Regale Außenbereich

14. Juli 2021 Thema abonnieren
 Von 
go586224-91
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)
Regale Außenbereich

Hallo ich habe ein ambitiorniertes Projekt vor. Ich besitze in Sachsen ein Grundstück im Außenbereich und möchte ein Holz-Regal aufstellen. Dazu möchte ich ein sehr langes on hohes Regal mit eindeutigem Regalcharakter bauen, welches auch als solches genutzt wird (Holzlager). Als rückwärtigen Regenschutz werde ich einen schallschluckenden Aufbau verwenden und somit meinen Nebeneffekt dem Lärmschutz gerecht. Jetzt frage ich mich aber welche Abstände ich zu den Nachbargrunstücken einhalten muss?

Die Regale sollen ca. 4 bis 5 Meter hoch, einen bis zwei Meter tief werden und sich auf deutlich über 20 Meter erstrecken. Nach meinem Kenntnisstand sollte das prinzipielle Anliegen in Sachsen genehmigungsfrei sein. Die Frage stellt sich nur zum Grundstücksgrenzenabstand. Falls ich hier aber noch andere Fallstricke übersehe, immer her damit.

Gruß!

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21 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(122637 Beiträge, 40156x hilfreich)

Zitat (von go586224-91):
Falls ich hier aber noch andere Fallstricke übersehe

Du meist z.B. so was wie eine Baugenehmigung?


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#2
 Von 
guest-12315.01.2022 11:26:26
Status:
Schüler
(351 Beiträge, 179x hilfreich)

Zitat (von go586224-91):
Regale Außenbereich

Hallo ich habe ein ambitiorniertes Projekt vor. Ich besitze in Sachsen ein Grundstück im Außenbereich und möchte ein Holz-Regal aufstellen.

Grundsätzlich darf im Außenbereich nicht gebaut werden. Das Privileg steht nur Betriebe wie Forst, Landwirtschaftsbetriebe uws. zu. Privatleute dürfen nicht einmal ein Gartenhüttchen erstellen. Lieber Gänseblümchen wachsen lassen u. sich daran erfreuen.

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#4
 Von 
de Bakel
Status:
Lehrling
(1880 Beiträge, 403x hilfreich)

Zitat (von go586224-91):
Nach meinem Kenntnisstand sollte das prinzipielle Anliegen in Sachsen genehmigungsfrei sein

Die Sächsische Bauordnung ist zwar etwas onderbar, sogar sonderbarer als die Bayrische ( ;) ), doch woher Du DEINEN Kenntnisstand beziehst, wäre schon interessant. Ich kann eine Genehmigungsfreiheit da nicht raus lesen.

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#5
 Von 
de Bakel
Status:
Lehrling
(1880 Beiträge, 403x hilfreich)

Zitat (von de Bakel):
Ich kann eine Genehmigungsfreiheit da nicht raus lesen.

OK. Korrektur: verfahrensfrei nach § 61 (1) Nr. 15 c Sächsische Bauordnung
Verfahrensfrei heißt aber nicht Vorschriftenfrei.

Bleibt noch die Frage nach § 35 BauGB hinsichtlich Zulässigkeit im Außenbereich.
Falls ja, sind dann Standsicherheit und ggf. Brandschutz zu klären.

Der Abstand zur Grenze ergibt sich aus § 6 Sächsische Bauordnung. Die Tiefe der Abstandsfläche dürfte, sofern keine Sonderfälle vorliegen, bei 3 m liegen.

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#6
 Von 
go586224-91
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Immer wieder spannend wie viele Schnellschüsse es gibt, wenn es um den Außenbereich geht.

Zitat (von de Bakel):
§ 6 Sächsische Bauordnung


Hmhm. Danke für den Hinweis. Drei Meter Abstand sind natürlich viel. Dann lägen manche bestehenden Gebäude mit Bestandschutz bereits hinter den Regalen...

bzgl. §35 BauGB würde ich mich einfach still unter §35.2 einreihen, da keine der Ausschlusskriterien unter §35.3 zutrifft und das Grundstück bereits (rechtlich wasserdicht) vielfältig genutz und bewohnt wird.

Standsicherheit ist klar, nicht nur rechtlich sondern ja auch für mich. Dachte jetzt an 80cm Säulenfundamente so alle 4 Meter.

Welche Branschutzauflagen können da greifen? Es handelt sich ja nicht um geschlossene Räume. Muss ein Feuerlöschen in der Nähe sein wegen Lagerung von brennbarem Material?

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#7
 Von 
de Bakel
Status:
Lehrling
(1880 Beiträge, 403x hilfreich)

Zitat (von go586224-91):
Drei Meter Abstand sind natürlich viel. Dann lägen manche bestehenden Gebäude mit Bestandschutz bereits hinter den Regalen...


Eher wenig. Zudem dürfen sich Abstandsflächen i.d.R. nicht überlagern.

Sich auf § 35 (2) BauGB zu berufen ist sehr dünnes Eis. Würde ich mindestens mit einer Bauvoranfrage "absichern".
Bei unserer Bauaufsicht könnte ich voraussagen, dass es da Ärger gibt. Wie die bei Euch ticken, knn ich nicht einschätzen.

Bei der Frage Brandschutz geht es vor allem um die Beziehungen zu den anderen Gebäuden. Bei z.B. weicher Bedachung können durchaus andere Abstände rauskommen.

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#8
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(33330 Beiträge, 5797x hilfreich)

Bauen wollen im Außenbereich ist immer und überall knifflig und häufig nicht durchsetzbar.

Zitat (von go586224-91):
Als rückwärtigen Regenschutz werde ich einen schallschluckenden Aufbau verwenden und somit meinen Nebeneffekt dem Lärmschutz gerecht.
Hast du für deine Grundstücksnutzung Auflagen des Lärmschutzes zu erfüllen?
Regenschutz verstehe ich ja noch, aber wenn du das Regal voll Holz lagerst, sehe ich ein *Bauteil* von etwa 200 bis 250 cbm vor mir. Und gar nichts mehr vom Regal. Eher ein ordentlicher *Klopper* mit viel Holz, was extra getrocknet werden soll, damit es gut brennt.
Holzmauer...sagt man ja nicht. :)
Und warum so hoch?

Zitat (von go586224-91):
würde ich mich einfach still unter §35.2 einreihen,
Das kannst du selbst gern tun. Fraglich, ob die Aufsichtsbehörde oder irgendwer das auch so sieht.
Wenn die Nachbarn im Außenbereich so ähnlich frei vor sich hin bauen, duldet es die zuständige Stelle vielleicht.
Man weiß es nicht mit Sicherheit.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#9
 Von 
Daggi40
Status:
Schüler
(397 Beiträge, 93x hilfreich)

Da steht doch im 35(2), dass sonstige Vorhaben im Einzelfall zugelassen werden können.
Daraus ergibt sich nicht, dass das so einfach geht, was du dir vorstellst.
Ob da auch schon andere Bauten im Außenbereich stehen, ist unerhbeblich. Es kommt vielmehr darauf an, wass die zuständige Behörde (Planungsamt, bauamt) als Außenbereich vor Ort definiert.
Dein Grundstück kann teilweise im Innenbreich und teilweise im Außenbereich liegen. Das hat nichts mit der Grenze zu tun.
Ich denke, bei 5 m hoch und 20 m lang wird das kein Nachbar übersehen und insofern würde ich vorher die Behörde dazu befragen (Bauvoranfrage).

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#10
 Von 
de Bakel
Status:
Lehrling
(1880 Beiträge, 403x hilfreich)

Zitat (von go586224-91):
Standsicherheit ist klar, nicht nur rechtlich sondern ja auch für mich. Dachte jetzt an 80cm Säulenfundamente so alle 4 Meter.


Ich dachte da eher an jemanden, der sich damit auskennt. Nennt sich Tragwerksplaner, umgangssprachlich auch Statiker genannt ;)

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#11
 Von 
guest-12315.01.2022 11:26:26
Status:
Schüler
(351 Beiträge, 179x hilfreich)

Zitat (von Daggi40):
Ich denke, bei 5 m hoch und 20 m lang wird das kein Nachbar übersehen


:grins: ich bin auch schon gespannt, was die benachbarten Germanen vom Limes halten.

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#12
 Von 
go586224-91
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von Nachgehakt 1):
ich bin auch schon gespannt, was die benachbarten Germanen vom Limes halten.


Na die Autofahrer wirds schon nicht stören.

Danke für die Infos. Ja weil es eben unübersehbar und am Ende auch teuer ist, soll es auch rechtssicher werden. Aber wenn ich wirklich eine Bauvoranfrage stelle frage ich vielleicht doch direkt nach ner Genehmigung für eine Lärmschutzwand.

Dass ich für einen Unterstand eine formale statische Berechnung brauche hätte ich nicht gedacht. Dann ist hier der halbe Ort schwarz gebaut :crazy:

-- Editiert von go586224-91 am 15.07.2021 15:05

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#13
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(33330 Beiträge, 5797x hilfreich)

Ohh.
Jetzt redest/schreibst du dein ambitioniertes und doch recht großes und im Wortsinne nicht überschaubares Bauprojekt schon wieder klein und nennst es niedlich, aber falsch Unterstand. :)

Was du vorhast, wird kein Unterstand. Denn da kann und soll und wird sich keiner unterstellen.

Da du dich vor Autolärm schützen willst, nenne ich dein Projekt ganz einfach *Lärmschutzanlage*.
Ich meine, das wird nie und nimmer genehmigt, auch nicht geduldet.


-- Editiert von Anami am 15.07.2021 15:22

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#14
 Von 
go586224-91
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Hmmm... Neben dem Aspekt der Beantragung: Wenn ich die Überdachung weglasse, habe ich doch kein Gebäude mehr und damit fällt die 3m Abstandsregel aus §6 SächsBO weg. Denn mit 3 Meter Abstand mach das Projekt keinen Sinn mehr.
Aber welche Abstandregeln gelten dann für das Projekt? Keine? 1 Meter?

Gruß

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
go586224-91
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Da du dich vor Autolärm schützen willst, nenne ich dein Projekt ganz einfach *Lärmschutzanlage*.
Ich meine, das wird nie und nimmer genehmigt, auch nicht geduldet


Nunja, trotzdem muss ich ja erst einmal den prinzipiellen rechtlichen Ramen abstecken um dann im zweien Schritt zu schauen ob mein Regal oder Lager ;) genehmigt wird.

Ich kann mir gut Vorstellen, dass meine Beschreibung die Fantasie beflügelt, aber ich versichere, ich will hier keine Burgmauer auf freiem Feld errichten ;)

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#16
 Von 
de Bakel
Status:
Lehrling
(1880 Beiträge, 403x hilfreich)

Zitat (von go586224-91):
Wenn ich die Überdachung weglasse, habe ich doch kein Gebäude mehr und damit fällt die 3m Abstandsregel aus §6 SächsBO weg.

Wie kommst Du darauf?
§ 6 (1) Satz 2 der Bauordnung gelesen und verstanden?

Sofern Du keine völlige Bruchlandung hinlegen willst, nimm Geld für einen erfahrenen Planer in die Hand.

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
bugman
Status:
Schüler
(174 Beiträge, 37x hilfreich)

Zitat (von go586224-91):
Dass ich für einen Unterstand eine formale statische Berechnung brauche hätte ich nicht gedacht.


Du bist dir aber schon bewusst, dass bei einem 4 bis 5m hohen Holzregal enorme Kräfte zustande kommen? Allein schon das Fundament muss 2,5 Tonne pro Quadratmeter aushalten. Man stelle sich nur vor, dass eine Wand auseinander fällt und jemanden unter sich begräbt.

Zitat (von go586224-91):
Wenn ich die Überdachung weglasse, habe ich doch kein Gebäude mehr

Also das Dach ist hienicht das Problem. Ein Grenzabstand kann auch anders entstehen.

Zitat (von go586224-91):
ich will hier keine Burgmauer auf freiem Feld errichten

Ähh, OK. Eine Burgmauer ist in der Regel aus massivem Stein. Ansonsten würde ich Mal behaupten, dass kein großer Unterschied besteht.

Aus meiner Sicht wird es viele geben, die alles daran setzen werden, dass ein solches Gebilde, sollte es einfach so gebaut werden, wieder verschwindet. Du wirst also nicht drum herum kommen einen entsprechen Antrag in der Baubehörde zu stellen und den Bau Wasserdicht zu machen. Aus meiner Sicht wird dies nur aussichtslos sein.

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(33330 Beiträge, 5797x hilfreich)

Zitat (von go586224-91):
Wenn ich die Überdachung weglasse, habe ich doch kein Gebäude mehr
Es ist eine bauliche Anlage.
Zitat (von go586224-91):
aber ich versichere, ich will hier keine Burgmauer auf freiem Feld errichten
Aber es soll ganz sicher eine bauliche Anlage werden, von der nicht nur in der Fantasie, sondern auch in der Realität die Wirkung wie von Gebäuden ausgeht.

Such doch mal im § 35 BauGB, ob du ein *Vorhaben* findest, welches deinem Projekt am nächsten kommt.
Da steht viel, aber wäre deins auch nur annähernd dabei?

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

1x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
go586224-91
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Ich seh schon, ich komme hier wohl in eine Sackgasse. Ohne Dach und mit Rückwand geht der Regalcharakter verloren und der "Zaunfaktor" überwiegt. Mit Dach ist das Regal ein Gebäude und dann sind die Abstandsflächen zu groß... Und ja die Statik ist wohl wirklich nicht zu unterschätzen, wobei die mittlere Wandhöhe bei 3 Meter gelegen hätte, der Rest als Schrägdach.

Ich denke dann werde ich einen mehrschichtigen Aufbau vorziehen, mit Hecke, kleinen Regalen, Aufschüttungen und Sichtschutznetzten.

Wenn ich das Rückbauen muss ist es überschaubar.

Noch zur nachträglichen Einordnung:
In der Richtung gibt es keine Nachbarn und das Grundstück liegt eigentlich ganz lauschig und Umwachsen am Ortsrand, aber eben an einer Strasse. Es wir wohl Niemand ehrlich stören wenn ich den Blick und Lärm in meinen Garten verwehren möchte.

Die massive End-Höhe meines Ursprungsplanes kommt daher weil die Grunstückgrenze tiefer liegt als die Fahrbahnhöhe. Daher wären die ersten 1,3m "nutzlos" gewesen.

Danke für eure Zeit und alle konstruktiven Hilfen :)

0x Hilfreiche Antwort

#20
 Von 
guest-12315.01.2022 11:26:26
Status:
Schüler
(351 Beiträge, 179x hilfreich)

Zitat (von go586224-91):
Ich denke dann werde ich einen mehrschichtigen Aufbau vorziehen, mit Hecke, kleinen Regalen, Aufschüttungen und Sichtschutznetzten.

Wenn ich das Rückbauen muss ist es überschaubar.

Noch zur nachträglichen Einordnung:
In der Richtung gibt es keine Nachbarn und das Grundstück liegt eigentlich ganz lauschig und Umwachsen am Ortsrand, aber eben an einer Strasse. Es wir wohl Niemand ehrlich stören wenn ich den Blick und Lärm in meinen Garten verwehren möchte.


Hi, es stehen dir immer noch die § Außenbereich im Wege.

Soweit ich weiß sind Einfriedungen im Außenbereich immer genehmigungspflichtig. Grund: Die natürliche Eigenschaft der Landschaft darf nicht verunstaltet werden.
Außenbereich ist immer auch Erholungsraum für die Allgemeinheit, dein lauschiges Plätzchen einbezogen. Auch wenn es nur von Hasen besucht wird. Genauer gesagt, der Erhalt der freien Natur u. der Landschaft hat Vorrang vor privaten Interessen des Eigentümers. Zwar sind Einfriedungen gem. BauO erlaubt, Ausnahme ist aber der Außenbereich. Dazu die aktuelle Hochwasserkatastrophe. Die Folge des vernachlässigten Landschaftsschutzes zu Gunsten der Priviligierten.

In Sachen Einfriedung gibt es viele Urteile der Verwaltungsgerichte. Keine mehrschichtiger Aufbau, nicht mal einen einschichtiger Aufbau ist genehmigungsfähig. Außer den Hasen hast du noch viele Nachbarn, die Allgemeinheit in Form von Kommune oder Kreis denen die Straße gehört.

0x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(48086 Beiträge, 16987x hilfreich)

Man möge doch bitte auch den § 59 Abs. 2 SächsBO beachten. Denn darüber ist die Errichtung eines Regals im Außenbereich nur unter Beachtung des § 35 BauGB zulässig.

Ein Land- oder Forstwirt darf danach so ein Regal im Regelfall verfahrensfrei bauen. Andere Personen dürfen das dagegen nicht.

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