Fristlose Kündigung wegen Vertrauensbruch?

28. März 2023 Thema abonnieren
 Von 
Widder1807
Status:
Frischling
(19 Beiträge, 0x hilfreich)
Fristlose Kündigung wegen Vertrauensbruch?

Hallo,

Ich bin in einer interessanten Situation und würde gerne wissen wie diese rechtlich für mich aussieht.

Ich bin seit 2 Jahren unbefristet in Teilzeit in einem Unternehmen mit 40 Mitarbeitern beschäftigt.
Ich habe einen Vetrag über 28 Stunden ( arbeite dort allerdings regelmäßig 33 Stunden, was alles in Überstunden fließt)
Dort fehlt regelmäßig Personal und Pausen gibt es auch keine.
Ich bin alleinerziehend mit zwei Kindern und das Pensum war einfach irgendwann zuviel und mit meiner Kinderbetreuunf nicht mehr zu stemmen.

Daher habe ich mich entschlossen mich im öffentlichen Dienst zu bewerben und wurde dort auch eingestellt für 20 Stunden.
Bin allerdings immer noch für 400 Euro ( ebenfalls umbefristet)bei meinem alten Arbeitgeber beschäftigt.

Da ich rechtlich nicht verpflichtet bin bei einem Minijob anzugeben, das ich einen neuen Hauptarbeitgeber habe, habe ich das auch nicht getan. Da mit klar war, das er dass er es persönlich nimmt.

Bei meinem neuen Arbeitgeber habe ich aber den Nebenjob allerdings angegeben.

Jetzt wurde ich heute ins Büro gerufen (400 Euro Stelle). Er will mich fristlos kündigen da ich ihm dass verschwiegen hätte. Er hätte es über einen Lieferanten erfahren der mich dort gesehen hat. Daraufhin hat er dort angerufen und es wurde ihm bestätigt das ich dort arbeite.

Er fühlt sich jetzt persönlich verletzt und kann mir nicht vertrauen deswegen darf er mir seiner Meinung nach fristlos kündigen. Ebenso hat er mir vorgeworfen, daß ich ihm nicht erzählt hätte warum ich in der Privatinsolvenz wäre ( mit wurden Schulden vererbt durch Tod meiner Eltern) mit dem Thema bin ich allerdings damals ganz offen umgegangen und hätte ihm die PrivatInso nicht verheimlicht.. Aber natürlich ist auch der Grund für die Privatinsolvenz privat.
Ich habe auf meiner Arbeit nichts mit Geld zu tun.

Ich bin nicht sicher wieviel mit Situation umgehen soll. Natürlich bin ich auf die 400 Euro angewiesen.
Wäre das rechtens was er da macht?

VG


-- Editiert von User am 28. März 2023 17:59

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22 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32680 Beiträge, 17209x hilfreich)

Wäre das rechtens was er da macht? Jede Kündigung ist rechtens, wenn man nicht dagegen klagt. Für den Fall einer Klage würde ich sagen, dass er mit einer fristlosen Kündigung wohl nicht durchkommen wird.
Natürlich bin ich auf die 400 Euro angewiesen. Theoretisch klagt man ja immer auf Fortsetzung des Arbeitsverhältnis, aber so ganz praktisch passiert das ziemlich selten - wer will denn ernsthaft auf einer solchen Stelle weiterarbeiten? Stellen Sie sich insofern mal darauf ein, dass Sie per Arbeitsgericht zu dem Geld für die Kündigungsfrist (ein Monatsgehalt) kommen, evtl. plus einem Monatsgehalt Abfindung - aber mit dem Ende des Jobs werden Sie sich wohl abfinden müssen (es sei denn, es folgt dem Gequatsche des Chefs gar keine Kündigung - das wäre ja auch möglich).

-- Editiert von User am 28. März 2023 18:07

Signatur:

Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).

2x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Widder1807
Status:
Frischling
(19 Beiträge, 0x hilfreich)

Vielen Dank für die Antwort. Gekündigt bin ich noch nicht. Er meinte ich soll mir überlegen was wir machen und mich am Montag nochmal melden.

Ich habe auch noch ein Leasing Fahrrad das erst Ende Mai ausläuft. Er meinte er muss überlegen, ob er deswegen die Sache eventuell noch bis Mai laufen lässt.
Oder er verrechnet meine Überstunden und den Teil meines Weihachstgeldes damit.

Der Mann ist einfach total planlos.
Und natürlich will ich dann dort nicht mehr arbeiten. Aber selbst kündige ich bestimmt auch nicht.

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#3
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16269 Beiträge, 9217x hilfreich)

Zitat (von Widder1807):
Gekündigt bin ich noch nicht. Er meinte ich soll mir überlegen was wir machen und mich am Mo

Dann erstmal abwarten, was passiert.
So lange keine schriftliche Kündigung vorliegt, besteht kein Handlungsbedarf.

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

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#4
 Von 
Widder1807
Status:
Frischling
(19 Beiträge, 0x hilfreich)

Mittlerweile weiß ich auch, daß mich dort kein Lieferant gesehen hat, sondern eine Mitarbeiterin eines externen Dienstleisters, die kooperieren mit meiner Abteilung. Diese arbeitet manchmal aushilfsweise bei meinem Chef und hat das dort alles erzählt. Das zum Thema Verschwiegenheit.

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#5
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17207 Beiträge, 6426x hilfreich)

Wenn in deinem AV zum Minijob keine Verpflichtung steht, dass du zu melden hättest, wenn du einen weiteren Job annimmst, hast du auch nicht gegen eine Pflicht verstoßen. Seine 'Enttäuschung' ist seine Sache, aber kein Kündigungsgrund, schon gar nicht für eine 'Fristlose'.

Zitat (von Widder1807):
Er meinte ich soll mir überlegen ...

Du musst dir gar nichts überlegen in der Sache und auch rein gar nichts tun.
Dass du auf das Geld angewiesen bist - geschenkt (sehr wenig abhängig Beschäftigte sind nicht auf das Geld angewiesen). Wenn es bei dem AG nicht weiter geht, dann bei einem anderen. Und vll. lässt sich die Stelle im ÖD auch noch aufbohren ....
Also: Abwarten und Tee trinken.

1x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118453 Beiträge, 39575x hilfreich)

Zitat (von Widder1807):
Und natürlich will ich dann dort nicht mehr arbeiten. Aber selbst kündige ich bestimmt auch nicht.

Dann einfach mal neuen Jocb suchen?

Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Widder1807
Status:
Frischling
(19 Beiträge, 0x hilfreich)

Das ist ja wohl logisch.

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#8
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32680 Beiträge, 17209x hilfreich)

Er meinte ich soll mir überlegen was wir machen und mich am Montag nochmal melden. Am Montag wäre dann die reguläre Frist für eine Kündigung zum 30.04. schon wieder vorbei und eine reguläre Kündigung wäre erst zum 31.05. möglich - wichtig, falls er doch noch kündigt und das Geld für die Kündigungsfrist dann per Arbeitsgericht "geholt" werden muss.

Signatur:

Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).

1x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Widder1807
Status:
Frischling
(19 Beiträge, 0x hilfreich)

So,
Er hat mich angerufen und mich freigestellt. Fristlose Kündigung kommt, angeblich hat er sich mit dem Team beraten. Diese können auch nicht mehr mit mit arbeiten wegen diesem Vertrauensbruch.
Abbringen lässt er such nicht.

Der Gang zum Anwalt wird mir nicht erspart bleiben.

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17207 Beiträge, 6426x hilfreich)

Zitat (von Widder1807):
Der Gang zum Anwalt wird mir nicht erspart bleiben.

Dafür brauchst du keine RA - das geht auch ohne vor dem Arbeitsgericht in der 1. Instanz. Das geht auch ohne und du brauchst ihn auch nicht, um das deutlich zu sagen.
Gegen die Fristlose solltest du unbedingt klagen. Du reichst Kündigungsschutzklage ein, ein Rechtspfleger hilft, den Antrag zu formulieren, kostet dich nix.
Zitat (von Widder1807):
Jetzt wurde ich heute ins Büro gerufen (400 Euro Stelle). Er will mich fristlos kündigen da ich ihm dass verschwiegen hätte.

Ins Büro zitiert hat dein Chef dich dann wohl am 28. März; überaus interessante Frage: seit wann wusste er von deinem Job, dessen 'Verschweigen' er dir so übel nimmt? Abgesehen davon, dass die 'Fristlose' hier hanebüchen überzogen ist, kann das Datum bedeutsam werden, weil der AG nur 14 Tage ab Kenntnis hat, eine Fristlose auszusprechen. Sofern also der AG am 27. oder 28. Kenntnis hatte, müsste die K noch in dieser Woche bei dir eingehen. (Sollte er schon eher Kenntnis erlangt haben, entsprechend früher.)

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#11
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32680 Beiträge, 17209x hilfreich)

Dafür brauchst du keine RA - das geht auch ohne vor dem Arbeitsgericht in der 1. Instanz. Abgesehen davon wäre der selbst zu bezahlen - sogar wenn man gewinnt (eine Besonderheit des Arbeitsrechtes). Und da es hier ja nicht gerade um eine 4- oder 5stellige Abfindung geht, wäre ein Anwalt kostentechnisch höchst kontraproduktiv.
Du reichst Kündigungsschutzklage ein, ein Rechtspfleger hilft, den Antrag zu formulieren, kostet dich nix. So ist es. Und schon in wenigen Wochen findet der sog. "Gütetermin" statt, wo der Richter dem AG mutmaßlich klarmachen wird, dass es so nicht geht.

Signatur:

Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).

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#12
 Von 
Widder1807
Status:
Frischling
(19 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich wollte einfach mal erzählen wie es weitergegangen ist.
Gestern habe ich die Kündigung zum 30.04 erhalten. Mit der Begründung des Vertragsbruchs und der Verbreitung von Unwahrheiten.

Auszahlen wird er mir meine Überstunden und meinen Urlaub sowie natürlich das Gehalt für April.

Trotzdem bin einfach geschockt war er in die Kündigung geschrieben hat, weil es ja nicht stimmt.

Der Job an sich kann mir ja egal sein, ich habe schon anderweitig was gefunden.

Trotzdem würde ich gerne dagegen vorgehen.

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#13
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17207 Beiträge, 6426x hilfreich)

Danke für das Update. Wenigstens die 'Fristlose' ist vom Tisch.
Ob die Sache noch die Energie wert ist, dagegen vorzugehen, ist freilich nicht einfach zu entscheiden; ein Rechtsschutzinteresse hinsichtlich des Arbeitsplatzes ist ja nicht mehr gegeben.

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118453 Beiträge, 39575x hilfreich)

Zitat (von Widder1807):
Trotzdem würde ich gerne dagegen vorgehen.

Gegen was denn konkret?


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Gerd61
Status:
Praktikant
(643 Beiträge, 79x hilfreich)

Zitat (von Widder1807):
Mit der Begründung des Vertragsbruchs und der Verbreitung von Unwahrheiten.


Hat sich denn der AG geäußert was er mit diesen Vorwürfen konkret meint?

Auch für eine ordentliche verhaltensbedingte Kündigung braucht der AG schon handfeste Gründe die er spätestens vor dem Arbeitsgericht darlegen muss und für eine Kündigung ohne vorhergehende Abmahnung müssen diese Gründe schon gravierend sein.

Ob man das so akzeptiert muss man selber wissen, ich würde mir solche Vorwürfe (wenn sie denn nicht stimmen) nicht gefallen lassen. Denn je nachdem wie die Arbeitsstelle im "Informationskreis" des neues Hauptarbeitgebers liegt hat man dann schnell einen schlechten Ruf inne.

1x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Widder1807
Status:
Frischling
(19 Beiträge, 0x hilfreich)

Genau da sehen ich dass Problem. Er hatte ja auch bei meiner neuen Stelle angerufen sich zu erkundigen ob ich dort wirklich arbeite. Bekam aber keine Auskunft darüber. Das hat ihn zusätzlich geärgert.
Für Ihn besteht der Vertragsbruch dahingehend, das ich die Stelle im öffentlichen Dienst angetreten habe. Da fühlt er sich persönlich verletzt.

Als Unwahrheit sieht er, die Reduzierung meiner Stunden mit der Begründung "aus privaten Gründen"

Das hätte ja nicht gestimmt wegen des neuen Jobs. Ich hätte ja jetzt auch nicht mehr Zeit für meine Kinder. Ich hätte das ja keinem Mitarbeiter erzählt mit meinem neuen Job( warum auch??) Das ganze Team könnte mir jetzt nicht mehr vertrauen.

Ich müsste ihm Auskunft geben, was ich in meiner Freizeit mache. Er möchte gerne privat alles wissen. Er hätte auch recherchiert über meine verstorbene Eltern und deren finanzielle Situation.


Ich finde das ganze total verrückt und nicht normal.

-- Editiert von User am 16. April 2023 11:39

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118453 Beiträge, 39575x hilfreich)

Zitat (von Widder1807):
Ich finde das ganze total verrückt und nicht normal.

Richtig. Sind auch alles keine Gründe die Vor Gericht Bestand hätten.

Aber das hat sich nun erledigt.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17207 Beiträge, 6426x hilfreich)

Zitat (von Widder1807):
Ich müsste ihm Auskunft geben, was ich in meiner Freizeit mache. Er möchte gerne privat alles wissen. Er hätte auch recherchiert über meine verstorbene Eltern und deren finanzielle Situation.

Offenbar ein Kontrollfreak. Drei Kreuze hinterher!
Und einen neuen Job hast du auch.
Dass du das ganze wahnhafte Gebilde gerne korrigiert wissen würdest, ist an sich gut zu verstehen. Aber vergebene Liebesmüh - der Typ wird nicht verstehen.

0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32680 Beiträge, 17209x hilfreich)

Gegen was denn konkret? Na, z. B. wurde ja die 4wöchige Kündigungsfrist nicht eingehalten.

Signatur:

Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).

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#20
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17207 Beiträge, 6426x hilfreich)

... stimmt auffallend und würde den Chef wohl auch mächtig ärgern.

0x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
Widder1807
Status:
Frischling
(19 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,

Hier nochmal eine Rückmeldung von mir. Das Arbeitsverhältnis ist zum 30.04.23 ausgelaufen.

Bis jetzt stehen immer noch Überstunden aus und die Urlaubsabgeltung ist immer noch nicht bezahlt.

Ich habe ihn jetzt schriftlich angemahnt und ihm eine Frist von 14 Tagen zum begleichen des offenen Betrags gegeben.

Falls bis dahin nichts passiert ist, muss ich wohl doch zum Anwalt.

0x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118453 Beiträge, 39575x hilfreich)

Zitat (von Widder1807):
muss ich wohl doch zum Anwalt.

Nö, da ist kein "muss", das ist freiwillig.
Wenn man Interesse hat, mehr Geld zu zahlen als man durch die Klage bekommen wird ... kann man das machen.


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