Hallo,
ich habe einen Versetzungsantrag auf Wohnortnähe gestellt, mir wurde mitgeteilt das in diesem Standort eine Stelle frei wird und ich diese einnehmen werde wenn alles geklärt ist. Diese Stelle bleibt vorher aber doch besetzt da der Aufhebungsvertrag doch nicht zustande gekommen ist. Somit wurde ich für eine langzeiterkrankung als Vertretung dort eingesetzt. Jetzt bekomme ich eine Vertragsänderung zugeschickt in der steht „in der Zeit vom 1.9. für die Dauer der Erkrankung von…längstens jedoch bis zum 31.7.26 am Standort … tätig"
Was heißt das nun für mich?
Kann ich mich weigern dies zu unterschreiben? Was hat dies für Folgen?
Was würde nach der Befristung geschehen? Ist mein Arbeitsplatz an meinem Ursprünglichen Standort gesichert und ich müsste dort wieder hin?
Ich arbeite seit fast 8 Jahren in diesem Betrieb und bin eigentlich unbefristet…
Sollte ich einen Anwalt einschalten oder bekommt man das so geregelt?
Unbefristet angestellt, plötzlich befristet…
Wenn ich das richtig verstehe, bezieht sich die Befristung lediglich auf den Einsatzort, nicht auf den Vertrag an sich. Das kann man doch durch einfache Anfrage klären.
wirdwerden
Zitat :Befristung lediglich auf den Einsatzor
so verstehe ich das auch
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Aber ich bin eigentlich nicht einverstanden mit einer befristung, da ich mit Kindern arbeite und ungern nach ein paar Monaten dann vielleicht wieder ganz wo anders hin muss… kann ich mich weigern? Schließlich hieß es ja erst die stelle würde frei werden, aber anscheinend war der Aufhebungsvertrag nicht rechtens, da besagte Stelle ja doch noch nicht frei ist… und ich plötzlich für eine langzeiterkrankung Vertretung mache, was mit mir persönlich nie so besprochen wurde.
-- Editiert von User am 25. September 2025 18:28
Du musst den Vertrag nicht unterschreiben.Zitat :Aber ich bin eigentlich nicht einverstanden mit einer befristung,
Der soll ab 1.9.25 gelten---> Frage: Arbeitest du denn schon an der anderen Stelle?
Zitat :Sollte ich einen Anwalt einschalten oder bekommt man das so geregelt?
Ich verstehe diese Aufgeregtheit nicht. Deine Fragen kannst du doch ganz entspannt mit den Personalverantwortlichen klären. Klar, dass du nichts unterschreibst, was unklar erscheint.
Man hat Dir eine andere Stelle angeboten, bzw. einen anderen Arbeitsort. Diese Stelle steht aber nur befristet zur Verfügung; danach steht Dir die bisherige Stelle wieder zur Verfügung. Es kann natürlich sein, dass sich im Laufe der Zeit noch eine andere Option am Wunscharbeitsort ergibt. Aber, wenn keine Stelle da ist, dann kann man Deine Vorstellungen nicht umsetzen. Wie soll das denn geschehen? Aber, Dein Arbeitgeber bemüht sich doch, Deine Vorstellungen umzusetzen. Müsste er nicht tun. Ich würde das Angebot annehmen und einen so entgegenkommenden Arbeitgeber nicht unbedingt verprellen. Und sicherstellen, dass Du auf der Warteliste für den Wunscharbeitsort ganz oben stehst.
wirdwerden
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