Mini-Job

6. März 2006 Thema abonnieren
 Von 
heiko45
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)
Mini-Job

Hallo,

Ich habe auf folgende Fragen bisher noch keine Antwort gefunden :
Ich bin Selbständig und kann unsere Familie ( Frau + 2 Kinder ) mit den Einkünften gerade so ernähren ( Selbständig heisst nicht automatisch gut verdienend, aber besser als arbeitslos ). Meine Frau war 7 Jahre Hausfrau und seit meiner Selbständigkeit vor knapp 2 Jahren zusammen mit den beiden Kindern als freiwilliges Mitglied in der Gesetzlichen Krankenversicherung versichert ( Monatbeitrag 117 € ). Wenn meine Frau nun einen Mini-Job annnehmen würde, ist Sie dadurch dann Sozialversichert und wir würden uns die freiwillige Mitgliedschaft ersparen ( wären dann zusammen mit dem Geld aus dem Minijob 500 € mehr als jetzt und die finaziellen Probleme wären gelöst ) oder ist die Pauschale Abgabe auf einen Minijob zusätzlich zur freiwilligen Mitgliedschaft ? Danke für Eure hilfe .

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3 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
guest123-557
Status:
Schüler
(273 Beiträge, 12x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
venotis
Status:
Unparteiischer
(9555 Beiträge, 2329x hilfreich)

Hallo Heiko, bei einem 400-Euro-Job wäre sie nicht krankenversichert. Der Arbeitgeber führt zwar seine Pauschale an die Minijobzentrale ab, aber daraus ergibt sich kein Anspruch für deine Frau.

Anders wäre es bei einem Job in der <font color=red>Gleitzone</font>. Allerdings müsste sie erst mal einen Arbeitgeber finden, der das mit macht.

MfG

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
heiko45
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo nochmal,

Danke für Eure schnellen Antworten. Jetzt habe ich es auch kapiert. Erst ab 401 € wäre Sie SV-Pflichtig ( Gleitzone ), sodas Sie sich die freiwillige Versicherung sparen könnte. Habe vorhin auf einem Rechner eine Vergleich gestartet. Ergebniss war, das der AG bei einem Minijob - Monatlicher Verdienst 400 € - eine Belastung von 500 € hätte ( Pauschale Abgaben 25 % ). Bei einer Anmeldung auf 401 € Basis wäre die AG-Belastung nur 483 €. Da würde der AG ja sogar 16 € monatlich sparen wenn er dem AN 1 € mehr bezahlt. Warum bekommt man dann Mini-Jobs wie Sand am Meer und niemand will einen im Bereich der Gleitzone beschäftigen ? Ist der Bürokratische Aufwand so viel größer ?

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