Wer kann mir sagen, ob man bei der Adoption eines Kindes mit 18 Jahren die Zustimmung des leiblichen Vaters braucht. Wer hat ähnliches erlebt? Wie läuft so etwas ab?
Adoption eines Kindes mit 18. Braucht man Zustimmung des leiblichen Vaters?
--- editiert vom Admin
Das sollte jetzt auch nicht das Problem sein, zwegs Spende usw. Sieht man wenn es so weit ist. Der Kontakt ist gleich null. Der KV zweifelt sogar die Vasterschaft an und will einen Test nach fast 19 Jahren. Vielleicht kann mir ja doch noch jemand meine Frage beantworten, der auch in so einer Situation war oder ist. Habe mit KV schon seit mein Sohn auf der Welt ist Probleme. Handgreiflichkeiten, Alkohol usw. Aber Herzlichen Dank für Deine Antwort.
lg
Schnuffi
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Hallo Schnuffi,
m.W. ist bei einer Erwachsenen-Adoption die Zustimmung des leiblichen Vaters nicht nötig.
Ein Notar wäre die erste Anlaufstelle. Dort werden die Anträge des Annehmenden und Anzunehmenden erstellt und dieser reicht sie bei Gericht ein.
Eine Erwachsenen-Adoption ändert aber nix an den bisherigen Verwandtschaftsverhältnissen zur *alten* Familie, d.h. Erb-, Unterhaltsansprüche bleiben bestehen.
@Camper,
wie bist denn du heut drauf?
Grüßle
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""Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.""
--- editiert vom Admin
@Camper,
die TE hat eine einfache Frage gestellt, auf die es eine einfache Antwort gibt. Basta!
quote:
Kann man hier Papas böse sein, die die Rolle des reinen Zahlpapas ablehnen und sich einfach weigern Unterhalt zu zahlen?
Nach einer Adoption nachrangig!
quote:
Die Mama ist immer die Gute und Papa ist grundsätzlich der Schlechte.
Manchmal isses wirklich so!
Grüßle
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""Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.""
--- editiert vom Admin
Hallo Camper
Warum greifst Du mich so an? Mutter böse und KInd kennt nur eine Seite.Stimmt nicht. Es gibt gute Väter und böse, wie bei den Müttern auch. Man darf nicht alle über einen kamm scheren. Deine Meinung liegt vielleicht darin, daß es Dir ähnlich geht? Das Kind weiß leider über alles Bescheid. Ist traurig aber wahr. Warum soll ich meine KInd zu etwas zwingen. Ich bin hier auch keine Rechenschaft schuldig! Wollte nur eine Antwort unter Gleichgesinnten, die mir meine simple Frage beantworten. oder mir schon durch ähnliche Umstände einen Schritt voraus sind.
Friede?
--- editiert vom Admin
Hallo Loddar
Danke für Deine Nachricht. Wenigsten jemand, der mir auf meine Frage antwortet. Jetzt bin ich wenigstens ein Stückchen weiter.
Büdde büdde Schnuffi,
gern geschehen.:)
Grüßle
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""Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.""
Hallo Camper
Ist schon ok. Immer besser beide Seiten zu hören. Aber Unsere gemeinsamen Freunde sind nur noch meine. Warum??? 2 Anwälte haben ihm das Mandat entzogen. Warum???? Akten und Schreiben von Anwälten und Jugendamt alles vorhanden. Ist ja klar, daß es mein Kind lesen darf. Schlecht gemacht und ein Eigentor geschossen, das hat er schon selber, ohne meine Hilfe. Werde mein Kind auch nie davon abhalten den KV zu kontaktieren. Stehe auf den Standpunkt: Bild Dir Deine Meinung! Nur: Wie fühlt sich ein Kind, dessen Vater die Vaterschaft anzweifelt? Ist doch klar, daß er verletzt ist und nicht weiß wo es richtig hingehört! Und das eine schließt doch das andere nicht aus!
lg Schnuffi
Und jetzt?
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