Verjährung Anspruch ?

18. August 2011 Thema abonnieren
 Von 
derian32
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)
Verjährung Anspruch ?

Hallo,

Ich habe mal eine Frage , und zwar Folgende Situation.

Aus mein Freundeskreis ist im Juni 2007 eine sehr enge Freundin von mir verstorben . Was ich nicht wusste das sie ein Testament angefertigt / hinterließ welches auch bei einen Anwalt hinterlegt war.

Dieses Testament soll aber angeblich nichtig bzw. Ungültig gewesen sein da die unterschritt eines zweiten beglaubigten gefehlt hat.

Ich habe durch Zufall erfahren. das es dieses Testament gab. Frage. Habe ich überhaupt auf der Sachlage die Möglichkeit mein Pflichtanteil zu bekommen?

Wenn ja wo kann ich das beantragen, ich muss dazu sagen das ich ein sehr enger Freund der Familie war und wie gesagt ich weiß nur das ich in den Testament drin stand dieses aber angeblich aufgrund einer Fehlenden unterschritt eines beglaubigten ungültig sein soll.

Habe ich irgendwelche Möglichkeiten ? Noch den Anteil zu bekommen. Das größte Problem stellt aber die Tatsache da das ich niemand kenne wo ich noch infos her bekommen könnte. Ich weiß nur das dieses Testament gibt bzw. gab was aber angeblich ungültig sein soll.



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-- Editiert derian32 am 18.08.2011 12:48

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7 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Tommok
Status:
Praktikant
(577 Beiträge, 310x hilfreich)

Damit ein Testament rechtsgültig ist, bedarf es keiner zweiten Unterschrift und auch keiner Beglaubigung. Es muss nur vom Erblasser handgeschrieben und unterschrieben sein.

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#2
 Von 
Scappler
Status:
Lehrling
(1176 Beiträge, 749x hilfreich)

quote:
Dieses Testament soll aber angeblich nichtig bzw. Ungültig gewesen sein da die unterschritt eines zweiten beglaubigten gefehlt hat.


Das wäre mir neu.
Wie Tommok schon erwähnt hat, muss ein Testament selbst geschrieben und natürlich auch unterschrieben sein.
Wer behauptet denn, dass das Testament ungültig ist?
Was sagt der Anwalt dazu, bei dem das Testament hinterlegt war?
Vorallem sollte dieser doch am besten wissen, ob evtl. ein Formfehler bei dem Testamnent vorliegt.

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#3
 Von 
derian32
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich weiß nur das der damalige Anwalt gesagt hat aufgrund der fehlenden unterschritt sei das Testament nichtig bzw Ungültig. Das Testament selber wurde von der Verstorbenen Unterschrieben.

Ich habe das ganze erst jetzt erfahren durch Zufall, ich habe leider nicht mehr die Anschrift von den Anwalt der das Damals Bearbeitet hat.

Gibt es für mich auf dem Behörden weg , jetzt Möglichkeiten das zu Prüfen. Da Es keine Familienangehörige mehr gibt bzw. die noch da sind mir nicht bekannt sind, um dort licht ins dunkle zu bringen.

Hat es überhaupt noch Sinn da nach zu harken da sie selber im Jahre 2007 verstorben ist und das ganze ja nun etwas her ist.

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-- Editiert derian32 am 18.08.2011 15:55

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#5
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38140 Beiträge, 13929x hilfreich)

1. Pflichtteilsberechtigt sind nur Verwandte (evtl.) nicht aber gute Freunde der Familie.

2. Testamente sind wirksam, wenn sie entweder handschriftlich verfaßt oder aber notariell beurkundet sind.

3. Wenn ein Testament existiert hat, dann muss das beim Nachlaßgericht abgegeben werden.

wirdwerden

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