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Vollzeitjob und möchte ein Gewerbe gründen

7. September 2022 Thema abonnieren
 Von 
Rumdopf
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Vollzeitjob und möchte ein Gewerbe gründen

Hallo zusammen,

Meine Frage ist, kann ich neben meiner Vollzeitbeschäftigung noch ein Gewerbe gründen, welches die Nebengewerbe Umsatzgrenze von 22.000€ im jahr überschreitet?

Meine Vollzeitbeschäftigung möchte ich für die ersten 1-2 Jahre nicht unbedingt aufgeben da ich erstmal nicht davon Leben könnte.

Ich hab hier im Forum gerade erst einen Beitrag eines Herren gelesen welcher Vollzeitbeschäftigt ist und noch als Einzelunternehmer mit seiner Firma einen Monatsumsatz von 40-70.000€ macht.

Durch diesen Beitrag bin ich verwundert. Ich dachte, sobald man vollzeit Angestellt ist kann man nur ein Nebengewerbe gründen aber keine andere Rechtsform.
Jetzt beim Durchlesen meines Beitrags denke ich mir selber... Warum sollte man es nicht dürfen? Trotzdem bin ich Skeptisch und lasse mich gerne Korregieren und Belehren!

Vielen Dank im Voraus!!

Grüße
Rumdopf

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15 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Garfield73
Status:
Lehrling
(1667 Beiträge, 571x hilfreich)

Wirklich gut gemeinter Ratschlag: Bevor Du irgendetwas in Richtung Gewerbe unternimmst, lass Dich beraten, am besten von einem Steuerberater. Deine Fragen offenbaren völliges (!) Unwissen bei steuerlichen Sachverhalten, das kann nur schief gehen.

Du kannst jederzeit ein Gewerbe gründen und dort so viel verdienen bzw. Umsatz erzielen wie es nur geht.
Ein Nebengewerbe kannst Du gründen, wenn Du bereits ein anderes Hauptgewerbe hast, was bei Dir nicht der Fall ist.

Die Grenze von 22000 € im Jahr Umsatz beziehen sich auf die umsatzsteuerliche Kleinunternehmerregelung (anteilig bei Gründung während des Jahres). Bis zu diesem Umsatz musst Du keine USt ausweisen (und kannst Dir dann aber auch keine Vorsteuer erstatten lassen.

Signatur:

Nachdenken ist wie googeln .... nur krasser!

2x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
AR377
Status:
Schüler
(452 Beiträge, 96x hilfreich)

Zitat (von Rumdopf):
Meine Frage ist, kann ich neben meiner Vollzeitbeschäftigung noch ein Gewerbe gründen, welches die Nebengewerbe Umsatzgrenze von 22.000€ im jahr überschreitet?
Meine Antwort ist: JA

Zitat (von Rumdopf):
Ich dachte, sobald man vollzeit Angestellt ist kann man nur ein Nebengewerbe gründen aber keine andere Rechtsform.
Der Gedanke war in zweierlei Hinsicht falsch.
Schon weil "Nebengewerbe" und "Hauptgewerbe" keine Rechtsformen sind.

-- Editiert von User am 7. September 2022 12:13

1x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(103835 Beiträge, 37568x hilfreich)

Zitat (von Rumdopf):
Warum sollte man es nicht dürfen?

Na z.B. weil es einem durch Arbeitsvertrag und / oder Gesetz verboten wäre.


Angesichts des Wissensstandes empfehle ich erst mal einen Existenzgründerkurs. Und den Ratschlag mit dem Steuerberater sollte man auch mal befolgen.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

1x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Ramingo
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Solange du die Zustimmung deines Arbeitgebers hast (was bei den angepeilten Umsätzen interessant wird, wie du das unter einen Hut bringen wirst arbeitszeittechnisch), kannst du doch neben deiner Hauptbeschäftigung im Rahmen der bestehenden Gesetze machen was du willst :-)

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
eh1960
Status:
Master
(4941 Beiträge, 1247x hilfreich)

Zitat (von Rumdopf):
kann ich neben meiner Vollzeitbeschäftigung noch ein Gewerbe gründen, welches die Nebengewerbe Umsatzgrenze von 22.000€ im jahr überschreitet?

1. Es gibt keine "Nebengewerbe Umsatzgrenze von 22.000€ im Jahr."
1.a. Ein "Nebengewerbe" setzt immer ein Hauptgewerbe voraus. Alles andere ist, wie hier, einfach Gewerbe.
1.b. Es gibt die sog. "Kleinunternehmer-Regelung" des §19 UStG. Die sagt vereinfacht erklärt, daß Selbständige (Gewerbe, Freiberufler) mit einem Umsatz von weniger als 22.000 €/Jahr nicht umsatzsteuerpflichtig sind, sie können aber für die Umsatzsteuer optieren, was Sinn macht, wenn der Selbständige den Vorsteuerabzug nutzen will.

2. Es ist für einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer ohne weiteres möglich, zusätzlich eine selbständige Tätigkeit aufzunehmen, sei es eine gewerbliche oder eine freiberufliche, und entsprechend natürlich auch, ein Gewerbe anzumelden.
2.a. Dabei gibt es aber mögliche Einschränkungen.
- Der Arbeitnehmer darf seinem Arbeitgeber keine Konkurrenz mit dieser Tätigkeit machen, daß verstieße gegen seine "Treuepflicht", die eine Nebenpflicht aus dem Arbeitsvertrag ist.
- Beamte brauchen für die Aufnahme einer gewerblichen Tätigkeit immer die vorherige Erlaubnis ihres Dienstherren.
- Angestellte im öffentlichen Dienst müssen ihren Dienstherren darüber vorab informieren, der Dienstherr kann die selbständige Nebentätigkeit untersagen, falls bestimmte Gründe gegeben sind. (Ansehen des DIenstherren, Interessenskonflikte, auch zeitliche Belastung, etc.pp.)
- Angestellte in der Privatwirtschaft brauchen ihren Arbeitgeber darüber weder informieren noch brauchen sie eine Erlaubnis des Arbeitgebers.
2.b. Aber: das kann im Arbeitsvertrag oder einem anzuwendenden Tarifvertrag anders geregelt sein, der private Arbeitgeber braucht aber immer ein berechtigtes Interesse, seinem Arbeitnehmer eine Nebentätigkeit zu verbieten.

Dies alles gilt übrigens für angestellte Nebentätigkeiten genauso wie für gewerbliche.

Zitat:
Ich hab hier im Forum gerade erst einen Beitrag eines Herren gelesen welcher Vollzeitbeschäftigt ist und noch als Einzelunternehmer mit seiner Firma einen Monatsumsatz von 40-70.000€ macht.

Kein Problem, wenn man beides unter einen Hut bekommt.

Zitat:
Durch diesen Beitrag bin ich verwundert. Ich dachte, sobald man vollzeit Angestellt ist kann man nur ein Nebengewerbe gründen aber keine andere Rechtsform.

"Gewerbe" ist überhaupt keine Rechtsform. Rechtsform wäre: GmbH, AG, KG, Einzelunternehmen. Und wie gesagt: ein Nebengewerbe setzt immer ein Hauptgewerbe voraus.

Ein Existenzgründerseminar von IHK oder HWK, die Lektüre eines kleinen Stapels von Ratgeberbüchern und anschließend ein Termin bei einem Steuerberater sind dringend anzuraten. Mit dem Steuerberater erstellt man ein Konzept für die steuerliche Behandlung der Nebentätigkeit im Zusammenhang mit dem sozialversicherungspflichtigen Angestelltenverhältnis, denn die beiden Einkünfte haben nicht nur steuerliche Folgen, sondern u.U. auch solche für die Krankenversicherung, die Rentenversicherung usw.

-- Editiert von User am 19. September 2022 10:47

Signatur:

Eine "UG" gibt es nicht. Es gibt nur die "UG haftungsbeschränkt".

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
AR377
Status:
Schüler
(452 Beiträge, 96x hilfreich)

Zitat (von eh1960):
Angestellte in der Privatwirtschaft brauchen ihren Arbeitgeber darüber weder informieren noch brauchen sie eine Erlaubnis des Arbeitgebers.


Zitat (von eh1960):
Der Arbeitnehmer darf seinem Arbeitgeber keine Konkurrenz mit dieser Tätigkeit machen, daß verstieße gegen seine "Treuepflicht", die eine Nebenpflicht aus dem Arbeitsvertrag ist.


Und was ist bitte jetzt der Unterschied zwischen einem "Angestellten in der Privatwirtschaft" und einem "Arbeitnehmer"?
Inwiefern soll das zweierlei sein?

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(103835 Beiträge, 37568x hilfreich)

Zitat (von AR377):
Und was ist bitte jetzt der Unterschied zwischen einem "Angestellten in der Privatwirtschaft" und einem "Arbeitnehmer"?
Inwiefern soll das zweierlei sein?

Die Begriffe werden hier ganz offensichtlich synonym verwendet...


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
AR377
Status:
Schüler
(452 Beiträge, 96x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Die Begriffe werden hier ganz offensichtlich synonym verwendet...
Da geht überhaupt ziemlich was durcheinander.

So ist auch das fragwürdig:
Zitat (von eh1960):
2. Es ist für einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer ohne weiteres möglich,
Zitat (von eh1960):
2.a. Dabei gibt es aber mögliche Einschränkungen.
Zitat (von eh1960):
Beamte brauchen für die Aufnahme einer gewerblichen Tätigkeit immer die vorherige Erlaubnis ihres Dienstherren.

Unter Punkt 2. ist vom sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer die Rede, was hätten dann im Unterpunkt 2.a. Ausführungen, wie es sich bei Beamten verhalten wird, zu suchen????

Und das war immer schon falsch (oder ich verstehe die Ironie dahinter nicht):
Zitat (von eh1960):
Eine "UG" gibt es nicht. Es gibt nur die "UG haftungsbeschränkt".

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
reckoner
Status:
Philosoph
(12358 Beiträge, 4113x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
was bei den angepeilten Umsätzen interessant wird, wie du das unter einen Hut bringen wirst arbeitszeittechnisch
Wieso? Wir reden hier von Umsätzen, und die kann man in fast beliebger Höhe in kurzer eit generieren. Ein Klassiker ist der Automobilhandel.
Außerdem gibt es Geschäfte die völlig autark laufen, also ohne direkten Zeitaufwand.

Zitat:
Unter Punkt 2. ist vom sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer die Rede, was hätten dann im Unterpunkt 2.a. Ausführungen, wie es sich bei Beamten verhalten wird, zu suchen????
??? - ist denn deiner Meinung nach ein Beamter kein sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer?

Stefan


-- Editiert von User am 20. September 2022 10:17

Signatur:

Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(103835 Beiträge, 37568x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Außerdem gibt es Geschäfte die völlig autark laufen, also ohne direkten Zeitaufwand.

Ja, davon hört man in den ganzen youtube-Märchenstunden immer wieder ...



Zitat (von reckoner):
ist denn deiner Meinung nach ein Beamter kein sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer?

Nicht nur seiner Meinung nach ... einfach mal mit dem Beamtentum beschäftigen ...


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
AR377
Status:
Schüler
(452 Beiträge, 96x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
ist denn deiner Meinung nach ein Beamter kein sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer?
Zitat (von Harry van Sell):
Nicht nur seiner Meinung nach ... einfach mal mit dem Beamtentum beschäftigen ...
Ein Fest!
Oder anders gesagt: Die Länge von zweifellos selbst verfassten Forumsbeiträgen :pc: :pc: :pc: korreliert nicht zwangsläufig mit deren inhaltlicher Qualität :dau:

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
reckoner
Status:
Philosoph
(12358 Beiträge, 4113x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Ja, davon hört man in den ganzen youtube-Märchenstunden immer wieder ...
Ich könnte dir zig Beispiele nennen, aus ganz unterschiedlichen Branchen.
Da wäre der Schriftsteller, der von seinem Erfolgsroman gut leben kann ohne nur einen Handschlag dafür zu tun. Oder der Betreiber eines Solarparks. Oder der Programmierer einer App die irgendeine Kleinigkeit macht und daneben einen Werbebanner einblendet. Oder der Erfinder der nicht selbst produziert, sondern nur lizensiert.
Oder oder oder

Zitat:
Nicht nur seiner Meinung nach ... einfach mal mit dem Beamtentum beschäftigen ...
Dann klär mich doch auf. Ist er selbstständig? Oder freiberuflich?

Zitat:
Nicht nur seiner Meinung nach ... einfach mal mit dem Beamtentum beschäftigen ...
Dann klär mich doch auf. Ist er selbstständig? Oder freiberuflich?

Es geht ja sicher nicht um das "sozialversicherungspflichtig", weil das im Sachzusammenhang der Frage gar keine Rolle spielt, und du ja sicher kein Troll bist der auf solchen Unwichtigkeiten herumreitet.

Stefan

PS: Kann mir jemand erklären warum dieser Post in einer Fehlermeldung endet, wenn ich in meinem letzten Satz das "Es" durch ein "Dir" ersetze? Ich hab' jetzt einige Zeit gebraucht um überhaupt die Ursache zu finden, aber warum war das so? :???: :???: :???:

Signatur:

Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(103835 Beiträge, 37568x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Da wäre der Schriftsteller, der von seinem Erfolgsroman gut leben kann ohne nur einen Handschlag dafür zu tun.

Uiiii ... der Roman kam sicherlich auf einer rosa Zuckerwattewolke angeschwebt und wurde nicht etwa von dem Schriftsteller verfasst.



Zitat (von reckoner):
Oder der Betreiber eines Solarparks.

Du meinst den Solarpark, der einer der 3 Wünsche war, die er bei der Guten Fee eingelöst hat?



Zitat (von reckoner):
Oder der Programmierer einer App die irgendeine Kleinigkeit macht und daneben einen Werbebanner einblendet.

Meinst Du die App die der Heilige Geist programmiert hat?



Zitat (von reckoner):
Oder der Erfinder der nicht selbst produziert, sondern nur lizensiert.

Du meinst sicherlich die Erfindung, die das rosa Einhorn (welches plötzlich im Vorgarten stand) in der Satteltasche hatte?



Zitat (von reckoner):
Es geht ja sicher nicht um das "sozialversicherungspflichtig",

Komisch, dabei hast DU es doch extra noch erwähnt, das unwichtige ...



Zitat (von reckoner):
Ist er selbstständig? Oder freiberuflich?

Er ist Beamter.



Lass mal Dein Google reparieren ...


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
reckoner
Status:
Philosoph
(12358 Beiträge, 4113x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Uiiii ... der Roman kam sicherlich auf einer rosa Zuckerwattewolke angeschwebt und wurde nicht etwa von dem Schriftsteller verfasst.
Was interessiert die Vergangenheit? Noch dazu wo es auch gut private Freizeit gewesen sein kann?

Zitat:
Du meinst den Solarpark, der einer der 3 Wünsche war, die er bei der Guten Fee eingelöst hat?
Wieder, was interessiert die Vergangenheit? Ab Installation generiert er damit Umsätze praktisch ohne etwas dafür zu tun (von dem bisschen Papierkram müssen wir wohl nicht reden).

Zitat:
Meinst Du die App die der Heilige Geist programmiert hat?
Nein, die hat er schon selbst programmiert. Aber danach läuft die App, und läuft und läuft - so wie damals die Käfer.
Im Appstore findet man sehr viele davon, man merkt direkt, dass sie einmal programmiert wurden und sich dann niemand mehr darum gekümmert hat. Als Nutzer mag man das schlecht finden, aber für den Programmierer ist es eine kleine Gelddruckmaschine (manche haben gleich mehrere davon).
Ähnlich kann es übrigens auch bei YT-Videos sein, auch die bringen noch Jahre lang Geld im Schlaf.

Zitat:
Komisch, dabei hast DU es doch extra noch erwähnt, das unwichtige ...
Ich hab es übernommen.
Und nochmal, im Sachzusammenhang ist es völlig egal, ob es ein Arbeitnehmer, ein Beamter oder sonst ein nichtselbstständig Beschäftigter ist (alle sind Beschäftigte im Sinne der Fragestellung).

Stefan

Signatur:

Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
bertram-der-bärtige
Status:
Lehrling
(1128 Beiträge, 92x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Was interessiert die Vergangenheit? Noch dazu wo es auch gut private Freizeit gewesen sein kann?

Jeder. Der kurz Denkt. Bevor er schreibt. von *Geschäfte ohne Zeitaufewand*

Zitat (von reckoner):
Ab Installation

Zitat (von reckoner):
Nein, die hat er schon selbst programmiert

Inmer die versuche. Zuretten was geht. Auf Krampf

Signatur:

Ich weiß, dass ich nicht alles weiß. Manchmal ist es schön, nicht alles zu wissen.

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