit zu einem vertraulichen Gespräch mit deinem Betriebsrat.
Auch der Betriebsarzt kann in einem solchen Fall Ansprechpartner sein und auch hier sind Gespräche vertraulich.
Möglicherweise habt ihr auch eine Schwerbehindertenvertretung (bei 5 oder mehr schwerbehinderten oder gleichgestellten MA Pflicht). Auch hier kann man das Gespräch suchen.
Zudem würde ich zu Gesprächen mit HR oder Vorgesetzten immer eine Vertrauensperson (egal ob BR, SBV o.ä.) mitnehmen.
Grundsätzlich ist es meiner Erfahrung nach so, dass Mobbing meistens erst wirklich endet, wenn sowohl Mobber als auch Gemobbter nicht mehr im Betrieb sind. Das ist manchmal bitter, aber durchaus nachvollziehbar, denn in die meisten Teams kriegst du erst wieder Ruhe rein, wenn alle Beteiligten weg sind.
Wie soll denn das Mobbing-Tagebuch aussehen? Etwa so: "ich habe von weitem gesehen, dass A und B schlecht über mich redeten. Nein, gehört habe ich nichts ,,,,,"
wirdwerden
Zitat :Wie soll denn das Mobbing-Tagebuch aussehen? Etwa so: "ich habe von weitem gesehen, dass A und B schlecht über mich redeten. Nein, gehört habe ich nichts ,,,,,"
Hör ich da Sarkasmus raus?
Grundsätzlich ist es für das eigene Seelenheil vielleicht auch gar nicht schlecht, solche Vorkommnisse zu dokumentieren und den subjektiven Eindruck zu verschriftlichen. Sei es nun um eine gewissen Beweisführung zu haben oder auch um nur in einer ruhigen Minute mal nachzulesen, was passiert ist und dies zu reflektieren.
Auch wenn wir als Nicht-Verwickelte weithin verstehen, dass pingpong seinen eigenen Anteil an der Entwicklung nicht gut versteht, bleibt doch, dass er oder sie sich gemobbt sieht. Mobbing ist weithin die subjektive Bewertung recht unterschiedlicher Vorkommnisse.
Insofern hilft der Rat zum Mobbingtagebuch der Verobjektivierung, sofern es tatsächlich so geführt wird, dass es Beobachtungen / Ereignisse präzise wiedergibt und über die Zeit eben auch Verläufe. Es ist fein beobachtet, dass schon das Aufschreiben ein heilsamer Prozess sein kann (hamsterpups), erst recht ist es für Außenstehende unerlässlich, aus der Gesamtschau ein Bild zu formen. Was natürlich auch beinhaltet, dass Außenstehende zu der Einschätzung gelangen, dass Mobbing womöglich eine fragwürdige Zuordnung sein kann.
Sehr interessant ist hier DEINE Sichtweise.Zitat :verarscht man mich im höchsten Maße.
Vielleicht könntest du als SBH mit psych. Problemen deine betriebliche Problematik mit einem Therapeuten besprechen?? Hat du einen solchen?
Ich denke, wer schon seit Jahren in dieser Firma beschäftigt ist und nun kürzlich einen Schwerbehindertenstatus erhalten hat und an psychischen Problemen leidet, bekommt dort keinen Welpenschutz.
Der AN könnte die Abteilung auf Anraten des AG wechseln---in der beiderseitigen Hoffnung, dass Gras über die blöde Sache wächst--- aber Sanktion wäre die Umsetzung nicht.
Ein Teamleiter, der den AN schon länger kennt, *gaslighted* seinen AN wahrscheinlich auch nicht, sondern stellt eher seine Sichtweise als Vorgesetzter dar.
Dagegen hat wahrscheinlich niemand etwas.Zitat :Ich selber werde mir das weiterhin antun, in der Hoffnung das etwas Gras drüber wächst.
Wenn du dir das, was in der Firma abgeht, hoffnungsvoll weiterhin antun willst---halte ich eine kostenpflichtige Meinung eines Fachanwaltes für überflüssig, aber zulässig. Die Meinung ist dann Beratung zu evtl. 190,-+MwSt.Zitat :Sollte ich mir vorsichtshalber eine Meinung durch einen Anwalt in Arbeitsrecht einholen ?
Zitat :Einen Tag später hatte sie sich mit einen anderen Teamleiter bei der Arbeit unterhalten und mich von weiten gut bemerkbar beleidigt.
Ich gebe mal zu bedenken, dass nicht alles, was man (in diesem Fall du) als Beleidigung auffasst, auch eine Beleidigung sein muss.
Was wurde denn da explizit gesagt?
Zitat :Der Betriebsrat wollte das ich Namen nenne die daran beteiligt sind damit man dagegen vorgehen kann. Das wäre neben meinen zwei Chefs quasi alle Teamleiter und Mitarbeiter darunter (habe echt Angst mich gegen die Chefs anzulegen).
Wasch mich, aber mach mich nicht nass?
Wenn du dagegen vorgehen möchtest, wirst du die Namen der Beteiligten nennen müssen.
Zitat :Im Gespräch mit meinen Chefs macht jeder auf nett und meint ich sei wertvoll und alles, aber wenn ich die Tür zu mach hör ich gleich wie ich am Telefon wieder in ihrem Spiel eine Stufe runtergestuft werde
Kannst du das genauer erläutern?
das ist das was ich hier versucht habe zu erklären. Ich bin nicht wegen Verleumdung zum Betriebsrat gegangen, sondern weil die mit mir Spielen und mich jeweils immer einem Status einteilen (Depp- Spast-Vollspast). Fäng bei Depp an und wenn ich bei der Arbeit was falsch mach geht's runter. Und beim letzten beleidigt mich der ganze Laden. Ich arbeite übrigens in der Logistik.Zitat :Kannst du das genauer erläutern?
Es gibt schon einen guten Grund warum ich die Dinge so schreib wie ich sie schreib und auch von echtem Mobbing rede.
Ich glaube, du musst uns jetzt wirklich mal wortwörtlich mitteilen, was über dich oder zu dir gesagt wird.
Unter einem "Spiel" mit "Status"einteilung kann ich mir jetzt einfach nichts vorstellen.
Stehen die vor dir und sagen "Ping Pong 28, du bist ein Depp."?
Ich habe die Befürchtung dass der TE in einer Gedankenspirale hängt und sich dabei auch eventuell Dinge negativer auslegt als sie wirklich sind
Das kannst du hier gern tun. Bringt dir nichts.Zitat :und auch von echtem Mobbing rede.
Führe ein Tagebuch über die *Vorfälle*...wie längst vorgeschlagen.
Weiteres ergibt sich.
Das mit der Gedankenspirale gefällt mir. Nicht jeder abschätzende Blick ist böse, nicht jedes Getuschele ist einer bestimmten Person zuzuordnen bzw. betrifft immer dieselbe Person. Und wenn jemand wirklich mal was Abfälliges unter vier Augen über wen auch immer äußert, ist das auch nicht unbedingt in irgend einer Form (strafrechtlich) relevant. Da, wo viele Menschen täglich über etliche Stunden zusammen sind, hier am Arbeitsplatz, muss man auch in der Lage sein, die automatisch entstehenden Reibereien einzuordnen als das, was sie sind, auch als "Menscheln" zu verstehen und nicht über zu bewerten.
Man erwartet wegen einer Behinderung "Welpenschutz" räumt damit und auch so nach und nach hier im Forum eigenes kritisierbares Verhalten ein, fordert insoweit also "rechtsfreie" Räume.
Meine Empfehlung: auf die Arbeit konzentrieren, eigenes Verhalten kritisch überdenken, nicht jede Geste, jedes Gespräch, in welches man nicht involviert ist, als Angriff gegen die eigene Person werten, nicht an Türen lauschen, um raus zu bekommen, was der Kollege gerade am Telefon wem erzählt, und für konkrete Vorfälle (Liesel Müller hat am 1. Dezember um 11.00 Uhr zu mir "Du Spasti" gesagt) ein Mobbingtagebuch führen. Und dann sieht man weiter.
wirdwerden
Zitat :Und beim letzten beleidigt mich der ganze Laden.
Das bestärkt mich in meinem Eindruck, dass du einiges in den falschen Hals bekommst oder zumindest stark zur Übertreibung neigst.
Und deine Weigerung, hier explizite Beispiele zu nennen, was man so zu dir sagt, trägt leider dazu bei.
Dass eure komplette Firma aus Arschlöchern besteht, ist nämlich einfach extrem unwahrscheinlich.
-- Editiert von User am 22. November 2025 08:28
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