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Zeitarbeitsfirma verweigert Urlaub trotz Zustimmung von Entleihbetrieb

 Von 
zeitarbeitsfriend
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)
Zeitarbeitsfirma verweigert Urlaub trotz Zustimmung von Entleihbetrieb

Hallo Leute

Ich hab momentan richtig Stress mit meiner Zeitarbeitsfirma und hoffe wirklich das mir jemand helfen kann.

Folgendes: Im Sommer wurde mir mitgeteilt das mein unbefristeter Vertrag höchstwahrscheinlich zum 30.09 gekündigt wird. Hintergrund ist das neue Gesetzt das man nicht länger als 18 Monate bei einem Verleibetrieb bleiben darf. Das die Kündigung nicht rechtens ist, habe ich schon festgestellt, da das unternehmerische Risiko für Folgeaufträge bei der Zeitarbeitsfirma liegt. Aber das soll erstmal nicht das Hauptthema sein.

Da ich davon ausgegangen bin das ich zum 30.09 gekündigt werde habe ich natürlich im August und jetzt im September meine 30 Tage Resturlaub genommen. Urlaub wurde beim Entleihbetrieb genehmigt und mehr hatte ich dann in der Vergangenheit nie damit zu tun.

Kündigungsfrist war 4 Wochen. Ich hätte also zum 31.08 meine Kündigung erhalten müssen. Da ich diese nicht bekommen habe, habe ich mal nachgefragt per email bei der Zeitarbeitsfirma. Dort wurde mir dann gesagt das ich erst zum 31.10 gekündigt werde und ich den Oktober unter Anrechnung von Resturlaub freigestellt werde. Als Antwort habe ich geschrieben, das ich keinen Resturlaub mehr habe da ich diesen ja im Glaube einer Kündigung zum 30.09 schon vollständig genommen habe.

Jetzt kommt der Hammer. Als Antwort kam zurück das mein Urlaub vom Zeitarbeitsunternehmen nicht genehmigt wurde und mein kompletter Urlaub als unbezahlt angesehen wird.

Also irgendwas passt hier doch nicht. Es ist ja klar das die Zeitarbeitsfirma den Urlaub nur verweigert um nach meinem Ausscheiden nicht noch Resturlaub auszahlen zu müssen bzw. damit eben meine Freistellung im Oktober damit abgegolten wird. Wie gesagt. Mein Entleihbetrieb hat dem Urlaub zugestimmt und es gab bis zum Antreten meines Urlaubs keinerlei Information das der Urlaub von der Zeitarbeitsfirma nicht genehmigt wurde. Woher hätte ich das auch wissen sollen?

Hat hier irgendjemand eine Idee dazu. Ich wäre euch super dankbar.

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Resturlaub Zeitarbeitsfirma Antrag Urlaub


15 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
blaubär+
Status:
Unparteiischer
(9287 Beiträge, 4162x hilfreich)

Auf zum Arbeitsgericht und dagegen klagen. Die können deinen Urlaubsantrag nicht umdeuten in einen Antrag auf unbezahlten Urlaub.

-- Editiert von blaubär+ am 09.09.2018 14:21

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#2
 Von 
zeitarbeitsfriend
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
Auf zum Arbeitsgericht und dagegen klagen. Die können deinen Urlaubsantrag nicht umdeuten in einen Antrag auf unbezahlten Urlaub.

-- Editiert von blaubär+ am 09.09.2018 14:21

Ne also was sie gemacht habe ist folgendes:

Meinen vor 2 Monate erteilten Urlaubsantrag ohne Mitteilung und ohne betriebliche Gründe (Mein Betrieb wo ich arbeite hat dem ja sogar zugestimmt) abzulehnen, obwohl ich mich schon längst in diesem Urlaub befinde. Hätte ich nicht nachgefragt hätte ich nie mitbekommen das der Urlaub den ich grade absitze überhaupt nicht genehmigt wurde haha.

Und da der Urlaub nicht genehmigt wurde sehen sie jetzt meinen kompletten September als nicht gearbeitet an. Das bedeutet das ich im September etwa 150 Stunden minus ansammle, die mir dann mit der letzten Gehaltsabrechnung abgezogen wird.

Das ist denke ich deren plan.

Zu klären ist jetzt folgendes:

- Inwieweit ist ein nicht Genehmigen des Urlaubs seitens der Zeitarbeitsfirma zulässig. Besonders mit Hinblick das mein Entleihbetrieb diesem Urlaub voll Zustimmt und es auch keine Auftragsprobleme oder andere dringende Gründe gibt.

- Inwieweit ist die Zeitarbeitsfirma verpflichtet mir eine Ablehnung des Urlaubsantrags mitzuteilen. Besonders mit Hinblick auf die Tatsache das die Zeitarbeitsfirma in den vergangenden jahren keinerlei Interesse an Urlaubsanträgen hatte. Wenn der Enttleihbetrieb ja gesagt hat, dann war der zeitarbeitsfirma auch alles egal. Es gab nie Urlaubsablehnungen oder generell eine Rückmeldung auch bei positiver Urlaubsgenehmigung.

-- Editiert von zeitarbeitsfriend am 09.09.2018 14:42

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#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(68045 Beiträge, 31783x hilfreich)

Zitat (von zeitarbeitsfriend):
es gab bis zum Antreten meines Urlaubs keinerlei Information das der Urlaub von der Zeitarbeitsfirma nicht genehmigt wurde

Vor der Genehmigung steht erst mal die Information.
Ich vermisse den Teil, wo die Zeitarbeitsfirma über den Urlaub in formiert wurde?


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#4
 Von 
zeitarbeitsfriend
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Zitat (von zeitarbeitsfriend):
es gab bis zum Antreten meines Urlaubs keinerlei Information das der Urlaub von der Zeitarbeitsfirma nicht genehmigt wurde

Vor der Genehmigung steht erst mal die Information.
Ich vermisse den Teil, wo die Zeitarbeitsfirma über den Urlaub in formiert wurde?

Die Urlaubsanträge bei meiner Zeitarbeitsfirma laufen folgendermaßen:

Ich stimme meinen Urlaub mit meinem Entleihbetrieb ab. Fülle den Antrag aus und gebe diesen weiter an meinen Vorgesetzten im Entleihbetrieb. Dieser Unterschreibt diesen ebenfalls und schickt ihn weiter an die Zeitarbeitsfirma. Dies ist alles geschehen.

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#5
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(68045 Beiträge, 31783x hilfreich)

Zitat (von zeitarbeitsfriend):
Dies ist alles geschehen.

Das er weitergeschickt wurde, bedeutet ja noch lange nicht, das der auch angekommen ist.

Ich glaube das die auf der Schiene "keine Info erhalten" fahren möchten.



Wenn der Antrag rechtzeitig vor dem Urlaub angekommen ist und die Zeitarbeitsfirma nichts gegenteiliges mitgeteilt hat, gilt der Urlaub auch von der Zeitarbeitsfirma als genehmigt.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#6
 Von 
altona01
Status:
Weiser
(17112 Beiträge, 7531x hilfreich)

Wenn der Vorgesetzte im Ernstfall vor Gericht bestätigt, dass er den Antrag weitergeleitet hat, das wäre auf jeden Fall sehr hilfreich. Sie haben ja keinen Einfluss darauf, ob der Vorgesetzte den Antrag weitergeleitet hat, insofern kann das Ihnen auch nicht zur Last gelegt werden.
Wenn das Gehalt nicht zum üblichen Zeitpunkt kommt, dann können Sie sich an die Rechtsantragsstelle des Arbeitsgerichts wenden. Der Rechtspfleger in der Rechtsantragsstelle formuliert die Klage für Sie.

Signatur:Nur wer sich bewegt, hört seine Ketten rasseln.
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#7
 Von 
blaubär+
Status:
Unparteiischer
(9287 Beiträge, 4162x hilfreich)

Gehupft wie gesprungen. Da der Betrieb sich unwissend stellt, kannst du deren Deutung akzeptieren oder dich dagegen wehren. Dagegen wehren geht nur via Arbeitsgericht.

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#8
 Von 
zeitarbeitsfriend
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

vielen dank schonmal für eure zahlreichen antworten.

Problem ist, das ich garnicht weiß worauf sich die ZAF beruft. Also ob der Urlaubsantrag nie angekommen ist oder ob sie ihn einfach ablehnen. Das muss ich wohl vorher erstmal vorsichtig anfragen.

Mein Vorgesetzter hat mir auch mitgeteilt das er den Urlaubsantrag schon vor 2 Monaten wie immer abgeschickt hat.

Aber eine andere Sache noch. Geh ich jetzt mal vom schlimmsten Fall aus. Der komplette September wird mir als nicht gearbeitet abgerechnet und ich gehe aus diesem Monat mit 150 Minusstunden die mir dann vom Lohn abgezogen werden. Dann habe ich im Oktober 150 Minusstunden aber weiterhin 30 Urlaubstage. Für den Oktober bin ich ja offiziel freigestellt da ich ja nicht mehr bei meinem jetztigen Entleiher arbeiten darf (18 Monate grenze). Sehr wohl könnte ich aber bei einem anderen Entleiher arbeiten. Das heißt meine Arbeit steht zur Verfügung. Laut Aussage der ZAF wird im Oktober dann mein Urlaub angerechnet. Das heißt ich werde zwar bezahlt aber mein Urlaub abgezogen. Ist dies rechtens? Das unternehmerische Risiko für mich keinen Folgeauftrag zu finden trägt doch die ZAF. Dann zu sagen wenn wir keinen Folgeauftrag für dich haben nehmen wir halt deine Urlaubstage, das geht doch nicht oder?

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#9
 Von 
zeitarbeitsfriend
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Zitat (von zeitarbeitsfriend):
Dies ist alles geschehen.

Das er weitergeschickt wurde, bedeutet ja noch lange nicht, das der auch angekommen ist.

Ich glaube das die auf der Schiene "keine Info erhalten" fahren möchten.



Wenn der Antrag rechtzeitig vor dem Urlaub angekommen ist und die Zeitarbeitsfirma nichts gegenteiliges mitgeteilt hat, gilt der Urlaub auch von der Zeitarbeitsfirma als genehmigt.



Hast du eine Quelle dazu? Ich habe jetzt auch schon gegenteiliges gelesen. Also das eine ausbleibende Rückmeldung bezüglich des Urlaubsantrages als nicht genehmigung gilt.

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#10
 Von 
zeitarbeitsfriend
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

ok es gibt etwas neues.

Nachdem ich bei der ZAF nachgefragt habe warum mein Urlaub nicht genehmigt wurde kam die Antwort das der Resturlaub für die Überbrückung der 3monaten Zwangspause geplant war.

Vor ca. 8 Monaten kam eine Mail der ZAF in der erklärt wurde das es die Zwangspause gibt und das ich wahrscheinlich zum 30.09 gekündigt werde. Daraufhin habe ich gefragt ob es Möglich ist per Urlaub die 3 Monate zu überbrücken bzw. zu verkürzen. Darauf erhielt ich 8 Monate lang keine Antwort.

In dem Glauben das es keine Möglichkeit gibt per Urlaub die Zwangspause zu überbrücken und das die Kündigung zum 30.09 steht, habe ich natürlich völlig anders geplant und dementsprechend auch meinen restlichen Urlaub im September noch vor der erwarteten Kündigung genommen.

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#11
 Von 
zeitarbeitsfriend
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

so jetzt ist das erwartete eingetreten.

Der AG behauptet nun er hätte den Urlaubsantrag nie bekommen um ihn abzulehnen oder zu verschieben. Damit macht er es sich jetzt natürlich leicht. Was sind jetzt meine Optionen?

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#12
 Von 
lomy
Status:
Beginner
(52 Beiträge, 33x hilfreich)

Wie werden denn die Urlaubsanträge zur ZAF gesendet?
Per Post? Per E-Mail? Per Fax?

Fragen Sie doch im Entleihbetrieb, ob es ein Nachweis gibt zur Versendung.

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#13
 Von 
zeitarbeitsfriend
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

So liebe Leute. Es gibt wieder Neuigkeiten.

Die ganze Urlaubsgeschichte ist noch in der Schwebe, da die zuständige Person vom Entleiher die die Urlaubsanträge weiterleitet noch im Urlaub ist. Das heißt momentan gibt es noch keinen Weg herauszufinden ob und wann der Urlaubsantrag abgeschickt wurde.

Allerdings habe ich nun die Kündigung bekommen. Gekündigt wurde betriebsbedingt mit der Begründung der 18monatigen Höchstüberlassungsdauer und der tatsache das kein anderer Entleihbetrieb gefunden wurde in der 3monatigen Karenzzeit. Gleichzeitig wurde mir direkt ein neuer Arbeitsvertrag angeboten ab Januar wenn ich von einer Kündigungsschutzklage absehe. Das nehme ich natürlich nicht an da ich ab Januar sowieso einen neuen Arbeitgeber habe.

Was ratet ihr mir jetzt? Ich habe vor kurzem noch ein aktuelles Gerichtsurteil gelesen das eine 3 monatige Auftragsflaute bzw. einfach kein anderer Entleihbetrieb nicht zu einer gültigen Kündigung führen kann. Unternehmerrisiko bei der ZAF usw.

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#14
 Von 
-Laie-
Status:
Gelehrter
(10925 Beiträge, 4811x hilfreich)

Zitat (von zeitarbeitsfriend):
Was ratet ihr mir jetzt?

1. Das mit dem Urlaub ist dumm. Du hast dich also nie bei deinem Arbeitgeber nach dem Stand der Urlaubsgenehmigung erkundigt? Das ist ganz ganz schlecht! Man könnte dir sogar ein unerlaubtes Fernbleiben vom Arbeitsplatz unterstellen. Das würde sogar eine fristlose Kündigung rechtfertigen.
2. Wenn das aus 1. zu deinem Vorteil geklärt wurde Kündigungsschutzklage einreichen. Ab zum Arbeitsamt damit der Rechtspfleger dort, kostenfrei, die Klage formuliert. Das kostet also kein Geld und einen Anwalt benötigt man dazu auch nicht. Der Rechtspfleger macht das. Aber wirklich erst wenn 1. positiv erledigt ist, denn ansonsten kann aus der Kündigung ganz schnell eine fristlose werden. Dann wäre nämlich auch dein ALG Anspruch weg.
3. Ab zum AA und sich arbeitssuchend melden, sonst läufst du Gefahr, dass das ALG gekürzt werden wird.

Leider hast du dich durch nicht-nachfragen bzgl. deines Urlaubs in eine dumme Ausgangslage gebracht.

Signatur: Folgende Nutzer werden von mir blockiert und ich kann deren Beiträge nicht lesen: Xipolis; Jule28
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#15
 Von 
zeitarbeitsfriend
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von -Laie-):
Zitat (von zeitarbeitsfriend):
Was ratet ihr mir jetzt?

1. Das mit dem Urlaub ist dumm. Du hast dich also nie bei deinem Arbeitgeber nach dem Stand der Urlaubsgenehmigung erkundigt? Das ist ganz ganz schlecht! Man könnte dir sogar ein unerlaubtes Fernbleiben vom Arbeitsplatz unterstellen. Das würde sogar eine fristlose Kündigung rechtfertigen.
2. Wenn das aus 1. zu deinem Vorteil geklärt wurde Kündigungsschutzklage einreichen. Ab zum Arbeitsamt damit der Rechtspfleger dort, kostenfrei, die Klage formuliert. Das kostet also kein Geld und einen Anwalt benötigt man dazu auch nicht. Der Rechtspfleger macht das. Aber wirklich erst wenn 1. positiv erledigt ist, denn ansonsten kann aus der Kündigung ganz schnell eine fristlose werden. Dann wäre nämlich auch dein ALG Anspruch weg.
3. Ab zum AA und sich arbeitssuchend melden, sonst läufst du Gefahr, dass das ALG gekürzt werden wird.

Leider hast du dich durch nicht-nachfragen bzgl. deines Urlaubs in eine dumme Ausgangslage gebracht.

Ich glaube du missverstehst hier was. Die ZAF sitzt 300km von meinem Arbeitsort entfernt. Es war gängige Arbeitspraxis das es nie eine Rückmeldung der ZAF bezüglich Urlaubsanträgen gab. Das war bei mir in 4 Jahren so und bei allen meinen Arbeitskollegen so. Das heißt es hat niemals jemand eine Rückmeldung bekommen. Wenn der Entleiher den Urlaub für Ok befand ging der Urlaubsantrag nur noch für die Akten zur ZAF.
Das heißt mein Vorgehen beim beantragen des Urlaubs war genau der selbe wie bei den 25 zuvor genommenen Urlaube, genau das selbe Vorgehen wie bei allen anderen Arbeitskollegen und genau das selbe Vorgehen das uns allen bei Einstellung mitgeteilt wurde.

Wenn uns gesagt wird das solange der Entleiher dem Urlaub zustimmt, die ZAF dem stillschweigend auch zustimmt, woher sollte ich dann wissen das irgendetwas mit meinem ganz normal eingereichten Urlaub nicht stimmt?

Mit dem AA hab ich eh nichts zu tun da ich Student bin.

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