HILFE Makler- Betrug Kauf DHH

20. August 2007 Thema abonnieren
 Von 
stefan2612
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)
HILFE Makler- Betrug Kauf DHH

Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem:

ich habe ein DHH gekauft um die Summe Bsp. 100.000 € Später (nach dem Notartermin) wurden ich von den Käufern angesprochen, dass Sie mit dem Makler die Summe Bsp. 90.000 € besprochen hätten.
Somit beträgt die Differenz 10.000 € die die Käufer später an den Makler weitergeben sollten. Diese wären für den Käufer zur Ablösung eines Kredites bestimmt....

Diese Geschichte hat der Makler den Verkäufern erzählt.
Nun unter dem Strich wollte der Makler die Verkäufer um 10.000 € betrügen !

Diese möchten nun die fällige Provision nicht bezahlen.
Ich bin auch am überlegen ob ich meine Provison auch nicht bezahle. Schließlich ist im Prinzip der Kaufvertrag hinfällig.

Leider gibt es keinen Schriftverkehr zwischen Makler und Verkäufer, ich würde dem Makler diesen Betrug aber zutrauen.

Kann mir jemand helfen, komm ich um die Maklerprovision rum, wie sieht es nach diesem Betrugsversuch vor Gericht aus ?

Danke & Gruß

Stefan

Lt. dem Makler sollte




49 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Eirene113
Status:
Master
(4091 Beiträge, 630x hilfreich)

ich verstehe dein geschreibsel nicht so richtig.
Z.B. wird ein Haus verkauft für 100.000 €.

Der Verkäufer hat sich mit dem Makler geeinigt, dass er für den Hausverkauf 90.000 € haben will. Wenn der Makler es schafft, dieses Objekt für 100.000 € zu verkaufen, erhält er die Differenzsumme, in diesem Fall 10.000 €. Dieses ist ein Vertrag zwischen Verkäufer und Makler.
Der Makler erhält vom Käufer seine normale Maklerprovision und zwar vom Verkaufspreis. In diesem Fall von 100.000 €.

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#2
 Von 
guest123-2128
Status:
Bachelor
(3817 Beiträge, 1610x hilfreich)

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#3
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(50079 Beiträge, 17550x hilfreich)

Das Ganze verstehe ich irgendwie auch nicht.

Es gibt doch einen notariell beurkundeten Kaufvertrag, den Käufer und Verkäufer unterschreiben und der vom Notar vorgelesen wird. Darin wird auch der Kaufpreis genannt.

Wie kann es dann zu der genannten Situation kommen?

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#4
 Von 
icecycle
Status:
Junior-Partner
(5311 Beiträge, 2041x hilfreich)

Die Käufer waren mit Kp. €.100.000,- einverstanden.
Die Kaufpreise stehen dem
Verkäufer 100% zu.

Wenn Verkäufer jeweils €.10.000,-/Haus an Makler für die Vermittlung abgetreten hat oder geben will, so ist auch seine Sache.
Die Käufer haben nichts
neidisch zu sein !











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#5
 Von 
sika0304
Status:
Schlichter
(7944 Beiträge, 2938x hilfreich)

Der Kaufvertrag wird immer zwischen Käufer und Verkäufer vor dem Notar unterschrieben. Wieso hat denn der Verkäufer da nicht gesagt - hej, ich will doch nur 90.000,- und nicht 100.000,-?
Was der Makler mit dem Verkäufer abmacht, ist für den Käufer uninteressant.
Wo besteht hier der Betrug dir gegenüber?
Der Makler hat dir das Objekt gezeigt, es ist zum Kaufvertrag gekommen, du musst seine Provision zahlen, basta.

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#6
 Von 
guest123-1108
Status:
Schüler
(375 Beiträge, 170x hilfreich)

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#7
 Von 
stefan2612
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo zusammen,

vielen Dank schon mal für die Antworten.

Ich bin der Käufer, der Makler hat den Verkäufern einen Verkaufspreis von 90.000 € genannt. Allerdings sollte der Kaufpreis für den Käufer auf 100.000 € benannt werden.
Die Differenz sollte zur Ablösung eines anderen Kredites benutzt werden.

Das ist ja eben der Betrug ich überweise 100.000 € an den Verkäufer und der Verkäufer behält 90.000 € und gibt 10.000 € an den Makler weiter für den Käufer zur Ablösung des Kredites.....

Diese Absprache gab es allerdings nie !

Somit hätte der Makler 10.000 € + Provison eingesteckt.

Stefan

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#8
 Von 
guest123-2085
Status:
Praktikant
(838 Beiträge, 339x hilfreich)

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#9
 Von 
Inka F.
Status:
Schüler
(194 Beiträge, 34x hilfreich)

Versteh ich auch nicht.

Wenn mit den 10 000 € ein Kredit abgelöst wird, dann hat sie sich doch nicht der Makler eingesteckt? :???:

Gruß,

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#10
 Von 
guest123-2128
Status:
Bachelor
(3817 Beiträge, 1610x hilfreich)

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#11
 Von 
sika0304
Status:
Schlichter
(7944 Beiträge, 2938x hilfreich)

Der Preis war 100.000,- €, nach Ablösung eines Kredites von 10.000,- blieben dem Verkäufer ein Reinerlös von 90.000,-.
Vielleicht hat der der Verkäufer etwas durcheinander bekommen.

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#12
 Von 
guest123-1108
Status:
Schüler
(375 Beiträge, 170x hilfreich)

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#13
 Von 
guest123-2128
Status:
Bachelor
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#14
 Von 
guest123-1108
Status:
Schüler
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#15
 Von 
guest123-2128
Status:
Bachelor
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#16
 Von 
guest123-1108
Status:
Schüler
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#17
 Von 
guest123-2128
Status:
Bachelor
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#18
 Von 
guest123-1108
Status:
Schüler
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#19
 Von 
guest123-2128
Status:
Bachelor
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#20
 Von 
Eirene113
Status:
Master
(4091 Beiträge, 630x hilfreich)

es handelt sich hier um eine eingerechnet Courtage. Wird öfters so gemacht. Der weitere Nachteil für den Käufer: Er muß auf die eingerechnete Kaufsumme Grunderwerbssteuern bezahlen.

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#21
 Von 
guest123-1108
Status:
Schüler
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#22
 Von 
guest123-2128
Status:
Bachelor
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#23
 Von 
guest123-2128
Status:
Bachelor
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#24
 Von 
guest123-1108
Status:
Schüler
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#25
 Von 
guest123-2128
Status:
Bachelor
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#26
 Von 
guest123-1108
Status:
Schüler
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#27
 Von 
guest123-2128
Status:
Bachelor
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#28
 Von 
guest123-1108
Status:
Schüler
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#29
 Von 
guest123-2128
Status:
Bachelor
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#30
 Von 
guest123-1108
Status:
Schüler
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