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Keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bei flexiblem Arbeitsmodell

5.1.2022 Thema abonnieren
 Von 
go599009-96
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)
Keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bei flexiblem Arbeitsmodell

Hallo zusammen,
als studentische Hilfskraft hab ich ein Vertragsmodell in dem ich mir praktisch aussuchen kann, an welchen Tagen ich arbeite. Dabei darf ich bis zu 80 Stunden im Monat arbeiten, die Abrechnung erfolgt nach der Arbeitszeit. Ich arbeite eigentlich immer an 2 festgelegten Tagen in der Woche.
Jetzt war ich an diesen beiden Tagen krank und laut den Vorgesetzten habe ich keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung.
Ist das so ok? Dann würde ich also bei längerer Krankheit komplett ohne Gehalt dastehen?

Vielen Dank schonmal!

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4 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
blaubär+
Status:
Wissender
(14429 Beiträge, 5606x hilfreich)

Wodurch soll den dein Anspruch auf Entgeltfortzahlung ausgeschlossen sein?
Zumal du ja doch nach deinem Bekunden an 2 festen Tagen arbeitest?
Dein Vorgesetzter liegt mit Sicherheit falsch, da da EntgF bei Krankheit nicht vertraglich ausgeschlossen werden kann.

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
bostonxl
Status:
Lehrling
(1703 Beiträge, 247x hilfreich)

Zitat (von go599009-96):
Ich arbeite eigentlich immer an 2 festgelegten Tagen in der Woche.
Heißt was genau? Vertraglich festgelegt? Abgesprochen?

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
go599009-96
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Danke schonmal für die schnellen Antworten!

Zitat (von bostonxl):
Heißt was genau? Vertraglich festgelegt? Abgesprochen?

Leider nur abgesprochen. Manchmal arbeite ich auch noch einen zusätzlichen dritten Tag in der Woche.

Worauf würde denn dann die Höhe der EntgF basieren? Die Anzahl der Stunden, die ich an Arbeitstagen arbeite, variiert zwischen 7 und 9 Stunden?

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
blaubär+
Status:
Wissender
(14429 Beiträge, 5606x hilfreich)

.... als ob du gearbeitet hättest. Die Arbeitszeiten an den üblichen Tagen werden ja wohl erfasst, oder ?

0x Hilfreiche Antwort

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