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Verkäufer hält sich nicht an mündlichen Kaufvertrag trotz Anzahlung

5.2.2019 Thema abonnieren
 Von 
obifrau
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)
Verkäufer hält sich nicht an mündlichen Kaufvertrag trotz Anzahlung

Hallo,

folgendes: Gestern bei mobile mein Traumwagen gefunden, mit dem VK telefoniert und sich geeinigt auf den Betrag der in der Anzeige stand. Ich fand diesen mehr als fair und wollte nicht mehr gross handeln. Sofort Anzahlung per paypal geleistet wie vereinbart und einen Abholtermin ausgemacht.
Habe noch screenshots gemacht bevor er die Anzeige gelöscht hat, damit ich die Bilder und Beschreibung noch hatte.
Heute kam der Anruf, dass sich jemand gemeldet hat der mehr bezahlt. Jetzt weiss ich nicht wie da die Rechtslage ist. Denke wird schwer das ganze zu beweisen. Aber hab da keine Ahnung....

MfG Obifrau

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20 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(66718 Beiträge, 31511x hilfreich)

Zitat (von obifrau):
Heute kam der Anruf, dass sich jemand gemeldet hat der mehr bezahlt.

Ja, und?



Zitat (von obifrau):
Jetzt weiss ich nicht wie da die Rechtslage ist.

Er darf anrufen und Dir das mitteilen, es sei denn man hätte das untersagt.



Zitat (von obifrau):
Denke wird schwer das ganze zu beweisen.

Was?


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#2
 Von 
obifrau
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Na zu beweisen auf welchen Betrag wir uns geeinigt haben. Wollte eigentlich nur wissen ob er dazu verpflichtet ist, mir das Auto zu dem ausgemachten Betrag zu verkaufen

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#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(66718 Beiträge, 31511x hilfreich)

Zitat (von obifrau):
Na zu beweisen auf welchen Betrag wir uns geeinigt haben.

Wenn es gar nichts schriftliches gab, dann kann das mit dem beweisen ein Problem werden


Steht in den Screenshots kein Betrag drin?
Falls doch, wie genau formuliert?


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#4
 Von 
obifrau
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Sind die normalen mobile Angaben, wie wenn du ein Inserat öffnest. Also Preis, Ausstattung, Bilder

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#5
 Von 
-Laie-
Status:
Gelehrter
(10734 Beiträge, 4751x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Wenn es gar nichts schriftliches gab, dann kann das mit dem beweisen ein Problem werden
Sehe ich nicht so. Der Preis stand ja schließlich in der Annonce und die hat man gesichert.

Zitat (von obifrau):
Wollte eigentlich nur wissen ob er dazu verpflichtet ist, mir das Auto zu dem ausgemachten Betrag zu verkaufen
Ja, ist er, denn besteht ein (mündlicher) Kaufvertrag.

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#6
 Von 
cirius32832
Status:
Lehrling
(1660 Beiträge, 622x hilfreich)

Ich sehe hier auch den Kaufvertrag erfüllt. Man hat sich auf eine Summe geeinigt und auch angezahlt.

Signatur:https://www.antispam-ev.de
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#7
 Von 
Guruhu
Status:
Lehrling
(1245 Beiträge, 362x hilfreich)

Ich würde dem Verkäufer anbieten die Rückzahlung der Anzahlung und einen angemessene Aufwandsentschädigung i.H.v. 10% der Anzahlungssumme zur Auflösung des mündlichen Kaufvertrages zu akzeptieren. Andernfalls würde man dem Käufer sein Verhalten von einem Richter erklären lassen.
Hintergrund: In der Praxis könnte sich dieses Vorhaben als durchaus entspannter erweisen. Pocht man auf Erfüllung des KV, oder gar auf Schadenersatz für Deckungskauf, dauert das a) lange und ist b) durchaus mit einem finanziellen Risiko verbunden. Bei "nur" 10% ist der Verkäufer vielleicht bereit darauf einzugehen.
Für die Zukunft als Käufer weiß man dann auch, dass man sich solchen Ärger auch nur erspart, wenn man vor Ort (Cash) kauft. Ist sowieso immer besser, als ungesehen im Internet. Sonst kommen hier immer mehr und mehr Problem-Threads im Themenbereich "Auto - Kauf & Verkauf".

Aber das ist nur ein Praxistipp. Die Rechtslage wurde ja bereits erklärt.

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#8
 Von 
-Laie-
Status:
Gelehrter
(10734 Beiträge, 4751x hilfreich)

Zitat (von Guruhu):
Ich würde dem Verkäufer anbieten die Rückzahlung der Anzahlung und einen angemessene Aufwandsentschädigung i.H.v. 10% der Anzahlungssumme zur Auflösung des mündlichen Kaufvertrages zu akzeptieren
Warum sollte man dies tun??? Der VK schuldet den gekauften Wagen. Fertig. Diesen hat heraus zu geben.

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#9
 Von 
Guruhu
Status:
Lehrling
(1245 Beiträge, 362x hilfreich)

Zitat (von -Laie-):
Zitat (von Guruhu):
Ich würde dem Verkäufer anbieten die Rückzahlung der Anzahlung und einen angemessene Aufwandsentschädigung i.H.v. 10% der Anzahlungssumme zur Auflösung des mündlichen Kaufvertrages zu akzeptieren
Warum sollte man dies tun??? Der VK schuldet den gekauften Wagen. Fertig. Diesen hat heraus zu geben.

Das kannst du dir selbst beantworten, wenn du nicht nach dem ersten Absatz das Lesen einstellen würdest...

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#10
 Von 
-Laie-
Status:
Gelehrter
(10734 Beiträge, 4751x hilfreich)

Keine Angst, ich habe deine ganze Ausführung gelesen. Halte aber nichts von dieser, denn der Wagen wurde bereits angezahlt und steht noch zur Verfügung. Warum sollte man also auf die Übergabe verzichten? Sorry, das erschließt sich mir nicht. Es existiert unstrittig ein Kaufvertrag und der Kaufgegenstand ist zu übergeben.

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#11
 Von 
Sir Berry
Status:
Senior-Partner
(6414 Beiträge, 2371x hilfreich)

Zitat (von -Laie-):
Warum sollte man dies tun??? Der VK schuldet den gekauften Wagen. Fertig. Diesen hat heraus zu geben.

Das ist zwar grundsätzlich korrekt, aber über den Tellerrand hinaus geblickt ist doch deutlich, dass der Verkäufer sich eben nicht an den Vertrag halten will.

Der nächste Schritt wäre dann die Abwägung einer Klage und da sehen die Chancen wegen des nicht vorhandenen Beweises für den Kaufvertrag eben nicht so rosig aus.

Berry

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#12
 Von 
-Laie-
Status:
Gelehrter
(10734 Beiträge, 4751x hilfreich)

Zitat (von Sir Berry):
Der nächste Schritt wäre dann die Abwägung einer Klage und da sehen die Chancen wegen des nicht vorhandenen Beweises für den Kaufvertrag eben nicht so rosig aus.
Der Käufer rät also einfach mal die pp Verbindung und überweist einfach mal so ins Blaue etwas Geld???? Ein anderer Käufer bietet ohne Not einfach mal mehr Geld als der Verkäufer fordert???
Wie viele Beweise benötigt man noch um einen Kaufvertrag als vorhanden ansehen zu können?

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#13
 Von 
Guruhu
Status:
Lehrling
(1245 Beiträge, 362x hilfreich)

Zitat (von -Laie-):
Keine Angst, ich habe deine ganze Ausführung gelesen. Halte aber nichts von dieser, denn der Wagen wurde bereits angezahlt und steht noch zur Verfügung. Warum sollte man also auf die Übergabe verzichten? Sorry, das erschließt sich mir nicht. Es existiert unstrittig ein Kaufvertrag und der Kaufgegenstand ist zu übergeben.


Ich kann es dir gerne mal erklären, verweise aber direkt dadrauf, dass du die "Belege" für meine Ausführungen in keinem Buch mit §§ finden wirst.
Das Fett gedruckte ist schonmal deine erste Annahme, die sich oftmals nicht mit der gelebten Realität deckt.
In der Praxis stellt sich ein solches Szenario zumeist so dar: Der Verkäufer hat einen beliebigen "besseren" Käufer gefunden, der Verkäufer ist kein Rechtsgelehrter und ist sich nichtmal bewusst, dass er bereits einne gültigen Kaufvertrag geschlossen hat. Kurzum: der Verkäufer hat den PKW nicht unwahrscheinlich bereits ein zweites mal verkauft, zu dem ihm genehmeren Angebotspreis.
Nochmals: es bestreitet niemand, dass ein Kaufvertrag existiert und der Kaufgegenstand (so er denn noch "existiert") zu übergeben wäre. Letzteres stellt sich jedoch als schwierig dar, wenn der Wagen bereits bei einem neuen Käufer ist.
Nun kann der TE natürlich seine gänzliche Rechtekeule schwingen. Kooperiert der Käufer jedoch nicht, ist es nicht unwahrscheinlich, dass der TE die nächsten 6-24 Monate weiterhin auf Bus- und Bahn angewiesen ist. Bekanntlich mahlen manche Justizmühlen langsam. Hilft ihm das also weiter? Wenn er Geduld hat, vielleicht.
Vom Risiko, dass sich der Verkäufer am Ende des Tages als "nackter Mann mit Taschen" herausstellt, oder der Kaufvertrag doch nicht so wasserdicht darzulegen ist mal ganz zu schweigen.

Nun ist es aber so: Menschen die ein Auto kaufen, machen das meistens nicht aus Spaß an der Freude. Sie sind drauf angewiesen. Da trifft es sich doch gut, dass es Autos ebenfalls meistens wie Sand am Meer gibt. Der Gedanke, vom Kaufvertrag abzusehen, dafür aber schnell und sicher seine Mobilität zu sichern, liegt also nicht ganz fern, oder?
Der TE bekommt sein Geld zurück, seinen Aufwand entschädigt, und kauft einfach ein gleichwertiges Auto.

Nochmals: die theoretische Rechtslage, die unbestritten existiert, deckt sich nicht immer mit dem für einen selbst optimalen weg. Und das ist eben der Unterschied zur gelebten Praxis.

Zitat (von -Laie-):
Wie viele Beweise benötigt man noch um einen Kaufvertrag als vorhanden ansehen zu können?

Und wie möchte man jetzt von der Paypaladresse auf eine Person mit ladungsfähiger Adresse schließen? Allein das wäre mir der Aufwand nicht wert, wenn ich auf anderem Weg das Problem einfach aus dem Weg schaffen kann.

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#14
 Von 
spatenklopper
Status:
Senior-Partner
(6154 Beiträge, 3100x hilfreich)

Edit

-- Editiert von spatenklopper am 06.02.2019 14:40

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#15
 Von 
-Laie-
Status:
Gelehrter
(10734 Beiträge, 4751x hilfreich)

Zitat (von Guruhu):
Das Fett gedruckte ist schonmal deine erste Annahme, die sich oftmals nicht mit der gelebten Realität deckt.
Es wurde bereits geschrieben, dass es einen zweiten BIETER gibt, nicht einen Käufer!

Zitat (von Guruhu):
Und wie möchte man jetzt von der Paypaladresse auf eine Person mit ladungsfähiger Adresse schließen?
Ähm, du hast aber schon gelesen, dass bereits ein Abholtermin ausgemacht wurde. Machst du Abholtermine ohne Adresse aus?

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#16
 Von 
Guruhu
Status:
Lehrling
(1245 Beiträge, 362x hilfreich)

Du betreibst Wortklauberei. Es spielt keine Rolle, ob der Verkäufer einen BIETER, KÄUFER, oder INTERESSENTEN hat. Ist er nicht mehr gewillt an unseren TE zu verkaufen, kann er sich zunächst mal im Kreis drehen und Hoola tanzen. Er wird den Wagen dann nicht bekommen (Es sei denn der Verkäufer blöfft nur, weil er vielleicht festgestellt hat, dass der TE ja nicht einmal verhandelt hat, er also den Preis evtl. zu gering angesetzt hat).
Alles weitere Vorgehen erfordert Mühe, Zeit und ungewisse Investitionen. Und das bei einem alltäglichen Gut, wie ein er Katze im Sack wie einem unbesichtigten Auto. Ich würde da keine 2 Minuten überlegen, das Geld zurücknehmen und die Sache auf sich ruhen lassen.
Wenn man natürlich Tagesfreizeit übrig hat und Risikobereit ist, kann man klagen. Kein Problem. Ich sehe die Chancen hier auch nicht mal so schlecht. Das muss eben jeder wissen.


Zitat (von -Laie-):
Ähm, du hast aber schon gelesen, dass bereits ein Abholtermin ausgemacht wurde. Machst du Abholtermine ohne Adresse aus?


Witzigerweise: ja. Oder gibst du jedem dahergelaufenen deine Adresse?
Bei mir bekommen Interessenten exakt den Ort und ggf. die Straße genannt (gut; in Köln eher schwieriger, als in dem Dorf in dem ich wohne, hier ist man sowieso mehr oder weniger direkt auf der richtigen Straße. So viele Chancen gibt es nicht). Sollten Sie dann tatsächlich erscheinen, müssen sie kurz vorher anrufen und bekommen dann die Hausnummer mitgeteilt.

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#17
 Von 
-Laie-
Status:
Gelehrter
(10734 Beiträge, 4751x hilfreich)

Zitat (von Guruhu):
Ist er nicht mehr gewillt an unseren TE zu verkaufen, kann er sich zunächst mal im Kreis drehen und Hoola tanzen.
Richtig und genau darum geht es! Der Wagen ist immer noch da, er ist nicht verkauft worden! Und genau deshalb ist das auch keine Wortklauberei. Der Wagen ist noch verfügbar. Auch uch habe schon Wagen ohne vorherige Besichtigung gekauft. Sollte man nicht machen, ging aber gut.

Zitat (von Guruhu):
Witzigerweise: ja. Oder gibst du jedem dahergelaufenen deine Adresse?
Nun, wenn ich mit jemandem vereinbare, dass er bei mir etwas abholen soll, dann natürlich ja. Würde mich mal interessieren wie du das macht wenn du etwas verkaufst und der Käufer dies bei dir abholen soll.
Komm, das ist jetzt doch wirklich an den Haaren herbeigezogen. Kein Käufer wird sich auf den Weg machen, wenn er nicht deinen Namen und deine Adresse kennt.

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#18
 Von 
Guruhu
Status:
Lehrling
(1245 Beiträge, 362x hilfreich)

Zitat (von -Laie-):
Richtig und genau darum geht es! Der Wagen ist immer noch da, er ist nicht verkauft worden! Und genau deshalb ist das auch keine Wortklauberei. Der Wagen ist noch verfügbar. Auch uch habe schon Wagen ohne vorherige Besichtigung gekauft. Sollte man nicht machen, ging aber gut.

Verstehe es doch: Der Verkäufer will (zu dem Preis) nicht mehr an den TE verkaufen. Das allein ist ein Show-Stopper. Es ist völlig egal, ob der Wagen noch da ist, schon verkauft ist, grün, gelb oder rot leuchtet, oder was auch immer. Der TE kann die Herausgabe nicht kurzfristig erzwingen, er ist also stand jetzt auf den Goodwill des Verkäufers angewiesen.
Entweder hat er jetzt Verhandlungsgeschick, oder er guckt in die Röhre. Was dann irgendwann in X Monaten ist, da bin ich bei dir. Da bekommt er sein Auto, oder seinen Schadenersatz. Aber jetzt kann er erstmal froh sein, wenn er die Anzahlung überhaupt erstmal wieder bekommt. Denn auch die ist erstmal nicht in seinem Zugriffsbereich. Der Verkäufer könnte, will er den TE ärgern, einfach Mäuschenduckdich spielen und die Anzahlung einbehalten.

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#19
 Von 
-Laie-
Status:
Gelehrter
(10734 Beiträge, 4751x hilfreich)

Du verstehst es nicht. Das ist eben kein Show Stopper. Sobald hier ein Anwalt mit ins Spiel kommt, der dem VK die Sachlage erklärt, wird es sich der VK 10x überlegen was seine nächsten Schritte sein werden. Das kann für den VK ziemlich kostspielig werden.

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#20
 Von 
Guruhu
Status:
Lehrling
(1245 Beiträge, 362x hilfreich)

Genau, denn es ist ja gemeinhin bekannt, dass jeder immer ideal rational handelt.
Du bist ein Idealist, der anscheinend am realen Leben vorbeidenkt.

Aber soll der TE machen, was er für richtig hält. Die Alternativen sind ja bekannt.

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