ein 40jähriger möchte ein Testament schreiben und seine Mutter und seine Lebensgefährtin zu gleichen Teilen für sein Vermögen (Bankguthaben, Aktien) einsetzen.
Die Person ist außerdem Nacherbe eines 50%-Anteiles seines verstorbenen Vaters am Haus der Eltern, das von der Mutter bewohnt wird. Das Haus soll auf die Mutter übergehen.
Wie muss nun das Testament formuliert werden? Bitte um Rat!
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Formulierung Testament
Was ist denn daran schwierig?
Ein konkreter Formulierungsvorschlag wäre offensichtlich Rechtsberatung und daher in diesem Forum nicht zulässig.
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Was daran so schwierig ist? Hallo? Ich bin Fliesenleger und kein Jurist. Ist Ihnen klar, wie man Bodenfliesen Hohlraumfrei verlegt? Ihre Ironie ist lächerlich...
Auf Frag-einen-Anwalt.de antwortet Ihnen ein Rechtsanwalt innerhalb von 2 Stunden. Sie bestimmen den Preis.
Das mit den Bodenfliesen würde mich interessieren, wir sind im Moment am Renovieren :-)
Nein, aber hh hat schon recht:
Im Grunde kannst du dein Testament genauso niederschreiben, wie du deinen Wunsch schon in deiner Eingangsfrage formuliert hast, dann unterschreiben und sicherstellen, dass es im Todesfall gefunden wird (ich habe es übrigens ähnlich gemacht). Allerdings gibt es rund ums Vererben vieles zu beachten (was ich mir dann wiederum im Forum ´´zusammengesucht´´´habe); an das man gar nicht denkt, weil man es nicht weiß (Pflichteilsansprüche, Erbschaftsteuer usw). Wenn es um viel Geld geht, dann solltest du dich wirklich von einem Fachmann unterstüzten lassen. Man müsste hier schon <B>alle</B> evtl. Hintergründe kennen, damit du dich auf einen Vorschlag hier wirklich verlassen kannst und das ist ja wichtig für dich.
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Das mit den Fliesen ist ein guter Aufhänger.
Im Mom. wäre mir ein Fliesenleger auch wichtiger...
Aber was solls...
Genauso wie ich bei der Ausführung von Handwerksleistungen einen Fachmann beauftragen würde, damit das alles genau so wird, wie ich das haben möchte, sollten Sie das auch in Erwägung ziehen.
Eine notarielle Beratung (die ist im Preis für die Urkunde mit drin) erspart den zukünftigen Erben oder Vermächtnisnehmern nämlich z.B. den Erbschein. Und der kann ziemlich teuer werden.
Außerdem bekommt man in einer entsprechenden Beratung manchmal Vorschläge, an die man selbst noch nicht gedacht hat.
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Und jetzt?
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