Hallo zusammen!
Könnt Ihr mir vielleicht einige Tipps geben,wie man einen längjährigen, unfairen Mitarbeiter innerhalb eines Unternehmens versetzen kann?Was wäre rechtlich erlaubt?
LG
Anette
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unfairer Mitarbeiter
Zuerst müßte man wissen, was genau zur Tätigkeit im Arbeitsvertrag des Arbeitnehmers steht. Je genauer die Tätigkeitsbeschreibung und je konkreter der Arbeitsplatz darin festgelegt ist, desto schwieriger ist eine Versetzung durchzusetzen.
Gibt es einen Betriebsrat, hat der auch mitzureden.
Was macht den Arbeitnehmer zu einem "unfairen"? Wie zeigt sich das?
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Hallo Hamburgerin!
Vielen Dank für deine schnelle Antwort!
Im AV sind die AZ,Überstunden/Mehrarbeitsstundenregelung,Berufsbezeichnung,Verschwiegenheitsklausel festgelegt.
Es ist aber kein best. Tätigkeitsbereich beschrieben.
Wir sind ein Unternehmen im Gesundheitswesen mit verschiedenen Einsatzbereichen z.B. ambulanter Dienst, Altenheime,Tagespflegen.
Besagter MA arbeitet in der amb. Pflege.
Unfair ist, wenn der MA geplante Pausen zu seiner Arbeitszeit macht, indem er langsamer arbeitet und so dann zu Überstunden kommt(angebl. sind die Kunden zu langsam).
Wärend andere MA schneller arbeiten(gleiches Klientel) und die geplanten Pausen einhalten.
Oder der unfaire MA nach der Tour Dokumentationen erledigt,die eigentlich während der AZ erledigt werden müssen um so wieder mehr arbeitstunden(Überstd.) zu bekommen.
Da wird dann einfach mal 1Std. länger geblieben und sinnlose Arbeit wird dann gesucht, sei es das Medikamentenboxen nicht in der richtigen Reihe stehen oder Pflegeartikel werden umgeräumt(Aussage:Artikel haben da keinen Platz mehr).
Nach mehreren Gesprächen hat sich nichts geändert.Ausser das die Kollegen sauer sind.
Ich hoffe ich konnte es verständlich beschreiben!?
LG
Anette
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Welche Tätigkeit ist denn zukünftig für den AN vorgesehen?
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Mich macht immer stutzig, wenn ein "langjähriger" Mitarbeiter angeblich plötzlich seinen Arbeitsplatz nicht mehr ausfüllen kann.
Von heute auf morgen wird ihm mangelnde Arbeitsleistung, arbeitsrechtliches Fehlverhalten (Nicht-Einhaltung der Pausenzeiten) und mangelnde "Fairness" vorgeworfen?
Den Begriff "Fairess" gibt es so im Arbeitsrecht als arbeitsvertragliche Pflicht nicht.
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