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Lohnforderung nach Kündigungsklage

29. August 2011 Thema abonnieren
 Von 
elke1804
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)
Lohnforderung nach Kündigungsklage

Sehr geehrte Damen und Herren

Nach einer Kündigung wurde Klage beim Arbeitsgericht gegen die Kündigung geklagt.
Das Verfahren ist auch noch nicht beendet.
Jetzt die Frage
Wenn der Anwalt bei der Klage die Lohnfortzahlung nicht mit erwähnt btw eingeklat hat, kann es bei einen Urteil zu Gunsten des Arbeitnehmers zu den Verlust des Lohnes führen für die Zeit des Kündigungsverfahren.

Wenn ja wie lange hat man Zeit die Lohnforderung noch ein zu klagen.
Tritt in diesen Fall eine Verjährung ein.
Oder hat der Arbeitnehmer bei einer Aufhebung der Kündigung automatisch Anspruch auf Anspruch zwischen Bruttolohn und Arbeitslosengeld.
Das Arbeitsamt hat ihre Vorderung schon gültig gemacht.

Danke für eine Antwort

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3 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
blaubär+
Status:
Wissender
(14683 Beiträge, 5673x hilfreich)

anträge können im lfd. verfahren noch gestellt werden. sollte dein RA wissen. ein arbeitsgericht urteilt nur nach den gestellten anträgen - wenn da was fehlt, bleibt es außen vor. mitunter gibt ein richter aber auch hinweise, aber niemals wird er fehlende anträge quasi von amts wegen ergänzen.

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0x Hilfreiche Antwort


#3
 Von 
guest-12309.07.2016 16:31:25
Status:
Junior-Partner
(5011 Beiträge, 2519x hilfreich)

quote:
Sollte Ihre Kündigungsschutzklage erfolgreich sein, wären Sie ja zum Tag X rückwirkend weiterhin in Ihrer Firma angestellt und der AG müßte Ihnen den Lohn rückwirkend nachzahlen.


Das ist prinzipiell richtig. Da bis zum Kammertermin bei einer Kündigungsschutzklage aber einige Monate vergehen können, besteht meines Wissens durchaus Gefahr, das einige Monatsgehälter einer arbeits- oder insbesonders tarifvertraglichen Ausschlussfrist (zum
Teil nur 1 Monat!) zum Opfer fallen. Das dürfte einem RA zwar nicht passieren, aber man hat schon Pferde vor der Apotheke...

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