Schenkung Haus mit Nießbrauch und Mieteinnahmen

14. Oktober 2023 Thema abonnieren
 Von 
Bodnsay
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Schenkung Haus mit Nießbrauch und Mieteinnahmen

Hallo, ich stehe im Moment vor einem Problem und finde nirgends eine Antwort.

Meine Eltern wollen mir als Sohn und meinen Kindern als ihre Enkel ihr Haus per Schenkung überschreiben, sich aber den Nießbrauch eintragen lassen. Die Freibeträge sind uns bekannt und das ist auch nicht das Problem.
Wir wollen nämlich jetzt in das Haus einziehen. Können meine Eltern dann mit uns als Eigentümer einen Mietvertrag abschließen und selbst Mieteinnahmen von uns bekommen? Also der Eigentümer der Immobilie zahlt Miete an den Nießbraucher? Die Eltern müssen dann die Mieteinnahmen versteuern, können aber gleichzetig Kosten steuerlich gelternd machen? Hört sich so komisch an aber es ist dies rein rechtlich so möglich?

-- Editiert von User am 15. Oktober 2023 10:12

Testament oder Erbe?

Testament oder Erbe?

Ein erfahrener Anwalt im Erbrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Ein erfahrener Anwalt im Erbrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Kostenlose Einschätzung starten Kostenlose Einschätzung starten



2 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
quiddje
Status:
Master
(4232 Beiträge, 2417x hilfreich)

Zitat (von Bodnsay):
Die Eltern ... können aber gleichzetig Kosten steuerlich gelternd machen?
list nur für Kosten möglich, die auch von den Nießbrauchsbegünstigten zu tragen waren und nicht vom Eigentümer. Das sind nicht gerade viele (sofern nicht gesondert beim Nießbrauch vereinbart). Die neue Einbauküche könnt ihr bzw die Eltern also NICHT von der Steuer absetzen.
Ansonsten: klar, das geht

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(47257 Beiträge, 16737x hilfreich)

Zitat (von Bodnsay):
Meine Eltern wollen mir als Sohn und meinen Kindern als ihre Enkel ihr Haus per Schenkung überschreiben, sich aber den Nießbrauch eintragen lassen.


Wer ist denn auf so eine Idee gekommen? Sind die Kinder denn wenigstens schon volljährig? Als Sohn würde ich dankend ablehnen.

Aber rein rechtlich ist das so möglich.

0x Hilfreiche Antwort

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
Schon 264.736 Beratungen
Anwalt online fragen
Ab 30
Rechtssichere Antwort in durchschnittlich 2 Stunden
107.124 Bewertungen
  • Keine Terminabsprache
  • Antwort vom Anwalt
  • Rückfragen möglich
  • Serviceorientierter Support
Anwalt vor Ort
Persönlichen Anwalt kontaktieren. In der Nähe oder bundesweit.
  • Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
  • mit Empfehlung
  • Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. 5€ Einstellgebühr pro Frage.

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

  • Antwort vom Anwalt
  • Innerhalb 24 Stunden
  • Nicht zufrieden? Geld zurück!
  • Top Bewertungen
Ja, jetzt Anwalt dazuholen