Haupt- & Teilzeitjob so erlaubt?

5. Februar 2019 Thema abonnieren
 Von 
go508360-25
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)
Haupt- & Teilzeitjob so erlaubt?

Hallo Zusammen,
bin im Moment am Rechnen – kennt sich evtl. jemand, der/die sich mit Arbeitsrecht aus?

Die aktuelle Wochenarbeitszeit bei meinem Hauptarbeitgeber = 4 Tage x 8,5 Stunden + 1 Tag x 6 Stunden = 40 Wochenstunden

Meine Überlegung:
Keinen Minijob mehr, sondern einen Teilzeitjob zusätzlich auszuüben. Die Stunden verteilen sich auf Freitag à 4 Stunden + Samstag und Sonntag je 8 Stunden

Damit komme ich auf die maximal erlaubte Wochenarbeitszeit von 60 Stunden.

Zusätzlich dazu habe ich ja 6 Wochen Urlaub pro Jahr bei meinem Hauptarbeitgeber – also 2 Wochen mehr als gesetzlich vorgeschrieben, die ich beim Teilzeitjob dann ebenfalls angepasst so nehmen würde.

Heißt wir sind bei 46 Wochen à 60 Stunden = 2760 Stunden abzüglich 6 Wochen Urlaub bzw. Ausgleich à 60 Stunden = 360 Stunden.
Ist diese Konstellation so machbar oder nicht?
Und kann der Sonntag zusätzlich in dem Fall mit 8 Stunden gearbeitet werden oder nicht?

Es wird nämlich immer nur von 6 Werktagen gesprochen, also Montag bis Samstag mit max. 60 Stunden Wochenarbeitszeit.
Trotz Steuerklasse 6 würde ich monatlich mehr als das Doppelte bei dem Teilzeitjob verdienen, was natürlich schon im Geldbeutel spürbar ist.

Bitte nur um Antworten von Leuten, die sich wirklich damit auskennen, da es hier darum geht, arbeitsrechtlich komplett korrekt vorzugehen, da schaut mein Hauptarbeitgeber sehr genau drauf.

Vielen Dank schonmal für euer Feedback. :-)

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18 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
altona01
Status:
Weiser
(17802 Beiträge, 8067x hilfreich)

Die Konstellation ist nicht machbar. 10 Stunden dürfen nur vorübergehend gearbeitet werden, die Regelarbeitszeit darf 48 Stunden in der Woche nicht überschreiten.

Signatur:

Nur wer sich bewegt, hört seine Ketten rasseln.

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#2
 Von 
go508360-25
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Hm, wie sieht es denn dann mit diesem Beitrag aus, den ich eben gefunden habe?

Hier wird ja erwähnt, dass 60 Stunden möglich sind, soweit ein Ausgleich stattfindet.
Und da ich ja sowieso mehr als den gesetzlich vorgeschriebenen Urlaub habe, findet ja dadurch ein Ausgleich statt, wenn ich regelmäßig 1 - 2 Wochen Urlaub nehme - wobei ich ja auch alle 23 Wochen dann 3 Wochen Urlaub nehmen könnte, was aber für mich persönlich Unsinn ist.

https://www.channelpartner.de/a/wie-lange-darf-man-arbeiten,236791

Leider kann ich absolut nichts dazu finden, wie es mit Sonntagsarbeit aussieht und inwiefern die an diesem Tag gearbeiteten Stunden berücksichtigt werden müssen.

-- Editiert von go508360-25 am 05.02.2019 13:55

-- Editiert von go508360-25 am 05.02.2019 13:56

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#3
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17238 Beiträge, 6430x hilfreich)

Die Konstellation von Haupt- und Nebenjob dürfte dein Arbeitgeber gar nicht genehmigen, weil er auch darauf zu achten hat, dass die Höchstarbeitszeiten nicht überschritten werden. Die nette Idee, dafür die Urlaubszeit herzunehmen, verkennt den Bindungszweck des Erholungsurlaubes.
Bau 40 h im Hauptjob bleiben dir noch 8 h für einen Nebenjob.

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#4
 Von 
go508360-25
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
Die Konstellation von Haupt- und Nebenjob dürfte dein Arbeitgeber gar nicht genehmigen, weil er auch darauf zu achten hat, dass die Höchstarbeitszeiten nicht überschritten werden. Die nette Idee, dafür die Urlaubszeit herzunehmen, verkennt den Bindungszweck des Erholungsurlaubes.
Bau 40 h im Hauptjob bleiben dir noch 8 h für einen Nebenjob.


Leider beantwortet auch das meine Frage bezugnehmend auf den geposteten Link nicht.
Dort wird von einer möglichen Höchstarbeitszeit von 60 Stunden gesprochen, bei der spätestens nach 24 Wochen ein Ausgleich stattfinden muss.

Außerdem wird von max. 6 Werktagen-Wochen gesprochen - was ist mit dem Sonntag, inwiefern muss dieser berücksichtigt werden?

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#5
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17238 Beiträge, 6430x hilfreich)

Du willst doch eine absolute Ausnahme zur Regel machen - die 60-Stunden-Woche.
Der Artikel, zu dem du verlinkst, sagt doch klar, dass Urlaub nicht zu den Ausgleichszeiträumen zählt. Ausgleich passiert dadurch, dass Arbeitszeiten zu anderer Zeit kleiner ausfallen. Der Samstag gehört dazu, weil Werktag, der Sonntag aber nicht.
Und wenn du den ERHOLUNGS-Urlaub, den dein AG dir über das Minimum des BUrlG hinaus gewähren will, in den Ausgleich einbeziehen willst - nun, bei dem Gespräch möchte ich Mäuschen sein, wenn du das deinem AG erklärst. (Das Protokoll verzeichnet Gelächter).

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#6
 Von 
go508360-25
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
Du willst doch eine absolute Ausnahme zur Regel machen - die 60-Stunden-Woche.
Der Artikel, zu dem du verlinkst, sagt doch klar, dass Urlaub nicht zu den Ausgleichszeiträumen zählt. Ausgleich passiert dadurch, dass Arbeitszeiten zu anderer Zeit kleiner ausfallen. Der Samstag gehört dazu, weil Werktag, der Sonntag aber nicht.
Und wenn du den ERHOLUNGS-Urlaub, den dein AG dir über das Minimum des BUrlG hinaus gewähren will, in den Ausgleich einbeziehen willst - nun, bei dem Gespräch möchte ich Mäuschen sein, wenn du das deinem AG erklärst. (Das Protokoll verzeichnet Gelächter).


Was kann passieren, wenn ich sowohl den Haupt- als auch den Teilzeitjob in dem genannten Ausmaß annehme, auch wenn bei der Arbeit alles glatt läuft und keiner bei beiden Betrieben nachfrägt?

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#7
 Von 
hiphappy
Status:
Junior-Partner
(5518 Beiträge, 2494x hilfreich)

Es scheitert auch noch daran, dass 15 Sonntage im Jahr Beschäftigungsfrei sein müssen uns das du für die anderen Sonntage den Ersatzruhetag nicht bekommst.

Zitat (von go508360-25):
Was kann passieren,


15.000 EUR Geldbuße je Arbeitgeber.

Für dich fristlose Kündigung wegen Verletzung der nebenvertraglichen Pflichten.

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17238 Beiträge, 6430x hilfreich)

/// ... und keiner bei beiden Betrieben nachfrägt?

Unrealistisch. Machen die schon zum Eigenschutz - siehe hiphappy..
Einsicht ist wohl nicht deine Stärke, oder?

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
go508360-25
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
/// ... und keiner bei beiden Betrieben nachfrägt?

Unrealistisch. Machen die schon zum Eigenschutz - siehe hiphappy..
Einsicht ist wohl nicht deine Stärke, oder?


Persönlich werden muss man nun auch nicht und fragen wird wohl erlaubt sein.
Ich will nur alles wissen, bevor ich entscheide, wie ich weiter vorgehe oder mich nach anderen Optionen umschaue.

Außerdem ist mein aktueller Hauptarbeitgeber der Erste, der wenigstens ansatzweise darauf bedacht ist, diese Vorgaben einzuhalten.

Meine vorigen Arbeitgeber für den Hauptjob genauso wie die Firmen, bei denen ich für Minijobs angemeldet war, haben da weder gefragt noch Rücksicht drauf genommen.
Bedeutet einfach gesagt, dass ich schon seit ca. 13 Jahren mehr Stunden arbeite (im Schnitt 50-70 Stunden pro Woche), als erlaubt sind und selbst während meiner Urlaubszeit manchmal ran musste, wenn hoher Personalmangel oder Krankenstand gegeben war.

Der einzige Unterschied ist jetzt, dass ich überlegt hatte, keinen Minijob, sondern eine Teilzeitbeschäftigung auf Steuerklasse 6 anzumelden, da mir das mit der gleichen Stundenanzahl mehr Geld einbringen würde und ich müsste mir bei Kündigung nicht wie bei den Minijobs Überstunden auf die nachfolgenden Monate verteilt auszahlen lassen wegen dem Maximalbetrag von 450,- €.

-- Editiert von go508360-25 am 06.02.2019 08:37

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#10
 Von 
go508360-25
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von hiphappy):
Es scheitert auch noch daran, dass 15 Sonntage im Jahr Beschäftigungsfrei sein müssen uns das du für die anderen Sonntage den Ersatzruhetag nicht bekommst.

Zitat (von go508360-25):
Was kann passieren,


15.000 EUR Geldbuße je Arbeitgeber.

Für dich fristlose Kündigung wegen Verletzung der nebenvertraglichen Pflichten.


Wo ist denn festgelegt, dass man einen Ruhetag einlegen muss?
Da konnte ich bisher nichts dazu finden.
Bei meinen bisherigen Minijobs, die ich noch neben dem Hauptjob hatte, hat nämlich noch nie jemand interessiert, ob ich nen Ruhetag brauche oder nicht, da war ich fast immer auch Samstag und Sonntag arbeiten, deswegen bin ich etwas verwundert.

Das mit den 15 Sonntagen im Jahr hab ich gestern Abend auch selbst entdeckt, danke.

-- Editiert von go508360-25 am 06.02.2019 08:26

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#11
 Von 
cirius32832
Status:
Senior-Partner
(6914 Beiträge, 1458x hilfreich)

Zitat:
Wo ist denn festgelegt, dass man einen Ruhetag einlegen muss?


Im Arbeitszeitgesetz nehme ich mal an

Zitat:
Bitte nur um Antworten von Leuten, die sich wirklich damit auskennen, da es hier darum geht, arbeitsrechtlich komplett korrekt vorzugehen, da schaut mein Hauptarbeitgeber sehr genau drauf.


rechtsberatung darf hier übrigens keiner. Das ist hier ein Meinungsforum zu Rechtsthemen

Signatur:

https://www.antispam-ev.de

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
go508360-25
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von cirius32832):
Zitat:
Wo ist denn festgelegt, dass man einen Ruhetag einlegen muss?


Im Arbeitszeitgesetz nehme ich mal an

Zitat:
Bitte nur um Antworten von Leuten, die sich wirklich damit auskennen, da es hier darum geht, arbeitsrechtlich komplett korrekt vorzugehen, da schaut mein Hauptarbeitgeber sehr genau drauf.


rechtsberatung darf hier übrigens keiner. Das ist hier ein Meinungsforum zu Rechtsthemen


Schon klar, sonst würde sich ja die Funktion hier selbst aushebeln, dass man sich hier von einem Anwalt direkt gegen Kostenberechnung beraten lassen kann...

Genau das meinte ich damit.
Wenn man nichts weiß, bitte nicht weiter kommentieren, mit einem "nehme ich mal an" und den Hinweis darauf, dass das ein Meinungforum ist, kann ich nichts anfangen, da bin ich genauso intelligent wie vor dem Kommentar.

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118591 Beiträge, 39599x hilfreich)

Zitat (von go508360-25):
Bitte nur um Antworten von Leuten, die sich wirklich damit auskennen, da es hier darum geht, arbeitsrechtlich komplett korrekt vorzugehen, da schaut mein Hauptarbeitgeber sehr genau drauf.

Dann bitte hier nachfragen: https://www.frag-einen-anwalt.de/



Zitat (von go508360-25):
den Hinweis darauf, dass das ein Meinungforum ist, kann ich nichts anfangen

Ein Meinungforum ist ein virtueller Platz zum Austausch von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen. In diesem hier machen das Laien zu rechtlichen Themen.

Du möchtest Rechtberatung im konkreten Einzelfall, also ganz was anderes.
Diese Rechtberatung im konkreten Einzelfall ist per Gesetz Rechtsanwälten vorbehalten, das können und dürfen wir hier gar nicht machen.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
go508360-25
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Zitat (von go508360-25):
Bitte nur um Antworten von Leuten, die sich wirklich damit auskennen, da es hier darum geht, arbeitsrechtlich komplett korrekt vorzugehen, da schaut mein Hauptarbeitgeber sehr genau drauf.

Dann bitte hier nachfragen: https://www.frag-einen-anwalt.de/



Zitat (von go508360-25):
den Hinweis darauf, dass das ein Meinungforum ist, kann ich nichts anfangen

Ein Meinungforum ist ein virtueller Platz zum Austausch von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen. In diesem hier machen das Laien zu rechtlichen Themen.

Du möchtest Rechtberatung im konkreten Einzelfall, also ganz was anderes.
Diese Rechtberatung im konkreten Einzelfall ist per Gesetz Rechtsanwälten vorbehalten, das können und dürfen wir hier gar nicht machen.


Damit kann ich jetzt genausowenig anfangen.
Da kommen Antworten auf Fragen, die ich garnicht gestellt hab, welcher Sinn steckt hinter solchen Kommentaren?

Desweiteren habe ich lediglich darum gebeten, dass Leute hier kommentieren, die sich entweder mit dem Thema auskennen bzw. schon damit zu tun hatten und daher mehr wissen als ich.
Eine Rechtsberatung habe ich nicht angefordert, sonst hätte ich das auch so in meinem Erstbeitrag direkt so benannt.

-- Editiert von go508360-25 am 06.02.2019 12:17

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31562 Beiträge, 5574x hilfreich)

Zitat (von go508360-25):
Was kann passieren, wenn ich sowohl den Haupt- als auch den Teilzeitjob in dem genannten Ausmaß annehme, auch wenn bei der Arbeit alles glatt läuft und keiner bei beiden Betrieben nachfrägt?
Wolltest du hören: Nichts.?

Oder möchtest du hier lesen, dass du bestehende Gesetze und Regelungen gerne unterlaufen kannst?
Und was genau wolltest du aus diesem Link beantwortet haben?

Was meinst du, hätte dir ein RA als Erstberatung zu deinen Fragen geantwortet?

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
go508360-25
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Zitat (von go508360-25):
Was kann passieren, wenn ich sowohl den Haupt- als auch den Teilzeitjob in dem genannten Ausmaß annehme, auch wenn bei der Arbeit alles glatt läuft und keiner bei beiden Betrieben nachfrägt?
Wolltest du hören: Nichts.?

Oder möchtest du hier lesen, dass du bestehende Gesetze und Regelungen gerne unterlaufen kannst?
Und was genau wolltest du aus diesem Link beantwortet haben?

Was meinst du, hätte dir ein RA als Erstberatung zu deinen Fragen geantwortet?


Was für dumme Fragen sind denn das bitte?
Völlig am Thema vorbei geschossen und nichts Sinnvolles zum Thema beigetragen.
Solche Kommentare find ich besonders toll...
Wenn ich wüsste, was ein RA mir geantwortet hätte, müsste ich mich jetzt nicht über solche Kommentare wie deinen ärgern.

-- Editiert von go508360-25 am 06.02.2019 14:50

-- Editiert von go508360-25 am 06.02.2019 14:53

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17238 Beiträge, 6430x hilfreich)

Kann das sein, dass du gerade sowas wie einen Tunnelblick hast?

/// Was für dumme Fragen sind denn das bitte? ... Das sind 'dumme' oder wohl besser polemisch-sarkastische Antworten in Frageform auf deine Frage zuvor, die ihrerseits so verstanden wurden, dass du nur Antworten gelten lässt, die deine Absicht stützen.
Ich sage Mal: bis #8 hast du alle notwendigen Antworten seriös bekommen.
Da hatte allerdings schon den Eindruck, dass du dein Ding auf Biegen und Brechen durchziehen willst, und habe schon - wenn nicht deine Einsichtsfähigkeit , so doch - deinen -willen infrage gestellt. War polemisch, tut mir leid.

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31562 Beiträge, 5574x hilfreich)

Zitat (von go508360-25):
Solche Kommentare find ich besonders toll...
Gerne. Ich finde Fragen wie deine besonders toll. :zoff:
Genau deshalb habe ich dir das so und nicht anders geschrieben.
Mit deiner hochnäsigen und frechen Art, herauszubekommen, ob du an Gesetzen vorbei arbeiten darfst, bis du umfällst (oder nicht), wirst du in diesem Forum weder von Laien noch von Juristen eine gewünschte Antwort erhalten.

0x Hilfreiche Antwort

Und jetzt?

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