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Kündigungsfrist wenn zuerst befristet und dann unbefristet

15.9.2009 Thema abonnieren
 Von 
wuzl123
Status:
Frischling
(20 Beiträge, 5x hilfreich)
Kündigungsfrist wenn zuerst befristet und dann unbefristet

Hallo zusammen,

ich habe ein Frage zur Kündigungsfrist:
Ich bin seit 02/09 30 Jahre und wurde 05/02 befristet und ab 11/02 unbefristet übernommen. Anbei die Kündigungsfristen.

Leider hab ich grad nen Knoten im Gehirn und weiß nun nicht, ob ich 1, 2 oder 3 Monate Frist einhalten muss…

Hier ein Auszug aus den Bedingungen:
Die beider-seitige Kündigungsfrist beträgt während der ersten drei Monate eines Arbeitsverhältnisses zwei Wochen zum 15. eines Monats oder zum Monatsende, danach vier Wochen zum 15. eines Monats oder zum Monatsende. Ab dem zweiten Jahr der Betriebszugehörigkeit beträgt sie einen Monat zum Monatsende.

Für den Arbeitgeber erhöht sich die Kündigungsfrist bei längerer Betriebszugehörigkeit wie folgt (wobei nur Zeiten nach Vollendung des 25. Lebensjahres des Arbeitnehmers berücksichtigt werden):
• nach 5 Jahren 2 Monate
• nach 8 Jahren 3 Monate
• nach 10 Jahren 4 Monate
• nach 12 Jahren 5 Monate
• nach 15 Jahren 6 Monate
• nach 20 Jahren 7 Monate
jeweils zum Monatsende. Die Kündigungsfrist für eine Kündigung seitens des Arbeitnehmers bleibt bei einem Monat zum Monatsende.

DANKE für die Hilfe

Gruß
Wuzl


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3 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
altona01
Status:
Weiser
(17780 Beiträge, 7995x hilfreich)

"Die Kündigungsfrist für eine Kündigung seitens des Arbeitnehmers bleibt bei einem Monat zum Monatsende."

Das gilt.

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" Don`t feed trolls"

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
wuzl123
Status:
Frischling
(20 Beiträge, 5x hilfreich)

Auch bei der Dauer meiner Zugehörigkeit?

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0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
sika0304
Status:
Schlichter
(7944 Beiträge, 2852x hilfreich)

Du bist doch der AN und willst kündigen, da spielt es also keine Rolle wie alt du bist oder wie lange dabei.
Die längeren Kündigungsfristen gelten immer nur dann, wenn der Arbeitgeber kündigen will - dann hat es ja auch den Sinn, langjährige Arbeitnehmer zu schützen, die durch die längere Kündigungsfrist dann mehr Zeit haben (und auch meistens brauchen) um sich auf die Arbeitssuche einzustellen.

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"sika0304"

0x Hilfreiche Antwort

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