Räumungsklage verloren aufgezeigte Einsturzgefahr besteht weiter - mit Wissen des Bauamtes u. von

18. Mai 2016 Thema abonnieren
 Von 
123opfer
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Frischling
(45 Beiträge, 22x hilfreich)
Räumungsklage verloren aufgezeigte Einsturzgefahr besteht weiter - mit Wissen des Bauamtes u. von

Vorgeschichte
(die später vom mir gemietete) EG Wohnung wurde 1985 zur Kneipe umgebaut. Dabei wurde der EG- Unterzug von einem 3 Feldträger in einen 2 Feldträger umgewandelt, dieses aber dem Prüfingenieur - wie auch die Anhebung des Daches, wie auch die Neuerrichtung der Kellertreppe vorenthalten. Alles dies konnte er nicht prüfen, - es wurden ihm diese Sachverhalte bzw. entsprechenden Zeichnungen vorenthalten bzw. solche mit nicht zutreffenden Inhalten übergeben. So: Neue (Stahlbeton) Kellertreppe tatsächlich 13 Stufen, 1m breit, vom EG in den Keller - ist nach der Zeichnung ein 7 Stufen Treppchen, 25cm breit in den Abwasserschacht.- Wird allerdings nach Aufschrift der Zeichnung als „Keller"Treppe ausgegeben Der einsturzgefährdete Unterzug (von einem 3 Feldträger in einen 2 Feldträger umgewandelt), der von einer Stütze heute zerbrochen ist wurde ihm vollständig vorenthaltenen.
In diesem Punkten wurde der Prüfingenieur - mit Wissen des Bauamtes - also zu diesem Umbau betrogen.

Ablauf
2011 beziehe ich die Wohnung und dränge auf Zulassung als Wohnung, da es immer noch Kneipe ist.
Anlässlich dieser Umnutzung 2011 wurde wiederum die nichtzutreffende Zeichnung (3 Feldträger) dem Bauamt vorgelegt.
Nachdem ich Einsturzgefahr befürchte muss Bauamt vor dem Verwaltungsgericht bekennen, dass für den Balken keine Statik existiert, weil ja angeblich 1985 ja nichts geändert wurde.
Hauswirt besorgt besorgt sich zur Vorlage beim Bauamt ein Gefälligkeitsgutachten, dass jeden Schaden ignoriert und 3 stöckiges Haus zum Bungalow umrechnet. Bauamt akzeptiert trotz meinem Protest.
Ich habe den Fehler gemacht mich provozieren zu lassen u. mindere die Miete. Das führt schließlich zu Räumungsklage, wobei die Gerichtsgutachter massivste Fehler machen, die Einsturzgefahr durch Fehlmessen und massivste Erkenntnisfehler verleugnen. Ich dagegen werde mit meiner (auch ich bin Uni. Maschinenbauingenieur der Statik und Zeichnen kann) Gegendarstellung und duzendfachen Fragen zu dem Gutachten im Prozess vor dem Amtsgericht abgewiesen. Das Urteil gibt alleinig den massiv lügenden Gutachtern recht, die sich aber 2 Tage nach dem Urteil korrigieren und plötzlich 2 zusätzliche Stahlträger als Reparatur fordern. Aber die Einsturzgefahr trotzdem leugnen und das Gericht wissentlich belügen . Auch in der Berufung werden jede meiner Vorträge zurückgewiesen bzw. ignoriert.
Mein Rechteanwalt stellt sich blöd und handelt erkennbar zu Nutzen der Gegenseite. Statt die bewussten Verfahrensfehler (vorliegender )Verstoß gegen BHG Rechtsprechung , dem Gericht vor zuhalten , Richter u die Gutachter für befangen zu erklären. geht so auch die Berufung verloren und anschließend auch die Gehörsrüge,weil ein anderer Anwalt mich in seiner Auseinandersetzung um seinen Arbeitsplatz (wird anschließend entlassen) verrät – Wohl um seiner Kanzlei durch sein - gezieltes - Versagen (m)eine Altlast anzuhängen. - Mich als Altlast zu hinterlassen.

So verliere ich den Zivilprozess in dem es faktisch um eine bestehende Einsturzgefahr geht: (Holz) Stütze aus dem Obergeschoss hat den Unterzug auf dem sie sich auflastet in 2 Richtungen durchgebrochen.
Mit dem Argument: Ein einmal gesprochenes Urteil könne nicht abgeändert werden ,wird mir auch jetzt nachträglich der Versuch die Fehler der Gutachter im Rahmen einer einstweiligen Verfügung durch Nachmessen vor Ort aufzuzeigen, verwehrt.

[b] Fragen zum weiteren Vorgehen[/b]
Für mich stellt sich nun die Frage wir ich der erlebten, vorliegenden Rechtsbeugung der Richter , und Beweisvereitlung der Gutachter begegne.
Es existiert eine Einsturzgefahr, die Gerichtsgutachter forderten einen Standfestigkeitsnachweiss, der vom Hauswirt nicht erbracht wird, der auch nicht repariert.

1.Zunächst scheint es mir dringlichst die gutachterlichen Fehler darzustellen. Dies könnte vor dem Amtsgericht in einer Stufen – oder Auskunftsklage geschehen. Dabei müsste ich meine Beschwerden darstellen und die Korrektur des Gutachtens fordern.
Daraufhin wäre die Wiederaufnahmeklage denkbar, da ja das Gutachten massiv falsch war..

Oder
2. ich könnte mir auch vorstellen bei der Aufsichtsbehörde der Gutachter , bei der Ingenieurkammer vor stellig zu werden. Und dort die massiven Fehler vorzulegen.

3. Eine dritte Möglichkeit wäre ein Verwaltungsgerichtsprozess mit Unterstützung des nachweislich betrogenen prüfe Ingenieur Organisation. Diese könne darauf hinweisen,aß vorsätzlicher betrug im Genehmigungsverfahren die Öffentliche Sicherheit zerstört. Offensichtlich sind die Lügen der Gutachter und die offenbare Blindheit des Bauamtes. So wird die massiv geänderte 2- in 3 -Feld Änderung des Unterzuges lange nach der Baugenehmigung erst im Nachhinein von Bauamt in die Baugenehmigung eingefügt.

Ich weiß nicht, ob ich mich klar genug oder ausführlich genug im Detail ausgedrückt habe,

Darf ich auf Hinweise hoffen?

-- Editiert von Moderator am 20.05.2016 16:22

-- Thema wurde verschoben am 20.05.2016 16:22

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103 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Akkarin
Status:
Student
(2464 Beiträge, 639x hilfreich)

Nur mal so als Frage: was ist dein begehr? Du willst mit drohender Einsturzgefahr der gemieteten Wohnung als Begründung deine Räumung durch den Gerichtsvollzieher nach verlorener Räumungsklage wegen Zahlungsrückstand abwenden?

Was rauchst du?

Signatur:

If you are going through hell, keep going. - Winston C.

3x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Ver
Status:
Master
(4364 Beiträge, 2287x hilfreich)

Zitat (von Akkarin):
Nur mal so als Frage: was ist dein begehr?


Ich denke, er will entweder zurück in die Wohnung oder die Gerichtskosten nicht zahlen, einschließlich der geminderten Miete?

@ TE: Wie in dem Eröffnungspost schon steht: Es gibt ein Urteil und das läßt sich nicht ändern. Irgendwann ist halt Schluss. Man kann nicht solange klagen, bis man ein Urteil bekommt, dass einem passt.

Durch das Urteil hat der Vermieter einen Titel und der kann durch einen Gerichtsvollzieher vollzogen werden.

Zum weiteren Vorgehen:

Dem Urteil nachgehen.

3x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
123opfer
Status:
Frischling
(45 Beiträge, 22x hilfreich)

Zitat (von Akkarin):
Nur mal so als Frage: was ist dein begehr? Du willst mit drohender Einsturzgefahr der gemieteten Wohnung als Begründung deine Räumung durch den Gerichtsvollzieher nach verlorener Räumungsklage
wegen Zahlungsrückstand abwenden?
Was rauchst du?

Danke für Ihr interesse Akkarin
aber Ich bitte Sie Sie doch (m. Beitrag zunächst mal) vollständig zu lesen.
Der Vermieter vermietete eine Einsturzgefahr, die er mit Hilfe des Bauamt und den Sachverstänigen
unterhalten konnte .- Ein Skandal
Hy das ist eine Einsutzgefahr - eine öffendliche Gefahr die weggelogen wird. Auch von den Gerichtsachverständigen. Das ist keine Behauptung - ich habe Beweise , die ich auch heir präsentiere, ich habe ebenfalls gutachterliche Bestätigungen .
Es ist die Wahrheit -.
Daher ist meine frage
Wie setzt ich diese Beweise an
Auf welchem der von mir geschlderten Wege.

Eine hilfreiche Anwort , müsste aber meinen Vortrag erstmal vollständig berücksichtigen....

Signatur:

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
123opfer
Status:
Frischling
(45 Beiträge, 22x hilfreich)

Zitat (von Ver):
Zitat (von Akkarin):
Nur mal so als Frage: was ist dein begehr?

Ich denke, er will entweder zurück in die Wohnung oder die Gerichtskosten nicht zahlen, einschließlich der geminderten Miete?

Nein, das IST IHRE VERMUTUNG als Anwort auf einen Betrag von Akkarin.
Selbstverstädnlich dürfen Sie heir alles äußern
Hilfreich aber wäre es, -sich die Mühe zu machen , sich auf meinen Vortrag zu beziehen . Da steht nichts von dem was Sie anschließend ausführen.
Insofern sprechen Sie zu irgenwem - aber nicht zu mir, VER

Signatur:

3x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Ver
Status:
Master
(4364 Beiträge, 2287x hilfreich)

Zitat (von 123opfer):
Nein, das IST IHRE VERMUTUNG als Anwort auf einen Betrag von Akkarin.
Selbstverstädnlich dürfen Sie heir alles äußern


Nein, das ist das was ich auf Grund Ihres Vortrags vermutet habe.

Zitat (von 123opfer):
Hilfreich aber wäre es, -sich die Mühe zu machen , sich auf meinen Vortrag zu beziehen . Da steht nichts von dem was Sie anschließend ausführen.


Genau das habe ich gemacht....

Zitat (von Ver):
@ TE: Wie in dem Eröffnungspost schon steht: Es gibt ein Urteil und das läßt sich nicht ändern. Irgendwann ist halt Schluss. Man kann nicht solange klagen, bis man ein Urteil bekommt, dass einem passt.


@TE = An den Threadersteller

Zitat (von 123opfer):
Insofern sprechen Sie zu irgenwem - aber nicht zu mir, VER


Falsch, außerdem ist das ein öffentliches Meinungsforum, wenn Sie persönliche Rechtsberatung brauchen, gehen Sie zum Anwalt oder gründen eine Bürgerinative.

2x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
0815Frager
Status:
Master
(4953 Beiträge, 2381x hilfreich)

Zitat (von 123opfer):


Es ist die Wahrheit -.
Daher ist meine frage
Wie setzt ich diese Beweise an

....[/


Es ist doch schon vor Gericht alles geklärt.
Wie wäre es einfach auf Wohnungssuche zu gehen, denn was hier nicht zu lesen ist, wann erfolgt die Räumzng?

2x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
guest-12325.03.2020 14:55:28
Status:
Gelehrter
(11821 Beiträge, 3210x hilfreich)

@Opfer

Die Wahrhscheinlichkeit, dass alle involvierten Gutachter, das Bauamt und das Gericht sich zu einer Verschwörung gegen dich zusammen gerottet hat ist höchst unwahrscheinlich.

Wieso sollten mehrere Gutachter für ein abbruchreifes Haus ihren Leumund aufs Spiel setzen und Gefälligkeitsgutachten dem Gericht vorlegen?
____

Und jetzt mal so,unter uns Pastorentöchtern und -söhnen, wenn das Haus doch wirklich gefährlich ist und kurz vor dem Zusammenbruch steht ... wieso bist du da nicht sofort raus? Zeder und Mordio schreien, Miete mindern, den baldigen Zusammenbruch herbeireden, aber drinne wohnen bleiben, das passt nicht.

Bevor du irgendjemanden frevelhaftiges Verhalten unterstellst überlege dir, dass solche Dinge schnell zum Bumerang werden können, und der kommt ja bekanntlich zurück. Obacht.

3x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
guest-12311.06.2018 09:37:31
Status:
Bachelor
(3685 Beiträge, 1414x hilfreich)

Das ist doch schon der zweite Thread dieses Einsturz- und Verfahrensexperten, mit gleichem Inhalt.

Alle Beteiligten unfähig und bösartig, aber das Verfahren ist eben gelaufen.

3x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(122723 Beiträge, 40167x hilfreich)

Zitat:
Man kann nicht solange klagen, bis man ein Urteil bekommt, dass einem passt.

Es ist im übrigen auch nutzlos, immer wieder neue Beiträge zu eröffnen, nur weil im alten Beitrag (http://www.123recht.net/EinsturzGefahr,-die-MICH-schon-beschaedigt-hat-__f503809.html) einem die Antworten nicht gepasst haben.



Zitat:
wenn Sie persönliche Rechtsberatung brauchen, gehen Sie zum Anwalt

Davon hat er schon 6 Stück verschlissen ...
Das spricht sich dann auch im weiteren Umkreis rum, da wird man schon etwas suchen müssen.



Zitat:
Die Wahrhscheinlichkeit, dass alle involvierten Gutachter, das Bauamt und das Gericht sich zu einer Verschwörung gegen dich zusammen gerottet hat ist höchst unwahrscheinlich.

Nicht zu vergessen die 6 Anwälte, die haben auch samt und sonders gegen ihn gearbeitet.



Zitat:
Nur mal so als Frage: was ist dein begehr?

Nach verlorerenem Prozess möchte der nun Ex-Mieter gerne die Fachleute wie Ingenieure, Sachverständige etc. zur Verantwortung ziehen, weil sie es ja schließlich durch ihr Verhalten verursacht haben, das er den Prozess verloren hat.
Eine Versicherung (welche überhaupt?) will er auch noch zur Verantwortung ziehen, genauso wie die Kammern und IHKs wegen mangelnder Qualitätskotrolle bei den Fachleuten.





-- Editiert von Harry van Sell am 19.05.2016 10:59

Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

3x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
guest-12325.03.2020 14:55:28
Status:
Gelehrter
(11821 Beiträge, 3210x hilfreich)

Und bei allem Unbill ... das Haus steht wahrscheinlich noch unerschüttert ;)

2x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Ver
Status:
Master
(4364 Beiträge, 2287x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Davon hat er schon 6 Stück verschlissen ...
Das spricht sich dann auch im weiteren Umkreis rum, da wird man schon etwas suchen müssen.


Da bleibt nur die Bürgerinitative "Hilfe, damit der Mieter trotzt verlorener Räumungsklage in seiner einsturzgefähreten Kneipe weiter wohnen kann."

1x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Glucke
Status:
Beginner
(124 Beiträge, 95x hilfreich)

Ich kenne den anderen Thread nicht, und ich weiß, dass ich selbst keinen leichten Stand hier habe, weil ich angeblich nur meine Meinung hier lesen/bestätigt haben möchte.

Vielleicht kann man trotzdem etwas sachlicher mit der Situation umgehen, denn es gibt TE, die hier posten, um zu verstehen und nicht um irgendwelchen anderen Prozessteilnehmern oder Sachverständigen in die Parade zu fahren. Natürlich wird keiner kommen und schreiben - du bist zu dumm dafür, lass es sein (hoffe ich jedenfalls). Aber vielleicht gibt es dann irgendwann auch für TE wie diesen hier den Aha-Effekt, weil er genau die Information bekommen hat, die zuvor nicht hatte. Schließlich habe ich mittlerweile verstanden, dass wir hier in einem Laien-Forum sind.

Soviel ich verstanden habe, wurden Gutachten erstellt für ein Verfahren, das für den TE ungünstig lief. Richtig?
Ich habe verstanden, dass der TE sich durchaus aufgrund seiner Sachkenntnis ein eigenes Bild über die Lage der Statik machen kann. Dies wurde aber vom Anwalt gegenüber dem Gericht so nicht vermittelt. Richtig?

Dazu möchte ich schreiben, dass das Gericht sich (leider) grundsätzlich an das Gutachten hält, weil die meisten Richter gar nicht die Sachkenntnis über die verschiedenartigsten Fachgebiete haben. Es ist Fakt, dass nur die wenigsten sich näher mit dem Stoff beschäftigen. HIer hilft nur ein Gegengutachten.

Meine Frage dazu: Wurde ein Gegengutachten beauftragt? Und wenn ja, wie wurde das gewertet?

Der Vorwurf, warum man denn in einer Bruchbude wohnen bleibt, die einsturzgefährdet ist, halte ich nicht für gerechtfertigt. Das kann nur jemand schreiben, der schon lange keine Wohnung mehr gesucht hat und die genauen Vermögensverhältnisse und Wohnortverhältnisse angesichts fehlender Informationen gar nicht beurteilen kann.

Das Räumungsurteil ist natürlich die vordringliche Thematik.
Aber auch hier gibt es durchaus Rechtsmittel bzw. Hilfsmöglichkeiten. Je nachdem wie die eben benannten Verhältnisse sind, kann man sich an das Wohnungssicherungsamt bzw. Ordnungsamt wenden. Dies sollte zügig passieren, damit man nicht plötzlich auf der Straße steht. Die Gefahr ist hier durchaus gegeben, denn der Vermieter hat nun einen Titel.
Wurden die Mietrückstände nun ausgeglichen?


Zitat (von 123opfer):
ich könnte mir auch vorstellen bei der Aufsichtsbehörde der Gutachter , bei der Ingenieurkammer vor stellig zu werden. Und dort die massiven Fehler vorzulegen.


Das wird nichts an der Gesamtsituation verändern, aber es wäre durchaus ein Weg, der gegangen werden kann.

Zitat (von 123opfer):
So wird die massiv geänderte 2- in 3 -Feld Änderung des Unterzuges lange nach der Baugenehmigung erst im Nachhinein von Bauamt in die Baugenehmigung eingefügt.


Gibt es Beweise für die nachträgliche Einfügung?


Zitat (von 123opfer):
Dies könnte vor dem Amtsgericht in einer Stufen – oder Auskunftsklage geschehen. Dabei müsste ich meine Beschwerden darstellen und die Korrektur des Gutachtens fordern.
Daraufhin wäre die Wiederaufnahmeklage denkbar, da ja das Gutachten massiv falsch war..


Welche Klageart hier richtig ist, kann ich nicht beurteilen. Da hier nur Laien sind und Anwälte keine unentgeltliche Rechtsberatung erteilen dürfen, ist es unwahrscheinlich, dass sich hier jemand findet, der das wirklich und abschließend beantworten kann.

Ich habe verstanden, dass es hier um betrügerisches Handeln im weitesten Sinne geht, weil das Bauamt über tatsächliche Begebenheiten des Objektes, in dem die Wohnung belegen ist, getäuscht wurde. Richtig?
Dann habe ich aber auch verstanden, dass für den TE, der Mieter in diesem Objekt ist, eine Gefährdung entstanden ist, weil er gutgläubig die Wohnung angemietet hat. Richtig?

Gibt es noch mehr Mieter in diesem Objekt?
Was sagen die dazu? Eventuell wäre hier eine Interessengemeinschaft denkbar!


Signatur:

Hätten wir eine klare Sicht der Dinge, so würden wir Ursachen für das Glück schaffen, das wir uns wü

2x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Glucke
Status:
Beginner
(124 Beiträge, 95x hilfreich)

Zitat (von 123opfer):
und plötzlich 2 zusätzliche Stahlträger als Reparatur fordern.


Gibt es diese Forderung schriftlich?

Signatur:

Hätten wir eine klare Sicht der Dinge, so würden wir Ursachen für das Glück schaffen, das wir uns wü

2x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Ver
Status:
Master
(4364 Beiträge, 2287x hilfreich)

Zitat (von Glucke):
Das Räumungsurteil ist natürlich die vordringliche Thematik. Aber auch hier gibt es durchaus Rechtsmittel bzw. Hilfsmöglichkeiten.


Na, da bin ich aber mal gespannt. Welches Rechtsmittel gibt es denn gegen ein Räumungsurteil? Auf den Gerichtsvollzieher warten?

Zitat (von Glucke):
und die genauen Vermögensverhältnisse und Wohnortverhältnisse angesichts fehlender Informationen gar nicht beurteilen kann.


Bevor ein Räumungsurteil verhängt wird, muss eine ganze Menge passieren. Die Kosten, die da entstehen, sind immens. Und PKH wird in dem Falle wohl nicht gewehrt (Erfolglosigkeit, mangelnde Bedürftigkeit (Dipl. Ing)).

Zitat (von Glucke):
Welche Klageart hier richtig ist, kann ich nicht beurteilen. Da hier nur Laien sind und Anwälte keine unentgeltliche Rechtsberatung erteilen dürfen, ist es unwahrscheinlich, dass sich hier jemand findet, der das wirklich und abschließend beantworten kann.


Richtig, es antworten vermutlich keine Anwälte (obwohl auch hier gibt es welche) doch mit der ZPO kennt sich der ein oder andere schon aus.

Selbst wenn das Gutachten entkräftet ist, ist die Räumungsklage (einschließl. Räumungsurteil) noch nicht vom Tisch. Der TE hat die Miete gemindert, deshalb hat er eine Kündigung am Hals. Da er nicht ausgezogen ist, hat er ein Räumungsurteil bekommen. Wenn er jetzt nicht auszieht, schaft ihn der GV eben vor die Tür.



Zitat (von Glucke):
Vielleicht kann man trotzdem etwas sachlicher mit der Situation umgehen, denn es gibt TE, die hier posten, um zu verstehen und nicht um irgendwelchen anderen Prozessteilnehmern oder Sachverständigen in die Parade zu fahren.


Und es sollte berücksichtigt werden, dass hier jeder freiwillig antwortet und wenn der TE eine Antwort bekommt, kann er doch dankbar sein und hat kein Recht hier rumzupampen.

2x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Glucke
Status:
Beginner
(124 Beiträge, 95x hilfreich)

Zitat (von Ver):
Und es sollte berücksichtigt werden, dass hier jeder freiwillig antwortet und wenn der TE eine Antwort bekommt, kann er doch dankbar sein und hat kein Recht hier rumzupampen.


So wie es reinschallt, kommt es wieder zurück.

Ich warte erstmal auf die Antworten des TE. Dann kann man (VER) gespannt sein.

Signatur:

Hätten wir eine klare Sicht der Dinge, so würden wir Ursachen für das Glück schaffen, das wir uns wü

2x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Ver
Status:
Master
(4364 Beiträge, 2287x hilfreich)

Zitat (von Glucke):
So wie es reinschallt, kommt es wieder zurück.


Eben. Jeder bekommt die Antworten, die er verdient.

Zitat (von Glucke):
Ich warte erstmal auf die Antworten des TE. Dann kann man (VER) gespannt sein.


Mich interressiert dieser Thread nicht mehr. Den kannst Du haben. Bitte helf doch dem TE.

3x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
amtsmeier
Status:
Schüler
(263 Beiträge, 167x hilfreich)

Zitat (von 123opfer):

Der Vermieter vermietete eine Einsturzgefahr, die er mit Hilfe des Bauamt und den Sachverstänigen
unterhalten konnte ....
Ein neues Geschäftsmodell!

Ich kenne Mietwohnungen, Mietwagen, den Mietsklaven Tunichgud - aber eine Mieteinsturzgefahr ist mir tatsächlich neu.
Ist da Geld mit zu machen?

3x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
guest-12311.06.2018 09:37:31
Status:
Bachelor
(3685 Beiträge, 1414x hilfreich)

Zitat (von Glucke):
Ich kenne den anderen Thread nicht,


Dann lesen Sie ihn bitte doch mal. Ein Verstehen oder gar Einsehen des TE ist nicht ansatzweise erkennbar.

Das wird sich vermutlich in beliebig vielen Threads nicht ändern. Meiner Meinung nach tun Sie dem TE keinen Gefallen, wenn Sie ihm suggerieren, Gericht, Gutachter und seine sechs (6) eigenen Anwälte könnten wirklich gemeinschaftlich das Recht gebeugt haben zu seinem Schaden, und daß er es durch Beschwerden bei irgendeiner Institution eventuell alles rückgängig machen könne.

Das hat wahnhafte Züge, was klinisch normalerweise gut zu behandeln ist, aber nur wenn der Betroffene Hilfe sucht, nicht wenn man ihn in seinem Wahnsystem noch bestärkt.

4x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
guest-12325.03.2020 14:55:28
Status:
Gelehrter
(11821 Beiträge, 3210x hilfreich)

Unser Hausjurist hat dafür einen Fachausdruck: beratungs- und/oder belehrungsresistent

Muss man aber auch irgendwie verstehen, schlimm genug, dass man einen Prozess verliert, den man nach eigenem Rechtsempfinden hätte haushoch gewinnen müssen, den nächsten dann auch noch, dadurch geht man der Wohnung verlustig, und dann bekommt man noch nicht mal in einem Laienforum das zu hören, was man so gerne möchte.

Aus eigener Erfahrung weiß ich ;) dies alles ist schwer zu ertragn, aber @TE es wird mit den Jahren besser :)

2x Hilfreiche Antwort

#20
 Von 
0815Frager
Status:
Master
(4953 Beiträge, 2381x hilfreich)

Zitat (von Glucke):
Ich kenne den anderen Thread nicht, und ich weiß, dass ich selbst keinen leichten Stand hier habe, weil ich angeblich nur meine Meinung hier lesen/bestätigt haben möchte.

Es ist einfach in der Regel doch so, man antwortet dem Fragesteller nach besten Erfahrungen / Auslegungen.
Jedoch dürfte es manchmal für den Fragesteller auch so laufen, er bekommt Antworten, welche eben seinem Empfinden nach nicht in sein Verständnis passen, ist ganz normal.
Zitat (von Glucke):

Das Räumungsurteil ist natürlich die vordringliche Thematik.
Aber auch hier gibt es durchaus Rechtsmittel bzw. Hilfsmöglichkeiten. Je nachdem wie die eben benannten Verhältnisse sind, kann man sich an das Wohnungssicherungsamt bzw. Ordnungsamt wenden. Dies sollte zügig passieren, damit man nicht plötzlich auf der Straße steht.

??
Was bitte soll der Quatsch?
Ein Ordnungsamt wird bestimmt keinen Gerichtsvollzieher an seiner Arbeit hindern, der GV kommt eben auch wenn es sein muss, mit Polizeiverstärkung und Schlüsseldienst zu Besuch, solche Ratschläge sind ein Griff in die Kloschüssel.
Zitat (von Glucke):

Welche Klageart hier richtig ist, kann ich nicht beurteilen. Da hier nur Laien sind und Anwälte keine unentgeltliche Rechtsberatung erteilen dürfen, ist es unwahrscheinlich, dass sich hier jemand findet, der das wirklich und abschließend beantworten kann.

Genau wir sind im Laienforum, mache allerdings haben auch mal vom Job her mit Arbeit- / Amtsgerichten zu tun, manche haben sogar vor Gericht ihre Erfolge gegen RA (wenn es eben aussichtslose Unterfangen sind und der RA eben des guten Geldes wegen im Auftrag seine Arbeit so gut wie möglich verrichtet).
Aus dem Grund sind manche der Laien auch gerne in solchen Foren unterwegs, um ihre juristischen Laienkenntnisse auf zu bessern.
Zitat (von Glucke):

Ich habe verstanden, dass es hier um betrügerisches Handeln im weitesten Sinne geht, weil das Bauamt über tatsächliche Begebenheiten des Objektes, in dem die Wohnung belegen ist, getäuscht wurde. Richtig?

Man sollte das Wort Betrug hier vermutlich gar nicht in den Mund nehmen, sorry 6 Anwälte verschlissen, weil diese auch juristische Laien sind?
Vereidigte Gutachter sind auch Laien auf ihrem Gebiet?

So dann abschließend einfach eine Frage des gesunden Menschenverstandes:
Seit 2011 wird die Wohnung genützt, und wenn man sich mit der Materie wirklich auskennt, warum bitte bleibt man 5 Jahre bei all den angeblich ausgehenden Gefahren dort wohnen, und versucht es mit Mietminderung?
Ich persönlich kenne keinen, welcher weis das sein Auto keine funktionierende Bremse hat, und weiter mit 250 Sachen über die Autobahn fährt.

3x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
guest-12311.06.2018 09:37:31
Status:
Bachelor
(3685 Beiträge, 1414x hilfreich)

Zitat (von AltesHaus):
Unser Hausjurist hat dafür einen Fachausdruck: beratungs- und/oder belehrungsresistent


Das hier ist meiner Meinung nach mehr als das. Alles auf sich selbst zu beziehen, in diesem Fall, alle wollen ihm schaden und er konnte nur verlieren weil alle unfähig oder bösartig ihm gegenüber sind, ist ein Zeichen für psychotischen Wahn.

Dabei kommt es wenig auf den Sachverhalt an. Es ist ja möglich, daß wirklich das eine oder andere dumm gelaufen ist hier, das kann man aus der Ferne nicht nachprüfen. Es sind mehr die Begründungen, die wirre Art der Argumentation wahntypisch.

Da kommt man mit Beratung und Belehrung nicht weiter, nur mit Behandlung.

-- Editiert von bear am 19.05.2016 19:07

2x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
123opfer
Status:
Frischling
(45 Beiträge, 22x hilfreich)

Zitat (von 0815Frager):
Zitat (von Glucke):Ich kenne den anderen Thread nicht, und ich weiß, dass ich selbst keinen leichten Stand hier habe, weil ich angeblich nur meine Meinung hier lesen/bestätigt haben möchte.


Zitat (von Glucke):
Das Räumungsurteil ist natürlich die vordringliche Problematik .


Ich bin dich schon herausgeklagt. Es geht um die betrügerische Zusammenarbeit von Bauamt und den Bauvorlageberechtigten. Wie kann eine eine fehlerhaft , gefährlich genehmigte Wohung überhaupt existieren? der Prüfgutachter wurde betrogen - Er erhielt nicht die tatsächliche Umbausituation
Ebenso die die Gerichtsgutachter- nach dem ersten - (amtsgerichtlichen) Urteil plötzlich eine Reparatur mit zwei Stahlträger fordern. Aber trotzdem jede vorhandene Einsturzgefahr verneinen, ist das eben Beweisvereitelung.
Der ich mangels Anwalt nicht entgegentreten konnte. Die Gerichtsgutachter machen nur das weiter, was an Baugenehmigung seid 30 Jahren existiert.
Es wird an der Realität vorbei geurteilt und festgestellt und Genehmigt.

Signatur:

2x Hilfreiche Antwort

#23
 Von 
guest-12325.03.2020 14:55:28
Status:
Gelehrter
(11821 Beiträge, 3210x hilfreich)

Wie kann es sein, dass du in Kenntnis dieser Gefahren über Jahre drin wohnen geblieben bist und man dich erst rausklagen musste? ... einfach mal so ne Frage ..

3x Hilfreiche Antwort

#24
 Von 
123opfer
Status:
Frischling
(45 Beiträge, 22x hilfreich)

Zitat (von 0815Frager):
Zitat (von Glucke):Ich kenne den anderen Thread nicht, und ich weiß, dass ich selbst keinen leichten Stand hier habe, weil ich angeblich nur meine Meinung hier lesen/bestätigt haben möchte.


Zitat (von Glucke):
Ich habe verstanden, dass es hier um betrügerisches Handeln im weitesten Sinne geht, weil das Bauamt über tatsächliche Begebenheiten des Objektes, in dem die Wohnung belegen ist, getäuscht wurde. Richtig?

Vereidigte Gutachter sind auch Laien auf ihrem Gebiet?


Der Prüfgutachter 1985 erhält nicht den tatsächliche Umbausituation. Die wird nachträglich in die Baugenehmigung eingefügt. Er bestätigt nicht die errichteten Tatsachen. das Tragsystem ist massiv geändert worden ,Gegenüber dem was ihm vorgelegt wurde. Das sind Fakten = Seine Stempel auf den Zeichungen der Baugenehmigung, die mir vorliegen.
Die anschließende Umnutzung zeigt ebenfalls nicht den tatsächlichen Aufbau der Wohung. Sie verleugnet ebenfalls den Umbau in eine gefährlichen Zustand. Denn der Unterzug ist vorgeschädigt, Hat gerade dort , wo eine Unterstützung wegfiel einen 15 cm starken, senkrecht verlaufenden Ast.
Wenn ich das dem Bauamt vorhalte kommt nichts. Man hält sich dort eben an den Aussagen seiner Sachverständigen/Bauvorlagberechtigten fest.

Anlässlich eines von Bauamt geforderten Tragfähigkeitsnachweises des defekten Unterzuges, rechnet der beauftragte Bauingenieur das 3 stöckige Haus zum Bungalow um und ignoriert den massiven Bruch ( in 2 Richtungen) den die anschließenden Gerichtsgutachter aufwendig (aber ebenfalls massiv falsch) beurteilen/berechnen. "

Zitat aus deren Gutachten " der Bruch [des Unterzuges] durchzieht den gesammten Balkenquerschnitt". Dieser Bruch interesseirte ihn trotzdem nicht.

Wie gesagt ich werde hier "Märchenbildchen" der Gerichtsgutachter veröffendlichen,mit dem sie die genau im Bruch auflastende Stütze aus dem Bruch wegschieben. Bzw. ich frage mich ob / und was ich damit eingehe. verursache. Aber das das jetzt vorliegt ist/oder war eine Gefahr.
8Falls der Hauswirt bis jetzt nicht die notwendige Reparatur vorgenommen hat. noch vor einem Monat - 1,5 Jahre nach Forderung durch die Gerichtsgutachter, hatte er (unter den Augen der Baubehörden ) immer noch nicht repariert. )

Der Anscheinsbeweiss der Bruchentstehung Stütze steht im Bruch- verursacht den Bruch . Ein unmittelbarer Ursache -Wirkungszusammenhang. Wenn ein Gerichtsgutachter sowas übersieht, dann finde ich das fahrlässig. Eine tonnenschwere Stütze auf einem total druchbrochenen Balken zu igorieren.
Mir wird vom Amtsgericht in einer einstweiligen Verfügung verwehrt dies nachzuweisen, weil dies im Porzess angeblich geklärt wurde. Da wurden aber meine Eingaben vollständig ignoriert. und ein 2. oder Gegengutachten verweigert. Nicht mal die Gerichtsgutachter zu meinen schriftlich vorgetragenen Gegenrede befragt.
Das hätte mein Anwalt durchsetzen müssen. Als ständige BGH Rechtsprechung. Da genau hat er mich eingeschüchtert ich könnte des Saales verwiesen werden....
Wenn ein Gerichtsgutachter nicht zeichen kann und alle Mauer(lasten) des Haues zu Null ansetzt, aber nach Gutachtenabgabe plötzlich zwei Stahlträger zusätzlich braucht dann. Sollten Sie Ihn fragen.

20 Anfragen zu seiner absolut defekten Zeichnung dürften sein Selbstbewusstwein belasten.

Vielleicht ist jemand dabei der eine technische Bauzeichung beurteilen kann. Ich stelle fest Diese rückt die Stütze aus dem Bruch unter Verletzung der Zeichungsregeln.
Ein öffendlich vereidigter und bestellter Gutachter, der sowas vor Gericht vorlegt und eine Einsturggefahr weglügt - sowas ist eine unerträgliche Belastung für ein Exportland das funktionierende Maschienen in der Welt verkaufen will.

40 000 Aachenr Technikstudenten bekämen für solche Fehler niemals und nicht das kleinste Testat.

Soviel als zusätzliche Information in die Diskussion.
Wenn ich die Zeichung/Fotos des 2fach durchgebrochenen (1.durchhängenden 2, seitlich geknickten) Unterzuges veröffendliche wegen der öffendlichen Gefahr. ich habe doch Verantwortung be einer öffendliche gefahr?

Ein solches Haus ist gefährlich und die Versicherung wird es zurückweisen im Schadensfall. Denn dei Baugenehmigung hätte nicht zustande kommen dürfen.

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#25
 Von 
123opfer
Status:
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(45 Beiträge, 22x hilfreich)

Zitat (von Glucke):
Ich kenne den anderen Thread nicht, und ich weiß, dass ich selbst keinen leichten Stand hier habe, weil ich angeblich nur meine Meinung hier lesen/bestätigt haben möchte.
Vielleicht kann man trotzdem etwas sachlicher mit der Situation umgehen, denn es gibt TE, die hier posten, um zu verstehen und nicht um irgendwelchen anderen Prozessteilnehmern oder Sachverständigen in die Parade zu fahren. Natürlich wird keiner kommen und schreiben - du bist zu dumm dafür, lass es sein (hoffe ich jedenfalls). Aber vielleicht gibt es dann irgendwann auch für TE wie diesen hier den Aha-Effekt, weil er genau die Information bekommen hat, die zuvor nicht hatte. Schließlich habe ich mittlerweile verstanden, dass wir hier in einem Laien-Forum sind.
Soviel ich verstanden habe, wurden Gutachten erstellt für ein Verfahren, das für den TE ungünstig lief. Richtig?


Ich habe verstanden, dass der TE sich durchaus aufgrund seiner Sachkenntnis ein eigenes Bild über die Lage der Statik machen kann. Dies wurde aber vom Anwalt gegenüber dem Gericht so nicht vermittelt. Richtig?


Das ist alles richtig

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#26
 Von 
123opfer
Status:
Frischling
(45 Beiträge, 22x hilfreich)

Zitat (von Glucke):
Zitat (von 123opfer):und plötzlich 2 zusätzliche Stahlträger als Reparatur fordern.
Gibt es diese Forderung schriftlich?

jawohl aber eben kurz nach dem Urteil nach dem ich in die Berufung ging- welche aber unter zurückweisung meiner Gegenrede un des 2. (von mir geforderten Gutachtens) ebenfalls zuückgewiesen wurde.

Es fand nach dem Urteil keinerlei Sachaufklärung mehr statt. Nur daß dei Gutachter eine wesentlich massivere Reparatur nachträglich forderten - und das Gericht durch nachträgliche Angabe nochmal nachdrücklich belogen- Das Dach würde auf die Statik auflasten, was nicht stimmt .

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#27
 Von 
123opfer
Status:
Frischling
(45 Beiträge, 22x hilfreich)

Zitat (von 0815Frager):
Zitat (von Glucke):Ich kenne den anderen Thread nicht, und ich weiß, dass ich selbst keinen leichten Stand hier habe, weil ich angeblich nur meine Meinung hier lesen/bestätigt haben möchte.

Es ist einfach in der Regel doch so, man antwortet dem Fragesteller nach besten Erfahrungen / Auslegungen.
Jedoch dürfte es manchmal für den Fragesteller auch so laufen, er bekommt Antworten, welche eben seinem Empfinden nach nicht in sein Verständnis passen, ist ganz normal.
t.


un bei diesen möchte ich mich hier bedanken. Sie machen mir Mut sind aber absolut in der Minderzahl.
Zitat (von Glucke):
Zitat (von 123opfer):und plötzlich 2 zusätzliche Stahlträger als Reparatur fordern.
Gibt es diese Forderung schriftlich?

jawohl, aber eben kurz nach dem Urteil nach dem ich in die Berufung ging- welche aber unter zurückweisung meiner Gegenrede un des 2. (von mir geforderten Gutachtens) ebenfalls zuückgewiesen wurde.

Es fand nach dem Urteil keinerlei Sachaufklärung mehr statt. Nur daß dei Gutachter eine wesentlich massivere Reparatur nachträglich forderten - und das Gericht durch nachträgliche Angabe nochmal nachdrücklich belogen- Das Dach würde auf die Statik auflasten, was nicht stimmt .
Während meiner Zeit in der Wohung wurde ich permanent von Hauswirt betrogen.
Das Wasser lief schon nach dem Einzug über die jahrelang schon defekte Dachrinne in den Keller und beschädigte vorher noch eben das älteste (1752) und aufwendig sanierte Schmuckstück-Fachwerkhaus des Ortes .
Das Alles über Jahre schon vorher. Mein protest der Beschädihung öffendlichen Eigentums wurde ignoriert.
D.h.doch
Dieser Hausbesitzer ist sakrosankt. Er hat das Recht öffendliches (ein Baudenkmal) zu beschädigen, und wird nicht zur Rechenschaft gezogen .
un genau soche "besten kontakte" wie er es bestätigt genießt er bei seiner Baugenehmigung/Umnutzung/Abwehr der Einsturzgefahr .
Denn ist ist das größte Altstadtsanierungsprojet NRW in das ich mit meiner ehem. Wohung= Einsturzgefahr eingebunden bin.
Während des Miet-prozesses wurde ich systematisch kriminalisiert und mit mehrfachem (gemeinschftlichem) Meineid mir Gewalttätikeit unterstellt.
So hat man mich (vorübergehend)- auch strafrechtlich - feriggemacht.
Ich bin im meinem 60 jährigen leben vorher und 1,5 jährigen danach, nie vor einem Strafrichter oder Zivilrichter gestanden.

Und jetzt soll ich diese Erfahrung des freien Falles in die Rechtlosigkeit einfach vergessen.
und den Einsturz abwarten - was im übrigen mein Beruf war. als Ingnieur

Zu Abschied Übrigens noch eine Schamkel.
Über die undichte heizung versickert der Hauswirt pro jahr ca 20 liter Wasser in die Holzstatik des Hauses.
Das kann ich dadurch beweisen, daß ich die schriftlichen Aufforderungen des Nachbarn , der mit an der heizung hängt, sammelte die leergelaufene Heizung wieder zu füllen.

sowas nenne ich eine

SCHWAMMZUCHT
.

-- Editiert von 123opfer am 20.05.2016 02:28

-- Editiert von 123opfer am 20.05.2016 02:32

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#28
 Von 
go1331
Status:
Beginner
(89 Beiträge, 84x hilfreich)

Mich erinnert das alles an den Film "Der Untergang".

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#29
 Von 
Glucke
Status:
Beginner
(124 Beiträge, 95x hilfreich)

Zitat (von 0815Frager):
Ein Ordnungsamt wird bestimmt keinen Gerichtsvollzieher an seiner Arbeit hindern, der GV kommt eben auch wenn es sein muss, mit Polizeiverstärkung und Schlüsseldienst zu Besuch, solche Ratschläge sind ein Griff in die Kloschüssel.


Das Ordnungsamt bzw. die Wohnungssicherung wird von dem Gerichtsvollzieher benachrichtigt bevor es zur Räumung kommt. Wirf mal einen dezenten Blick in § 130 GVO. In Absatz 3 heißt es: "Ist zu erwarten, dass der Räumungsschuldner durch Vollstreckung des Räumungstitels obdachlos werden wird, so benachrichtigt der Gerichtsvollzieher unverzüglich die für die Unterbringung von Obdachlosen zuständige Verwaltungsbehörde. Die Befugnis des Gerichtsvollziehers, die Zwangsvollstreckung aufzuschieben, richtet sich nach § 65." Ein Ordnungsamt bzw. die Wohnungssicherung versuchen auf rechtlichem Weg dem vom Obdachlosigkeit bedrohten Bürger zu helfen. Das geht im Zweifel auch über ein Hilfsangebot und nennt sich Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten (§§ 67 bis 69 SGB XII ) , falls denen die wahnhaften Züge offenbar werden oder aber der TE diese Hilfe in Anspruch nimmt.
Wenn man das Kloschüssel nennt, dann ..

Zitat (von Ver):
Mich interressiert dieser Thread nicht mehr. Den kannst Du haben. Bitte helf doch dem TE.


Toll. Ganz grosses Kino und so zielführend.

Zitat (von go1331):
Mich erinnert das alles an den Film "Der Untergang".


Zum Glück gibt es auch Menschen, die noch Humor beweisen.

Hallo 123opfer es ist erkennbar, dass die durch Aufregung etwas durcheinander geratenen Zeilen hier auf Unverständnis stossen. Ich versuche mich weiterhin daran, durch gezielte Fragen herauszufinden, ob und wie geholfen werden kann. Sie können mir helfen, indem die Fragen genauso gezielt, und möglichst kurz, beantwortet werden.

Ist es so, dass zwar ein Gegengutachten in der zweiten Instanz (Berufung) angeregt wurde, aber vom Gericht nicht als Beweis zugelassen wurde?

Zitat (von 123opfer):
Ein solches Haus ist gefährlich und die Versicherung wird es zurückweisen im Schadensfall. Denn dei Baugenehmigung hätte nicht zustande kommen dürfen.


Ist das Haus in Gänze geräumt worden oder nur ihre Wohnung wegen der Rückstände?

-- Editiert von Glucke am 20.05.2016 09:53

Signatur:

Hätten wir eine klare Sicht der Dinge, so würden wir Ursachen für das Glück schaffen, das wir uns wü

3x Hilfreiche Antwort

#30
 Von 
Glucke
Status:
Beginner
(124 Beiträge, 95x hilfreich)

Zitat (von 0815Frager):
Ich persönlich kenne keinen, welcher weis das sein Auto keine funktionierende Bremse hat, und weiter mit 250 Sachen über die Autobahn fährt.


Sei froh, ich kenn da einige. Das liegt vielleicht an meinem Job.

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Hätten wir eine klare Sicht der Dinge, so würden wir Ursachen für das Glück schaffen, das wir uns wü

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