Erbauseinandersetzung Erbengemeinschaft

14. April 2021 Thema abonnieren
 Von 
Mottenmaus75
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)
Erbauseinandersetzung Erbengemeinschaft

Folgender Fall:

Erbengemeinschaft aus Erbe A (4/6),Erbe B und C (je 1/6)

Erbe A möchte C seinen Erbteil abkaufen um das Haus verkaufen zu können.A bewohnt das Haus.Erbe A und B sind sich einig.Erbe A will Erbe C den Nachlasswert nicht mitteilen und gibt einen Verkehrswert an ,der Weit unter
dem Wert des Hauses liegt .Die Begründung dazu ist,dass seine Partnerin in Umbauarbeiten investiert hat und deshalbErbe C nur ein gewisser Teil des Hauses im damaligen Zustand zusteht .Erbe C hatte keine Ahnung und auch keine Genehmigung erteilt.Da daraus Verbindlichkeiten entstanden sind ,muss Erbe C diese dann mittragen?
Hat Erbe C einen Anspruch auf den Mehrwert ?
Danke fürs beantworten!
Mottenmaus

-- Editiert von Mottenmaus75 am 14.04.2021 11:42

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5 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
cruncc1
Status:
Richter
(8075 Beiträge, 4516x hilfreich)

Zitat:
Erbe A möchte C seinen Erbteil abkaufen um das Haus verkaufen zu können.A bewohnt das Haus.Erbe A und B sind sich einig.Erbe A will Erbe C den Nachlasswert nicht mitteilen und gibt einen Verkehrswert an ,der Weit unter dem Wert des Hauses liegt

Wie hoch der Nachlasswert ist, spielt keine Rolle. Maßgebend ist der Betrag, auf den A und C sich einigen. Keine Einigung - keine Übertragung. ;)

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#2
 Von 
Mottenmaus75
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von cruncc1):
Wie hoch der Nachlasswert ist, spielt keine Rolle. Maßgebend ist der Betrag, auf den A und C sich einigen. Keine Einigung - keine Übertragung.


Vielen Dank ,nun weiß ich Bescheid.Es wird nun ein Anwalt eingesetzt werden müssen.
Schöne Grüße Mottenmaus

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#3
 Von 
cruncc1
Status:
Richter
(8075 Beiträge, 4516x hilfreich)

Zitat:
Es wird nun ein Anwalt eingesetzt werden müssen.

Weshalb ein Anwalt eingesetzt werden muss, erschließt sich mir nicht. Weshalb versuchen die Beteiligen nicht, sich zu einigen?

P.S.: Kommt keine Einigung zustande, kann jeder Erbe die Teilungsversteigerung beantragen, dann wird die gesamte Immobilie versteigert

-- Editiert von cruncc1 am 15.04.2021 12:54

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#4
 Von 
Mottenmaus75
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von cruncc1):
Weshalb ein Anwalt eingesetzt werden muss, erschließt sich mir nicht. Weshalb versuchen die Beteiligen nicht, sich zu einigen?


Erbe C ist mit einem Verkauf durchaus einverstanden ,durch einen Makler. Erbe A möchte aber Erbe C vor dem Verkauf aus der Erbengemeinschaft haben.

Erbe A hat seinerseits einen Anwalt beauftragt und ein Kaufangebot unterbreitet mit Frist .Damit ist Erbe C nicht einverstanden .Auch ist noch eine Restschuld offen,die Erbe A nicht belegen möchte. Und Erbe A ist der Meinung, dass Erbe C nicht von der Wertsteigerung der Immobilien profitieren sollte, die seine neue Partnerin finanziert hat,laut Aussage von Erbe A.(Wintergarten,Modernisierung von Küche und Bad sowie neue Heizungsanlage)
Erbe C wird bei nicht Einigung die Teilungsversteigerung beantragen.






-- Editiert von Mottenmaus75 am 15.04.2021 19:55

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#5
 Von 
gerlind
Status:
Schüler
(392 Beiträge, 30x hilfreich)

@Mottenmaus

Bist Du C?

Ich würde Dir ggfs per PN antworte wollen .

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