Vorwurf des Diebstahls

23. November 2007 Thema abonnieren
 Von 
macanroe
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)
Vorwurf des Diebstahls

Meiner Arbeitskollegin wird vorgeworfen an ihrem Arbeitsplatz Ware entwendet zu haben (metzgerei). drauf gekommen ist man angeblich weil die monatsinventur mit ca. 900€ im minus war. Alle anderen Inventuren waren alle im grünen Bereich -auch die aktuelle. Soviel dazu!
Ihr wird nun unterstellt sie solle in dem minus-monat ware entwendet haben die diese Summe ausmachten. (das wären waren im wert von ca. 240€ pro woche in einer metzgerei!!!)Sie arbeitet mit ihrer chefin allein in dieser filiale...in dem Monat allerdings hatte die chefin 2 Wochen Urlaub und meiner Kollegin wurden 2 Aushilfen anderer Filialen zur seite gestellt (Schichtbetrieb)!!! Bei einem Gespräch mit dem Bereichsleiter teilte man ihr mit das man wissen wil wie die summe zustande gekommen sei...Sie sagte klipp und klar das sie nie im Leben gestohlen hat/hätte. Was auc hder Wahrheit entspricht!
Sie teilte dem Bereichsleiter mit das sie nicht die Hand für die beiden aushilfen ins Feuer legen würde...dieser jedoch sagte das er das wohl tue...sehr suspekt! Also hat er indirekt ja angegeben das er es der Kollegin schon zu traut das sie es getan hätte...Meine Kollegin bot auch sofort ihre mithilfe bei der lösung des Problems an...Sie sagte auch das ma nbei ihr ruhig eine regelmässige taschenkontrolle mache nkönne...sie hätte nix zu verbergen!
um es kurz zu machen. Der AG hat nun Kameras eingebaut-eigentlich verständlich...
sie hat einfach Angst das ihr das alles in die Schuhe geschoben wird... beweise naknn man ihr ja nix...sie war es ja nicht...
Wie kann sie sich verhalten wenn da unscöne Verdachtsmomente oder sogar abmahnungen oder schlimmstenfalls eine Kündigung kommt!

danke im voraus!!!

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2 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
venotis
Status:
Unparteiischer
(9555 Beiträge, 2316x hilfreich)

- Ganz normal weiter arbeiten wie immer
- Nichts<font color=red>**</font> vom AG vorgelegtes unterschreiben (egal, was der AG in dem Moment erzählt oder mit was er droht)
- Sofort zum Anwalt! ... und mit diesem die weitere Vorgehensweise besprechen.

<font color=red>**</font> und wenn ich schreibe 'Nichts', dann meine ich auch wirklich 'Nichts'! Wenn sie erst ein Geständnis, eine Einverständniserklärung, einen Aufhebungsvertrag oder was auch immer vom AG unterschrieben hat, dann ist der Zug abgefahren.

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#2
 Von 
blaubär49
Status:
Schlichter
(7434 Beiträge, 1992x hilfreich)

... auf die konkrete frage: wie venotis.

mir stößt aber die videokontrolle auf: völlig überzogen. deine bekannte sollte sich dagegen verwahren!

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