Gesetzesänderung Einbürgerung

24. Januar 2023 Thema abonnieren
 Von 
Emx
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)
Gesetzesänderung Einbürgerung

Hallo,
wie stellt sich den die Politik vor, wie und wer die ganzen Anträge bearbeiten wird, wenn es zu der Gesetzesänderung bei der Einbürgerung kommt. Dann werden ja die Behörden überrannt mit den Anträgen. Jetzt schon dauern die Einbürgerung 12 bis 24 Monate oder noch länger, weil die Behörden absolut überlastet sind.

-- Editiert von Moderator topic am 25. Januar 2023 10:54

-- Thema wurde verschoben am 25. Januar 2023 10:54

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2 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(108056 Beiträge, 38114x hilfreich)

Zitat (von Emx):
wie stellt sich den die Politik vor, wie und wer die ganzen Anträge bearbeiten wird, wenn es zu der Gesetzesänderung bei der Einbürgerung kommt.

Diejenigen welche es bereits jetzt schon machen. Abzüglich derjenigen die dann ersatzlos in Rente gehen ...


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(26770 Beiträge, 4974x hilfreich)

Zitat (von Emx):
wie stellt sich den die Politik vor,
Gute Frage. Ich antworte nicht als Politiker... :smile:

Die Politik wird verkünden, dass es schneller gehen müsse...dass man daran arbeite... dass es wichtig sei...
und dass es aber Sache der Bundesländer und Kommunen sei (und der Kommunalbehörden/ABH usw.) zügig zu bearbeiten.
Was hast du erwartet? Du bist doch selbst schon etliche Jahre in D und hast ein wenig Einblick und auch Wartezeiten für alles mögliche erlebt, oder?
Personal für viele behördliche Aufgaben lässt sich nicht backen, nicht importieren und auch nicht aus der Rente/Pension zurückholen. Daran ist nicht unbedingt die neue Ampelregierung schuld, weil sie nun solch eine Idee mit der Änderung des StAG in den Koalitionsvertrag geschrieben hat.
Dass D schon längst ein Einwanderungsland ist, wollte von früheren *Politikern* lange Zeit nicht wahrgenommen werden.
Dass D ein Rentnerland ohne genügend Nachkommen ist, haben Vorgängerregierungen lange Zeit verdrängt.
Nun drängt es---an vielen Enden und Ecken hervor, das Einbürgerungsverfahren ist dabei nur 1Puzzleteil.

Zitat (von Emx):
Dann werden ja die Behörden überrannt mit den Anträgen.
Sicher?
Als immer-schon-Deutscher fragt man sich evtl. , warum sollten nun so viele Ausländer unbedingt so schnell *deutsch* werden wollen? Nur wegen der Möglichkeit in einem neuen Gesetz? In diesem so alten, lahmen Land mit schlechtem Wetter ?? :wink:
Sie müssen trotzdem Voraussetzungen erfüllen und Nachweise erbringen, die nicht sofort vom Himmel fallen.

Ich vermute aber, dass diejenigen (so wie du), die schon längst ihre Einbürgerung beantragt haben, sich nicht hinten anstellen müssen, falls das neue/geänderte StAG so bald kommt, wie es geplant ist.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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