Gegen Filialleiter angehen

23. September 2023 Thema abonnieren
 Von 
NoriLee
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)
Gegen Filialleiter angehen

Schönen guten Tag,
ich wende mich heute hier an dieses Forum weil ich leider nicht mehr weiter weiß und dringend einen Rat bauche.
Zum Fall: Ich arbeite im Einzelhandel als Verkäuferin. Ich und meine Kollegen unterstehen damit also einem Filialleiter. Und um diesen geht es auch. Er ist jetzt seit noch nicht ganz zwei Jahren in unserer Filiale und seit seiner Übernahme, liegen bei uns allen die Nerven blank. Wegen ihm haben in der zwischenzeit 16 Kollegen Gekündigt oder die Filiale gewechselt. Mit Ausdrücklicher Erwähnun das es wegen ihm sei!

Nicht nur das er uns alle immer wieder beleidigt, was tatsächlich noch das harmloseste ist, er droht uns mit Kündigung wenn wir nicht schneller Arbeiten. Wenn jemand Krank ist, schreibt er böse Nachrichten über WhatsApp um ja ein schlechtes Gewissen zu machen. Jeder hat inzwischen Angst Krank zu werden. Ich habe mir in seinem Beisein auf der Arbeit einen Muskelfaserriss zugezogen, mit dem ich dann leider erst mal außer gefecht gesetzt war. Als die Krankmeldung bei ihm einging, schrieb er mir wie Dumm ich sein und was der ****** soll. Das all meine Kollegen wegen mir nun leider dürfen weil wir eh schon unterbesetzt sind und durch meiner Dummheit nun noch mehr. Das er hofft das ich die Sonne schön genießen und mich entspannen kann, während er schön am Ackern sei. Davon habe ich auch Screenshots.
Außerdem redet er auf der Arbeit die ganze Zeit nur über Sex. Er fragt uns, seine Mitarbeiter wann wir das letzte mal Sex hatten oder ob wir untervögelt seien, weil ihm unsere arbeit nicht passt. Wir reißen uns alle den Arsch auf doch nie ist es genung und man bekommt solch blöde Kommentare. Aber er empfindet das als Spaß. Einem Schwulen Kollegen, mein Chef selber ist auch Schwul, hat er zum Geburtstag sogar einen Dildo geschenkt weil er es für witzig hielt. Der Kollege fand es nicht ganz so lustig, hat aber im ersten Moment mitgelacht. Davon exisitiert auch ein Video, das unser Chef für alle in unsere Arbeitsgruppe bei WhatsApp gestellt hat.
Wir haben diese Sexuallisierung auch bereits bei unseren Umternehmen gemeldet, nur bis auf ein Rundschreiben das wir darüber nicht mehr reden dürfen ist nicht passiert. Dran halten tut sich unsere Chef leider auch nicht.

Aber tatsächlich ist das immernoch das harmloseste. Er beleidigt uns nach Strich und Faden. Wenn ihm etwas nicht nach dem Strich geht, man seiner Meinung nach nicht schnell genung ist oder man sich ausversehen beim zweite Kasse öffnen verdrückt uns statt Kasse 2, Kasse 3 drückt, wir man durchs Headset angschrien ob man Bescheuert sein und ob man überhaupt zu irgendetwas zu gebrauchen sei.
Jeder hat inzwischen Angst, jeder hat inzwischen mindesten einmal wegen ihm im Geschäft geweint.

Aber am schlimmste sind seine Wutausbrüche in denen er mit Kartons nach Mitarbeitern wirft oder Tische durchs Lager Tritt.
Wir haben bereits versucht mit unseren Beziksleiter, also dem Vorgesetzten unseres Filialleiters zu sprechen, mehrfach haben wir um ein gemeinsames Gespräch gebeten. Aber wir haben immer nur zur Antwort bekommen, das wir das am Besten mit ihm alleine in einem Gespräch regeln sollten. Das Problem ist nur, ihn interessiert das Null. Er sagt selber von sich, da er gute Verbindungen zu den höheren Etagen hat, er sein unantastbar. Bloss so kann es doch auch nicht weitergehen.
Einige Kollegen wollen nun unser Unternehmen zum Handeln zwingen nur wissen wir nicht genau wie wir das am besten anstellen. Im Moment ist der Plan das sich alle gleichzeitig Krankmelden, so das die Filiale zum stillstand kommt. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob dies der richtige Weg ist. Aber irgendwas muss geschehen.
Daher erbitte ich, soweit es möglich ist, in diesem Forum um Hilfe und einen guten Rat.

Ich danke allen im Voraus.


-- Editiert von User am 23. September 2023 15:31

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9 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118534 Beiträge, 39586x hilfreich)

Zitat (von NoriLee):
Nicht nur das er uns alle immer wieder beleidigt,

Zitat (von NoriLee):
Außerdem redet er auf der Arbeit die ganze Zeit nur über Sex. Er fragt uns, seine Mitarbeiter wann wir das letzte mal Sex hatten oder ob wir untervögelt seien,
[
Abgesehen von der strafrechtlichen Relevanz kann man da auch zivilrechtlich gegen vorgehen - sowohl gegen das Unternehmen als auch gegen den Fl.



Zitat (von NoriLee):
er droht uns mit Kündigung wenn wir nicht schneller Arbeiten. Wenn jemand Krank ist, schreibt er böse Nachrichten über WhatsApp um ja ein schlechtes Gewissen zu machen.

Da hilft nur Selbstbewusstsein.



Zitat (von NoriLee):
Wir reißen uns alle den Arsch auf

Bitte ab sofort lassen.
Einfach "Dienst nach Vorschrift" machen



Zitat (von NoriLee):
Im Moment ist der Plan das sich alle gleichzeitig Krankmelden, so das die Filiale zum stillstand kommt. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob dies der richtige Weg ist. Aber

Wenn alle durch Beleidigungen, Bedrohungen und Mobbing psychisch so fertig sind, dann ab zum Arzt und machen. Nicht unbedingt alle am gleichen Tag.

Ich würde die AU an die Zentrale senden und mitteilen das die Beleidigungen, Bedrohungen und Mobbing des FL die Ursache sind.
Die Aktenzeichen der Strafanzeigen mitteilen und auch mitteilen das man jetzt gegen FL und wegen der Ignoranz seitens der Verantwortlichen auch gegen das Unternehmen selber mit allen rechtlichen Mitteln vorgeht.



Und ganz wichtig, jeder (wirklich jeder) ab sofort Mobbingtagebuch führen in das alles detailliert rein kommt.
Und man soll noch alles auch der Vergangenheit so detailliert wie möglich aufschreiben.




-- Editiert von User am 23. September 2023 15:11

Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17222 Beiträge, 6427x hilfreich)

um das Gemenge einmal zu sortieren:
- Jede/r kann nur für sich selbst sprechen und sollte sich vor allem kümmern um das, was ihr oder ihm widerfährt;
- bei der Menge an Material gilt es zu unterscheiden, z.B.
-- schlechtes Benehmen
-- arbeitsrechtlich Bedeutsames
-- strafrechtlich Relevantes
- du solltest Tagebuch führen über die Ereignisse, die dich betreffen, google unter Mobbingtagebuch. Alles ist eine Frage der Dokumentation und Beweisbarkeit (wovon hast du 'screenshots'?)
- 'Bange machen lassen' gilt nicht: Vorkommnisse sortieren nach Bedeutung und Sachkenntnis erwerben sind die Wege und Mittel gegen unnötige Ängste. Niemand ist allmächtig und niemand ist am Ende unangreifbar.
- du solltest aufpassen, nicht als Sprecherin für andere identifiziert zu werden, so jemand wird dann leicht Mal und zur Abschreckung 'rund gemacht': und wenn es ernst wird, wirst du womöglich feststellen, dass andere lieber kuschen als sich hinter dich zu stellen.
- Krankmachen ist keine angemessene Reaktion und kann euch auf die Füße fallen; allerdings: wenn jemand krank ist, hat er auch das Recht, für die Zeit der AU der Arbeit fern zu bleiben. Dafür muss sich niemand beschimpfen lassen.

Arbeitsrechtlich relevant:
"er droht uns mit Kündigung wenn wir nicht schneller Arbeiten."
>> Ihr schuldet dem AG 'Arbeit mittlerer Güte' - solche Drohungen sind nur albern, sicher kein Grund, Angst zu haben, wenn das natürlich fürs Betriebsklima mies ist.
"Wenn jemand Krank ist, schreibt er böse Nachrichten über WhatsApp um ja ein schlechtes Gewissen zu machen."
>> Wenn es nicht im AV so steht: ihr braucht keiner WhatsApp-Gruppe beizutreten. Ihr müsst auch nicht erreichbar sein für den Chef, nicht am Telefon, nicht per Email ...
"Außerdem redet er auf der Arbeit die ganze Zeit nur über Sex. Er fragt uns, seine Mitarbeiter wann wir das letzte mal Sex hatten oder ob wir untervögelt seien, ... "
>> Das ist sexuelle Belästigung und das könnt ihr euch nicht nur verbitten, ihr könnt - wenn er das nicht unterlässt - auch die vorgesetzte Stelle auffordern, Abhilfe zu schaffen. Wenn die auch nichts tut, steht euch sogar u.U. das Recht zu, die Arbeit zu verweigern. Aber damit habt ihr wirklich einen Hebel gegen den Mann.
(Da würde interessieren, was genau ihr 'gemeldet' habt; das Verbot, darüber zu reden, ist jedenfalls ein Witz. Wenn und da Melden nicht fruchtet, müsst ihr fordern, die Belästigung abzustellen.)

Strafrechtlich relevant Beleidigungen und Tätlichkeiten, dumme Kuh muss sich niemand nennen lassen, niemand muss sich mit Kartons bewerfen lassen - so ein Karton kann und sollte durchaus auch Mal treffen ...
Und dokumentiern, dokumentieren, dokumentieren.
Beleidigungen sind keineswegs 'das Harmloseste', sondern strafbar - es sollten aber i.d.T. ziemliche Hämmer sein und nicht mimosenhaftes Zeug, das eher unter schlechtes Benehmen fällt.
Tätlichkeiten wären unter dem Gesichtspunkt das Beste, was passieren kann - am besten nicht ausweichen, nicht kleinreden lassen, sondern anzeigen.

1x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38133 Beiträge, 13927x hilfreich)

Ganz kurz in Ergänzung:

Wenn Ihr einen Betriebsrat habt, diesen einschalten und eine saubere Dokumentation der Sache mit Datum und Uhrzeit vorlegen. Dieselbe Doku auch dem direkten Vorgesetzen und der Personalabteilung vorlegen. Im übrigen musst Du weder während Arbeitsunfähigkeit noch Urlaub erreichbar sein, auch nicht über WhatsApp. Und wenn jemand nach mir mit Kisten schmeißt, dann ist das zumindest eine versuchte Körperverletzung, der ich mich durch Flucht vom Tatort entziehen würde. Und könnte an diesem Tag mit Sicherheit nicht mehr arbeiten. Ob die nächsten Tage, keine Ahnung, wahrscheinlich nicht.

Alle am selben Tag arbeitsunfähig, das sieht wie ein Komplott aus, ist nicht geschickt. Nur die Reaktion auf bestimmte "Aktionen," die sollte abgestimmt sein. Jeder wird krank, wenn er angegriffen wird, jeder verlässt kommentarlos den Raum, wenn er wieder unflätige Äußerungen von sich gibt. Und nicht vergessen, wirklich sauber dokumentieren. Es langt nicht, zu sagen, er täte immer dieses und jenes. Es muss niedergelegt werden: am 1. Okt. 11.00 Uhr geschah Folgendes .....; Zeugen: .......

Das wäre erst einmal mein Einstieg. Und, ein Filialleiter ist nicht Gott. Spätestens, wenn Gewerkschaft und evtl. auch andere externe Organisationen von den Zuständen erfahren, wird gehandelt. Denn das kann richtig teuer werden.

wirdwerden

1x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17222 Beiträge, 6427x hilfreich)

Nachsatz:
In einer Sendung hat ein Kriminaler Mal gesagt, er habe schon manches Monster gejagt, am Ende aber immer nur einen Menschen verhaftet. Das kann man auch wohl auf den Typen anwenden: möglicherweise überbrüllt er sozusagen nur eine tief sitzende Unsicherheit o.dgl., mit dem nötigen Abstand (den ihr nicht habt) könnte er sogar eine ziemlich jämmerliche Figur abgeben, der das Pech hat, dass jemand die Hand über ihn hält, statt ihn in die Spur zu bringen. Oder es hat schon so viele gescheiterte Versuche gegeben, dass man froh ist, ihr irgendwo geparkt zu haben ...
Kein Grund sich das alles gefallen zu lassen.

1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38133 Beiträge, 13927x hilfreich)

... oder blaubär, ganz banal: die Verwaltung ist weit weg.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17222 Beiträge, 6427x hilfreich)

... das sowieso - die Verwaltung weit weg; der Bezirksleiter kneift vor seiner Aufgabe. Nicht unüblich. Und einen BR vermute ich in so einer Kette gleich gar nicht.
Aber es gibt sie, die Konzernspitze, und die braucht handfeste Unterlagen,
'Gezeter' von der Basis überhören auch die, solange es geht.
Noch zum Komplott - auch wenn eigentlich genug gesagt ist: keine Gruppe hält so dicht, dass nicht doch was nach außen dringen würde. Und dann hat die Leitung was an der Hand, die Gruppe auseinander zu nehmen.
Das ist nicht der Weg; wohl aber dass jede/r gegenüber Dingen, die nicht rechtens sind, handelt, dass man sich gegenseitig stützt, wenn es um Zeugenschaft geht usw.

1x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
NoriLee
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich danke euch für eure Hilfreichen Beiträge und Anregungen.
Ich habe alles Sorgfälltig durch gelesen und auch an meine Kollegen weitergeleitet. Ich muss gestehen das ich auch der Meinung bin das ein Kollektives Krankmelden nicht die Lösung ist. Ich glaube auch nicht das man damit wirklich auf Gehört stößt. Aber ganz davon überzeugt habe ich meine Kollegen leider noch nicht.

Einen BR haben wir leider tatsächlich nicht und die beiden Höheren Instanzen reagieren einfach nicht. Wir haben die sexullen Kommentare von ihm bereits gemeldet, bzw es wurde unserem Bezirksleiter mehrfach von verschiedenen Kollegen gemeldet. Aber wie gesagt, bis auf ein Rundschreiben das solche Themen in Zukunft zu unterlassen sind, kam nichts. Unser FL hat sich einen ganzen Tag dran gehalten und dann ging es wieder los.

Das Mobbing Tagebuch halte ich auch für eine gute Idee. Ich und einige Kollegen haben auch schon damit angefangen.
Problem ist halt nur das wir niemanden haben dem wir es vorlegen können den es auch interessiert.





0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118534 Beiträge, 39586x hilfreich)

Zitat (von NoriLee):
Problem ist halt nur das wir niemanden haben dem wir es vorlegen können den es auch interessiert.

Das legt man dann dem Gericht als Beweismittel vor.



Zitat (von NoriLee):
Ich muss gestehen das ich auch der Meinung bin das ein Kollektives Krankmelden nicht die Lösung ist.

Wer krank ist - egal ob nun physisch oder psychisch - sollte entsprechend handeln. Und wenn das nun tatsächlich alle sind, dann ist das so.



Zitat (von NoriLee):
Ich glaube auch nicht das man damit wirklich auf Gehört stößt.

Wenn eine Filiale plötzlich nicht mehr betrieben werden kann, wird das in der Regel auf sehr großes Interesse stoßen ...



Man kann auch alles sammeln was vorgefallen ist, den AG abmahnen und dann z.B. fristlos kündigen wenn sich keine Besserungen ergeben.
Dann sollte man allerdings schon einen neuen Job haben bzw. in Aussicht haben.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17222 Beiträge, 6427x hilfreich)

Zitat (von NoriLee):
... dass wir niemanden haben

Sometimes I feel like a motherless child .... nein, so schlimm ist es am Ende zum Glück doch nicht.
Es gibt Arbeitsgerichte. Und der Zugang ist sehr und absichtlich niederschwellig, also ohne große Hürden und Kosten. Wobei es niemals eine Kleinigkeit ist, gegen seinen AG zu klagen. Aber wenn alle Schritte zuvor niedergebügelt worden sind ....

Das Erste ist zu fordern, dass das aufhört mit den sexuellen Belästigungen. FORDERN ist mehr, als sich zu beklagen und zu beschweren. Lies Mal https://www.gesetze-im-internet.de/agg/__12.html und die folgenden Paragrafen: Ihr seid wirklich nicht schutzlos.

Mit Beleidigungen und Tätlichkeiten ist es genau so einfach: Beweise sammeln und Strafanzeige erstatten. Natürlich sollte man wissen, was eine Beleidigung ist und was nicht, und es sollte auch klar sein, dass man als Beleidigte besser nicht in dieselbe Kerbe haut und seinerseits ausfällig wird.
Übrigens: 'Du kannst mich Mal ...' ist keine Beleidung, weil der Halbsatz unterschiedlichste Fortsetzungen zulässt.

Ich bin sicher, dass jede noch so weite Zentrale da ganz rasch reagieren wird - wenn auch erst einmal nicht in eurem Sinne, sondern wahrscheinlich reflexartig mit Einschüchterung und Drohung. Das habt ihr ja schon erlebt.
Und je ruhiger und sachlicher ihr die Sache angeht - wohlgemerkt: jede für sich! -, desto eher werdet ihr auch Erfolg haben. Also auf mit Handgewicht und Augenmaß!

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