kosten bei einer Lohnklage und Streit mit AG

6. Juli 2023 Thema abonnieren
 Von 
Unerwartet
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)
kosten bei einer Lohnklage und Streit mit AG

Hallo, :sweat:
ich habe bestehend eine Rechtsschutz seit einem Jahr mit einer unbegrenzten Deckungssumme.
Ich hatte vergangene Tage einen Arbeitsunfall am folge Tag habe ich mich vom Arzt im Sinne eines Arbeitsunfalls behandeln lassen der Arbeitgeber hatte mich durch die Blume gebeten einen privat Unfall daraus zu machen als ich dem nicht zustimmen konnte habe ich sofort per Mail eine Kündigung erhalten.
Bei dem Arbeitsunfall in der Probezeit geht es um Schmutz,Splitter im Auge woraus eine Entzündung resultierte. Wurde erst für 2 Tage krank geschrieben was ja noch über die BG geht.(hinterfragt bei der BG hab ich das nicht ob er den Unfall gemeldet hatte) ich muss auch sagen eine Schutzbrille hatte ich in dem Moment nicht auf. Aber auch keine Sicherheitsunterweisung ist bei Einstellung erfolgt. Als ich am 2 Tag der Krankschreibung den Kontakt zu meinem Arbeitgeber gesucht habe um ihm weiterhin meine Arbeitskraft anzubieten hat er die Schotten dicht gemacht und gesagt er würde mir ein Schreiben vom Anwalt aufsetzen wenn ich ihn weiter belästige(anrufe) darauf hin habe ich beschlossen über Email meinen Resturlaub von 3 Tagen einzulösen da ich eine Art "cool down" aufgrund der gesamt Situation benötigt habe auch dies konnten sie mir nicht mittels Email bestätigten damit ich keine Beweislast habe.
Ich habe in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme mit Arbeitgebern und Arbeitsschutz gehabt und habe versucht das meiste über mich ergehen zu lassen. Da ich keine Möglichkeit finden konnte eine Vernünftige Lösung zu vereinbaren da ich steht's belogen und abgelehnt wurde und auch nicht freigestellt wurde in der Frist. Habe ich beschlossen ein Krankenschein zu nehmen da ich zu Depressionen neige und zurzeit im neuen Mietverhältnis stehe und jetzt fehlt mir das Geld vom Vormonat. Habe ein Monat gearbeitet und die Lohnzahlung ist im Folgemonat am 20. Fällig... Ich befürchte bei so einer aussichtslosen Situation das er mir den Lohn nicht bezahlen will und wird und außerdem hat er meine Krankschreibung angezweifelt und will die bei der Krankenkasse überprüfen da ich vorerst um Urlaub gebeten habe.
Jetzt wäre ein Beurteilung der gesamten Situation sehr hilfreich und würde mir einiges an Selbstzweifel sparen und zur meiner Regeneration weiterhelfen.
Die einzige Hoffnung sehe ich in meiner Rechtsschutz. Übernimmt sie die Anwalts und Gerichtskosten im Arbeitsgericht natürlich habe ich auch eine geringe Selbstbeteiligung.
Es wurde mir gesagt das die antwaltskosten selbst getragen werden müssen obwohl man eine Berufsrechtschutz hat.
Da Frage ich mich warum zahle ich so eine Menge Geld jährlich damit ich in meinem ersten Rechtsstreit der mit großer Wahrscheinlichkeit kommt nichts anfangen kann ich bitte vielmals um eure Hilfe es geht um meine Gesundheit und Existenz da ich allein stehend bin.

Arbeitsrechtlicher Notfall?

Arbeitsrechtlicher Notfall?

Ein erfahrener Anwalt im Arbeitsrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Ein erfahrener Anwalt im Arbeitsrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Kostenlose Einschätzung starten Kostenlose Einschätzung starten



8 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17250 Beiträge, 6433x hilfreich)

1. Eine ordnungsgemäße Kündigung bedarf der Schriftform. Email ist zwar Text, genügt aber nicht den Anforderungen der Schriftform. Folglich ist diese Kündigung hinfällig. Du musst allerdings doch Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einreichen.
Dazu brauchst du keinen RA. Du solltest unbedingt bald KSch-Klage einreichen.
2. Wie geht das denn, sich 'einen Krankenschein zu nehmen'? Abgesehen davon, dass der heut Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung heißt: du verhälts dich tatsächlich auffällig und machst dich angreifbar, wenn auf einen Urlaubswunsch, der abgelehnt wird, sogleich eine Krankmeldung folgt. ... Das kann dir tatsächlich richtig hart auf die Füße fallen.
3. Was in Vorjahren war, interessiert für den aktuellen Fall nicht mehr.
4. Deine RS-Versicherung hat dir vmtl. gesagt, dass du für diese Klage keinen Rechtsanwalt benötigst. Wenn du dennoch einen RA beauftragst, zahlst du den eben selbst. Dein Gezeter, wozu du so viel für Versicherungen bezahlst, führt nicht weiter.
5. Bei konkreten Fragen ließe sich leichter helfen als angesichts eines solchen Konvoluts.
6. Hilfreich wäre auch eine geordnete Darstellung.

-- Editiert von User am 6. Juli 2023 21:27

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118646 Beiträge, 39613x hilfreich)

Zitat (von Unerwartet):
Die einzige Hoffnung sehe ich in meiner Rechtsschutz. Übernimmt sie die Anwalts und Gerichtskosten im Arbeitsgericht

Da hat es sich als überaus zweckmäßig erwiesen, wenn man die uns unbekannten vertraglichen Vereinbarungen / betreffenden Klauseln / Absprachen / Satzungen etc. liest, denn da pflegen solche Details regelmäßig drin zu stehen.

Kennt man diese, kann man sinnvoll weiterdiskutieren.

Bei Unklarheiten gerne wieder hier melden, den vollständigen Wortlaut der relevanten Stellen posten, dann können wir zielführend dazu diskutieren.



Zitat (von Unerwartet):
Ich befürchte bei so einer aussichtslosen Situation das er mir den Lohn nicht bezahlen will

Nun, in den ersten 4 Wochen gibt es keine Lohnfortzahlung, insofern wäre er damit wohl im Recht, sofern es die Teile mit der Krankschreibung betrifft.
Für den Rest müsste er normal den Lohn zahlen.



Zitat (von Unerwartet):
Ich habe in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme mit Arbeitgebern und Arbeitsschutz gehabt

So was kann man bei den zuständigen Behörden anzeigen.



Zitat (von Unerwartet):
habe ich sofort per Mail eine Kündigung erhalten.

Per E-Mail kann man vom AG nicht gekündigt werden.



Zitat (von Unerwartet):
habe ich beschlossen über Email meinen Resturlaub von 3 Tagen einzulösen

Welcher "Resturlaub" soll da sein, wenn man nur ein paar Tage da gearbeitet hat?



Zitat (von Unerwartet):
und außerdem hat er meine Krankschreibung angezweifelt und will die bei der Krankenkasse überprüfen da ich vorerst um Urlaub gebeten habe.

Nun, bei so einem Standardverhalten das bei den "Blaumachern" üblich ist, verwundert das nun nicht gerade.
Sofern man jetzt nicht gerade bei einem der regional bekannten "Krankschreibe-Ärzte" ist, wird da nichts bei rumkommen.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118646 Beiträge, 39613x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
Du musst allerdings doch Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einreichen.

Warum, es gab doch gar keine Kündigung?


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17250 Beiträge, 6433x hilfreich)

Das stimmt: Kündigung per Mail ist nichtig. Das mit dem Muss ist zu revidieren - die Klage ist dennoch möglich und sinnvoll. Es droht auch keine 3-Wochen-Frist.
Offensichtlich braucht @unerwartet eine Option, eine Handlungsperspektive, Entlastung und Sicherheit.

Zitat:
Kündigungsschutzklage gegen Kündigung per E-Mail erheben?
Gegen die Kündigung per E-Mail ist die Erhebung der Kündigungsschutzklage möglich und meistens auch sinnvoll. Es gilt hier allerdings dies Klagefrist von 3 Wochen (§ 4 KSchG) nicht, da dort von einer „schriftlichen Kündigung" die Rede ist. Von daher kann hier auch noch nach dem Ablauf der 3-Wochenfrist die Kündigungsschutzklage zum Arbeitsgericht erhoben werden. Trotzdem rate ich dazu – sicherheitshalber – innerhalb von 3 Wochen nach dem Zugang der Kündigung eine Kündigungsschutzklage einzureichen.
Quelle: Rechtsanwalt Arbeitsrecht BerlinBlog

1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Unerwartet
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
1. Eine ordnungsgemäße Kündigung bedarf der Schriftform. Email ist zwar Text, genügt aber nicht den Anforderungen der Schriftform. Folglich ist diese Kündigung hinfällig. Du musst allerdings doch Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einreichen.


wie gesagt es handelt sich um die probezeit da ist eine Kündigungsschutzklage zwecklos.
Zitat (von blaubär+):
Wie geht das denn, sich 'einen Krankenschein zu nehmen'? Abgesehen davon, dass der heut Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung heißt: du verhälts dich tatsächlich auffällig und machst dich angreifbar, wenn auf einen Urlaubswunsch, der abgelehnt wird, sogleich eine Krankmeldung folgt. ... Das kann dir tatsächlich richtig hart auf die Füße fallen.


Es kommt immer wieder vor, dass Arbeitnehmer nach einer Kündigung unter emotionalen, psychischen oder physischen Symptomen leidet. Wenn ein Arbeitnehmer aufgrund einer Erkrankung arbeitsunfähig ist, hat er das Recht, sich krankschreiben zu lassen. Dies gilt unverändert auch nach einer Kündigung.
Zitat (von blaubär+):
3. Was in Vorjahren war, interessiert für den aktuellen Fall nicht mehr.


Rechtfertigt aber die Krankschreibung wegen reaktiver Depression bin ich erstmal krank geschrieben dann bedeutet das auch das ich arbeitsunfähig bin nach so kurzer zeit wenn macht ausgeübt wird und man sich gemobbt fühlt macht das ja depressiv da entstehen Selbstzweifel wo man keine volle Arbeitsleistung bringen kann oder wohlmöglich sich und andere Menschen gefährden könnte.

Zitat (von Harry van Sell):
Da hat es sich als überaus zweckmäßig erwiesen, wenn man die uns unbekannten vertraglichen Vereinbarungen / betreffenden Klauseln / Absprachen / Satzungen etc. liest, denn da pflegen solche Details regelmäßig drin zu stehen.


Die ganze Police wäre 100seiten lang und mochte ich hier nicht preis geben ich kann nur in etwa den Deckung Inhalt wieder geben: Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber Abfindung , Mahnung, Kündigung oder das Gehalt, Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber werden vor Gericht verteidigt. außerdem Verteidigung im disziplinar und Standesrecht.

Zitat (von Harry van Sell):
Nun, in den ersten 4 Wochen gibt es keine Lohnfortzahlung, insofern wäre er damit wohl im Recht, sofern es die Teile mit der Krankschreibung betrifft.
Für den Rest müsste er normal den Lohn zahlen.


die ersten 4 Monate habe ich gearbeitet der Arbeit Unfall hat sich am 4. des folge Monats ereignet inkl. Krankschreibung bis zum 5.
am 5 hat er das Gespräch verweigert und mir mit Anwalt gedroht außerdem habe ich am 5 nach Urlaub fragen wollen da haben die nichts zu gesagt sondern nur das ich dafür ein Urlaubs Antrag brauch. am folge tag melde ich mich krank und auf einmal sagen die ich hätte Urlaub beantragt mit dem Wortlaut wollen sie mich verar***en.

Zitat (von Harry van Sell):
Per E-Mail kann man vom AG nicht gekündigt werden.


1 tag nach der email Kündigung kam die Kündigung per einschreiben

Zitat (von Harry van Sell):
Welcher "Resturlaub" soll da sein, wenn man nur ein paar Tage da gearbeitet hat?


wenn man 1 monat gearbeitet hat und im zweiten monat 1 tag und dann bis die kündigungsfrist abläuft krank ist ist das für mich bei 2 tagen pro monat min. 3 urlaubstage.

Zitat (von Harry van Sell):
Nun, bei so einem Standardverhalten das bei den "Blaumachern" üblich ist, verwundert das nun nicht gerade.
Sofern man jetzt nicht gerade bei einem der regional bekannten "Krankschreibe-Ärzte" ist, wird da nichts bei rumkommen.


nunja der AG hätte mich freistellen müssen oder mir arbeit geben können da jeglicher kontakt verweigert wurde blieb mir nichts anderes übrig als sich krankschreiben zu lassen so hätte wohl jeder gehandelt..
bin grade frisch im umzug und könnte obdachlos werden das bereitet bei mir eine enorme panik und angst auf
die sich auch depression nennt meines erachtens...
außerdem wen der arzt sag krank dann bin ich krank.
dieser arzt sollte nicht dafür bekannt sein leute blau machen zu lassen

Zitat (von blaubär+):
Offensichtlich braucht @unerwartet eine Option, eine Handlungsperspektive, Entlastung und Sicherheit.


Das wäre wohl das wofür ich hier bin. der AG kann gerne eine medizinische untersuchung verlangen wenn er bereit ist dafür zu bezahlen auch die würde ich mit meiner RS gemeinsam machen sowohl wenn der fall eintritt das er mir den lohn von meiner tatsächlichen arbeit was immerhin ein ganzen monat betrug wovon er 2 tage keine arbeit für mich hatte und ein feiertag dazwischen war davon 2 spätschichten und 1.5überstunden darum geht es mir am meisten das er mein vollen monat bezahlt weil ich hab schlieslich gearbeitet aber auch zum arbeitsunfall ohne schutzbrille hatte er bei einstellung keine sicherheitsunterweisung gemacht das wäre fatal für ihn anscheinend kann er so offensichtlich eine kündigung aussprechen nach dem ein arbeitsunfall passiert ist hmm komisch.... da finde ich meine krankschreibung nach sinnloser kündigung und zum nachteil des arbeitnehmers weniger suspekt weil der finanzielle schaden könnte mich zerstören und die panik ist ja schon los weil ich seit begin an nichts anderes denken kann. sollte er die lohnfortzahlung gelungener maßen nicht zahlen müssen tritt die krankenversicherung ein so mein denken mit der versicherung habe ich bereits gesprochen. die letzte krankschreibung wegen depression ist mehr als 6 monate zurück.
Ich brauche die absicherung das ich neue bewerbungen machen kann und nicht ganz ohne alles darstehe...

Bitte seit nicht so hart zu mir habe keinerlei juristische erfahrungen nur pech im leben :)

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Unerwartet
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
1. Eine ordnungsgemäße Kündigung bedarf der Schriftform. Email ist zwar Text, genügt aber nicht den Anforderungen der Schriftform. Folglich ist diese Kündigung hinfällig. Du musst allerdings doch Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einreichen.


wie gesagt es handelt sich um die probezeit da ist eine Kündigungsschutzklage zwecklos.
Zitat (von blaubär+):
Wie geht das denn, sich 'einen Krankenschein zu nehmen'? Abgesehen davon, dass der heut Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung heißt: du verhälts dich tatsächlich auffällig und machst dich angreifbar, wenn auf einen Urlaubswunsch, der abgelehnt wird, sogleich eine Krankmeldung folgt. ... Das kann dir tatsächlich richtig hart auf die Füße fallen.


Es kommt immer wieder vor, dass Arbeitnehmer nach einer Kündigung unter emotionalen, psychischen oder physischen Symptomen leidet. Wenn ein Arbeitnehmer aufgrund einer Erkrankung arbeitsunfähig ist, hat er das Recht, sich krankschreiben zu lassen. Dies gilt unverändert auch nach einer Kündigung.
Zitat (von blaubär+):
3. Was in Vorjahren war, interessiert für den aktuellen Fall nicht mehr.


Rechtfertigt aber die Krankschreibung wegen reaktiver Depression bin ich erstmal krank geschrieben dann bedeutet das auch das ich arbeitsunfähig bin nach so kurzer zeit wenn macht ausgeübt wird und man sich gemobbt fühlt macht das ja depressiv da entstehen Selbstzweifel wo man keine volle Arbeitsleistung bringen kann oder wohlmöglich sich und andere Menschen gefährden könnte.

Zitat (von Harry van Sell):
Da hat es sich als überaus zweckmäßig erwiesen, wenn man die uns unbekannten vertraglichen Vereinbarungen / betreffenden Klauseln / Absprachen / Satzungen etc. liest, denn da pflegen solche Details regelmäßig drin zu stehen.


Die ganze Police wäre 100seiten lang und mochte ich hier nicht preis geben ich kann nur in etwa den Deckung Inhalt wieder geben: Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber Abfindung , Mahnung, Kündigung oder das Gehalt, Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber werden vor Gericht verteidigt. außerdem Verteidigung im disziplinar und Standesrecht.

Zitat (von Harry van Sell):
Nun, in den ersten 4 Wochen gibt es keine Lohnfortzahlung, insofern wäre er damit wohl im Recht, sofern es die Teile mit der Krankschreibung betrifft.
Für den Rest müsste er normal den Lohn zahlen.


die ersten 4 Monate habe ich gearbeitet der Arbeit Unfall hat sich am 4. des folge Monats ereignet inkl. Krankschreibung bis zum 5.
am 5 hat er das Gespräch verweigert und mir mit Anwalt gedroht außerdem habe ich am 5 nach Urlaub fragen wollen da haben die nichts zu gesagt sondern nur das ich dafür ein Urlaubs Antrag brauch. am folge tag melde ich mich krank und auf einmal sagen die ich hätte Urlaub beantragt mit dem Wortlaut wollen sie mich verar***en.

Zitat (von Harry van Sell):
Per E-Mail kann man vom AG nicht gekündigt werden.


1 tag nach der email Kündigung kam die Kündigung per einschreiben

Zitat (von Harry van Sell):
Welcher "Resturlaub" soll da sein, wenn man nur ein paar Tage da gearbeitet hat?


wenn man 1 monat gearbeitet hat und im zweiten monat 1 tag und dann bis die kündigungsfrist abläuft krank ist ist das für mich bei 2 tagen pro monat min. 3 urlaubstage.

Zitat (von Harry van Sell):
Nun, bei so einem Standardverhalten das bei den "Blaumachern" üblich ist, verwundert das nun nicht gerade.
Sofern man jetzt nicht gerade bei einem der regional bekannten "Krankschreibe-Ärzte" ist, wird da nichts bei rumkommen.


nunja der AG hätte mich freistellen müssen oder mir arbeit geben können da jeglicher kontakt verweigert wurde blieb mir nichts anderes übrig als sich krankschreiben zu lassen so hätte wohl jeder gehandelt..
bin grade frisch im umzug und könnte obdachlos werden das bereitet bei mir eine enorme panik und angst auf
die sich auch depression nennt meines erachtens...
außerdem wen der arzt sag krank dann bin ich krank.
dieser arzt sollte nicht dafür bekannt sein leute blau machen zu lassen

Zitat (von blaubär+):
Offensichtlich braucht @unerwartet eine Option, eine Handlungsperspektive, Entlastung und Sicherheit.


Das wäre wohl das wofür ich hier bin. der AG kann gerne eine medizinische untersuchung verlangen wenn er bereit ist dafür zu bezahlen auch die würde ich mit meiner RS gemeinsam machen sowohl wenn der fall eintritt das er mir den lohn von meiner tatsächlichen arbeit was immerhin ein ganzen monat betrug wovon er 2 tage keine arbeit für mich hatte und ein feiertag dazwischen war davon 2 spätschichten und 1.5überstunden darum geht es mir am meisten das er mein vollen monat bezahlt weil ich hab schlieslich gearbeitet aber auch zum arbeitsunfall ohne schutzbrille hatte er bei einstellung keine sicherheitsunterweisung gemacht das wäre fatal für ihn anscheinend kann er so offensichtlich eine kündigung aussprechen nach dem ein arbeitsunfall passiert ist hmm komisch.... da finde ich meine krankschreibung nach sinnloser kündigung und zum nachteil des arbeitnehmers weniger suspekt weil der finanzielle schaden könnte mich zerstören und die panik ist ja schon los weil ich seit begin an nichts anderes denken kann. sollte er die lohnfortzahlung gelungener maßen nicht zahlen müssen tritt die krankenversicherung ein so mein denken mit der versicherung habe ich bereits gesprochen. die letzte krankschreibung wegen depression ist mehr als 6 monate zurück.
Ich brauche die absicherung das ich neue bewerbungen machen kann und nicht ganz ohne alles darstehe...

Bitte seit nicht so hart zu mir habe keinerlei juristische erfahrungen nur pech im leben :)

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118646 Beiträge, 39613x hilfreich)

Zitat (von Unerwartet):
Ich brauche die absicherung das ich neue bewerbungen machen kann

Die kann man ja nun jederzeit machen.

Da sollte man aber mal als erstes wieder arbeitsfähig werden. Denn was macht man, wenn auf eine Bewerbung die Zusage kommt, das man morgen anfangen kann?



Zitat (von Unerwartet):
nicht ganz ohne alles darstehe...


Was konkret bedeutet "ganz ohne alles"?

Beim Geld gibt es ja staatliche Sicherungen, falls man nich tselber vorgesorgt hat.
Wenn es keinen Lohn gibt,, gibt es ALG I. Wenn es kein ALG I gibt, gibt es Bürgergeld.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17250 Beiträge, 6433x hilfreich)

Zitat (von Unerwartet):
1 tag nach der email Kündigung kam die Kündigung per einschreiben

Das kommt in #5.
Der Sermon war von Anfang an vollkommen überflüssig. :bang:

1x Hilfreiche Antwort

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
Schon 265.050 Beratungen
Anwalt online fragen
Ab 30
Rechtssichere Antwort in durchschnittlich 2 Stunden
107.224 Bewertungen
  • Keine Terminabsprache
  • Antwort vom Anwalt
  • Rückfragen möglich
  • Serviceorientierter Support
Anwalt vor Ort
Persönlichen Anwalt kontaktieren. In der Nähe oder bundesweit.
  • Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
  • mit Empfehlung
  • Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. 5€ Einstellgebühr pro Frage.

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

  • Antwort vom Anwalt
  • Innerhalb 24 Stunden
  • Nicht zufrieden? Geld zurück!
  • Top Bewertungen
Ja, jetzt Anwalt dazuholen