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Mitarbeiter Bilder auf Firmenseite

15.9.2020 Thema abonnieren
 Von 
ak1408
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Mitarbeiter Bilder auf Firmenseite

Hallo,

ich bin seit knapp 3 Wochen in einer neuen Firma angestellt und habe für diesen Job meinen alten (Tarifbezahlung, 30 Tage Urlaub, tolles Kollektiv) gekündigt um vom dem Schichtsystem als junge Mutter wegzukommen.
Soweit so gut.
Gestern erhielt ich eine E-Mail für einen Fotografen Termin für ein Firmenbild auf der Internetseite der Firma, wo jeder Mitarbeiter mit Bild, Name und geschäftlichen Kontaktdaten vertreten ist.
Mein Name inkl. der geschäftlichen Kontaktdaten wurde bereits ohne meine in Kenntnisnahme veröffentlicht.
Da ich vor einigen Jahren Opfer von Missbrauch von privaten Bildern wurde, möchte ich auf keinen Fall, dass Bilder von mir im Internet für die breite Masse zugänglich sind. Es wurden damals Bilder von meinem -auf privat gestellten- Instagram Profil kopiert, schmuddelige Fake Profile erstellt und zu guter letzt wurde mein Vorgesetzter auch von so einem Fake Profil unsittlich angeschrieben & ihm wurden meine Bilder (alles normale, unverwerfliche Aufnahmen) zugespielt um eine „Echtheit" zu erzeugen.
Dieser Missbrauch an meinem Bildmaterial, war damals sehr schlimm für mich, da ich mich in der Sicherheit wog, dass nur mir bekannte Leute Zugriff auf mein privat gestelltes Konto bei Instagram haben.
Für mich stand seitdem fest: es landen nie wieder private Bilder, egal welcher Art, im Internet!
Nun wurde ich heut von 3 Personen (Vorgesetzte) unter Druck gesetzt, diesen besagten Fototermin für die Firmen Page wahrzunehmen. Es wurde ausdrücklich gesagt, DAS muss und es machen alle. Ein Nein würde nicht akzeptiert.
Nun bin ich mit der Datenschutz Problematik vertraut und weiß, dass der AG kein Bild von mir ohne meine Zustimmung veröffentlichen darf (korrigiert mich wenn ich falsch liege). Im Endeffekt kam man mir entgegen, ein Wasserzeichen über mein Bild zu legen und angeblich wäre es auch downloadgeschützt.
Das ist nur ein schwacher Trost für mich, da man mich definitiv trotzdem identifizieren kann und einen Screenshot mit dem Handy wäre bzw trotzdem möglich.
Mir schwant, dass kleinere Unternehmen ihre eigenen Gesetze schreiben und ich frage mich, ob es tatsächlich rechtskräftig wäre, mich in der Probezeit wegen dieser Thematik zu kündigen? Natürlich wäre jeder andere Vorwand in der Probezeit möglich.
Ich bin wirklich so fertig mit den Nerven.

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8 Antworten
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#1
 Von 
nyr
Status:
Schüler
(268 Beiträge, 32x hilfreich)

Zitat (von ak1408):
Mir schwant, dass kleinere Unternehmen ihre eigenen Gesetze schreiben
Das machen vor allem die großen, Lobbyismus genannt. Den kleinen fehlt das Geld zu.

Zitat (von ak1408):
ich frage mich, ob es tatsächlich rechtskräftig wäre, mich in der Probezeit wegen dieser Thematik zu kündigen?
Eventuell nicht wegen dieser Thematik (wenngleich ich hier durchaus Potenzial sehe), aber aus einem x-beliebigen anderem Grund wie "Passt nicht zur Firmenkultur".

Ich sehe hier leider relativ wenig Möglichkeiten; vermutlich gehen nur Bild und Arbeit zusammen. Das ist leider zunehmend häufiger so, dass Firmen öffentliche Mitarbeiterprofile haben.
Es ließe sich argumentieren, dass ein professionelles Bild noch nicht so leicht zum Missbrauch führt, aber ich kann verstehen, dass Sie sich trotzdem unwohl fühlen.

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#2
 Von 
eh1960
Status:
Bachelor
(3073 Beiträge, 913x hilfreich)

Zitat (von ak1408):

Gestern erhielt ich eine E-Mail für einen Fotografen Termin für ein Firmenbild auf der Internetseite der Firma, wo jeder Mitarbeiter mit Bild, Name und geschäftlichen Kontaktdaten vertreten ist.

Das durchaus üblich bei modernen Unternehmen, zumindest für die Mitarbeiter mit Kunden- und/oder Lieferanten-Kontakt.
Zitat:
Mein Name inkl. der geschäftlichen Kontaktdaten wurde bereits ohne meine in Kenntnisnahme veröffentlicht.

Logisch - der Mitarbeiter muss sich ja auch mit seinem Namen am Telefon melden, und Kunden oder Lieferanten sollen ggf. schon anhand der Website erkennen können: "Wenn ich Baustoffe bestellen will, ist Frau Schneider zuständig." Oder: "Wenn ich Möbel liefern will, ist Herr Müller der Ansprechpartner."

Es ist darüber hinaus sinnvoll, Kunden, Lieferanten etc. eine Vorstellung des Menschen zu geben, mit dem sie telefonieren oder E-Mails wechseln.

Zitat:

Nun bin ich mit der Datenschutz Problematik vertraut und weiß, dass der AG kein Bild von mir ohne meine Zustimmung veröffentlichen darf (korrigiert mich wenn ich falsch liege).

Das kann durchaus eine Nebenpflicht aus dem Arbeitsvertrag sein. Wenn der Arbeitgeber nun mal die Geschäftspolitik hat, daß seine Mitarbeiter, zumindest die mit Außenkontakten, mit Bild auf der Website zu sehen sein sollen, dann ist das ein berechtigtes Interesse.

Das ist ggf. abzuwägen gegen berechtigte Interessen des Arbeitnehmers - aber nur ein "das möchte ich nicht" oder "da habe ich mal schlechte Erfahrungen gemacht" reicht nicht ansatzweise aus. Tatsächlich Opfer aktuellen Stalkings zu sein - das wäre eine andere Nummer. Im Zeugenschutzprogramm zu sein auch.

Zitat:
Im Endeffekt kam man mir entgegen, ein Wasserzeichen über mein Bild zu legen und angeblich wäre es auch downloadgeschützt.
Mir schwant, dass kleinere Unternehmen ihre eigenen Gesetze schreiben

Nein.
Zitat:
und ich frage mich, ob es tatsächlich rechtskräftig wäre, mich in der Probezeit wegen dieser Thematik zu kündigen? Natürlich wäre jeder andere Vorwand in der Probezeit möglich.

In der Probezeit braucht es gar keinen Vorwand, weil beide Seiten jederzeit während der Probezeit ohne Angaben von Gründen kündigen können.

Ich würde damit rechnen, daß das passiert - man macht sich bei seinem Arbeitgeber nicht beliebt, wenn man als erstes gleich die Geschäftspolitik umkrepeln will...

Zitat:
Ich bin wirklich so fertig mit den Nerven.

Das wäre vielleicht mal ein sinnvoller Ansatz - sich hinsichtlich der offenbar tiefsitzenden Ängste professionelle Hilfe zu suchen.

-- Editiert von eh1960 am 16.09.2020 00:12

Signatur:Eine "UG" gibt es nicht. Es gibt nur die "UG haftungsbeschränkt".
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#3
 Von 
eh1960
Status:
Bachelor
(3073 Beiträge, 913x hilfreich)

Zitat (von nyr):

Zitat (von ak1408):
ich frage mich, ob es tatsächlich rechtskräftig wäre, mich in der Probezeit wegen dieser Thematik zu kündigen?
Eventuell nicht wegen dieser Thematik (wenngleich ich hier durchaus Potenzial sehe), aber aus einem x-beliebigen anderem Grund wie "Passt nicht zur Firmenkultur".

Nur wer völlig verblödet ist, gibt bei einer Kündigung in der Probezeit einen Kündigungsgrund an...

Man kündigt einfach, und gut ist. Dafür ist die Probezeit da - für beide Seiten. Und wenn in der Probezeit gekündigt wird, kann sich jeder an zwei Fingern abzählen:

a) es hat nicht gepasst / man war nicht zufrieden o.ä.
oder
b) die wirtschaftliche Lage des Arbeitgebers hat sich kurzfristig so negativ verändert, daß er diese Möglichkeit nutzt, unkompliziert Personal abzubauen.

Signatur:Eine "UG" gibt es nicht. Es gibt nur die "UG haftungsbeschränkt".
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#4
 Von 
kalledelhaie
Status:
Schüler
(361 Beiträge, 65x hilfreich)

ausnahmsweise muss ich meinem Vorredner hier in grundsätzlichen Teilen widersprechen.

Schon vor der DSGVO war die Berechtigung zur Veröffentlichung von MA-Bildern nach dem KUG eine Mindermeinung. Seit der DSGVO ist m.E die einstimmige Auffassung aller Kommentare, das Mitarbeiterfotos nur mit Einwilligung online veröffentlicht werden dürfen.

Das löst ihr Problem aber nur insoweit, als das man darüber nachdenken kann die Einwilligung zunächst zu erteilen und nach der Probezeit wieder zu widerrufen.

Aktuell müssen sie sich jedoch die Frage gefallen lassen, warum sie das beim AG-Wechsel nicht gestört hat, wo es doch wohl ein essentieller Punkt für sie ist. Das dies dort zumindest Usance ist, muss ihnen doch direkt aufgefallen sein.

Hier gebe ich meine. Vorredner wiederum Recht. Eine Kündigung in der Probezeit bedarf keines Grundes. Irgendwie meine ich auch zwischen den Zeilen zu lesen, dass generell der Wechsel ihre Erwartungen nicht erfüllt hat.

Grüße

Signatur:Die von mir vertretenen Meinungen sind rein private Einschätzungen und ersetzen keine professionelle
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#5
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(14135 Beiträge, 2144x hilfreich)

Zitat (von ak1408):
Mein Name inkl. der geschäftlichen Kontaktdaten wurde bereits ohne meine in Kenntnisnahme veröffentlicht.
Wo hat der AG das bereits veröffentlicht?
In aller Regel legen AG und sonstige Stellen, auch Schulen/Kitas usw. jetzt immer eine DS-Einverständniserklärung vor, die man bitte ankreuzen und unterschreiben möge. Wurde das evtl. bereits im Rahmen des Arbeitsvertrages erledigt?
Zitat (von ak1408):
Nun wurde ich heut von 3 Personen (Vorgesetzte) unter Druck gesetzt,
Das musst du nicht akzeptieren. Selbstverständlich kannst du auch ohne die Geschichte von früher auf NEIN bestehen.
Zitat (von ak1408):
Im Endeffekt kam man mir entgegen, ein Wasserzeichen über mein Bild zu legen
Wenn dich jemand unbedingt identifizieren will, geht das sicher einfacher als über ein Firmen-Foto mit deinem unkenntlich gemachten Foto... Der Ersteller der Firmenseite weiß vermutlich, wie er das geschützt hinkriegt.

Ja, innerhalb der Probezeit kann ein AG ohne Angabe von Gründen kündigen.
Wenn AG und AN schon nach 3 Wochen *Zoff* miteinander haben, ist weiteres Unschönes absehbar.

Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#6
 Von 
eh1960
Status:
Bachelor
(3073 Beiträge, 913x hilfreich)

Zitat (von kalledelhaie):
ausnahmsweise muss ich meinem Vorredner hier in grundsätzlichen Teilen widersprechen.

Schon vor der DSGVO war die Berechtigung zur Veröffentlichung von MA-Bildern nach dem KUG eine Mindermeinung.


Ob es eine Nebenpflicht aus dem Arbeitsvertrag ist, als Mitarbeiter in ein Foto auf der Unternehmenswebsite oder in einer Unternehmensbroschüre o.ä. einzuwilligen, hängt immer vom konkreten Einzelfall ab.
Hier hat der Arbeitgeber erklärt, daß er dies von seinen Mitarbeitern so erwartet (weil es Firmenpolitik ist), und die Mitarbeiterin hat schließlich zugestimmt.

Zitat:

Seit der DSGVO ist m.E die einstimmige Auffassung aller Kommentare, das Mitarbeiterfotos nur mit Einwilligung online veröffentlicht werden dürfen.

Diese Einwilligung kann aber verlangt werden, wenn sie eine Nebenpflicht aus dem Arbeitsvertrag ist. Und es gab ja eine Einwilligung. Die Mitarbeiterin hätte ja auch sagen können: "Nein. Mache ich nicht." Und das dann ggf. vor Gericht klären können.

Zitat:
Das löst ihr Problem aber nur insoweit, als das man darüber nachdenken kann die Einwilligung zunächst zu erteilen und nach der Probezeit wieder zu widerrufen.

Ob das rechtlich Bestand hätte, ist dann die nächste Frage. Stichwort "Treu und Glauben".

Aber wie gesagt: es ist eine Abwägung der jeweiligen berechtigten Interessen, und die geht nur im konkreten Einzelfall.

Zitat:
Aktuell müssen sie sich jedoch die Frage gefallen lassen, warum sie das beim AG-Wechsel nicht gestört hat, wo es doch wohl ein essentieller Punkt für sie ist. Das dies dort zumindest Usance ist, muss ihnen doch direkt aufgefallen sein.

Hier gebe ich meine. Vorredner wiederum Recht. Eine Kündigung in der Probezeit bedarf keines Grundes. Irgendwie meine ich auch zwischen den Zeilen zu lesen, dass generell der Wechsel ihre Erwartungen nicht erfüllt hat.


Und es wird nicht besser werden, wenn man das Arbeitsverhältnis gleich mit einem Rechtsstreit mit seinem neuen Arbeitgeber beginnt.

Wenn der neue Mitarbeiter nicht zufällig wirklich unersätzlich ist, denke ich als Arbeitgeber da schlicht einfach: Dafür ist die Probezeit da, um sowas rechtzeitig erkennen zu können, dem Himmel sei Dank, daß wir das noch rechtzeitig gemerkt haben.
Und dann gibt es eine Kündigung ohne jede Begründung, Kündigungsfrist zwei Wochen. (Sofern der Tarifvertrag nichts anderes bestimmt. Was aber m.W. in keinem Tarifvertrag anders geregelt wird.)

Ich meine... jetzt mal ganz allgemein, und nicht auf irgendjemanden direkt bezogen (!):

Als Arbeitgeber frage ich mich bei sowas: was kommt wohl als nächstes?

Etwas völllig anderes wäre es, wenn ein Mitarbeiter kommt und sagt: "Damit habe ich ein Problem! Ich bin extra aus Wuppertal nach Regensburg gezogen, um den Nachstellungen meines Ex-Freundes zu entgehen. Wenn der merkt, daß ich umgezogen bin, dann sitzt der tagelang am Rechner und googled nach mir, und nutzt auch die Bildersuche. Und dann dauert es keine drei Tage, und der steht bei mir vor der Haustür und belästigt mich!"

Da sagt jeder vernünftige Arbeitgeber: "Okay. Dafür finden wir eine Lösung. Das geht ja gar nicht!" Und nimmt es zusätzlich als Anlass, seine Mitarbeiter mal wieder darauf hinzuweisen, daß sie die Privatanschriften ihrer Kollegen nicht einfach Dritten rausgeben dürfen, die am Telefon oder auch persönlich danach fragen.

Signatur:Eine "UG" gibt es nicht. Es gibt nur die "UG haftungsbeschränkt".
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#7
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(81141 Beiträge, 33926x hilfreich)

Zitat (von ak1408):
Mein Name inkl. der geschäftlichen Kontaktdaten wurde bereits ohne meine in Kenntnisnahme veröffentlicht.

Da man offenbar Kontakt mit Kunden / Lieferanten hat, ist das eine Selbstverständlichkeit - da braucht es keine Kenntnisnahme.



Zitat (von Anami):
In aller Regel legen AG und sonstige Stellen, auch Schulen/Kitas usw. jetzt immer eine DS-Einverständniserklärung vor, die man bitte ankreuzen und unterschreiben möge.

Die dürfte hier entbehrlich sein, bezogen auf geschäftlichen Kontaktdaten.
Beim Bild ist das was anderes.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#8
 Von 
kalledelhaie
Status:
Schüler
(361 Beiträge, 65x hilfreich)

Zitat (von eh1960):
Diese Einwilligung kann aber verlangt werden, wenn sie eine Nebenpflicht aus dem Arbeitsvertrag ist.

Das wäre mir neu, da dies gegen das Koppelungsverbot der dsgvo verstoßen wurde.

Die mir bekannte, einhellige Rechtsauffassung ist die, das auch diese Einwilligung jederzeit und grund- und (theoretisch) folgenlos widerrufbar ist.
Deswegen setzten Firmen mit hoher Fluktuation im Übrigen zunehmend auf (normalaussehende) Modells, insbesondere bei Gruppen/Team Fotos.

Das ist im übrigen auch der einzige mir bekannte, praktikable "Workaround": Separate (dotierte) Honorarverträge mit den MA in ihrer Rolle als Modell und bei Widerruf des MA bzw. Modells vertraglich fixierte Entschädigungen.

Grüße

Signatur:Die von mir vertretenen Meinungen sind rein private Einschätzungen und ersetzen keine professionelle
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