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Minusstunden obwohl nicht bezahlt

16. November 2018 Thema abonnieren
 Von 
arizonarobbins
Status:
Beginner
(61 Beiträge, 1x hilfreich)
Minusstunden obwohl nicht bezahlt

AN arbeitet auf Minijob-Basis, max. 33 Std./Monat.
In einem Monat kommt AN nur auf 20 Std., bekommt auch nur 20 Std. bezahlt. Trotzdem landen 13 Std. auf dem Minuskonto.
Das ist doch nicht rechtens, oder?

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3 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
blaubär+
Status:
Wissender
(14706 Beiträge, 5678x hilfreich)

Das ist dann offenbar doppelt gemoppelt.
Und dann wäre da noch die Frage, wodurch die Minuszeit zustande gekommen ist: hat der AG die STunden nicht abgerufen - dann wäre es seine Sache und er müsste doch voll zahlen, oder geht das Minus auf dein Konto?

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#2
 Von 
arizonarobbins
Status:
Beginner
(61 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
Das ist dann offenbar doppelt gemoppelt.
Und dann wäre da noch die Frage, wodurch die Minuszeit zustande gekommen ist: hat der AG die STunden nicht abgerufen - dann wäre es seine Sache und er müsste doch voll zahlen, oder geht das Minus auf dein Konto?


Die Minusstunden kamen zustande weil es keine Arbeit für mich gab. Ich konnte da also nichts für, stand auf Abruf bereit.

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
blaubär+
Status:
Wissender
(14706 Beiträge, 5678x hilfreich)

Also dann müssen wir noch ins Detail gehen: Was heißt 'maximal 33 Stunden'?
Zitier doch bitte den Vertrag im Wortlaut.
Wenn du einen AV über 33 h hast, ist es Sache des AG, für genügend Arbeit zu sorgen. Er kann es nicht auf dich abwälzen, wenn er die Zeit nicht abrufen bzw. dich nicht entsprechend beschäftigen kann.
Bei einer Klausel, die da lautet 'maximal 33 Stunden', wäre 33 die Ober- und theoretisch 0 die Untergrenze. Das wiederum würde AN unangemessen benachteiligen. Es liefe auf 'Arbeit auf Abruf' hinaus und die unterliegt gewissen Bestimmungen und Grenzen.

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