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Online-Glücksspielschulden mit LBB / Amazon VISA Kreditkarte - Klage erhalten - Verteidigung ja/nein

27.6.2017 Thema abonnieren
Geschlossen Neuer Beitrag
 Von 
fablesseN
Status:
Frischling
(35 Beiträge, 2x hilfreich)
Online-Glücksspielschulden mit LBB / Amazon VISA Kreditkarte - Klage erhalten - Verteidigung ja/nein

Guten Abend,

kurz zu meinem Fall:

Mitte bis Ende letzten Jahres bin ich leider in die Falle des Online-Glücksspiels getappt.
Es fing harmlos an und ich tätigte zuerst nur kleinere Einsätze die sich mit der Zeit jedoch rasant steigerten - die Einzahlungen in den diversen Online-Casinos (meist mit Sitz auf Malta) tätigte ich mit einer Kreditkarte der Landesbank Berlin (LBB), auch als "Amazon VISA Kreditkarte" bekannt.

Die meisten Transaktionen mussten jeweils durch die Eingabe einer TAN, welche per SMS an mein Handy geschickt wurde, bestätigt werden. Ich erinnere mich nicht mehr genau ob dies bei jeder einzelnen Transaktion nötig war. Ich glaube das Verfahren nannte sich dann "Verified by VISA".

Ursprünglich hatte die Kreditkarte ein Limit von 2.000 EUR.
Die ersten Zahlungen an Online-Casinos wurden im Mai 2016 getätigt, als ich dann ca. im September 2016 das Limit von 2.000 EUR ausgereizt hatte, bekam ich einen Brief von der LBB in dem mir mitgeteilt wurde dass das Limit meiner Kreditkarte auf nunmehr 4.000 EUR angehoben, also verdoppelt, wurde. Dies hatte ich weder beantragt noch mein Einverständnis dafür erklärt.

Naiv wie ich während dieser Zeit war, dachte ich, dass ich vielleicht mein "verzocktes" Geld zurückgewinnen und diesen Mist dann sein lassen kann.
Ich brauche euch wohl nicht erzählen dass dies nicht der Fall war und ca. im Oktober 2016 befand sich die Kreditkarte dann am (neuen) Limit.

Bis dahin tätigte ich immer schön meine monatigen Rückzahlungen von 10% des Kreditkartensaldos, also immer zwischen 200-300 EUR.
Als ich diese dann nicht mehr tragen konnte, steckte ich den Kopf in den Sand und ließ die Lastschriftvereinbarung stornieren.
Es folgten Mahnungen und schließlich die Kündigung der Kreditkarte (ca. Ende November 2016) sowie Abgabe der Forderung an die "REAL Solution Inkasso GmbH & Co. KG".

Dieses Inkasso hat mich nun auf "EUR 4.077,37 nebst Jahreszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz auf EUR 3.598,07 seit dem 04.04. 2017" verklagt.

Bis Freitag habe ich noch Zeit meine Verteidigung anzuzeigen und die 2-wöchige Frist zu wahren.

Seit einigen Wochen stehe ich in Kontakt mit einem Anwalt für Bank-/Kreditrecht und ich bzw. wir sind nun am "überlegen" ob sich eine Verteidigung wirtschaftlich für mich lohnt.

Kurz zu meiner wirtschaftlichen Situation: Student, BAföG, ~750 EUR monatl. zur Verfügung abzügl. Miete, Nebenkosten, Lebenshaltungskosten etc. - rein theoretisch würde damit Prozesskostenhilfe in Frage kommen.

Allerdings würde darüber vom Gericht evtl. erst während der mündlichen Verhandlung entschieden werden.
Damit besagter Anwalt für mich tätig würde, müsste ich einige hundert Euro Vorkasse leisten.

Worst case scenario wäre also:
Ich / wir verlieren das Verfahren, PKH wird nicht erstattet, Folge: Ich habe den Streitwert + Gerichts- und Anwaltskosten beider Seiten zu tragen (richtig?) und habe somit statt die ~4.000 EUR dann ca. ~6.000 EUR an der Backe.

Wird PKH bewilligt, das Verfahren jedoch verloren, wären es "nur" Streitwert + gegnerische Anwaltskosten => ~5.000 EUR , ist das richtig?

Damit PKH bewilligt wird, müssen ja hinreichende Erfolgsaussichten vorhanden sein - laut dem Anwalt, mit dem ich in Kontakt stehe, seien diese vorhanden. Ein gutes Argument für unsere Seite sei die willkürliche Anhebung des Kreditkartenlimits durch die LBB ohne meine Zustimmung und im Angesicht der bis dato getätigten Kreditkartenumsätze, die sich ausschließlich auf Zahlungen an Online-Casinos beliefen.
Keine anderen Umsätze wurden in diesem Zeitraum mit der Kreditkarte getätigt.

Um erst einmal die 2-wöchige Notfrist zu wahren, könne ich auch vorerst meine Verteidigung selbst anzeigen und ein Anwalt kann dann immer noch im Nachhinein für einschreiten und für mich tätig werden.

Meine Fragen sind also:

- Wie steht ihr zu dieser Thematik?
- Wie würdet ihr die Erfolgschancen einschätzen, um das Verfahren zu gewinnen oder zumindest einen Vergleich aushandeln zu können?
- Kann ich damit rechnen, PKH für meine Verteidigung bewilligt zu bekommen?
- Könnte mir jemand alternativ einen anderen, auf dieses Thema spezialisierten Anwalt (am besten im Raum Hannover) empfehlen?
- Sollte ich lieber in den sauren Apfel beißen, die Schuld anerkennen und alles in Raten an die LBB bzw. Inkasso abstottern?

Ich weiß dass ich da letztes Jahr eine riesengroße SCH***E gebaut habe.
Es soll in diesem Thread nicht darum gehen, mich für meine Spielsucht, die mich während dieser Zeit gepackt hatte, zu tadeln.
Ich bin zur Jahreswende hin endlich aufgewacht und habe diesen Mist seitdem nie wieder angerührt.
Da meine wirtschaftliche Situation (s.o.) momentan nicht die tollste ist, wäre es nun einfach interessant für mich zu wissen, wie ich meinen Kopf noch einmal aus der Schlinge ziehen könnte. Wahrscheinlich wird das wohl nicht zu 100% klappen.

Noch eine letzte Frage:
Ich weiß, dass es Leute gibt, die in der selben Situation steckten und sich mit sogenannten "Kreditkarten-Chargebacks" noch einmal gerettet haben - diese sollen in bestimmten Fällen bis zu 13 Monate nach dem jeweiligen getätigten Umsatz möglich sein.
Von solchen Fällen kann man in einigen Online-Foren lesen.
Auf den Chargeback Formularen solle wohl dann "nicht autorisiert" angekreuzt worden sein.
Mehr kann ich dazu gerade nicht sagen - vielleicht wisst ihr da mehr.

Entschuldigt den sehr langen Beitrag.

Ich wäre für jede Hilfe äußerst dankbar!



-- Editier von fablesseN am 27.06.2017 19:48

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21 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
vundaal76
Status:
Student
(2482 Beiträge, 1419x hilfreich)

Wie hoch ist die Hauptforderung (also das Saldo der Kreditkarte)?
Es ist sehr gut möglich, dass REAL Inkasso da zahlreiche Fantasiegebühren reingedichtet hat. Das wäre der erste Angriffspunkt.

Ein Chargeback wird nach so langer Zeit nicht mehr funktionieren - Vergessen Sie es!

Die kostengünstigste Art wäre es, wenn Sie die Hauptforderung + gerechtfertigte Kosten der Rechtsverfolgung sofort anerkennen.

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#2
 Von 
fablesseN
Status:
Frischling
(35 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von vundaal76):
Wie hoch ist die Hauptforderung (also das Saldo der Kreditkarte)?
Es ist sehr gut möglich, dass REAL Inkasso da zahlreiche Fantasiegebühren reingedichtet hat. Das wäre der erste Angriffspunkt.

Ein Saldo der Kreditkarte), alles andere sind Gebühren die im Nachhinein dazu addiert wurden.

Wann gilt denn dann die 13 Monate Regel für Chargebacks?

Welche sind denn die "gerechtfertigten Kosten der Rechtsverfolgung" ?

"Die kostengünstigste Art wäre es, wenn Sie die Hauptforderung + gerechtfertigte Kosten der Rechtsverfolgung sofort anerkennen." --> das heißt also es lohnt sich nicht sich zu verteidigen und einen Anwalt einzuschalten weil man das Verfahren wahrscheinlich verlieren würde? Auch ein Vergleich o.ä. wäre unwahrscheinlich?

Was ist denn mit den Argumenten bezüglich der Illegalität von Online Glücksspiel in Deutschland sowie der Erhöhung des Kreditkartenlimits ohne Zustimmung etc. pp. - taugt das alles nichts?

https://kelbet.de/online-casino-gesetz-legal-oder-illegal-in-deutschland.html

"In aller Kürze

Laut deutschem Staatsvertrag ist die Veranstaltung öffentlicher Glücksspiele im Internet grundsätzlich verboten und damit auch die Teilnahme illegal
Seit Juli 2012: Nur Lotterien und Sportwetten können ausnahmsweise erlaubt werden und sind damit zum Teil legal
Die Teilnahme ist nur in staatlichen Einrichtungen erlaubt, die über eine Konzession verfügen
Die Teilnahme in nicht staatlichen Einrichtungen ohne Konzession ist illegal
Angebot sowie Teilnahme an nicht lizenzierten Online Glücksspielen ist nach §§284 , 285 StGB strafrechtlich verboten un damit illegal
Online Casino Spiele und Online Poker bleiben verboten"

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#3
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(22642 Beiträge, 14917x hilfreich)

Die 13 Monate müssten aus dem SEPA-Umfeld kommen.

Zitat:
Was ist denn mit den Argumenten bezüglich der Illegalität von Online Glücksspiel in Deutschland sowie der Erhöhung des Kreditkartenlimits ohne Zustimmung etc. pp. - taugt das alles nichts?

Die wesentliche Frage dabei ist: Wusste der Kreditkartenanbieter, wer da über ihn abbucht? Wenn ja und wenn der Kreditkartenanbieter letztendlich die Forderung des Glückspiel-Unternehmens abtreten lässt, dann zieht das Argument uneingeschränkt. Einem neuen Gläubiger darf man dieselben Vorbehalte machen, wie dem ursprünglichen Gläubiger.

Andere Variante: Wenn ich einen Kredit aufnehme, ohne der Bank zu sagen wofür und dann verzocke ich das Geld, dann kann ich der Bank keinen Vorbehalt wegen Glücksspiels machen...

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
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#4
 Von 
vundaal76
Status:
Student
(2482 Beiträge, 1419x hilfreich)

Die Bank muss sich die Forderung nicht abtreten lassen, um Diese durchzusetzen. Wir sprechen hier nicht von Paypal. Deshalb greift der Einwand mit den Glücksspielen nicht.

13 Monate ist SEPA.
Ausserdem - mit welchem Argument wollen Sie denn einen Chargeback begründen?
Die Bank wird weiterhin in den AGB festgelegt haben, dass ein Widerspruch innerhalb einer kurzen Frist zu erfolgen hat. Die Latte haben Sie auch gerissen.

Listen Sie bitte mal auf, wie sich die weiteren "Gebühren" über der Hauptforderung zusammensetzen. Dazu wird ja was in der Klagebegründung stehen.

Da Sie eh nichts mehr verlieren haben, könnten Sie die Nebelkerze mit der Illegalität von Glücksspielen in der Klageerwiderung zünden. Hier müsste deutlich begründet werden, dass die Bank genau wusste, für wen da Geld eingezogen wurde (Glücksspiel).
Dann könnte man schauen, wie die Bank reagiert. Das wäre dann der beste Zeitpunkt, einen Vergleich anzustreben. Es ist durchaus möglich, dass die Bank keine Lust hat, diese Frage öffentlich und gerichtlich klären zu lassen.

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#5
 Von 
fablesseN
Status:
Frischling
(35 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):
Die 13 Monate müssten aus dem SEPA-Umfeld kommen.

Zitat:
Was ist denn mit den Argumenten bezüglich der Illegalität von Online Glücksspiel in Deutschland sowie der Erhöhung des Kreditkartenlimits ohne Zustimmung etc. pp. - taugt das alles nichts?

Die wesentliche Frage dabei ist: Wusste der Kreditkartenanbieter, wer da über ihn abbucht? Wenn ja und wenn der Kreditkartenanbieter letztendlich die Forderung des Glückspiel-Unternehmens abtreten lässt, dann zieht das Argument uneingeschränkt. Einem neuen Gläubiger darf man dieselben Vorbehalte machen, wie dem ursprünglichen Gläubiger.

Andere Variante: Wenn ich einen Kredit aufnehme, ohne der Bank zu sagen wofür und dann verzocke ich das Geld, dann kann ich der Bank keinen Vorbehalt wegen Glücksspiels machen...

Also im Besitz dieser Kreditkarte war ich bereits lange Zeit vorher und es wurden damit über Jahre hinweg "normale" Transaktionen getätigt. Einkäufe bei Amazon etc. pp.
Ich beantragte die Karte daher nicht extra um den Kredit zu verzocken.

Die Bank muss gewusst haben, um welche Art von Transaktionen es sich da handelte.
Mein Anwalt mit dem ich bisher in Kontakt stehe meint, das sei anhand einer Ziffer die jeder Transaktion zugeordnet wird kenntlich gemacht.

Zitat (von vundaal76):
Die Bank muss sich die Forderung nicht abtreten lassen, um Diese durchzusetzen. Wir sprechen hier nicht von Paypal. Deshalb greift der Einwand mit den Glücksspielen nicht.

13 Monate ist SEPA.
Ausserdem - mit welchem Argument wollen Sie denn einen Chargeback begründen?
Die Bank wird weiterhin in den AGB festgelegt haben, dass ein Widerspruch innerhalb einer kurzen Frist zu erfolgen hat. Die Latte haben Sie auch gerissen.

Listen Sie bitte mal auf, wie sich die weiteren "Gebühren" über der Hauptforderung zusammensetzen. Dazu wird ja was in der Klagebegründung stehen.

Da Sie eh nichts mehr verlieren haben, könnten Sie die Nebelkerze mit der Illegalität von Glücksspielen in der Klageerwiderung zünden. Hier müsste deutlich begründet werden, dass die Bank genau wusste, für wen da Geld eingezogen wurde (Glücksspiel).
Dann könnte man schauen, wie die Bank reagiert. Das wäre dann der beste Zeitpunkt, einen Vergleich anzustreben. Es ist durchaus möglich, dass die Bank keine Lust hat, diese Frage öffentlich und gerichtlich klären zu lassen.

Erst zu der 13 Monate Chargeback Geschichte:
Aus den AGB der LBB:

"17. Einwendungsausschluss bei nicht autorisierten Zahlungsvorgängen
Der Karteninhaber kann Ansprüche und Einwendungen nach Ziffer 14 bis 16 gegen die Bank wegen
nicht autorisierter oder nicht erfolgter oder fehlerhaft ausgeführter Zahlungsvorgänge nicht mehr
geltend machen, wenn er diese nicht spätestens 13 Monate nach dem Tag der Belastung mit der
Kartenverfügung darüber unterrichtet hat, dass es sich um eine nicht autorisierte, nicht erfolgte oder
fehlerhafte Kartenverfügung handelt. Der Lauf der 13-monatigen Frist beginnt nur, wenn die Bank
den Karteninhaber über die aus der Kartenverfügung resultierende Belastungsbuchung entsprechend
dem für Kontoinformationen vereinbarten Weg spätestens innerhalb eines Monats nach der Belastungsbuchung
unterrichtet hat; anderenfalls ist für den Fristbeginn der Tag der Unterrichtung über
die Kartenabrechnung maßgeblich. Ansprüche und Einwendungen kann der Karteninhaber auch nach
Ablauf der vorgenannten Frist geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung dieser
Frist verhindert war"

Zu den weiteren Gebühren:

Der Endsaldo der Kreditkarte beträgt EUR 3.598,07

Der Gläubiger (REAL Inkasso) schreibt in der Klagebegründung:

"... zahle ich weitere Gerichtskosten in Höhe von EUR 317,50 ein und beantrage,

die Sache zur Durchführung des streitigen Verfahrens an das Amtsgericht 12345 Glücksspielstadt abzugeben."

Dort werde ich beantragen,

den Beklagten zu verurteilen, an die Klägerin EUR 4.077,37 nebst Jahreszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz auf EUR 3.598,07 seit dem 04.04.2017 zu zahlen."


Hätte man etwa jetzt noch eine Chance, sich außergerichtlich auf einen Vergleich zu einigen, obwohl schon die Klageschrift vorliegt?

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#6
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(22642 Beiträge, 14917x hilfreich)

Zitat:
Mein Anwalt mit dem ich bisher in Kontakt stehe meint, das sei anhand einer Ziffer die jeder Transaktion zugeordnet wird kenntlich gemacht.

Dann würde ich das Argument mit der Wette ohne Glücksspielzulassung mal anbringen.

Zitat:
Hätte man etwa jetzt noch eine Chance, sich außergerichtlich auf einen Vergleich zu einigen, obwohl schon die Klageschrift vorliegt?

Das dürfte nahezu unmöglich sein.

Zitat:
den Beklagten zu verurteilen, an die Klägerin EUR 4.077,37 nebst Jahreszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz auf EUR 3.598,07 seit dem 04.04.2017 zu zahlen."

Die Differenz wird wie genau begründet? Die Gerichtskosten sind das nicht, Die zählen separat.

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
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#7
 Von 
fablesseN
Status:
Frischling
(35 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):

Zitat:
den Beklagten zu verurteilen, an die Klägerin EUR 4.077,37 nebst Jahreszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz auf EUR 3.598,07 seit dem 04.04.2017 zu zahlen."

Die Differenz wird wie genau begründet? Die Gerichtskosten sind das nicht, Die zählen separat.

"Im Rahmen ihrer vorgerichtlichen Beitreibungsbemühungen mahnte die Klägerin die hier streitbefangene Forderung mehrfach bei dem Beklaten an. Diese Mahnungen blieben ohne Erfolg.

Die Zedentin trat sodann die Forderung am 22.01.2017 an die Klägerin ab.

Der Beklagte ist - wie bereits vorgetragen - von der Zedentin mehrfach gemahnt worden, der hierfür vorgerichtliche Mahnkosten entstanden sind, die ebenfalls an die Klägerin abgetreten sind.

Da die Zedentin vorgerichtlich die Dienste der Klägerin als Inkassounternehmen in Anspruch genommen hat, sind dieser Kosten analog den Gebührenvorgaben des RVG zuzüglich MwSt. entstanden. Die Berechnung der MwSt. geht darauf zurück, dass die Zedentin nicht vorsteuerabzugsberechtigt ist. Der Anspruch auf Erstattung dieser Kosten wird als Verzugsschaden geltend gemacht und ist von der Zedentin ebenfalls an die Klägerin abgetreten.

Der hier geltend gemachte Zinsanspruch folgt dem Grund und der Höhe nach aus dem Gesetz.

Darüber hinaus beansprucht die Klägerin Erstattung der von ihr bezahlten Auslagen für notwendige Ermittlungskosten.

gez. Rechtsanwalt/in"

Mein Hauptproblem ist, mich entscheiden zu müssen, ob sich eine Verteidigung wirtschaftlich "lohnt".
Im schlimmsten Falle habe ich ja genannte Forderungen + Anwalts- und Gerichtskosten an der Backe, also nochmal gut EUR 2.000 mehr als sonst, die man sich hätte sparen können. Dafür hätte man dann aber halt nicht gekämpft.

Wie stehen die Chancen auf PKH in meinem Falle?

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#8
 Von 
Sir Berry
Status:
Senior-Partner
(6999 Beiträge, 2501x hilfreich)

Zitat (von fablesseN):
Wie stehen die Chancen auf PKH in meinem Falle?

Aus finanzieller Sicht gut
aus Sicht der Erfolgsaussichten m.M.n eher bescheiden, aber das wird das Gericht bewerten. Bei Ablehnung ist die Tendenz klar.

Berry

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#9
 Von 
Akkarin
Status:
Student
(2416 Beiträge, 614x hilfreich)

Was ich ueberhaupt nicht verstehe: Die Landesbank Berlin als kartenausgebendes Institut beauftragt ein Inkassobüro mit dem Einzug seiner Forderung, weil es als Bank genau das nicht kann?

Signatur:If you are going through hell, keep going. - Winston C.
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#10
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(22642 Beiträge, 14917x hilfreich)

Mir widerstrebt es eigentlich, Menschen dabei zu helfen, Glücksspielschulden loszuwerden. Weil ich moralisch gesehen dafür bin, dass man so etwas zahlt. Dennoch habe ich mir das alles noch einmal in Ruhe durchgelesen.

Und mein Gefühl, dass hier was nicht stimmt, war wohl doch richtig. Denn ich bin über folgendes Detail gestolpert beim Nachlesen:

Zitat:
Die ersten Zahlungen an Online-Casinos wurden im Mai 2016 getätigt, als ich dann ca. im September 2016 das Limit von 2.000 EUR ausgereizt hatte, bekam ich einen Brief von der LBB in dem mir mitgeteilt wurde dass das Limit meiner Kreditkarte auf nunmehr 4.000 EUR angehoben, also verdoppelt, wurde.

Wir sind hier, wenn ich mich an diverse Urteile erinnere, noch auf einer ganz anderen Ebene. Nämlich der einer grob fahrlässigen Gefährdung durch die Bank bzw. einer Sittenwidrigkeit und damit Nichtigkeit des Kredites.

Wenn eine Bank von der Art der Transaktionen wusste (oben steht bereits, dass sie das aufgrund einer speziellen Kennziffer bei der Karten-Transaktion wissen musste), gibt es eine ganze Reihe von Urteilen, die hier Sittenwidrigkeit unterstellen. Einem Spieler Geld zum Zocken zur Verfügung zu stellen und sich selbst daran bereichern zu wollen, ist Sittenwidrig.

Wenn dein Anwalt Gerichtsurteile hierzu braucht, melde dich nochmal, denn da habe ich ein paar Referenzen bei mir in einem Archiv. Muss sie mal suchen.
Und ja, das war sogar teilweise auf Kredite aus staatlich erlaubtem Glücksspiel ausgedehnt worden in diesen Urteilen. Ich erinnere mich konkret an Wechsel, die eine Spielbank für Kredite für Jetons ausstellte, die eine andere Bank dann aufkaufte und gegen den Spieler geltend machte.

Zusammengefasst hat man bzgl. der Forderung zwei Einwände:
1. Glücksspiel/Wette
2. Sittenwidrigkeit insbesondere wegen der ungefragten Limit-Erhöhung, obwohl das Unternehmen wusste, dass man Spieler ist und damit ggf. finanziell überfordert wird.

Was die Inkassokosten angeht sehe ich drei Ansatzpunkte, also für den Fall dass die Abwehr der HF nicht klappt:
1. Die Bank hat die Zahlungsprobleme erst heraufbeschworen (insbesondere auch ungefragte Limiterhöhung bei möglicher Spielsucht). Die Inkassokosten verschärfen die Probleme nur.
2. Wenn das Inkasso sich das abtreten lässt, handelt es nicht mehr in fremden Namen, sondern in eigenem Namen. Dann erbringt es keine Rechtsdienstleistung mehr und darf keine Gebühren nach RVG fordern.
3. Durch die Abtretung und der vollständigen Übernahme des Risikos hinsichtlich der Inkassogebühren liegt hier eigentlich dem Wesen nach ein Erfolgshonorar vor. Dass eine Bank aber wirtschaftlich schwach sei und deswegen ausnahmsweise so etwas erlaubt sei, muss man bestreiten. §4a RVG setzt enge Grenzen für ein Erfolgshonorar.

Vielleicht kannst du bzw. dein Anwalt mit diesen Impulsen etwas anfangen.

Über die Erfolgsaussichten können wir eh nur spekulieren. Ob es wahrscheinlich ist, zu gewinnen oder nicht, keine Ahnung. Völlig utopisch ist es nicht. Glasklar auch nicht. Gegen die Inkassokosten würde ich mich schon wehren, wenn ich in der Situation wäre. Und gegen die HF vermutlich auch. Aber die Entscheidung liegt bei dir.

Wichtig ist auf jeden Fall, dass du von der Sucht wegkommst und mit dem Glücksspiel aufhörst, bevor du riesigen Unfug anstellst.

-- Editiert von mepeisen am 30.06.2017 10:00

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
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#11
 Von 
fablesseN
Status:
Frischling
(35 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):

Wenn dein Anwalt Gerichtsurteile hierzu braucht, melde dich nochmal, denn da habe ich ein paar Referenzen bei mir in einem Archiv. Muss sie mal suchen.
Und ja, das war sogar teilweise auf Kredite aus staatlich erlaubtem Glücksspiel ausgedehnt worden in diesen Urteilen. Ich erinnere mich konkret an Wechsel, die eine Spielbank für Kredite für Jetons ausstellte, die eine andere Bank dann aufkaufte und gegen den Spieler geltend machte.

Hallo mepeisen,

Sorry für die etwas späte Antwort.
Erst einmal vielen Dank für deinen sehr hilfreichen Beitrag!

Wenn du die entsprechenden Urteile bereitstellen könntest, wäre das eine riesige Hilfe.
Die Sache mit der Erhöhung des Kreditrahmens obwohl die Bank wusste welche Art von Umsätzen dort getätigt wurden werden wir wohl als eines unserer Hauptargumente anführen!

Zitat (von mepeisen):

Wichtig ist auf jeden Fall, dass du von der Sucht wegkommst und mit dem Glücksspiel aufhörst, bevor du riesigen Unfug anstellst.

Da kann ich zum Glück Positives berichten - ich bin zum Jahreswechsel hin "aufgewacht" und habe diesen Mist seitdem (also seit einem guten halben Jahr) unterlassen. :)

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#12
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(22642 Beiträge, 14917x hilfreich)

hast eine PM.

Zitat:
Da kann ich zum Glück Positives berichten - ich bin zum Jahreswechsel hin "aufgewacht" und habe diesen Mist seitdem (also seit einem guten halben Jahr) unterlassen

Es ist vielleicht trotzdem keine schlechte Idee, eine Selbsthilfegruppe o.ä. zu besuchen. Auch damit man von anderen lernt. Dass man sieht, welche Anzeichen dich wieder in so ein Fahrwasser treiben könnten.

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
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#13
 Von 
Edi90
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo auch wenn die Sache wohl möglich bereits geklärt ist, möchte ich mich trotzdem hierzu äußern.

Klar Glücksspiel ist so ne Sache bei der man vorsichtig sein muss.

Leider haben die ganzen Helfer und der Thread Ersteller hierbei die AGB's und das Preis- Leistungsverzeichnis der LBB Kreditkartenservice Amazon nicht beachtet.

Dieses Unternehmen hat nämlich eine sehr ausgefuchste Idee gehabt um den eigenen Gewinn zu erhöhen.

Auszug aus dem Preisverzeichnis:

'Bargeldauszahlungen*** (am Schalter, am Geldautomaten, Notfall-Bargeld) und
Lotto-, Wett- und Casinoumsätze Umrechnung von Beträgen in fremder Währung:
vollständig aus Guthaben: kostenlos
aus Verfügungsrahmen im Inland: 3 % mindestens 7,50 €
aus Verfügungsrahmen im Ausland: 3 % mindestens 5,00 €'

Ich weiß ja nicht mit welchen Einsätzen pro Spiel gespielt würde. Aber wenn man zum beispiel mit der Einzelabrechnung jedes EInsatzes rechnet und diesen auf 10€ im schnitt schätzt. Dann sind die Gebühren die die LBB sich dafür eingesackt hat fasst so hoch wie die eigentlichen Glücksspiel Umsätze.

Heißt der Thread Ersteller hat viel weniger Geld verspielt als es den Anschein gemacht hat.
Geht man von noch niedrigeren Einsätzen von 1-5€ aus hätte die Bank sogar mehr davon Profitiert als der Glücksspiel Anbieter.

Die Abrechnung dieser Gebühr ist etwas fragwürdig in dem zusammenhang einer Spielsucht.

Würde mich sehr über eine Rückmeldung des 'Opfer's freuen.

Ich selbst habe einen einmaligen Wetteinsatz von 1€ zum Spaß gespielt und dies mit Paypal bezahlt.
Mein Paypal Konto wird jedoch durch meine Kreditkarte ausgeglichen.
Selbst in diesem Indirekten Fall zieht die LBB die Gebühr für Glücksspiel ein obwohl die Zahlung an Paypal ging.
Doch ein Anruf bei der LBB genügte um die Gebühr zurück erstattet zu bekommen aus Kulanz.
Mfg Edi

-- Editiert von Edi90 am 27.05.2018 22:35

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#14
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(22642 Beiträge, 14917x hilfreich)

Zitat:
Leider haben die ganzen Helfer und der Thread Ersteller hierbei die AGB's und das Preis- Leistungsverzeichnis der LBB Kreditkartenservice Amazon nicht beachtet.

Weil es - für die hiesige Frage - ziemlich irrelevant ist, ob die Bank sich die Taschen vollmachen will.

Zitat:
Die Abrechnung dieser Gebühr ist etwas fragwürdig in dem zusammenhang einer Spielsucht.[...]Selbst in diesem Indirekten Fall zieht die LBB die Gebühr für Glücksspiel ein obwohl die Zahlung an Paypal ging.

Sie ist in einer Hinsicht spannend: Die Bank weiß exakt, was sie da tut. Und sie kann sich - im Sinne des Gesetzes - nicht auf Unwissenheit berufen, was hinter der Aktion steckt. Mehr noch: Da sie sich wissentlich als Kreditgeber für solch nicht lizenziertes Glücksspiel verdingt, wäre ein entsprechender Vertrag und damit die Gebühr meiner Meinung nach per se bereits sittenwidrig.

Zitat:
Doch ein Anruf bei der LBB genügte um die Gebühr zurück erstattet zu bekommen aus Kulanz.

Mit Kulanz hat das eigentlich nichts zu tun. Die wollen halt nicht zugeben, dass deren Gebühren grober Unsinn sind.

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
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#15
 Von 
Jonathon
Status:
Praktikant
(644 Beiträge, 231x hilfreich)

Richtig,
ich schmunzel immer vor mich hin, wenn ich diese Sachen so lese.
Kulanz...
Das kennen die nicht!
Hier geht es klar darum, dass man keinen Rechtstreit in der Sache riskieren will.

Signatur:Für alle meine Beiträge gilt: Keine Rechtsberatung. Es gilt §675(2) BGB.
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#16
 Von 
Edi90
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Der Post von Ihnen 'mepeisen' widerspricht sich doch von vorne bis hinten! Oder meinen Sie nicht? ;-D
Bitte nochmal genau lesen.

Und mit der Kulanz, habe ich nur mitgeteilt was die LBB mir gesagt hat.
Mir ist klar das diese Gebühren nicht ganz sauber sind und angefochten werden könnten.
Doch für in meinem Fall 5€ die mir wegen einer Paypal Zahlung über die Kreditkarte in Rechnung gestellt worden sind. War es mir egal ob ich das Geld aus Kulanz oder aus einem anderen Grund zurück bekomme.

Sollen doch andere die schlimmer betroffen sind gegen die Machenschaften rechtlich vorgehen.
Ich wollte nur Leuten die, auf den Thread stoßen wissen lassen, was die LBB hier abzieht.

Da gibt es auch nichts zu schmunzeln 'Jonathon', falls Sie meinten ich weiß nicht was die LBB hier mit Kulanz meint und was in Wirklichkeit ist.

Ich hoffe meine Informationen helfen vielleicht weiter.

PS: Jonathon, lesen Sie doch bitte mal Ihre Signatur durch, ich denke da haben sich ein paar Fehler eingeschlichen?

Siehe hier: Meine Beiträge stellen keinerlei Rechtberatung dar, sondern ich teile micht euch nur Tips aus meiner

Mfg Edi

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#17
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(22642 Beiträge, 14917x hilfreich)

Zitat:
Der Post von Ihnen 'mepeisen' widerspricht sich doch von vorne bis hinten! Oder meinen Sie nicht? ;-D
Bitte nochmal genau lesen.

Nö. Tut er eigentlich nicht.

In den AGB und Preisverzeichnissen kann stehen was auch immer da steht. Man kann damit weder die Gesetze aushebeln noch kann man es darüber so drehen, dass die Gebühren abgezogen werden selbst bei Widerspruch gegen die Transaktion.

Ich bezog das "Es ist irrelevant" auf den Teil mit den AGB...

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
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#18
 Von 
Edi90
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Hätte der Rechtsbeistand diese Informationen selbst herausgefunden, oder über seinen Mandanten hier durch das Forum erfahren hätte es bestimmt Auswirkungen auf den Ausgang des Verfahrens gehabt denn man könnte damit nachweisen dass die LBB gewusst hat was sie macht.

Illegales Glücksspiel, Spielsucht usw.

Daher ist mein Beitrag keines Wegs irrelevant.

Sie können ja meinen was Sie wollen.

Ich selbst wusste seit Einführung von der Gebühr, hab aber nicht glauben können das die lbb selbst Zahlungen an Paypal auch so behandelt.

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#19
 Von 
Jonathon
Status:
Praktikant
(644 Beiträge, 231x hilfreich)

Werter Edi90,
Sie dürfen ruhig mir überlassen, worüber ich gerne schmunzel.
Die Rechtschreibfehler dürfen Sie gerne behalten.

@mepeisen
Nicht weiter beachten, so wie er versucht den AGB Geltung zu verschaffen, dazu noch den Thread hier aus dem Winterschlaf zu holen....
Frisch angemeldet, also eher jemand dem es nicht so Recht ist wenn Schuldner hier solche Tips bekommen.

Da das Ding auch bereits uralt ist kann man hier eigentlich zumachen.

Signatur:Für alle meine Beiträge gilt: Keine Rechtsberatung. Es gilt §675(2) BGB.
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#20
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(69851 Beiträge, 32128x hilfreich)

Zitat (von Edi90):
was die LBB hier abzieht.

Das machen inzwischen auch andere Banken so, sogar die ach so seriösen Sparkassen...



Zitat (von Edi90):
Der Post von Ihnen 'mepeisen' widerspricht sich doch von vorne bis hinten!

Nö, nicht wenn man ihn verstanden hat ...



Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#21
 Von 
Edi90
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich hab alle Beiträge verstanden.
Und mir ist es sehr recht wenn man hier weiterhilft.

Finde es nur schade wie man meinen post hier auseinander nehmen will.

Bringest doch keinem was, was hier auf meinen Post geantwortet wurde.

Mein post allerdings hilft schon weiter in der Sache an sich.

Aber wenn sie alle sich dadurch besser und überlegener fühlen wollen na dann bitteschön.

Ja bitte macht hier dann zu.

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