Lügen im Lebenslauf

16. Oktober 2014 Thema abonnieren
 Von 
WillsWissen2014
Status:
Beginner
(97 Beiträge, 44x hilfreich)
Lügen im Lebenslauf

Hallo zusammen,

leider bin ich Aufgrund von Krankheit eine extrem lange Zeit ohne Arbeit gewesen. Ich bin nun im 11. Jahr. Mein Alter ist 36 und männlich. Vorher habe ich ohne Ausbildung im Verkauf gearbeitet Mobilfunk mit Arbeitszeugnis.
Ich hatte keinerlei Suchtprobleme und ich war auch nicht im Gefängnis. Falls überhaupt werde ich nur noch und das für immer unglaublich (Spühler etc...) schlechte Jobs bekommen.

Irgendwie bin ich 1. ein sehr extremer Mensch und 2. viel zu spät aufgewacht. So eine Zeitspanne kann man keinem der das nicht selbst hat auch nur ansatzweise erklähren

Da ich nach dem letzen Strohhalm greife habe ich mir überlegt die Lücke mit einer Lüge zu füllen. Ich dachte mir zu sagen, dass nach dem Tod meiner Mutter (die ist leider tatsächlich tot) zu meiner Tante gezogen bin. Ich habe in dieser Zeit ein kleines Entgeld von Ihr bekommen und dafür Hausarbeiten verrichtet.
Ich möchte mich nicht als aufopfernder Neffe dastellen sondern eher die Schiene fahren mich mit der Situation angefreundet zu haben und zu spät reagiert zu haben.

Die Tante (die es tatsächlich gibt) würde ich an Parkinson erkranken lassen und diese ist seit zwei Jahren im Altersheim.

Wie sieht es rechtlich aus falls es unter den genannten falschen Tatsachen zu einer Aufnahme einer Tätigkeit kommt und die Lüge irgendwie auffliegt.
Was hätte ich rechtlich gesehen für Maßnahmen zu erwarten?

Danke für hilfreiche Informationen





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-- Editiert WillsWissen2014 am 16.10.2014 11:29

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16 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
0815Frager
Status:
Master
(4953 Beiträge, 2375x hilfreich)

Einfacher geht es mit Ehrlichkeit, und vielleicht auch mal direkt offensiv die Krankheit, welche ja nicht mehr vorhanden ist, im Bewerbungsanschreiben zu erwähnen.
Und darauf hinweisen, das diese Erkrankung jetzt keinen Einschränkung auf die Stelle hat.
Nun wenn Du bisher keine Ausbildung hast, wäre mal ein Gespräch mit der Agentur für Arbeit und dem Möglichkeiten des BBiG eine Alternative.
Denn mal einfach ausgedrückt, im Verkauf gibt es so viele Bewerber, da wirst Du ohne Ausbildung nicht gerade den Traumjob finden.


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#2
 Von 
WillsWissen2014
Status:
Beginner
(97 Beiträge, 44x hilfreich)

HI,

es geht nicht nur um Verkauf keine Ahnung einstieg als Bürohilfe etc. könnte ich mir auch vorstellen.

Eine Ausbildung mit 36 ist wohl eher unwahrscheinlich.

Die Frage die sich ebefalls stellt ob dieser Lückenfüller auch nur ansatzweise glaubwürdig ist?

Ich weiß nicht was in mich gefahren ist und Panikzustände und andere Geschichten zu erwähnen ist nicht wirklich hilfreich.


Trotzdem vielen Dank für schnelle Antwort.

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#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118834 Beiträge, 39638x hilfreich)

quote:<hr size=1 noshade>Was hätte ich rechtlich gesehen für Maßnahmen zu erwarten? <hr size=1 noshade>

Das würde dann schlicht und einfach Betrug bedeuten, mit allen Konsequenzen.



quote:<hr size=1 noshade>Ich weiß nicht was in mich gefahren ist und Panikzustände und andere Geschichten zu erwähnen ist nicht wirklich hilfreich. <hr size=1 noshade>

Nein, das wirkt eher abschreckend. 11 Jahre Probleme und jetzt alles gut, das Risiko geht kein Personaler ein.



Lügen sind nicht gut, aber ein kreativ-positives Formulieren sollte möglich sein.

Wovon hast Du eigentlich gelebt?


Krankheiten muss man dem Arbeitgeber nicht mitteilen, wenn sie für die Arbeit nicht erheblich sind, das verschweigen sollte also ohne Konaequenzen möglich sein.





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"Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB ."

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#4
 Von 
:blaubär:
Status:
Student
(2472 Beiträge, 1264x hilfreich)

Mir scheint, dass du zu dieser Geschichte entschlossen bist und hier Reaktionen testen willst. Es ist deine Entscheidung.
So oder so: du hast einen Lebenslauf mit Besonderheiten. Mit einer halb wahren, halb konstruierten Geschichte kannst du durchkommen; es kann aber auch passieren, dass einer sich interessiert und nachhakt - und dann wird auf die halbe Lüge eine ganze folgen und alles kann auffliegen, auch noch nach Jahren. Denn gekonnt Lügen ist soo einfach nicht ....

Ansonsten: wieso soll mit 36 keine Ausbildung möglich sein? Es lassen sich eine Menge Leute (um)schulen. Im Pflegebereich z.B. werden Leute gesucht - und ich glaube nicht, dass eine Lücke im Lebenslauf sonderlich hinderlich ist.

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0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
0815Frager
Status:
Master
(4953 Beiträge, 2375x hilfreich)


quote:
es geht nicht nur um Verkauf keine Ahnung einstieg als Bürohilfe etc. könnte ich mir auch vorstellen.



Ohne Ausbildung wird es da nichts werden. Der Markt ist noch mehr mit Bewerbern überlaufen, als der Verkauf

quote:
Eine Ausbildung mit 36 ist wohl eher unwahrscheinlich.

Wieso eigentlich?
Wer aufhört zu lernen, hat den Anschluss schon verpasst.

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#6
 Von 
HeHe
Status:
Richter
(8405 Beiträge, 3764x hilfreich)


Du bist erst 36, da ist doch das Leben noch nicht vorbei!

Du hast drei Möglichkeiten:

Du lässt alles wie es ist!
Du hangelst dich mit Aushilfsanstellungen durch die nächsten 30 Jahre!
Du meldest dich beim Arbeitsamt und erkundigst dich nach Fördermöglichkeiten für einen Ausbildungsabschluss!

Welche hört sich am vielversprechensten an?

Auf jeden Fall hört sich deine Lückenfüllvariante nach meinem Eindruck dämlich an: Ein junger Mann wird von der Tante durchgeschleppt und bekommt den Hintern nicht hoch! .... das ist sogar noch negativer als die Wahrheit.




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#7
 Von 
metttwurstkneckebrot
Status:
Praktikant
(575 Beiträge, 291x hilfreich)

Die Geschichte mit der Tante finde auch ich nicht so unendlich hilfreich. Ich vermute auch, viel problematischer könnte ein Mangel an marktgängigen Qualifikationen sein.

Also Du hast bis 25 gearbeitet, und hast dann wie lange Berufserfahrung? Und von welchem Schulabschluß reden wir doch gleich?

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"Grüße vom metttwurstkneckebrot :) "

-- Editiert metttwurstkneckebrot am 16.10.2014 13:39

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#8
 Von 
maestro1000
Status:
Lehrling
(1300 Beiträge, 730x hilfreich)

Also angesichts der Tatsache dass Menschen heute sowieso bis 69 Jahre und vielleicht länger arbeiten müssen, liegt ja noch eine ganze Zeit vor Dir.
Gibt auch viele z.B. Langzeitstudenten die später noch die Kurve bekommen haben und die haben Zt. auch nur abgehangen oder ein bisschen rumgejobbt.

Gut, dass Du das jetzt auch vorhast richtig loszulegen.

Eine halbherzige Lüge fällt auf und macht selber auch unglücklich. Einen strengen Lebenswandel kann man viel besser verkaufen, wenn man auch selber dran glaubt.
Es gibt da mehr Betroffene als man manchmal glaubt.

Es gibt in der Tat noch einige Förderungsmöglichkeiten neben der Arbeitsagentur. Google mal nach BAB und Bafög.
(Bundesausbildungsbeihilfe)
Man kann auch geförderte Abschlüsse z.B. bei der DAA
machen und sich gewisse Arbeitszeiten aus früheren Bereichen in relevanten Tätigkeiten auch anrechnen lassen. Frag doch auch mal bei solchen Trägern nach. Da sollte man sich nicht allein auf die Arge oder Arbeitsagentur verlassen .Selber in die Hand nehmen statt rumsitzen und warten dass man vielleicht mal eine fähigen motivierten Mitarbeiter erwischt tut richtig gut....

Die örtlichen Industrie und Handelskammer kann hier angesprochen werden.

Manche Lehrmeister nehmen gerne auch reifere Azubis, weil sie mit den ständig von Parties und Drogen übermüdeten und überforderten Handyspielern von heute nichts anfangen können.
Man wird noch vermitteln müssen, dass man nicht jahrelang der "Stift" sein möchte sondern auch was lernen möchte. Kennen mehrere Beispiele wo das geklappt hat.
Die Kammern werden hier Kontakte von Unternehmen nennen können die schon länger Azubis suchen oder eben nicht mehr suchen aus o.g. Gründen.

Der mögliche Verdacht eines längeren Knastaufenthalt lässt sich mit einem Führungszeugnis entkräften, falls mal einer danach fragen sollte.


Hau rein, viel Glück

-- Editiert maestro1000 am 16.10.2014 15:16

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#9
 Von 
guest-12330.08.2015 11:38:25
Status:
Lehrling
(1436 Beiträge, 561x hilfreich)

quote:
Lügen sind nicht gut, aber ein kreativ-positives Formulieren sollte möglich sein.


Sehe ich genauso. Die einfachste Möglichkeit, Lücken im Lebenslauf zu füllen lautet "Familienzeit", ohne weitere Erklärung. Ob man in solchen Zeiten dann Kinder und Haushalt gehütet, die kranke Tante gepflegt oder sich selbst hat pflegen lassen, kann man immer noch (ehrlich) beantworten, wenn man dazu im Vorstellungsgespräch gefragt wird.

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"Viele Leute glauben, daß sie denken, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen. (W. James)"

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#10
 Von 
WillsWissen2014
Status:
Beginner
(97 Beiträge, 44x hilfreich)

Hi,

also die Eingangsfrage ob das tatsächlich echte strafrechtliche Folgen haben kann die ich (im Falle von ja) wirklich vermeiden will wurde leider nicht richtig beantwortet. Sei es drum diese Information werde ich sicher herausfinden. Ob ich lüge werde ich auch noch mit Personen besprechen die mehrere solcher Kandidaten haben.

Im übrigen Schulabschluß ist mittlere Reife in einer Wirtschaftsschule und im Verkauf habe ich 5 Jahre gearbeitet aber nicht immer Vollzeit.

Ich weiß nicht was besser ist von der Tante zu leben oder vom Staat. Ich glaube Tante ist besser.

Insgesamt war das sicher ein gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz großer Fehler. Ehrlich gesagt möchte ich ungern dafür mein Leben lang bestraft werden. Ich bin ja nicht zu doof (das hat man mir mehrfach) und vor allem ungefragt bestätigt.

Die Frage die ich mir stelle ist ob mir mit 38 oder 39 wenn IHK Abschluß im kaufmännischen Bereich vorläge jemand noch die Chance gibt kleinen Sachbearbeiterjob zu bekommen? Ich bin auch nicht versteift auf kaufmännisch.
Ehrlich gesagt möchte ich halt dauerhafte Hilfsarbeiterjobs Spühler etc... versuchen noch zu verhindern.
Das was ich früher gemacht habe mit den Promotionjobs da kann ich nicht so richtig jemanden Fragen da in den Foren auch die Firmen mitlesen und dann kennen die einen gleich.

Ok vielen Dank für die Informationen und für die Hilfe.



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#11
 Von 
metttwurstkneckebrot
Status:
Praktikant
(575 Beiträge, 291x hilfreich)

quote:
die Eingangsfrage ob das tatsächlich echte strafrechtliche Folgen haben kann die ich (im Falle von ja) wirklich vermeiden will wurde leider nicht richtig beantwortet.

Num, die Einschätzungen hierzu sind wohl unterschiedlich, und so richtig mag das keiner empfehlen.

Ich persönlich halte Lügen für strafrechtlich unproblematisch, solange sie sich nicht auf berufsrelevante Qualifikationen oder Abschlüsse beziehen, während der Poster, der hier unter dem Namen "Harry van Sell" auftritt, in dem von Dir genannten Plan einen Betrug sieht.

Sicher ist aber: Wenn der ausgedachte Lebenslauf mit irgendeiner Art von unechten Zeugnissen bewiesen wird, kommt man sehr schnell in die Nähe einer Urkundenfälschung.


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"Grüße vom metttwurstkneckebrot :) "

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118834 Beiträge, 39638x hilfreich)

quote:<hr size=1 noshade>also die Eingangsfrage ob das tatsächlich echte strafrechtliche Folgen haben kann die ich (im Falle von ja) wirklich vermeiden will wurde leider nicht richtig beantwortet. <hr size=1 noshade>

Stimmt, das macht nämlich erst der Richter, das nennt sich dann Urteil.
Bis dahin kann Dich ein guter Anwalt eventuell noch raushauen.

Gehe aber mal davon aus, das es sich um eine Täuschung handelt mit der ein Vermögenvorteil erlangt werden soll.
Nicht so schlimm als wenn man bei der Qualifikation getäuscht hätte, aber auch nicht ohne.


Aber das wäre ja nicht alles, denn der Arbeitgeber könnte Dich (fristlos) kündigen, mit entsprechendem Arbeitszeugnis.
Dann kannst Du tatsächlich für eine ganze Weile die Spülhandschuhe anziehen...

Egal ob es einen Freispruch gab oder nicht.





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"Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB ."

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
metttwurstkneckebrot
Status:
Praktikant
(575 Beiträge, 291x hilfreich)

quote:
Gehe aber mal davon aus, das es sich um eine Täuschung handelt mit der ein Vermögenvorteil erlangt werden soll.

Allein dadurch wird es aber noch nicht zum Betrug.

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"Grüße vom metttwurstkneckebrot :) "

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
WillsWissen2014
Status:
Beginner
(97 Beiträge, 44x hilfreich)

Hi,

also habe ja nun viele Informationen erhalten. Ich weiß nicht ob erlaubt aber vll stelle ich die Frage nochmal speziell im Strafrechtforum.

Zeugnisse fälschen kommt nicht in Frage wenn dann überlege ich mir eben diese Lüge einzusetzen.

Danke nochmals für die Hilfe



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0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
0815Frager
Status:
Master
(4953 Beiträge, 2375x hilfreich)

quote:
also habe ja nun viele Informationen erhalten. Ich weiß nicht ob erlaubt aber vll stelle ich die Frage nochmal speziell im Strafrechtforum.

Und was erhoffst Du Dir von den Antworten dort?
Du willst was in deinem Leben ändern?
Wenn ja, dann nützt es wenig mal irgendwelche dunkle Stelle im Leben zu vertuschen, was bringt es eine Zeit als Pflege darzustellen?

Wenn Du mir eine Bewerbung schickst, dann ist es fast relativ egal, was Du in den Jahren gemacht hast, wenn es nicht eine Relevanz auf die angestrebte Stelle hat.
Und hier liegt das Problem, selbst wenn Du jetzt noch Zeugnisse über eine kaufmännische Tätigkeit im Ausland mit hervorragenden gefälschten Zeugnissen vorlegst, dann wirst Du zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.
Während des Gespräches werde ich ganz nebenbei auf banale Dinge gehen, die Sinnhaftigkeit eines Cash flow, Umsatzrentabilität, Deckungsbeitrag, Eigenkapitalrentabilität und dann die Gemeinkosten, und wie man einen BAB erstellt.
Wenn jetzt ein Bewerber fürs den Bereich Kaufmännisch ins Straucheln kommt, dann hat er entweder in der Ausbildung nicht aufgepasst, oder er spielt was vor.
Du willst keine Hilfsarbeiterjobs machen, dann solltest Du einfach daran denken, eine qualifizierte Ausbildung ist das A udn O um einen Job zu bekommen. Du hast noch viele Jahre bis zur Rente, ja und ich selbst würde auch Anlernjobs für Mist halten.
Dafür kannst Du selbst was tun, Anregungen hast Du hier erhalten, die Strafrechtliche Seite nur zu betrachten wird nichts bringen, denn im Beruf zählt das "Können".


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0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118834 Beiträge, 39638x hilfreich)

quote:<hr size=1 noshade>Allein dadurch wird es aber noch nicht zum Betrug. <hr size=1 noshade>

Stimmt.

Es besteht ja nur die Gefahr, das er ein Problem bekommt.
Ob das so wäre hängt von Faktoren wie z.B. Formulierung ab, die noch nicht beknant sind.



Wobei die zivil- und arbeitsrechtlichen Folgen ihn vermutlich härter treffen würden ...





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"Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB ."

0x Hilfreiche Antwort

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