Namensschild im öffentlichen Dienst

4. März 2015 Thema abonnieren
 Von 
corsax
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)
Namensschild im öffentlichen Dienst

Hallo!
Wir werden von unserer Firma gezwungen Namensschilder zu tragen.
Bislang war es "Herr XY und Frau AB".
Nun soll dies aber ausgeweitet werden auf Vor- und Zunamen.
Hier reagieren viele unserer Kollegen- und Kolleginnen mit ärger, da wir mit vielen psychopatischen und kranken Menschen zu tun haben, die nicht öfters uns schon attackiert haben.

Nun möchte ich nicht unbedingt, dass jemand erfährt wie ich heiße und dann über das Internet eventuell noch rausfinden kann wo ich wohne. Darauf hab ich einfach kein Bock das ich da verfolgt werde oder mal jemand vor meiner Türe steht.

Wie sieht da die rechtliche Grundlage aus?

LG
Corsax aus Wien!

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5 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17180 Beiträge, 6419x hilfreich)

ÖD - da vermute ich eine Personalvertretung, die sich dazu positionieren sollte.
Weiter würde ich die GL nach der rechtlichen Grundlage fragen.
Zuletzt sollte die Handhabung wie jetzt ausreichen - wozu der Vorname zwingend erforderlich ist, erschließt sich mir nicht (es werden ja nicht sooo viele denselben Nachnamen haben, dass Differenzierung angesagt wäre)

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#2
 Von 
corsax
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Die Geschäftsleitung will das ja. Aber die fahren immer mit Eisener Schiene hinüber egal ob rechtens oder nicht.. wenn was nicht passt wird es im nachhinein passend gemacht...

Personalvertretung ist leider auch mein direkter Vorgesetzter. Und der will sich nicht "schmutzig" machen.

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#3
 Von 
dummfragerin
Status:
Praktikant
(756 Beiträge, 335x hilfreich)

Da du uns aus Wien schreibst, wird es sich um österreichisches Recht handeln, damit kennt sich hier leider kaum einer aus.

Aber prinzipiell ist es vielleicht nicht unwichtig, welche Tätigkeit du ausübst. Gerade bei Bürojobs jeder Art ist es üblich, dass der komplette Namen bekannt ist. Die Mailadressen sind oft dementsprechend und man stellt sich auch so vor. Je nach Job kommt der Name auch mal in die Presse und da steht bestimmt nicht "Pressesprecher Herr Müller" und "Kindergartenleiterin Frau Mayer" sondern immer Vorname Nachname. Bist du aber beispielsweise Busfahrer, könnte die Sache anders aussehen.

Urteile zu diesem Thema sind mir aber auch aus Deutschland nicht bekannt. In den Medien war nur mal die (geplante) "Kennzeichnung" von Polizisten.

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#4
 Von 
Kenny222
Status:
Frischling
(44 Beiträge, 48x hilfreich)

einfach mal in die Verordnung schauen, meist ist dort alles genau definiert

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#5
 Von 
corsax
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich arbeite im Kundendienst für den öffentlichen Verkehr.
Also in U-Bahn Stationen am Schalter.

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