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Probearbeitstag - Arbeitgeber stellt schlechte Arbeitsbedingungen zur Verfügung

5.9.2019 Thema abonnieren
 Von 
Carlo von Banausen
Status:
Beginner
(65 Beiträge, 0x hilfreich)
Probearbeitstag - Arbeitgeber stellt schlechte Arbeitsbedingungen zur Verfügung

Folgendes:

Ich habe zwar einen Job, war neulich aber trotzdem mal zum Vorstellungsgespräch, dieses verlief toll,
mit den Herren A und B (Chefprogrammierer und IT-Chef), alles "wow, toll, interessant" usw..
Es wurde sogleich ein Probearbeitstag vereinbart, so bald wie möglich.

Da ging ich hin, aber A war krankgemeldet und B hatte keine Zeit, übergab mich an Frau C, diese soll die Probearebeit abnehmen.

Das ganze spielt in der IT-Branche.

Frau C stöpselte nun einen Laptop an den Bildschirm, auf dem sollte ich arbeiten,
- das Internet an dem Laptop ging kaum, aber das stellte sich richtig erst 4h später heraus ... , ich arbeitete also erstmal schön aus dem Kopf, aber soweit kein Problem.
- Die Tastatur an dem Gerät war aber ebenfalls langsam ... , ich schreibe ziemlich schnell und dauernd war mitten im Wort ein Buchstabe nicht da, die Tastatur war zu langsam ... . Naja. Das nervte.

Aber nun:
Aufgabe 1 stand auf dem Zettel, 8 Stunden Zeit. Ich machte also einen Plan für 8 Stunden, um die Aufgabe so schön wie möglich zu lösen, es war auch nichts besonders schwieriges.
1. Stunde brauchte ich um mich im Ökosystem zu orientieren, das ist ganz normal.
2. Stunde bearbeitete ich die Aufgabe, wie gesagt: Ohne richtiges Internet und mit nerviger Tastatur ( will man 10 Zeilen hoch braucht man dafür 5 - 10 Sekunden ... , ein Alptraum ..)

Nach 2 Stunden kam nun Frau Y und wollte die Aufgabe abbrechen, "Teilergebnisse werden auch akzeptiert" ... .
- Ich wunderte mich, auf dem Aufgabenblatt stand eindeutig 8 Stunden ... ,
- hatte ja auch erst eine Stunde dran gearbeitet ...

Aber man ist ja guten Willens
... .

Die 2 Aufgabe: Ich sollte mit irgend einem Framework eine bestimmte Aufgabe lösen ... . Dabei konnte ich erst lange und breit die Grundkomponenten nicht installieren, denn das Internet ging ja nicht. Nach ca. einer weiteren Stunde stöpselte dann endlich Frau Y mal das Netzwerk des Laptops um, und schon gings vorwärts ... .

Die Aufgabe löste ich dann, allerdings untzer dem mittlerweile bestehenden Zeitdruck und unter weglassen jeglicher Verzierungen. Aber es funktionierten 70 % der Features.
Dann musste ich weg, nach ca. 6 Stunden insgesamt.


Nach einer Woche bekam ich dann von Herrn B eine Absage, "auf Grund der Rückmeldung sei ich aus dem Bewerberprozess ausgeschieden".

-----------

Jetzt denke ich: die haben einfach meine Zeit verschwendet,
- haben mir völlig schlechte Bedingungen gestellt,
- haben mir die Aufgabe schon nach einer Stunde entzogen obwohl drin Stand 8 Stunden Bearbeitungszeit ...

und wollen mich anhand dessen nun auch noch bewerten.

Ich fühle mich da verprellt. So kann man nicht mit Menschen umgehen, mir selbst wüde es nie einfallen jemanden so zu behandeln. Das ist einfach nicht sportlich und auch nicht fair.

Sowas geht gar nicht.

-----------

Also denke ichg an meinen Einsatz:
- 2 Anfahrten (insgesamt 3.5 h Autofahren, 160 km)
- insgesamt extra noch 8 Stunden dort gewesen, 2 Stunden Gespräch und 6 h Probearbeiten,
-- insgesamt also 11.5 Stunden Probearbeiten ... .

Bei fairen Bedingungen würde ich nichts sagen. Aber es ist als wenn man Boris-Becker losschickt damit er Tennis spielen soll mit der Bratpfanne,
- und man verschiebt mitten im Ballwechsel das Netz so daß der Gegner die Punkte bekommt ... .

-----------

Ich habe erstmal diesen Standpunkt auch dem IT-.Chef in einer email erklärt, und den Schaden auf 250 Eur beziffert. Wie gesagt, es war ja nicht fair - und Probearbeiten ist zwar wohl meist kostenlos, das sollte aber kein Freibrief dafür sein daß man die Zeit von Bewerbern einfach in dieser Weise wegwirft.

Ich beschwere mich auch und will Geld fordern, damit die Chefetage bei der Firma (3 Standorte in D) überhaupt mitbekommt was da läuft ... . Ich will nicht daß es ein Mätzchen von Frau Y bleibt über das die sich evtl. noch amüsieren könnte wenn keine Konsequenzen damit verbunden wären.

Alles bis hierher geschriebene ist natürlich rein fiktiv ... (die Nutzungsbedingungen heir sehen ja auch keine realen Fälle vor) .

Was würdet Ihr mir raten ?

-- Editiert von Carlo von Banausen am 05.09.2019 11:08

-- Editiert von Carlo von Banausen am 05.09.2019 11:10

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17 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(28381 Beiträge, 11764x hilfreich)

Registrieren, dass es einfach nicht geklappt hat, nicht passt.

wirdwerden

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#2
 Von 
hiphappy
Status:
Bachelor
(3961 Beiträge, 2065x hilfreich)

Ein IT-ler, der erst nach 4 Stunden registriert, dass das Internet nicht richtig geht, ist vielleicht einfach ungeeignet für den Job.

Zu so einem Einstellungstest gehört auch durchaus dazu, dass man schaut, wie der Bewerber mit unvorhersehbaren Situationen umgeht. Daher könnte das mit den "8 Stunden Zeit" und dann nach 2 Stunden abbrechen durchaus so gedacht gewesen sein.

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#3
 Von 
blaubär+
Status:
Unparteiischer
(9550 Beiträge, 4234x hilfreich)

Mir erschließt sich nicht recht, was hier arbeitsrechtlich die Frage sein soll.
Geldforderung - okay, scheint mir aber nur sinnvoll, wenn zuvor eine Zahlung vereinbart worden ist. Ansonsten wirst du auch damit ins Leere laufen.
Es denen da oben hinreiben, was da läuft - mag dein Rachebedürfnis befriedigen, wird aber eher nix bringen. Es mag ja sein, dass man dir übel mitgespielt hat, aber vielleicht wurde am Ende ja ganz was anderes getestet. Für die Firma ist so oder so die Sache durch.

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#4
 Von 
Anami
Status:
Senior-Partner
(6485 Beiträge, 1217x hilfreich)

Zitat (von Carlo von Banausen):
und den Schaden auf 250 Eur beziffert.
Ein Schaden ist dir entstanden?Ich kann das nirgends lesen.
Sehr ungewöhnlich finde ich: 1 Tag zur Probe im IT-Bereich.
Ich kenne das nur von den sorry, *unteren Ebenen*. Der AG will wissen, ob jemand flink und kräftig und zäh ist...

Signatur:Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Karl V.
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#5
 Von 
schneechen
Status:
Beginner
(97 Beiträge, 29x hilfreich)

Zitat:
Ohne richtiges Internet ...
Nach ca. einer weiteren Stunde stöpselte dann endlich Frau Y mal das Netzwerk des Laptops um, und schon gings vorwärts ... .
ie Tastatur an dem Gerät war aber ebenfalls langsam ... , ich schreibe ziemlich schnell und dauernd war mitten im Wort ein Buchstabe nicht da, die Tastatur war zu langsam ... . Naja. Das nervte.

Du arbeitest in der IT-Branche, dem Anschein nach als Programmierer.
Dann dürfte es zum Grundwissen gehören, dass man bei Tastaturen eine Anschlagverzögerung einstellen kann.

Bleibt die Frage, warum du als Programmierer, weder in der Lage warst, den Laptop so zu verkabeln, dass das Internet funktioniert, noch die Tastatur an deine Bedürfnisse anzupassen?

Hast du dich gegenüber Frau Y zu der langsamen Tastatur geäußert?

Zitat:
und wollen mich anhand dessen nun auch noch bewerten.

Ja, genau das wollten und haben sie. Frau Y hat keine "Mätzchen" gemacht, sondern der Abbruch der 1. Aufgabe, die Zeitdruck bei der 2. Aufgabe - das dürfte alles genau so geplant gewesen sein. Man wollte nicht sehen, wie du unter optimalen Bedingungen arbeitest, sondern wie du auf Stress reagierst.
Die Firma hat sich daraufhin gegen dich entschieden. Verbuch es als Erfahrung und lerne daraus.

Zitat:
Ich habe erstmal diesen Standpunkt auch dem IT-.Chef in einer email erklärt, ...
Ich beschwere mich auch und will Geld fordern, damit die Chefetage bei der Firma (3 Standorte in D) überhaupt mitbekommt was da läuft ... . Ich will nicht daß es ein Mätzchen von Frau Y bleibt über das die sich evtl. noch amüsieren könnte wenn keine Konsequenzen damit verbunden wären.

Jede weitere Beschwerde an die Firma kann sich nur negativ für dich auswirken. Wahrscheinlich war schon die Mail an den IT-Chef nicht die beste Idee. Mach um den verpatzten Probetag nicht zuviel Wind, denn es könnte sich in der Branche rumsprechen, wie du so reagierst, wenn nicht alles nach Plan läuft.

Zitat:
Bei fairen Bedingungen würde ich nichts sagen. Aber es ist als wenn man Boris-Becker losschickt damit er Tennis spielen soll mit der Bratpfanne ...,

Geh davon aus, dass deine Mitbewerber die gleichen Bedingungen hatten und dann war es auch fair. Sie haben mit der Bratpfanne halt mehr Punkte erspielt, als du :grins:

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#6
 Von 
-Laie-
Status:
Gelehrter
(11260 Beiträge, 4873x hilfreich)

Zitat (von Carlo von Banausen):
Was würdet Ihr mir raten ?
Das nächste mal besser vorbereitet zu solch einem Probearbeiten zu gehen. Die Situation ist typisch dafür, dass man einen Bewerber testen möchte wie er mit Problemen umgeht. Ein IT-ler, der erst nach 4 Stunden rausfindet, dass mit dem System etwas nicht stimmt, der hat auf ganzer Linie versagt. Genau das wird so wohl auch weitergegeben worden sein.

Signatur: Folgende Nutzer werden von mir blockiert und ich kann deren Beiträge nicht lesen: Xipolis; Jule28
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#7
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(69593 Beiträge, 32085x hilfreich)

Wer merkt das sei Arbeitsmittel ineffektiv ist und sich dann damit gemütlich macht, ist schon durchgefallen. So was braucht eine Firma nicht, die will effiziente Mitarbeiter.
Kein Wunder das die angebrochen haben als die merkten, das da einer sitzt dem Arbeitseffizienz egal ist.



Zitat (von Carlo von Banausen):
Ich beschwere mich auch und will Geld fordern

Fordern kann man, denn fordern kann man ja fast alles. Probleme gibt es meist erst beim „bekommen" bzw. „durchsetzen", insbesondere wenn die Gegenseite nicht kooperativ ist und sich sträubt die Forderung zu erfüllen.

Falls dann – so wie hier – keine Rechtsgrundlage für das fordern erkennbar ist, tendieren die Erfolgsaussichten gegen 0.



Zitat (von Carlo von Banausen):
damit die Chefetage bei der Firma (3 Standorte in D) überhaupt mitbekommt was da läuft

Ich wette, das der Einstellungstest mit denen abgestimmt war ...



Zitat (von Carlo von Banausen):
Was würdet Ihr mir raten ?

Den Ball ganz flach halten und sich nicht mehr als nötig blamieren ...


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#8
 Von 
radfahrer999
Status:
Schlichter
(7377 Beiträge, 4441x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Den Ball ganz flach halten und sich nicht mehr als nötig blamieren ...
guter Hinweis :dau:

Signatur:Wenn dir die Antwort nicht gefällt, solltest du die Frage nicht stellen... ;-)
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#9
 Von 
Carlo von Banausen
Status:
Beginner
(65 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo, was sind denn das für Komentare hier, ich muß schon sagen.

Erstens das Internet:
- Das ging die ersten 4 Stunden _ein_ bißchen, hohe Latenz und es dauerte, Seiten luden nicht usw. .... , also kaum Übertragungsrate. Ich dachte erstmal die haben so ein schlechtes Netz weil evtl. Prozesse laufen, außerdem waren viele Leute am arbeiten ... , das Netz war ca. wie an der Uni im Pool ... .
- Außerdem habe ich einfach aus dem Kopf gearbeitet, was solls, das geht auch mal - das beweist eher meine Qualitäten.
Das Internet brauchte ich erst für die 2. Aufgabe, da mußte man was installieren. Das habe ich eine 3/4 Stunde lang probiert, und es ist 3 mal fehlgeschlagen mit dicker roter Meldung ... , aber immer erst nach einer Weile ... .
- Man konnte nicht direkt merken wie schlecht das Netz geht, denn ein klein wenig ging es ja ...

Ihr braucht auch gar nicht meine Qualitäten bewerten zu wollen, denn ich bin schon lange im Business und ziemlich gut.

2. die Anschlagverzögerung: Ich war nicht zu doof die einzustellen, aber die Tastatur hatte eine ganz schlechte Übertragungsrate an den PC, aus welchem Grund auch immer. Die Tasten waren auch alle in Ordnung ...

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#10
 Von 
Carlo von Banausen
Status:
Beginner
(65 Beiträge, 0x hilfreich)

Eure Ideen daß man da den Stress testen wollte sind nicht plausibel:

- Im Vordergrund steht ja doch das Lösen von Aufgaben ... und nicht irgendwelcher Quatsch wie man mit schlechter Hardware umget oder so weiter - das ist Unsinn, aber wahrscheinlich kommts im Kino so ähnlich vor, und da haben es einige her.

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#11
 Von 
blaubär+
Status:
Unparteiischer
(9550 Beiträge, 4234x hilfreich)

@carlo

... lass gut sein. Dass arbeitsrechtlich für dich da nix zu holen oder zu tun ist, ist ja schon längst klar. Alle weiteren Spekulationen sind ja mehr als müßig.

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#12
 Von 
Anami
Status:
Senior-Partner
(6485 Beiträge, 1217x hilfreich)

:grins:
und ich hab ausm Kino:
Hä? Wofür willst du denn noch 250,- haben?
Was fürn Schaden?

Signatur:Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Karl V.
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#13
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(69593 Beiträge, 32085x hilfreich)

Zitat (von Carlo von Banausen):
Im Vordergrund steht ja doch das Lösen von Aufgaben

Korrekt.

Offenbar gehst du aber davon aus, das die einzigen Aufgaben die man lösen müsste um erfolgreich zu sein, die sind welche auf dem Zettel standen und mitgeteilt wurden?
Das ist zumindest bei uns nicht so - da wird auch geschaut, wie geht der Bewerber mit dem um was so passiert und nicht auf dem Zettel steht. Halt wie im echten Leben ...


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#14
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(28381 Beiträge, 11764x hilfreich)

Eben, die Qualifikation ergibt sich aus den Unterlagen. Bei so Probearbeitstagen geht es doch um die soft skills.

wirdwerden

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#15
 Von 
Carlo von Banausen
Status:
Beginner
(65 Beiträge, 0x hilfreich)

... ach, und ich dacht es geht um die Qualität des Codes und die Problemlösungsansätze ... .
- ich glaube Ihr seid alle Juristen und keine Informatiker ...

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#16
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(69593 Beiträge, 32085x hilfreich)

Zitat (von Carlo von Banausen):
ach, und ich dacht es geht um die Qualität des Codes und die Problemlösungsansätze

Es gibt immer noch Firmen, die so einseitig testen. Viele testen aber inzwischen realitätsnaher.


Was nützt ein qualitativ hochwertiger Code, wenn der Mitarbeiter 8 Tage statt 4 Tage benötigt weil er andere Probleme nicht erkennt / bearbeitet?


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#17
 Von 
-Laie-
Status:
Gelehrter
(11260 Beiträge, 4873x hilfreich)

Zitat (von Carlo von Banausen):
... ach, und ich dacht es geht um die Qualität des Codes und die Problemlösungsansätze ... .
Ich bin kein Jurist und ich kann dir sagen, dass diejenigen zu Vorstellungsgesprächen mir kommen mit Aufgaben konfrontiert werden von denen sie noch nicht einmal merken, dass ich ihnen eine Aufgabe gestellt habe. Jeder Bewerber wird von mir geprüft wie er im echten Leben mit Problemen umgeht. Das Fachliche kann ich oft genug nicht selbst beurteilen und hole mir dabei Hilfe. Das menschliche und das Problemlösungsverhalten aber schon.
Wie gesagt, der Bewerber merkt das gar nicht. Das passiert auf ähnliche Arten wie du es hier beschrieben hast.
Altgediente Menschen braucht man meist nicht auf fachliche Qualifikation zu prüfen. Meist ist es wichtiger zu wissen, wie sich jemand am Arbeitsplatz verhält.

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