Hallo, habe gestern mein Auto verkauft. Einmal vorab ein paar Daten: ca. 16 Jahre alt,290.000km gelaufen.
Der wagen hatte 2-3 Mängel die mir bekannt waren die auch vor dem verkauf genannt wurden wie z.B. Gasanlage geht nur sporadisch, kleiner Seitenschaden von einem Stein und der wagen hatte ein ölproblem dass er etwas ölte 2-3 Tropfen nachdem man ihn abstellte, dort wurde auf verdacht die Ventildeckeldichtung gemacht vor wenigen Tagen seitdem war mir nichts mehr aufgefallen, habe aber gesagt dass nicht ganz ausgeschlossen werden kann dass dies zu 100% beseitigt ist.
Fing damit an,dass sie ankamen und das Auto ausgelesen haben nach Fehlermeldungen usw, danach haben sie den Motorraum begutachtet sowie motorgeräusch und allem drum und dran,hatten gut Ahnung von. Einer meinte auch bezüglich des Öls das Öl im Block zu sehen wäre, genauso wurden auch noch andere Mängel festgestellt , beispielsweise auch dass der auspuff viel zu laut sei.
Nun schreibt er mich an und sagt er habe das Fahrzeug durchcheckenlassen und will 35% Rückerstattung haben oder dass ich den wagen zurücknrhme. Da der 2. Schlüssel nicht von dem Auto sei (was ich auch selbst nicht wusste), der Endschalldämpfer fehle (habe ihm einen originalen mitgegeben) und die Fahrsicherheit nicht gegeben ist und er wohl auch so kein TÜV bekomme(was er mich vorher gefragt hatte wozu ich meinte: ,,denke schon, aber bin kein TÜVer" betonung liegt auf denke). Motor etwas unrund laufen würde (wurde auch festgestellt vor verkauf) Ich selber habe an dem Fahrzeug nichts rumgeschraubt, habe da mal sachen reparieren lassen aber mehr auch nicht. Hatten auch eine probefahrt alles gemacht und meinten Motor und alles würde laufen.
Habe einen Standard KFZ Kaufvertrag genommen mit Ausschluss der Sachmängelhaftung. Habe unter keine Unfallschaden/ folgende Schäden: delle seite,fahrzeug weißt Mängel auf, Ölt, LPG Anlage" reingeschrieben soweit ich diese auch wusste. Bin davon auch noch 800 euro runter gegangen wegen den mängeln.
Wie würde da die situation aussehen,könnte er da was ?
Auto Verkauft- Käufer will Teilerstattung oder Auto zurück geben
22. Februar 2020
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Frage vom 22. Februar 2020 | 00:32
Von
Status: Frischling (2 Beiträge, 0x hilfreich)
Auto Verkauft- Käufer will Teilerstattung oder Auto zurück geben
#1
Antwort vom 22. Februar 2020 | 02:59
Von
Status: Lehrling (1988 Beiträge, 758x hilfreich)
Ich würde die Nachricht ignorieren, sofern du keine Zusagen im Kaufvertrag gemacht hast, welche nicht erfüllt werden oder du die Mängel kanntest und absichtlich verschwiegen hast.
Sein Auto, sein Problem
#2
Antwort vom 22. Februar 2020 | 16:31
Von
Status: Unbeschreiblich (128886 Beiträge, 41147x hilfreich)
Kommunikation erst mal einstellen. Es gilt
Zitat :Sein Auto, sein Problem
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#3
Antwort vom 24. Februar 2020 | 17:05
Von
Status: Frischling (2 Beiträge, 0x hilfreich)
Okay, vielen dank erstmal.
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