Lohnzahlung Krankheit

15. Februar 2024 Thema abonnieren
 Von 
guest-12316.02.2024 21:29:27
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)
Lohnzahlung Krankheit

Guten Abend,

vorweg genommen, das Thema wird etwas komplexer, daher auch ein längerer Text.

Ich war im Januar ´24 mehrere Tage krank geschrieben. Die AU´s wurden leider nicht von den ausstellenden Ärzten (teleclinic-App) direkt an die Krankenkasse übermittelt, dafür wäre ich selbst verantwortlich gewesen, was ich bis dahin nicht wusste, da solche AU´s sonst reibungslos funktioniert haben. Dies wurde aber nun nachgeholt.

Meinem AG habe ich natürlich direkt nach Ausstellung der AU (und schon vorab, das ich den Dienst nicht antreten kann), informiert, mit entsprechender AU für den AG (bei teleclinic gibt es das noch) angehängt.

Nun weiß ich von meiner Krankenkasse, das gar nicht versucht wurde, die AU´s abzufragen (eine konnte ich schon früher vorlegen), der AG also offenbar gar kein Interesse daran hat, solche Tage zu bezahlen...

Dazu kommt, und das war meine erste Idee: Lohnklage. Hat eine Kollegin angedroht, daraufhin die Freistellung und Kündigung bekommen. Da das Arbeitsverhältnis noch in der Probezeit ist (bis Ende März) ist, wäre das wohl keine so geile Idee, zudem ich den Job (Zeitarbeit) gern weiter machen würde, wo auch Aussichten darauf bestehen.

Haben die Experten hier einen Rat, was man bis Ende März machen kann, ohne, das der AG mich kündigen kann?
Sicher wäre der Zusammenhang zwischen Androhung Lohnklage und Kündigung offensichtlich, bringt mir aber in der Probezeit wenig, da der AG die Kündigungen nicht begründet...

Schon mal danke vorab für eure Hilfe :)



Marcus

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16 Antworten
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#1
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38665 Beiträge, 14045x hilfreich)

Bestand im Januar denn schon ein Anspruch auf Lohnfortzahlung bei Arbeitsunfähigkeit?

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
guest-12316.02.2024 21:29:27
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
Bestand im Januar denn schon ein Anspruch auf Lohnfortzahlung bei Arbeitsunfähigkeit?


Natürlich, das Arbeitsverhältnis besteht seit 02.10.´23. Sonst würde sich ja die Frage gar nicht stellen :)

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Gerd61
Status:
Praktikant
(754 Beiträge, 97x hilfreich)

Zitat (von go658087-45):
Haben die Experten hier einen Rat, was man bis Ende März machen kann, ohne, das der AG mich kündigen kann?


Wenn dem AG der Mitarbeiter in der Probezeit nicht passt, wegen Teleclinic-AU oder egal wegen was, dann kann er ohne Angaben von Gründen kündigen, da gibt es keinen Rat dagegen.

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
guest-12316.02.2024 21:29:27
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Gerd61):
Wenn dem AG der Mitarbeiter in der Probezeit nicht passt, wegen Teleclinic-AU oder egal wegen was, dann kann er ohne Angaben von Gründen kündigen, da gibt es keinen Rat dagegen.


Lesen wäre hilfreich, es geht, zumindest bei mir, NICHT um eine Kündigung, noch nicht, und wenn, würde diese meinerseits erfolgen.
Bitte nochmals meine Anfrage lesen und ggf. sinnvolle Antworten geben, das Thema Kündigung spielt hier überhaupt keine Rolle, wie man, hoffentlich, auch der Benennung des Themas entnehmen kann.

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(120998 Beiträge, 39976x hilfreich)

Zitat (von go658087-45):
Lesen wäre hilfreich, es geht, zumindest bei mir, NICHT um eine Kündigung

Aha ...



Zitat (von go658087-45):
und wenn, würde diese meinerseits erfolgen.

Oh ...



Zitat (von go658087-45):
Bitte nochmals meine Anfrage lesen

Gute Idee ...
Zitat (von go658087-45):
Haben die Experten hier einen Rat, was man bis Ende März machen kann, ohne, das der AG mich kündigen kann?

Das mit dem lesen hätte man eventuell mal selber machen sollen, bevor man andere so anpapmt?


Da man also gar nicht fragen wollte was man gefragt hat, wäre eine Korrektur der Frage wohl angebracht. Nicht nur, um zu verhindern, das sich noch weitere den Kopf über Antworten zur falschen Frage zerbrechen. Sondern auch um sinnvolle Antworten zu erhalten ...




-- Editiert von User am 16. Februar 2024 00:08

Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

3x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32600 Beiträge, 5710x hilfreich)

Zitat (von go658087-45):
der AG also offenbar gar kein Interesse daran hat, solche Tage zu bezahlen...
Das weißt du aber noch nicht, oder? Also offenbar etwas weit hergeholt?
ODER hat der AG=ZAF die AU-Tage tatsächlich nicht bezahlt?
ODER hast du seit Januar bei deinem AG=ZAF mal persönlich nachgefragt, ob inzwischen alles Wichtige zur AU vorliegt?
Zitat (von go658087-45):
das Arbeitsverhältnis besteht seit 02.10.´23.
Oh, doch schon so lange.

Ganz allgemein: Lohnklagen sollte ein AN nie androhen, erst recht nicht bei einer ZAF.
Wenn schon, denn schon. Aber erst, wenn man sicher ist.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
guest-12316.02.2024 21:29:27
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Das weißt du aber noch nicht, oder? Also offenbar etwas weit hergeholt?
ODER hat der AG=ZAF die AU-Tage tatsächlich nicht bezahlt?
ODER hast du seit Januar bei deinem AG=ZAF mal persönlich nachgefragt, ob inzwischen alles Wichtige zur AU vorliegt?


1. ich kann Lohnabrechnungen lesen,
2. diese Tage sind nicht bezahlt, sonst würde sich diese Frage nicht stellen,
3. persönlich nachfragen unmöglich, telefonisch ist niemand erreichbar, im Gegensatz zum Beginn der Tätigkeit, seltsam , oder ?,
4. habe ich sogar bei der Krankenkasse nachgefragt, ob entsprechende AU´s abgerufen wurden, jetzt rate mal, was mir gesagt wurde....


Oh, doch schon so lange. = unsinnige Bemerkung, was kann ich dafür, dass das Arbeitsverhältnis erst so kurz besteht ?!

Ganz allgemein: Lohnklagen sollte ein AN nie androhen, erst recht nicht bei einer ZAF.
Wenn schon, denn schon. Aber erst, wenn man sicher ist.

Damit meinst du, einfach die Lohnklage einreichen? Dann hätte mein AG ja einen noch besseren Grund mich zu kündigen oder kann das AG da sowas wie eine "Sperre" setzen ?

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
guest-12316.02.2024 21:29:27
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Das mit dem lesen hätte man eventuell mal selber machen sollen, bevor man andere so anpapmt?


Erklärst du mir, was du meinst ? Ich weiß, das man uns in der Probezeit problemlos kündigen kann, ich will es aber nicht darauf anlegen, sondern an das kommen, was mir zusteht. Würde doch wohl jedem so gehen, oder ?!

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32600 Beiträge, 5710x hilfreich)

Meine Antwort wird dir nicht gefallen, oder du verstehst sie auf deinem Hochsitz nicht:

Das Thema ist nicht komplex. Es geht a) um LFZ im Krankheitsfall und b) um die Nachweisfrage der AU-Bescheinigung.

Zitat (von go658087-45):
diese Tage sind nicht bezahlt, sonst würde sich diese Frage nicht stellen,
Was soll dann dein albernes ---offenbar hat der AG kein Interesse...?
Du hättest schon im EP den Sachverhalt eindeutig darstellen können.

Zitat (von go658087-45):
Damit meinst du, einfach die Lohnklage einreichen?
Nein, das meine ich nicht. Sonst hätte ich evtl. geschrieben: ... Arbeitsvertrag enthält LFZ im KH-Fall? Dann nicht lange labern oder gar androhen, auf zum Arbeitsgericht, Lohnklage erheben.

Zitat (von go658087-45):
Dann hätte mein AG ja einen noch besseren Grund mich zu kündigen
Wenn du Lohnklage erhebst? Ja, könnte sein, dass er dir deswegen kündigt. Aber in diesem Fall wärst du *zuerst* beim Arbeitsgericht. Und es hätte dann nicht nur über deine hoffentlich berechtigte Lohnklage, sondern auch über die Kündigung zu entscheiden.
btw. Dein AG kann dir auch im April oder später kündigen.
Zitat (von go658087-45):
kann das AG da sowas wie eine "Sperre" setzen ?
Wie meinen?

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
guest-12316.02.2024 21:29:27
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Das Thema ist nicht komplex. Es geht a) um LFZ im Krankheitsfall und b) um die Nachweisfrage der AU-Bescheinigung.


Ist mir bewusst, worum es geht. Die Nachweisfrage habe ich bereits beantwortet.

"Was soll dann dein albernes ---offenbar hat der AG kein Interesse...?
Du hättest schon im EP den Sachverhalt eindeutig darstellen können."

Wurde dargestellt, sonst hätte man einer Kollegin wohl kaum gekündigt, nur weil diese ihre Rechte wahrnehmen möchte.

"Wenn du Lohnklage erhebst? Ja, könnte sein, dass er dir deswegen kündigt. Aber in diesem Fall wärst du *zuerst* beim Arbeitsgericht. Und es hätte dann nicht nur über deine hoffentlich berechtigte Lohnklage, sondern auch über die Kündigung zu entscheiden.
btw. Dein AG kann dir auch im April oder später kündigen."

Der AV geht, vorerst, nur bis Ende März, dann eben Verlängerung oder Vertrag läuft aus, daher stellt sich die Frage, was man bis Ende März machen kann, OHNE die Kündigung zu kassieren. Wir sind in der Probezeit, bekanntermaßen müssen Kündigungen da nicht begründet werden und man fliegt mal eben raus...


"Wie meinen?"

Meinen: ob das Arbeitsgericht dem AG auferlegen kann, nicht zu kündigen zu dürfen, da es ein Interesse von mir ist, mein Recht einzufordern, was dieser AG offensichtlich nicht so gern hat ?

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32600 Beiträge, 5710x hilfreich)

Zitat (von go658087-45):
nur weil diese ihre Rechte wahrnehmen möchte.
NÖ. Weil sie erst gedroht hat, Lohnklage zu erheben.
Zitat (von go658087-45):
Der AV geht, vorerst, nur bis Ende März,
Aha. Ein neues Detail.
Wenn es aber um Probezeit geht, wo du dich bekanntermaßen offenbar befindest, geht der Arbeitsvertrag eben nicht vorerst nur bis März. Nur die Probezeit endet wie üblich nach 6 Monaten.
Zitat (von go658087-45):
was man bis Ende März machen kann,
zB still sein, zur Arbeit gehen. Nicht mit Klage drohen, nicht klagen.

Verstehst du wirklich nicht, was gemeint ist?
Wenn du Lohnklage erhebst? Ja, könnte sein, dass er dir deswegen kündigt. Aber in diesem Fall wärst du *zuerst* beim Arbeitsgericht. Und es hätte dann nicht nur über deine hoffentlich berechtigte Lohnklage, sondern auch über die Kündigung zu entscheiden.

Ein Arbeitsgericht entscheidet--- es erlegt nichts auf.
Ich fügte nicht umsonst hinzu---dein AG kann dir auch im April oder später kündigen.

btw. Du möchtest gern weiterhin bei diesem Entleiher/Kunden/Einsatzbetrieb arbeiten, aber dein AG ist die Zeitarbeitsfirma.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
guest-12316.02.2024 21:29:27
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
NÖ. Weil sie erst gedroht hat, Lohnklage zu erheben.


Und daran ist nun genau was verkehrt ? Man wird ja wohl keine Klage erheben wollen, wenn man sich nicht benachteiligt fühlt, oder ?


"Aha. Ein neues Detail.
Wenn es aber um Probezeit geht, wo du dich bekanntermaßen offenbar befindest, geht der Arbeitsvertrag eben nicht vorerst nur bis März. Nur die Probezeit endet wie üblich nach 6 Monaten."

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich bin dort SEIT OKTOBER ANGESTELLT !!!
Die Probezeit endet somit sehr wohl ENDE MÄRZ !


"zB still sein, zur Arbeit gehen. Nicht mit Klage drohen, nicht klagen."

Netter Tipp.... ich soll also Unrecht zu Recht werden lassen, ja ?!

"Ein Arbeitsgericht entscheidet--- es erlegt nichts auf.
Ich fügte nicht umsonst hinzu---dein AG kann dir auch im April oder später kündigen.

btw. Du möchtest gern weiterhin bei diesem Entleiher/Kunden/Einsatzbetrieb arbeiten, aber dein AG ist die Zeitarbeitsfirma."

Auch hier: wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich hatte eingangs geschrieben, die Probezeit Ende März enden wird, 6 Monate zurück = Anfang Oktober. Wäre eine andere Probezeit vereinbart gewesen, hätte ich das wohl sicher erwähnt.
Und wer mein AG ist, weiß ich schon, keine Sorge. Beim Einsatzbetrieb würde ich sehr gern weiter arbeiten, nur eben nicht unter solchen Konditionen, wo ich noch nicht mal Fehler gemacht habe und dadurch NACHTEILE habe !


0x Hilfreiche Antwort


#14
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32600 Beiträge, 5710x hilfreich)

Zitat (von guest-12316.02.2024 21:29:27):
Man wird ja wohl keine Klage erheben wollen, wenn man sich nicht benachteiligt fühlt, oder ?
Oder? Man erhebt Lohnklage am Arbeitsgericht, weil man sich benachteiligt fühlt. Das bedarf keiner vorherigen Androhung gegenüber dem AG.
Zitat (von guest-12316.02.2024 21:29:27):
Die Probezeit endet somit sehr wohl ENDE MÄRZ !
Oder? Es ist damit KEIN befristetes Beschäftigungsverhältnis, sondern die Probezeit endet.
Zitat (von guest-12316.02.2024 21:29:27):
und dadurch NACHTEILE habe !
Dann erhebe endlich Lohnklage. Du wirst doch mit deinen kognitiven Fähigkeiten nicht auf die x Tage LFZ im KH-Fall verzichten wollen, oder?

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(120998 Beiträge, 39976x hilfreich)

Zitat (von go658087-45):
und kognitiven Verarbeitens mächtig ist

Ja, beim kognitiven Verarbeiten hast Du offenbar mächtig Probleme.

Ansonsten hättest Du daraus
Zitat (von go658087-45):
sonst hätte man einer Kollegin wohl kaum gekündigt, nur weil diese ihre Rechte wahrnehmen möchte.

relativ einfach erkennen können, dass das Ziel
Zitat (von go658087-45):
Ich weiß, das man uns in der Probezeit problemlos kündigen kann, ich will es aber nicht darauf anlegen, sondern an das kommen, was mir zusteht.

in der Firma ganz offensichtlich komplett widersprüchlich ist.

Manchmal ist 1 + 1 halt 2, auch wenn das nicht in Deine Welt passt.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

1x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Nana71
Status:
Lehrling
(1129 Beiträge, 125x hilfreich)

Zitat (von guest-12316.02.2024 21:29:27):
Haben die Experten hier einen Rat, was man bis Ende März machen kann, ohne, das der AG mich kündigen kann?


Nur eins, wenn man keine Kündigung riskieren möchte: Füße stillhalten.

Jedenfalls bis zum Ende der Probezeit.

Ob man im April noch was wegen nicht bezahlter Tage im Januar machen kann, entzieht sich meiner Kenntnis.

Zitat (von guest-12316.02.2024 21:29:27):
Meinen: ob das Arbeitsgericht dem AG auferlegen kann, nicht zu kündigen zu dürfen, da es ein Interesse von mir ist, mein Recht einzufordern, was dieser AG offensichtlich nicht so gern hat ?


Nein.

Das Recht, einem in der Probezeit befindlichen MA ohne Angabe von Gründen zu kündigen, bleibt dem AG unbenommen.

Signatur:

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