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Kündigungsschreiben

17. Januar 2006 Thema abonnieren
 Von 
quecke
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)
Kündigungsschreiben

Hallo

habe schon mal einen Beitrag eingetragen da ging es um den Fortbildungsvertrag
Nun habe ich das nächste Problem mit meinem AG er unterzeichnet mir nicht meine Kündigung oder bessere gesagt wo ich diese im November abgab wollt war die Unterzeichnung nicht möglich da die Einrichtungsleitung nicht im Hause war, ich habe dann mit der stellvertrettenen Einrichtungsleitung abgemacht das man mir die Kündigung zusendet jetzt war ich schon zweimal dort und wollte mir die Kündigung abholen nun bekomme ich die Kündigung nicht ausgestellt das Arbeitsamt gab zur Antwort das die Kündigung benötigt wird da ich ansonsten mich nicht Arbeitslos melden kann. Ich weiß nicht wie ich leben soll da der AG mein ganzes Gehalt einbehielt nun würde ich ja auch gerne zu einem Anwalt gehen war bisher immer über meinen Lebensgefährten Rechtschutzversichert jedoch war dieser in der Elternlichen Firma Rechtschutzversicherung nun haben die die Versicherung gewechselt und ich bin nicht mit eingetragen woden habe demzufolge keine Rechtschutzversicherung was mache ich nun ich bin Finazell am ende wer kann mir helfen.Habe zwar die Unterlagen nun der Gewerkschaft zugesandt aber ich brauche nun Hilfe um weiter zu leben.

-----------------
"ich bedanke mich im Vorraus für ihre Hilfen"

-- Editiert von quecke am 17.01.2006 10:44:19

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10 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
venotis
Status:
Unparteiischer
(9555 Beiträge, 2311x hilfreich)

@quecke, man versteht hier gar nicht die Zusammenhänge. Du gibst eine Kündigung ab, die dein Arbeitgeber unterschreiben soll? Heißt das jetzt, dass du von dir aus gekündigt hast oder das du ein Kündigungsschreiben für den Arbeitgeber vorbereitet hast, in dem er dir kündigt und dieses wird nicht unterschreiben?
Und was meinst du mit? ->

quote:
da der AG mein ganzes Gehalt abgab


MfG

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#2
 Von 
quecke
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

ich habe gekündigt weil ich eine mündliche Zustimmung vom neuen AG bekommen habe jedoch nur mündlich der neue AG hat die Zustimmung zurück gezogen,nun muß ich mich Arbeitslos melden doch mein erster AG schickt mir die Kündigung nicht zu die ich Ihm zu kommen lassen habe.

Da ich einen Fortbildungsvertrag hatte hat er mein ganzes Gehalt von Dezember einbehalten und meine Überstunden die ich geleistete habe

ich war bereits beim Sozialamt jedoch bekomme ich von denen die Auflage mich Arbeitslos zu melden solange könnten diese mir nicht helfen bis ich mich Arbeitslos gemeldet habe.Und ich kann mich nicht Arbeitslos melden ohne die von mir eingereichte Kündigung

-- Editiert von quecke am 17.01.2006 11:12:05

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Sunbee 1
Status:
Gelehrter
(10619 Beiträge, 2428x hilfreich)

@quecke

der ag behält dein gehalt? oder hast du gekündigt? oder der ag dir?
wenn du mittellos bist, geh zum sozialamt.
auch wenn du kein geld hast, du bekommst einen beratungsberechtigungsschein und eventuell prozesskostenhilfe. aber dazu mußt du dich klarer ausdrücken


sunbee

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#4
 Von 
venotis
Status:
Unparteiischer
(9555 Beiträge, 2311x hilfreich)

Die Arbeitsagentur braucht doch nicht deine Kündigung, wenn du selber gekündigt hast. Wäre mir ganz was neues.
Allerdings muss der AG eine <font color=red>Arbeitsbescheinigung</font> ausfüllen. Hast du sowas von der Arbeitsagentur bekommen?

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Ally McBeal
Status:
Schüler
(365 Beiträge, 94x hilfreich)

hi, Sunbee,

ich hab das so verstanden:

quecke hat eine Fortbildungsmaßme des Arbeitgebers mitgemacht und sich für die weitere Zusammenarbeit verpflichtet. Für den Fall einer vorzeitigen Kündigung soll quecke einen Teil der Fortbildungskosten zurückerstatten.

Zwischenzeitig hat quecke eine mündliche Zusage für einen neuen ARbeitsplatz erhalten und den jetzigen gekündigt. Der neu Arbeitgeber hat es sich anders überlegt und quecke hätte gerne seine eigene Kündigung zurück, weil er doch lieber bei seinem alten Arbeitgeber bleiben möchte (Alternative wäre ja Arbeitslosigkeit). Der alte Arbeitgeber will das Arbeitsverhältnis aber nicht fortführen und behält den Dezemberlohn nebst Überstunden ein, weil quecke ja noch die anteiligen Fortbildugngskosten erstatten muss. *puuhhhh, geschafft*

@ quecke:

Du könntest deinen alten Arbeitgeber verklagen, dass er dir den nicht pfändbaren Mindestbetrag ausbezahlt. Dann sitzt Du auf einen Berg Schulden, weil dein Ex-Arbeitgeber sein Geld schon irgendwie haben möchte. Die Kündigung muss er dir nicht zurückgeben; Du bist volljährig, voll geschäftsfähig und hast von ganz alleine gekündigt.

Ally

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Sunbee 1
Status:
Gelehrter
(10619 Beiträge, 2428x hilfreich)

@quecke

also du hast gekündigt? dann stell dich auf eine sperre der aa ein.
du hattest einen fortbildungsvertrag? heißt, du hast auf kosten des ag ne forbildung gemacht? dann kann er sicherlich, kommt auf den vertrag an, von dir (heißt es so @venotis?) schadensersatz fordern.

sunbee

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
quecke
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Nein habe ich nicht erhalten er sagte mir ich müße die Kündigung mit einreichen um mich Arbeitslos zu melden.

Danke fü deine Hilfe gehe nochmal zum Arbeitsamt

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Sunbee 1
Status:
Gelehrter
(10619 Beiträge, 2428x hilfreich)

@ally

danke für die übersetzung ;)

sunbee

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Ally McBeal
Status:
Schüler
(365 Beiträge, 94x hilfreich)

:) gern geschehen, auch wenn es sehr viel Schreibarbeit war.

@ quecke:

Schreib doch einfach noch mal eine Kündigung und gib die dem Arbeitsamt. Du musst doch wissen, was Du geschrieben hast.

Ally

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
venotis
Status:
Unparteiischer
(9555 Beiträge, 2311x hilfreich)

quote:
dann kann er sicherlich, kommt auf den vertrag an, von dir (heißt es so @venotis?) schadensersatz fordern.


@sunbee das kommt drauf an, was zur Fortbildung vertraglich geregelt ist.

0x Hilfreiche Antwort

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