Stundenaufschieben

15. Februar 2020 Thema abonnieren
 Von 
Teelessrealm
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)
Stundenaufschieben

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich melde mich mit einem Anliegen bei ihnen, da Ich mit meinem Latein wirklich am Ende bin, bevor ich anfange würde ich gerne ein paar Infos zu mir preisgeben,

Ich bin 20 Jahre Alt gelernter Fleischer, meine Ausbildung habe ich letztes Jahr mit dem Gesellenbrief abgeschlossen, daraufhin wurde ich von meinem Ausbildungsbetrieb auch übernommen

Direkt nach meiner Ausbildung sind die ersten Kündigungen meiner Kollegen eingeflogen bis nur noch ein weiterer Geselle mit mir übrigen waren. Somit sind wir jetzt zwei Gesellen, ein Meister und der Chef.

Nun zu meinem Problem seit alle fort sind bleibt sämtliche Arbeit an uns Hängen es wird nicht weniger. Die Stunden sammeln sich an Tag für Tag bis heute nach (6)Monaten haben sich genug stunden angesammelt, die Stunden werden bei uns in ein Pluskonto eingetragen, wo man zugriff drauf hätte so fern die Urlaubstage fort sind zusatz- Urlaub zu bekommen, Urlaub geht nicht weg, weil der betriebliche Arbeitermangel das nicht zulässt.

Die Stunden bleiben Liegen, Urlaub gibt es nicht und die Stunden werden auch als Pflicht erwartet ein nein wird nicht akzeptiert.

Während unser Meister geht,wann es ihm passt dürfen wir schuften die stunden bauen sich auf, mit meinem Chef habe ich das Gespräch gesucht dieser Behauptete es gäbe keinen Arbeitermangel und keine Überstunden, obwohl diese klar zu sehen sind.

Nach diesem Gespräch mit meinem Chef ist dies sogar noch schlimmer geworden, sodass ich mittlerweile, obwohl vertraglich 8,20 Stunden am Tag vereinbart sind teilweise 10–12 Stunden am Tag arbeite.


Ich weiß nicht mehr weiter und suche Rat da ich es nicht mehr schaffe einmal runterzufahren nach der Arbeit ich leide mittlerweile unter Psychischen sowie physischen Problemen, es muss irgendetwas geben was man dagegen tun kann.

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22 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17258 Beiträge, 6434x hilfreich)

/// .... es muss irgendetwas geben was man dagegen tun kann.

Gibt es; um sein Recht wissen und konsequent sein.
Urlaub zu einem Wunschtermin kann einmal abgelehnt werden, jedoch nicht ständig oder dauerhaft. Also: Urlaub beantragen und bei einem Nein vom Arbeitsgericht überprüfen lassen, ob die Gründe stichhaltig sind. Entsprechendes gilt für Zeitausgleich.
10-12 Stunden musst du nicht arbeiten; 10 h/Tag können ausnahmsweise anfallen, aber das ist dann auch definitiv die Obergrenze. Du solltest aber nicht abrupt gehen, sondern ggf. frühzeitig ankündigen, dass du heute spätestens um ... aus dem Betrieb musst - und es dann auch tun. Mag der Chef doch eine Abmahnung schreiben.

Wenn du dort weiter arbeiten magst, suchst du die Klärung - ansonsten bleibt die Kündigung. Du hast die besseren Karten.

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#2
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17258 Beiträge, 6434x hilfreich)

Um auch noch das anzumerken:
Du scheinst dir nicht im Klaren zu sein, dass deine Position durchaus eine starke ist. Metzgergesellen gibt es meines Wissens nicht gerade reichlich, so dass dein Chef wohl für eine ganze Weile selbst ran müsste, wenn du dort die Segel streichst.
Auch wenn es ein Kleinbetrieb ist, in dem leicht gekündigt werden kann, wird dein Chef sich sehr wohl überlegen, welches Risiko er damit eingeht.
Wenn das so richtig gesehen ist, solltest du deinem Chef in aller Freundlichkeit, aber auch bestimmt erklären können, das das Maß voll ist und Abhilfe geboten.

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#3
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17258 Beiträge, 6434x hilfreich)

Noch eins:
Dass dein Chef geht, wie es ihm passt, steht zu hoffen. Das Gegenstück wäre ja, dass er geht, wie es jemand anderem passt, oder so.
Das sollte nicht der Kern deines Ärgers sein. Es könnte ja sogar so zu verstehen sein, dass er Vertrauen in deine und eure Fähigkeiten hat. Vor allem heißt es mit einiger Sicherheit eher nicht, dass er sich einen schönen Lenz macht und das auf eurem Buckel. Das darfst du wohl annehmen, dass ein Selbständiger immer noch in Sachen und zum Wohle der Firma unterwegs ist, wenn er sich aus dem Betrieb verabschiedet. Nur dass er dir und euch keine Rechenschaft darüber ablegt.
(So, jetzt ist aber auch gut).

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#4
 Von 
Teelessrealm
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zum ersten vielen Dank lieber Blaubär.


Ich denke ich habe mich etwas falsch formuliert, und zwar geht es bei meinem Meister nicht um den Chef, sondern die für mich zuständige Führungsperson dieser auch die betriebliche Einteilung führen sollte.

Das Problem mit dem Urlaub wird so abgeklärt das entweder. (1) Jemand nie Urlaub genommen hat und 70+ Tage angesammelt hat. (2)Urlaub nicht möglich ist wegen mangelnden Arbeitskräften, hervorgerufen durch oberste Etagen.

Wenn ich denn sagen würde ich müsste heute eigentlich so und so gehen, wird das ganze belächelt und ignoriert.

Es ist so das ich meistens der letzte im Betrieb bin, der nachhause geht, wie ich bereits sagte der Meister verlässt den Betrieb wie er lustig ist und mein mit-Geselle ebenso, ich werde dazu gezwungen egal wie viel zu tun ist egal wie spät und wie lange es schon geht die letzten schritte zu erledigen und dies Alleine.

Genauso stelle ich mir die Frage anhand meines Vertrages wie weit diese Leute mit mir gehen dürfen, da in meinem vertrag steht:

Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 41 Stunden. Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit richtet sich nach der betrieblichen Einteilung.

Es gibt keine Betriebliche Einteilung, da wie gesagt der Meister nichts einteilt.

Ich bin mir dessen bewusst das meine Position sehr Stark zu sein scheint, aber eine Kündigung muss nicht sein ich bin ein Mensch, der das friedlich reden will das liegt vielleicht auch noch an Mangelnder Erfahrung. :)

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#5
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17258 Beiträge, 6434x hilfreich)

Wie heißt es doch so treffend: Es kann der Bravste nicht in Frieden leben, wenns dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Es wird wohl Zeit, dass du lernst, dich auf die Hinterbeine zu stellen. Neinsagen lernen. Das erfordert etwas Mut und Übung, aber du wirst profitieren.

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#6
 Von 
Teelessrealm
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
Wie heißt es doch so treffend: Es kann der Bravste nicht in Frieden leben, wenns dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Es wird wohl Zeit, dass du lernst, dich auf die Hinterbeine zu stellen. Neinsagen lernen. Das erfordert etwas Mut und Übung, aber du wirst profitieren.

Wenn das so einfach wäre :devilangel:

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#7
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17258 Beiträge, 6434x hilfreich)

Wer sagt denn, dass es 'einfach' wäre?
Aber doch lohnend - du bist jung, und was du dir jetzt an Freiräumen oder Entlastung erkämpfst, hilft dir auf lange Zeit. Eins ist Mal klar: Wer nicht anfängt, hat schon verloren. Auch so'n Spruch, gleichwohl wahr.

Vorbehalt: Hinter dem Bisherigen verbergen sich noch Untiefen, die noch gar nicht zur Sprache gekommen sind.

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#8
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118705 Beiträge, 39620x hilfreich)

1. Urlaubsantrag schriftlich mit Zustellnachweis (Einschreiben-Einwurf) stellen.
2. Wenn Dein Tagessoll rum ist, Sachen hinlegen und liegen lassen und nach Hause gehen.

Alles ganz konsequent umsetzen.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#9
 Von 
Teelessrealm
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Darf ich nach meinen Soll Zeiten gehen?
Ich meine wegen meinem Vertrag.

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#10
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17258 Beiträge, 6434x hilfreich)

Im Prinzip schon. Bloß besser nicht ohne Ankündigung und ohne Abmeldung. Und natürlich so, dass dem AG nicht dadurch Schaden entsteht, dass du Fleisch etc. einfach so rumliegen lässt, so dass es verderben kann. (Ich weiß ja nicht, wie dein Arbeitsplatz aussieht, aber Sauberkeit wird oberstes Gebot sein.)

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#11
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38187 Beiträge, 13945x hilfreich)

Ich weiss nicht, was in Deinem Arbeitsvertrag steht, hinsichtlich der Arbeitsstunden und der Arbeitszeit. Häufig ist ja die Wochenstundenzahlt festgelegt, die Tagesarbeitszeit (von ..... bis) ergibt sich dann aus den Gepflogenheiten in der Filiale/in den Betrieb. Wie sieht es bei Dir aus?

Und noch ein Hinweis, Urlaubsansprüche, evtl. auch Ansprüche aus diesem Stundenkonto, welches da geführt wird, können jeweils im nachfolgendem Jahr schon nach drei Monaten verfallen. Also für 2019 am 31. März diesen Jahres, auch da müsste man eine Lösung finden, etwa einen schriftlichen Verzicht des Arbeitgebers auf die Geltendmachung der Einrede der Verjährung.

wirdwerden

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#12
 Von 
Teelessrealm
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 41 Stunden. Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit richtet sich nach der betrieblichen Einteilung.

Das sagt der Vertrag zwecks Arbeitszeit.

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#13
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38187 Beiträge, 13945x hilfreich)

Nun wenn man eine 5-Tagewoche hat, dann dividiert man diesen Betrag eben durch 5, ansonsten, bei 6 Tagen muss man gucken, wie die betrieblichen Belange sind. Du hast dann auch den Beginn Deiner Arbeitszeit, so dass da auch keine Probleme sind, das auszurechnen. Wie ist denn die Pausenregelung? Mindestens 30 Minuten bei ganztägiger Beschäftigung, wie diese 30 Minuten zu legen sind, ist Sache des Chefs. So, das wären für mich jetzt erst einmal diese Eckpunkte. Dann kannst Du ausrechnen, wann Ende der Arbeitszeit ist. Achtung: Pause ist zur nackten Arbeitszeit zu addieren, die wird auch nicht bezahlt. Teile dem Chef und der Personalabteilung mit, dass Du ab sofort nur noch die vertraglich festgelegte Zeit arbeiten wirst. Überstunden nur noch nach schriftlicher Anweisung gemacht werden.

Das Problem ist, dass Dein Chef nicht kapiert, dass er zwar die Arbeit zuordnen kann, aber eben die Arbeitszeiten beachten muss. Du musst nicht arbeiten, bis die Arbeit erledigt ist, sondern bis die Arbeitszeit vorbei ist. Der Rest bleibt dann bis zum nächsten Tag liegen.

So, hast Du Dich auch mal mit dem zweiten Teil meiner Antwort befasst? Wäre doch schlimm, wenn alles, was Du im letzten Jahr zusätzlich gemacht hast, verfällt, einschließlich Urlaub.

wirdwerden

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#14
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31623 Beiträge, 5582x hilfreich)

Zitat (von Teelessrealm):
ich leide mittlerweile unter Psychischen sowie physischen Problemen, es muss irgendetwas geben was man dagegen tun kann.
Gabs den Vorschlag mit dem *Abschalten per Krankenschein* schon?
Wenn du schon soweit (runter) bist, dass du selbst merkst, dass der Job dir schadet--- dann wird es höchste Zeit, sich mal auszuklinken.
Das macht man aber ohne Abmeldung beim Chef!!!

Dann nicht nur 2-3 Tage, denn das bringt gar nichts.
Sondern so lange, dass du auch an was anderes denken kannst als an den Job, und so lange, dass du wieder ruhig schlafen kannst usw.

In dieser Zeit der *Gesundung*kann man sich Gedanken machen, ob es das dort wirklich wert ist und wie lange man das unter solchen Umständen noch schafft.
In dieser Zeit kann man sich nach einem anderen Job umsehen. Ob und was da möglich wäre. Ganz langsam und unauffällig.
In dieser Zeit bleibt leider noch mehr Arbeit an deinen Kollegen hängen--- evtl. kommt der Chef dann mal zum Nachdenken?
In dieser Zeit bleiben deine Plusstunden zwar auch liegen, aber mit 20 sollte man auch darüber nachdenken, dass das Arbeitsleben evtl. noch fast 50 Jahre dauern könnte. Was sind denn schon die paar Plusstunden?

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#15
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38187 Beiträge, 13945x hilfreich)

Tja, was sind schon tägliche Überstunden, kein Urlaub, dort offensichtlich über Jahre, macht ja alles nichts? Sind ja nur gesetzliche Vorschriften (zwingendes Recht), vertragliche Vorgaben, gegen die verstoßen wird. Nee, das ist nicht zu akzeptieren. Für die Überstunden muss es zumindest finanziellen Ausgleich geben, und über Urlaub diskutiere ich gar nicht. Da zeigt ein junger Mensch lobenswerterweise enormen Einsatz bis zur physischen und psychischen Erschöpfung, und der soll sich damit abfinden, dass er das in 50 Jahren vergessen haben wird, oder wie? Das geht doch gar nicht.

Abgesehen von allem würde ich jetzt auch mal die Fühler ausstrecken in Richtung anderem Arbeitsplatz. Und bitte die Verjährung (möglich) zum 31. März nicht vergessen, und dir von der Personalabteilung (nicht vom direkten Dienstvorgesetzten) schriftlich bestätigen lassen, dass auf die Einrede der Verjährung verzichtet wird. Dann ist wenigstens da etwas Druck raus.

wirdwerden

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#16
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31623 Beiträge, 5582x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
dort offensichtlich über Jahre,
Nach Ausbildungsende jetzt 6 Monate.
Zitat (von wirdwerden):
Für die Überstunden muss es zumindest finanziellen Ausgleich geben,
Nö. Dort gibts das AZ-Konto/Mehrarbeit/Zeitausgleich. Der TE arbeitet als Geselle dort seit 6 Monaten.
Zitat (von wirdwerden):
soll sich damit abfinden, dass er das in 50 Jahren vergessen haben wird, oder wie?
Wen fragst du das?
Zitat (von wirdwerden):
und dir von der Personalabteilung (nicht vom direkten Dienstvorgesetzten) schriftlich bestätigen lassen
Zitat (von Teelessrealm):
Somit sind wir jetzt zwei Gesellen, ein Meister und der Chef.
Wer von den 3 wird wohl der Chef der Personalabteilung sein? Wer ist CEO HR? :grins:
Zitat (von wirdwerden):
schriftlich bestätigen lassen, dass auf die Einrede der Verjährung verzichtet wird.
Und einer der großen Verantwortlichen bestätigt das dann auch? :???:

Gern für dich, @wirdwerden zur Erinnerung:
Überstunden sind etwas anderes als Mehrarbeit mit Zeitausgleich.

Zur Rechnung: 6 Monate x ca. 175 Std.= ca. 1.020 Std, reguläre AZ

@TE: wie viel Plus-Std. hast du auf der Liste?---> schätze 250 - 300?


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#17
 Von 
Teelessrealm
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

@TE: wie viel Plus-Std. hast du auf der Liste?---> schätze 250 - 300?

So um den dreh wirds jetzt mittlerweile sein, Dazu muss ich sagen das scheinbar auch Daran rumgefummelt worden ist, ich habe mittlerweile seit 2 Monaten garkeine Zeiterfassung mehr in die Hände bekommen.

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
Teelessrealm
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Und zum Urlaub, ich werde das jetzt so machen wie ihr mir das Geraten habt, und zwar via einschreiben.

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#19
 Von 
Teelessrealm
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Zitat (von wirdwerden):
dort offensichtlich über Jahre,



Die Stunden haben schon in der Ausbildung angefangen es geht schon über Jahre, zusätzlich kommt noch dazu das ich nur dann Urlaub bekommen habe, wenn ich diesen zugeteilt bekommen habe, dies ist jetzt zum Glück Teilweise anders.

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#20
 Von 
kay1212
Status:
Schüler
(289 Beiträge, 123x hilfreich)

Man muss auch bedenken, was ist mit den ganzen Überstunden und Urlaub, falls der Betrieb Insolvenz anmelden sollte, gab schon Fälle, wo die Angestellten hunderte von Überstunden hatten.... Insolvenz..... Stunden waren weg

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#22
 Von 
Teelessrealm
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Flo Ryan):
Gibt es eine Ausschlussklausel im Vertrag?

-- Editiert von Flo Ryan am 17.02.2020 22:55


Es gibt keine Ausschlussklausel nein.

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