Mehr Urlaubtstage für eine Woche nötig als ich arbeiten würde?

13. Januar 2024 Thema abonnieren
 Von 
cpthandsome
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 8x hilfreich)
Mehr Urlaubtstage für eine Woche nötig als ich arbeiten würde?

Hallo,

meine Kollegen und ich sind sich ziemlich unsicher darüber, ob hier alles "korrekt" abläuft.

Jeder Mitarbeiter hat unabhängig von den vertraglichen Wochenstunden 35 Urlaubstage.
Arbeitstage gehen von Mo-Sa.
Ich habe vertraglich 11 Wochenstunden und arbeite idR 3 Tage a 4 Stunden.

Darf von mir verlangt werden, dass ich für "eine ganze Woche" (6 Arbeitstage) 6 Urlaubstage nehmen muss, obwohl ich nur an 3 Tagen vertraglich arbeiten würde? Wieso muss ich für freie Tage Urlaubsanspruch geltend machen?


Liebe Grüße

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19 Antworten
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#1
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17592 Beiträge, 6545x hilfreich)

Wenn alle MA von Mo-Sa arbeiten, ist es erst einmal korrekt, dass alle denselben Urlaubsanspruch haben, unabhängig von der Wochenarbeitszeit, denn beim Urlaub geht es nach Tagen und nicht nach den Stunden.
Du liegst völlig richtig: Urlaub zu beantragen, macht nur Sinn für Zeiten, an denen du zur Arbeit verpflichtet bist oder wärest. Der übliche Weg ist, den Urlaub für Beschäftigte Mo-Sa runter zu brechen auf 3 Tage, also die Hälfte, da und wenn du eben an 3 Wochentagen arbeitest. Also 6/6 = 35 Tage; 5/6 = 29 Tage usf.
Wenn AN nur volle Wochen Urlaub nehmen würde, wäre es egal - aber wenn AN nur 1 oder 2 Tage braucht?

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#2
 Von 
cpthandsome
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 8x hilfreich)

Also kann man fest davon ausgehen, dass hier die Midijobber übers Ohr gehauen werden bzw. dass sich der AG nicht an geltendes Recht hält?

Wenn man das Thema anspricht, wird einem versichert, dass diese Vorgehen so in Ordnung und "die Regel" ist.

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#3
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17592 Beiträge, 6545x hilfreich)

Zitat (von cpthandsome):
dass hier die Midijobber übers Ohr gehauen werden

... das ist erst einmal nicht erwiesen. Womöglich handelt sich der AG auch selbst einen Nachteil ein.
Wenn du eine ganze Woche Urlaub nimmst, verbucht der AG 6 von 35 Tagen, bei 2 Wochen eben 12 - bleiben in dem System 23 Tage Urlaub. Und jetzt nimmst du einzelne Tage: 1 Tag für Omas 80-sten Geburtstag, 2 Tage für die Hochzeit eines Kindes (falls es dafür nicht eine eigene Freistellung gibt, oder eben für sonst was?.
Was bucht AG da ab: 3 Tage? :???: verblieben somit noch immer 20 Tage für dies und das.

In der anderen Rechnung hättest du einen U-Anspruch von 35/2=17,5= aufgerundet 18 Tagen, 6 Tage runter für die U-Fahrt, 3 Tage für die Einzelereignisse; Rest 9 Tage.

Angemerkt: Der Ausweg kann nicht lauten, nur ganze Wochen Urlaub zu gewähren.

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#4
 Von 
cpthandsome
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 8x hilfreich)

Wenn ich X Urlaubstage bekomme, habe ich doch auch X freie Tage im Jahr?
Diese Rechnung geht aber nicht mehr auf, wenn ich gezwungen bin Urlaub an Tagen zu nehmen, an denen ich gar nicht arbeite. Wenn ich also nur 3 von 6 Tagen in der Woche arbeite, muss ich doch auch nur 3 Tage Urlaub nehmen? Wenn ich das aber so mache, werde ich trotzdem für 3 Tage eingeteilt.

Dieses Vorgehen kann doch arbeitsrechtlich nicht konform sein?

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#5
 Von 
Legalitätslevel100
Status:
Schüler
(170 Beiträge, 51x hilfreich)

Bitte erstmal prüfen, ob der Urlaub in Arbeits- oder Werktagen angegeben ist.

Sind es Werktage, dann werden in einer Woche ohne Feiertage sechs Werktage benötigt, unabhängig davon, wieviele Tage man arbeitet.

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#6
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17592 Beiträge, 6545x hilfreich)

Zitat (von cpthandsome):
Diese Rechnung geht aber nicht mehr auf,

Ich fange Mal ganz grundlegend an: Der Gesetzgeber schreibt einen Mindesturlaub von 4 Wochen vor, 4 Wochen sind es immer bei 24 U-Tagen einer 6-Tagewoche, 20 bei 5 Tagewoche, 16 bei 4, 12 bei 3 Arbeitstagen/Woche.
Das ist die gängige Praxis, bei der alle gleich viel Urlaub erhalten, nämlich 4 Wochen.
Der Trick ist, den Urlaubsanspruch entsprechend der Verteilung der AZ auf die Wochentage runterzubrechen.
In deinem Fall wäre der echte U-Anspruch 17,5 für eine 3-Tagewoche. Dann gäbe es keine Probleme.
Tatsächlich, sagst du, hätten alle AN 35 Tage U-Anspruch - dann hättest du entschieden mehr Urlaub als deine Kollegen, wenn diese 35 Tage ungeschmälert zur Verfügung stünden. Das ist natürlich nicht gewollt - also sagt der AG: du musst für eine Woche Urlaub auch 6 Tage nehmen. Was für eine Woche auch keinen Unterschied macht, wohl aber, wie zuvor erläutert, wenn du nur einzelne Tage Urlaub nehmen willst.

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#7
 Von 
ratlose mama
Status:
Lehrling
(1361 Beiträge, 514x hilfreich)

Wieviele urlaubstage hast du denn vertraglich bei einer 3-tage-woche?

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#8
 Von 
cpthandsome
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 8x hilfreich)

In meinem Arbeitsvertrag steht nichts zum Urlaub. Einzig und allein auf dem Urlaubsantrag wird 36 Tage vorgegeben. Es gilt dann also das, was gesetzlich gilt bzw Tarifvertrag Einzelhandel Raum Berlin.

Sind es demnach Arbeits oder Werktage?

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#9
 Von 
cpthandsome
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 8x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
Was für eine Woche auch keinen Unterschied macht, wohl aber, wie zuvor erläutert, wenn du nur einzelne Tage Urlaub nehmen willst.


Mein AG ersetz einzelne Urlaubstage einfach mit regulär freien Tagen.
Nehme ich also in meiner 3-Tages Woche einen Tag "Urlaub", muss ich nicht nur 2, sondern trotzdem 3 Tage arbeiten.

Ich verstehe es trotzdem nicht. Wenn mir 36 Tage zugesprochen werden, muss ich doch auch 36 Tage bekommen? Wenn dies so nicht gewünscht ist, kann doch problemlos die Anzahl an Urlaubstagen (auf dem Urlaubsantrag) angepasst werden?

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#10
 Von 
calimero2010
Status:
Schüler
(490 Beiträge, 316x hilfreich)

In deinem Arbeitsvertrag steht wirklich gar nichts oder ein Verweis auf einen Tarifvertrag?
Wenn da gar nichts steht, dann würde die gesetzliche Regelung gelten.
Wo genau stehen die 36 Tage und wie genau ist das formuliert (exakte Formulierung)?
Für mich sehen 36 Tage aus, wie der Standard im Einzelhandel für die 6 Tage Woche. Je nach Anzahl der Arbeitstage wird das dann runtergebrochen.
Stehen auf deine Gehaltsabrechnung Resturlaubstage drauf? Beziehen die sich auf 36 Tage?
Gibt es einen Betriebsrat, den man fragen könnte?

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17592 Beiträge, 6545x hilfreich)

Zitat (von cpthandsome):
Wenn mir 36 Tage zugesprochen werden,

.. zwischenzeitlich hatte ich genau diese Idee, dass es so sein könnte: du nimmst die 36 Tage für bare Münze und willst sie als Urlaubstage - schöne Idee, wird aber nichts draus werden. 36 Tage dividiert durch 3 - du würdest dir 12 Wochen Urlaub zuschanzen. Einer mit 6-Tagewoche hätte aber nur 6 Wochen - höchst unwahrscheinlich, dass das zu vereinbaren wirklich im Sinne des Erfinders war; anders gesagt: ein Arbeitsrichter würde fragen: was sollte denn vereinbart werden. (Aufgemerkt: eingangs ist von 35 Tagen die Rede.)

Zitat (von cpthandsome):
Mein AG ersetz einzelne Urlaubstage einfach mit regulär freien Tagen.
Nehme ich also in meiner 3-Tages Woche einen Tag "Urlaub", muss ich nicht nur 2, sondern trotzdem 3 Tage arbeiten.

Das ist sicher nicht in Ordnung - es wird ja nur der Arbeitstag verschoben, so dass du gar keinen Urlaubstag bekommen hast. Urlaub bedeutet bezahlte Freistellung.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Nana71
Status:
Lehrling
(1141 Beiträge, 125x hilfreich)

Zitat (von cpthandsome):
Ich verstehe es trotzdem nicht. Wenn mir 36 Tage zugesprochen werden, muss ich doch auch 36 Tage bekommen?


Im Eingangstext sind es noch 35 Urlaubstage. ;)

Wie auch immer: Bei 36 Urlaubstagen und einem Einsatz von 3 Urlaubstagen für eine Woche Urlaub würden dir 12 Wochen Urlaub im Jahr zustehen, und es sollte doch einleuchten, dass da was nicht stimmen kann?

Zumal die Kollegen mit einer Sechstagewoche anscheinend auch 36 Urlaubstage und somit nur 6 Wochen Urlaubsanspruch hätten.

Zitat:
Wenn dies so nicht gewünscht ist, kann doch problemlos die Anzahl an Urlaubstagen (auf dem Urlaubsantrag) angepasst werden?


Könnte man machen...dann hättest du anstatt 36 nur 18 Urlaubstage.


-- Editiert von User am 13. Januar 2024 13:47

Signatur:

Ich gebe lediglich meine Meinung wieder - Rechtsberatung gibt es gegen Bezahlung beim Anwalt.

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#13
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38730 Beiträge, 14052x hilfreich)

Wenn ich den Fragesteller richtig verstanden habe, dann steht im Arbeitsvertrag nichts über die Urlaubstage. Damit greift in diesem Fall wohl der Tarifvertrag. Die Urlaubstage im Tarifvertrag beziehen sich in der Regel auf eine Ganztagstätigkeit. Und was in einem Formular, welches für alle Mitarbeiter anzuwenden ist, angegeben ist, das ist nun in keinem Fall als Vertragsbestandteil anzusehen. Man sollte sich also zunächst einmal ausrechnen, wie viele Urlaubstage einem auf dieser Basis zustehen. Das ist der erste Schritt.

So, jetzt zum nächsten Schritt, die erforderliche Info kam ja erst jetzt. Auf diesem Formular, wird das vom AG so dokumentiert, dass eben nicht die ganze Woche als Urlaubswoche notiert wird, sondern dass eben ein Teil als arbeitsfreie Tage eingetragen wird. Das sind berechnungsneutrale Tage. Wie jetzt der Arbeitgeber (angelblich) rechnet, kann ich noch nicht nachvollziehen. Welche drei Tage er in der Woche als Arbeits/Urlaubstage rechnet, und welche als freie Tage, macht doch keinen Unterschied.

Ist denn mal gerechnet worden, ob die tatsächlichen Urlaubstage (nicht die freien Tage!) mit der Anzahl der verbuchten Urlaubstage übereinstimmen? Und ob diese Anzahl mit dem zustehenden Urlaub übereinstimmt? Oder ob man in Unkenntnis der korrekten Berechnungsweise mehr Urlaub genommen hat und deshalb ein Teilabzug erfolgte?

wirdwerden

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#14
 Von 
RrKOrtmann
Status:
Lehrling
(1544 Beiträge, 675x hilfreich)

Zitat (von cpthandsome):
Ich habe vertraglich 11 Wochenstunden


1. Dann handelt es sich um eine Teilzeitbeschäftigung. Das Gesetz verlangt hier eine Vereinbarung darüber, wie die Teilzeit auf die Wochentage verteilt werden soll.

Zitat (von cpthandsome):
Jeder Mitarbeiter hat ... Urlaubstage


2. Unter Androhung drastischer Bussgelder muß jeder Arbeitgeber schriftlich die wesentlichen Arbeitsbedingungen aushändigen ( wenn die nicht bereits im Arbeitsvertrag aufgeführt sind ), u.a. über

"die vereinbarte Arbeitszeit, die Dauer des jährlichen Erholungsurlaubs, ... "

Zitat (von cpthandsome):
Darf von mir verlangt werden, dass ich für "eine ganze Woche" (6 Arbeitstage) 6 Urlaubstage nehmen muss, obwohl ich nur an 3 Tagen vertraglich arbeiten würde?


Wenn der Arbeitgeber klar und verständlich schriftlich darüber informiert hätte, dass die vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit von xx Stunden wunschgemäß auf drei Wochentage verteilt sein soll, und dass die Dauer des jährlichen Erholungsurlaubs 6 Wochen beträgt - dann wäre klar, dass die 6 Wochen 6*3 Tagen = 18 Arbeitstagen entsprechen.

RK

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#15
 Von 
vacantum
Status:
Lehrling
(1154 Beiträge, 195x hilfreich)

Zitat (von RrKOrtmann):
1. Dann handelt es sich um eine Teilzeitbeschäftigung. Das Gesetz verlangt hier eine Vereinbarung darüber, wie die Teilzeit auf die Wochentage verteilt werden soll.
Und?

Zitat (von RrKOrtmann):
2. Unter Androhung drastischer Bussgelder muß jeder Arbeitgeber schriftlich die wesentlichen Arbeitsbedingungen aushändigen ( wenn die nicht bereits im Arbeitsvertrag aufgeführt sind ), u.a. über

"die vereinbarte Arbeitszeit, die Dauer des jährlichen Erholungsurlaubs, ... "
Ist doch erfolgt. Und ist im zugehörigen Tarifvertrag definiert.

Zitat (von RrKOrtmann):
Wenn der Arbeitgeber klar und verständlich schriftlich darüber informiert hätte, dass die vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit von xx Stunden wunschgemäß auf drei Wochentage verteilt sein soll, und dass die Dauer des jährlichen Erholungsurlaubs 6 Wochen beträgt - dann wäre klar, dass die 6 Wochen 6*3 Tagen = 18 Arbeitstagen entsprechen.
Hätte, hätte, Fahrradkette ...

Zitat (von cpthandsome):
Darf von mir verlangt werden, dass ich für "eine ganze Woche" (6 Arbeitstage) 6 Urlaubstage nehmen muss, obwohl ich nur an 3 Tagen vertraglich arbeiten würde? Wieso muss ich für freie Tage Urlaubsanspruch geltend machen?
Weil Dir laut Tarifvertrag nach dem 30.Lebensjahr 36 Werktage (!) Urlaub zustehen. Werktage = Montag - Samstag.

1x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Kalanndok
Status:
Student
(2348 Beiträge, 365x hilfreich)

Zitat (von cpthandsome):
Nehme ich also in meiner 3-Tages Woche einen Tag "Urlaub", muss ich nicht nur 2, sondern trotzdem 3 Tage arbeiten.


Ist ja auch richtig.
36 Werktage sind 6 Wochen Urlaub.
Wenn Sie zu Arbeit nach Einteilung von Mo-Sa verpflichtet sind und Mo und Di Urlaub haben, stehen sie Mi-Sa zur Verfügung.
Wenn Sie auch Mi-Sa frei brauchen, sind das eben 4 weitere Tage.

Da sind schon viele Mitarbeiter in Supermärkten drauf reingefallen, die sich dachten "das ist ja eh mein regulär freier Samstag im Monat, dann spar ich mir einen Tag Urlaub und beantrage nur bis Freitag". Der Disponent nimmt diese Einladung beim der DIenstplanung dann dankend an, unabhängig davon ob man am Samstag noch auf Malle im Bierkönig sitzt. Ist dann ganz normales "nicht zum Dienst erschienen".

-- Editiert von User am 16. Januar 2024 10:39

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
vacantum
Status:
Lehrling
(1154 Beiträge, 195x hilfreich)

Zitat (von Kalanndok):
Ist ja auch richtig.
36 Werktage sind 6 Wochen Urlaub.
Wenn Sie zu Arbeit nach Einteilung von Mo-Sa verpflichtet sind und Mo und Di Urlaub haben, stehen sie Mi-Sa zur Verfügung.
Wenn Sie auch Mi-Sa frei brauchen, sind das eben 4 weitere Tage.
Hat nichts mit dem Sachverhalt des TE zu tun.

Zitat (von cpthandsome):
Ich habe vertraglich 11 Wochenstunden und arbeite idR 3 Tage a 4 Stunden.

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
Kalanndok
Status:
Student
(2348 Beiträge, 365x hilfreich)

Zitat (von vacantum):
Hat nichts mit dem Sachverhalt des TE zu tun.

Doch, weil eben nicht festgelegt ist, welche drei Tage zu arbeiten sind. Somit sind grundsätzlich Mo-Sa zulässige Arbeitstage. Eine andere Einlassung gab es nicht, eine derartige Einlassung anzunehmen, wäre eine Veränderung des Sachverhalts.

0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
vacantum
Status:
Lehrling
(1154 Beiträge, 195x hilfreich)

Zitat (von Kalanndok):
Doch, weil eben nicht festgelegt ist, welche drei Tage zu arbeiten sind. Somit sind grundsätzlich Mo-Sa zulässige Arbeitstage.
Konkludente Handlung ...
Zitat (von cpthandsome):
Ich habe vertraglich 11 Wochenstunden und arbeite idR 3 Tage a 4 Stunden.

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