Hallo zusammen,
nehmen wir mal an... :
Die Mutter bewohnt ein Haus an dem Sie noch abbezahlt.
Diese wandert aber ins Ausland auch, das Haus steht leer und soll verkauft werden. Sie zahlt noch den monatlichen Abtrag.
Das Haus ist mit Grundstück max. 100.000 Euro wert, offen sind aber noch gut 120.000.
Die leibliche Tochter würde das Haus gerne kaufen, reeller Kaufpreis wäre 70.000 und ca. weitere 50.000 für die nötigen Renovierungen etc.
Wie kann man es so einfädeln das die geringsten Kosten für oder auch nach dem Hauskauf anfallen?
Könnte man zb einen Kauf über 40.000 abschließen und für 30.000 das Wohninventar mit aufführen um Grundsteuer zu sparen?
Was kann man noch machen?
Ich hoffe auf Ihre Hilfe...
MFG
Hauskauf von eigenem Elternteil
16. April 2007
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Frage vom 16. April 2007 | 14:00
Von
Status: Frischling (1 Beiträge, 0x hilfreich)
Hauskauf von eigenem Elternteil
#1
Antwort vom 16. April 2007 | 16:58
Von
Status: Unbeschreiblich (50313 Beiträge, 17602x hilfreich)
Wenn das Haus 100.000€ wert ist, und noch Schulden in Höhe von 120.000€ darauf liegen, wie kommt Ihr dann auf einen reellen Kaufpreis in Höhe von 70.000€
Bei einem Verkauf an das eigene Kind fällt übrigens keine Grunderwerbsteuer an, so dass man sich in dieser Hinsicht solche Tricksereien sparen kann.
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