Brauche dringend Hilfe!!!!!!!!

17. Juli 2013 Thema abonnieren
 Von 
Anneliiiii
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Brauche dringend Hilfe!!!!!!!!

hallo es geht um die 2. und letzte Abmahnung;
ich habe im Betrieb meine 2 jährige Ausbildung absolviert danach wurde ich zunächst befristet als Aushilfe weiter beschäftigt. Bis dahin hatte ich keine Abmahnungen bekommen.
Ein halbes Jahr später wurde ich in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. In der Zeit bin ich umgezogen und musste immer eine Stunde mit den Zug fahren. Mein Arbeitgeber wusste dass ich mit dem Zug fahren musste, dann bekam ich meine erste Abmahnung wegen zuspät kommen. Mein Grund war******rungsbedingte Z***erspätungen. Jetzt habe ich die zweite Abmahnung bekommen auch wegen mein Zug. Zuspät kam ich am 2.Juni, die Abmahnung war vom 11.Juli geht das? Bitte gebt mir ein Rat!!! Wird das Überhaupt nicht berücksichtigt ... Danke im vorraus

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5 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
nero070
Status:
Bachelor
(3590 Beiträge, 1263x hilfreich)

Hallo,

wenn Du auf Grund der Verkehrsverbindung zu spät kommst, dann ist das Dein Problem. Der AG muss das dauerhaft nicht hinnehmen.

Du solltest dann einen Zug früher nehmen.

Wenn die 2. Verfehlung am 02.06. statt fand und die Abmahnung an 11.06. erging, ist das wohl damit zu begründen, dass hier zunächst der Betriebsrat involviert werden muss.

LG nero

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1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
guest-12309.07.2016 16:31:25
Status:
Junior-Partner
(5011 Beiträge, 2531x hilfreich)

quote:
Wenn die 2. Verfehlung am 02.06. statt fand und die Abmahnung an 11.06. erging, ist das wohl damit zu begründen, dass hier zunächst der Betriebsrat involviert werden muss.


Ein BR muss bei Abmahnungen weder gehört nooch involviert werden.

quote:
Bitte gebt mir ein Rat!!! Wird das Überhaupt nicht berücksichtigt ...


Wie es nero070 bereits geraten hat: zukünftig einen Zug früher nehmen, um Puffer zu haben oder einen neuen Job suchen, wo man nicht auf öffentl. Verkehrsmittel angewiesen ist. Der AG muss darauf keine Rücksicht nehmen. Viele machen es trotzdem, einige (leider) nicht.

1x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
:blaubär:
Status:
Student
(2472 Beiträge, 1264x hilfreich)

@nero: Der BR hat bei Abmahnungen keinerlei Mitwirkungsrechte. Für Abmahnungen gelten keine bestimmten Fristen.

Man kann einem AG schlecht vorschreiben, wie eng oder locker er das mit der Pünktlichkeit zu sehen hat; insoweit gehen die Abmahnungen vorerst in Ordnung. Vielleicht hilft es, wenn du mit der Personalabteilung redest und konkret die Anreiseoptionen darstellst - es kann ja sein, dass man dir dann etwas Spielraum zubilligt.

Anmerkung " Ich brauche dringend Hilfe " ist kein gutes Betreff und die Rufzeichen in Fülle bringen es auch nicht - Hilfe wollen und brauchen schließlich alle Fragesteller. Hilfreich für das Forum sind problembezogene Überschriften.

-- Editiert :blaubär: am 18.07.2013 07:53

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#4
 Von 
Line
Status:
Schüler
(421 Beiträge, 153x hilfreich)

Über eine Betriebsvereinbarung ist es wohl möglich, dass der Betriebsrat in der Mitbestimmung ist, dort können auch Fristen vereinbart sein.

Ansonsten stimme ich meinen "Vorschreibern" zu.

1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
:blaubär:
Status:
Student
(2472 Beiträge, 1264x hilfreich)

@line. Auch wenn es rein "akademisch" ist - keine BV kann die Befugnisse des BR ausweiten, soweit nicht Öffnungsklauseln das vorsehen, und hierfür sehe ich kein Land. Ein BR wäre auch gar nicht gut beraten, (schon) bei Abmahnungen mitzuwirken - wie will er denn danach den Betroffenen beistehen? Abmahnungen sind ureigene Angelegenheit des AG. Erst Recht Kündigungen, die sich ja ggf. auf vorherige Abmahnungen stützen; wäre ja noch schöner, wenn ein BR direkt oder indirekt hülfe, dass es dahin kommt.

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