Anpassung beim Unterhalt durch FSJ (Freiwillig soziales Jahr) ?

4. Oktober 2023 Thema abonnieren
 Von 
TommyDD
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 8x hilfreich)
Anpassung beim Unterhalt durch FSJ (Freiwillig soziales Jahr) ?

Hallo.
Ich habe eine Frage und sage vorab Danke (!) für Unterstützung.

Ich habe zwei Kinder und zahle monatlich Unterhalt an meine Exfrau. Die beiden Kinder leben bei ihr.
Ich zahle 463,00 Euro für den 17 jährigen Sohn und ich zahle 463,00 Euro für den 14 jährigen Sohn.

Mein 17 jähriger Sohn hat nun ab Oktober 2023 ein FSJ begonnen. Ich kenne den Arbeitsvertrag nicht, aber er sagte mir, er bekäme etwas um die 500 Euro. Da ich den Vertrag nicht kenne, weiß ich nicht, ob das stimmt.

Vom zuständigen Jugendamt habe ich bisher keinen Brief erhalten bezüglich dem Thema Anpassung beim Unterhalt. Ich bin auch gespannt, ob meine Exfrau das dem Jugendamt überhaupt meldet bzw. ob das Jugendamt die Ressourcen hat und so etwas im Blick hat bzw. automatisch eine Meldung erhält, Person XY hat ein FSJ begonnen bzw. erhält Einkommen (?)

Das ist auch meine Frage: wird der Unterhalt überhaupt angepasst? Ich hatte vor geraumer Zeit mal gelesen, dass wenn Einkommen ins Spiel kommt, ich zumindest 150 Euro Unterhalt zahlen muss, bis die erste Berufsausbildung abgeschlossen sei. Stimmt das?

Das FSJ ist keine Ausbildung, daher gehe ich davon aus, dass ich für das FSJ Jahr anteilig (150 Euro) Unterhalt zahlen muss....
Ende Februar 2024 wird mein Sohn 18 J....
und dass ich, wenn er zum Okt. 2024 vielleicht nach Ende des FSJ, eine Ausbildung beginnt,
dann weiter die 150 Euro Unterhalt zahlen muss, bis er die Ausbildung abgeschlossen hat.

Korrekt?

Wenn ja, dann würde es also keine Rolle spielen, ob er im FSJ 500 oder 650 Euro verdient, weil mein Anteil an Unterhalt fest auf diese 150 Euro geschrieben ist?

Auch in der Ausbildung, wenn er 1000 Euro verdienen würde, würde ich weiter 150 Euro zahlen müssen, bis zum Ende der Ausbildung.

??

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11 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
car4000
Status:
Schüler
(403 Beiträge, 60x hilfreich)

In dem Fall sollte die Berechnung gleich der Berechnung während der Ausbildung aussehen:

500€ - 100€ Pauschale = 400€, davon wird die Hälfte angesetzt.
463€ - 200€ = 263€ zu zahlender Unterhalt.

650€ => 188€ zu zahlender Unterhalt.

1000€ => 13€ zu zahlender Unterhalt.

Ab 18 Jahren sind beide Eltern zu Barunterhalt verpflichtet, da verringert sich dein Zahlbetrag, da ist ab ca.850€ Einkommen des Sohnemanns kein Unterhalt mehr zu zahlen.

Das Netto-Einkommen muss allerding nachgewiesen werden. "Etwa 500€" gilt da nicht.
Du kannst die Unterhaltszahlungen ab Beginn des FSJ einstellen, bis das Einkommen nachgewiesen wird.

Außer es besteht ein Titel für den Unterhalt.
Gibt es den?

Signatur:

- car4000 -

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#2
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31653 Beiträge, 5588x hilfreich)

Zitat (von TommyDD):
Ich kenne den Arbeitsvertrag nicht, aber er sagte mir, er bekäme etwas um die 500 Euro.
Das wird auch so etwa stimmen...Du könntest du ihn bitten, dass er dir doch mal den FSJ-Vertrag zeigt.

Dann könntest du sehen, dass er vermutlich ein Taschengeld von x€ erhält und evtl. noch etwas dazu.
Du könntest auch selbst vergleichen:
https://ich-will-fsj.de/was-du-bekommst/bezahlung-und-mehr
Zitat (von TommyDD):
Vom zuständigen Jugendamt habe ich bisher keinen Brief erhalten bezüglich dem Thema Anpassung beim Unterhalt.
Da wird wohl nichts kommen. Das JA vertritt die Kinder... wenn du meinst, weniger zahlen zu müssen, dann kümmere dich selbst.

Ob und was du als Unterhalt leisten musst, wenn das Kind nach dem FSJ eine Ausbildung macht--- ergibt sich später.
Ausbildung wäre auch eine nicht betriebliche oder ein Studium... usw.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#3
 Von 
TommyDD
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 8x hilfreich)

Hallo.
zunächst Danke für die beiden Antworten. Ich versuche diese nun einzuordnen.

Vorab: in jüngeren Jahren hatte ich den Termin der Behörde zum Thema Unterhalt Folge geleistet und eine Art Urkunde unterschrieben. Die ersten Jahre nach der Trennung war mein Einkommen sehr gering, daher sprang die Unterhaltskasse ein. Was ändert nun dieser "Titel" in Bezug zum Thema: wie viel Unterhalt muss ich bis wann zahlen???

Wenn ich nun also davon ausgehe, dass das FSJ meines 17-jährigen Sohnes (von Okober 2023-Ende Sept. 2024) andauert und dieser monatlich 500 Euro erhält (und weiterhin bei der Kindsmutter lebt), müsste ich meinen Dauerauftrag also ab jetzt für diesen Zeitraum von 463 Euro auf 263 Euro abändern? (auch ohne neuen Bescheid vom Jugendamt)

Wenn mein Sohn im Oktober 2024 (dann bereits 18 Jahre alt, seit 28.02.) Freude an der Sozialen Arbeit gefunden hat und die zweijährige Ausbildung zum Sozialassistenten beginnen würde, bei einem Gehalt von 850 Euro monatlich, hieße es, ich bräuchte ab dann keinen Unterhalt mehr leisten? (wenn er da weiterhin bei der Kindsmutter lebt. ) Das kann ich mir kaum vorstellen!
Was wenn er eine eigene Wohnung hätte?

-- Editiert von User am 4. Oktober 2023 13:07

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#4
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31653 Beiträge, 5588x hilfreich)

Zitat (von TommyDD):
Was ändert nun dieser "Titel"
Der Unterhalt ist tituliert. Er ist festgezurrt.
Man findet in dieser Urkunde/Titel durch Lesen, ob er unbefristet ist.
Also bitte erstmal die Fakten prüfen.
uU kann der Titel abgeändert werden. Das kommt nicht von selbst und nicht vom JA, auch nicht vom Kind oder der Mutter.

Was alles nach dem FSJ kommt...ist Zukunftsmusik mit großem Orchester, d.h. es kommt drauf an.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#5
 Von 
TommyDD
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 8x hilfreich)

Hallo Anami,
ich habe nun die "beglaubigte Abschrift der ersten vollstreckbaren Ausfertigung" vom Bezirksamt Berlin Reinickendorf je Sohn herausgesucht und vor mir liegen. Diese ist vom November 2016. Dort nichts von unbefristet. Dort sind 3 Punkte aufgelistet:
1. ich bin nach den Bestimmungen des BGB meinem Kind XY, geb. XY zum Unterhalt verpflichtet
2. ich verpflichte mich, diesem Unterhalt vom 01.07.2016 in Höhe von 100 % des jeweiligen Mindestunterhalts gemäß § 1612a BGB in der zweiten und dritten Altersstufe , vermindert um die Hälfte des jeweiligen gesetzl. Kindergeldes, somit derzeit Summe XY monatlich jeweils zum ersten des Monats im voraus zu zahlen.
3. Ich unterwerfe mich wegen der Verpflichtung zu 2. der sofortigen Zwangsvollstreckung aus dieser Urkunde. Ich beantrage und bewillige die Erteilung einer vollstreckbaren Ausfertigung für das Kind.

Das alles bedeutet nun was / verändert zu was? in Bezug auf den aktuellen Fakt, dass mein Sohn ein FSJ seit Oktober 2023 leistet und mindestens 500 Euro im FSJ Vertrag zu stehen hat. Ich schrieb ihm übrigens gerade, mir diesen Vertrag bitte zu zeigen.

-- Editiert von User am 4. Oktober 2023 13:48

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#6
 Von 
car4000
Status:
Schüler
(403 Beiträge, 60x hilfreich)

Dann muss der Titel beim Familiengericht abgeändert werden.
Bis dahin auf jeden Fall den aktuellen Betrag weiterzahlen.

Signatur:

- car4000 -

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#7
 Von 
Hunter123
Status:
Schüler
(222 Beiträge, 68x hilfreich)

In Fällen wie diesem​ hat der gesetzliche Vertreter des minderjährigen Kindes die Einkommensverbesserung unaufgefordet zu offenbaren. Wenn eine Beistandschaft beim Jugendamt besteht, ist das Kind vom Beistand gesetzlich vertreten, ansonsten von der Mutter.

Die entsprechenden Verträge über das FSJ sind vorzulegen und die Abänderung des wohl durch Jugendamtsurkunde titulierten Kindesunterhalts ist rückwirkend möglich. Bei einvernehmlicher Abänderung genügt ein Vollstreckungsverzicht des gesetzlichen Vertreters. Ansonsten durch Gerichtsbeschuss (teuer!).

Ab Volljährigkeit sollte unbedingt eine erneute Abänderung geprüft werden, denn dann wird das Einkommen (abzgl. dieser wohl 100 €) und das Kindergeld vollständig angerechnet. Und die Mutter ist dann auch unterhaltspflichtig, soweit leistungsfähig.

Warum wusste der Vater nicht schon vor Beginn des FSJ Bescheid? Kein Sorgerecht? Keine Infos und auch keine Zeugnisse vom Kind erhalten?

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#8
 Von 
TommyDD
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 8x hilfreich)

Wir haben beide das Sorgerecht und sprechen auch miteinander (nur nicht so häufig, aber wenn dann in normalem Ton bzw. ohne Streit).

Eine Beistandschaft gibt es nicht, die Kindsmutter vertritt den Sohnemann bis Ende Febr 24 (18 jahre alt)
ich meine auch, sie sagte vor kurzem (da noch wegen dem Minijob), dass sie dem Jugendamt das meldete und nun weiß, es wird bald weniger Unterhalt geben und dass es nicht leicht für sie wird, weil das Geld vorne und hinten nicht reicht, weil sie eben schwer krank ist und nicht mehr arbeiten kann (derzeit).

Mein Sohn wollte ursprünglich einen Minijob ab ich glaube August/Sept. beginnen (nach seinem mit ach und krach Hauptschulabschluss). Als ich ihn dann 2 Wochen später Mut und Alles Gute zu sprach (der Minijob wäre frisch begonnen) sagte er, es hat sich geändert und er wird nun ab Okt. ein FSK starten.
Daraufhin sprach ich mit der Kindsmutter, die mir das bestätigte, jedoch erwähnte, noch fehlen ein zwei Forumulare vom Sohn ausgefüllt dort abzugeben. Als ich dann Tage drauf nachhakte hieß es, er habe diese nun eingereicht, einen vertrag erhalten und starte ab Okt. das FSJ.
Mein Sohn wird mir wohl heute Abend ein Foto vom Vertrag senden.

Nun zurück zu meiner Situation:

Ist es nun korrekt, dem Jugendamt zu mailen ( ich hatte bisher einen vernünftigen Kontakt zur Bearbeiterin, von welcher die Bescheide immer kamen) und diese zu fragen, zu wann der neue Bescheid eintrifft hinsichtlich der Anpassung (Reduzierung) des mtl. Unterhaltes ?

oder ist es korrekt/klüger, noch etwas zu warten, ob dies per se passiert? (schließlich ist das FSJ gerade erst begonnen + der Vertrag erst vor kurzem geschlossen worden + meine Exfrau ist schwer erkrankt vor geraumer Zeit (kann nicht mehr arbeiten und Auto fahren usw. und hat vielleicht noch keinen frischen Kontakt zum Jugendamt aufgenommen)

oder ist es korrekt/besser, ich schreibe dem Amt in Berlin Reincikendorf, dass der Titel aus Nov. 2016 aus Gründen XYZ abgeändert werden muss/soll/Antrag auf Änderung ?

Ich bin gerade etwas verunsichert, was nun zu tun ist.

-- Editiert von User am 5. Oktober 2023 14:54

-- Editiert von User am 5. Oktober 2023 14:55

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Hunter123
Status:
Schüler
(222 Beiträge, 68x hilfreich)

Zitat (von TommyDD):
Wir haben beide das Sorgerecht
Ohne deine Unterschrift dürfte der Vertrag zum FSJ ungültig sein...
Zitat (von TommyDD):
Eine Beistandschaft gibt es nicht, die Kindsmutter vertritt den Sohnemann bis Ende Febr 24 (18 jahre alt)
Bist du dir ganz sicher, dass keine Beistandschaft besteht? Sieh dir mal die Schreiben vom Jugendamt genau an. Wenn wirklich keine Beistandschaft besteht, dann ist das Jugendamt auch nicht dein Gesprächspartner, sondern allein die Mutter.
Zitat (von TommyDD):
Ist es nun korrekt, dem Jugendamt zu mailen ( ich hatte bisher einen vernünftigen Kontakt zur Bearbeiterin, von welcher die Bescheide immer kamen) und diese zu fragen, zu wann der neue Bescheid eintrifft hinsichtlich der Anpassung (Reduzierung) des mtl. Unterhaltes ?
Wie gesagt, keine Beistandschaft, kein Schreiben an das Jugendamt! Das sind übrigens keine Bescheide. Alles, was Jugendämter dir als Unterhaltspflichtigem Schreiben, nämlich was du als Unterhalt zu zahlen hast, betrifft das Zivilrecht, nicht das Verwaltungsrecht.
Lediglich die Mutter dürfte früher Bescheide von der Unterhaltsvorschusskasse erhalten haben, mit denen die Höhe des Unterhaltsvorschusses festgelegt wurde.
Und du dürftes mit dem Jugendamt eigentlich gar nichts mehr am Hut haben, wenn du sämtliche Rückstände aus Zeiten der Unterhaltsvorschussleistungen ausgeglichen hast.

-- Editiert von User am 5. Oktober 2023 15:17

-- Editiert von User am 5. Oktober 2023 15:20

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#10
 Von 
TommyDD
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 8x hilfreich)

Mir fällt gerade ein, ohne dass ich die Schreiben vom Jugendamt herausgesucht habe, im Titel steht meine ich "Beistandschaft zu Sohn XY"

aber ich werde die Jugendamt Schreiben später suchen, ich meine aber im Titel steht das immer...

Das würde nun was bedeuten?
Meine Exfrau muss das FSJ den Sohnes melden und das Jugendamt wird (muss ?) mir widerrum schreiben und nur noch anteiliges Unterhalt auflisten?

Ich erinnere mich auch, dass in den bisherigen Schreiben (außer ganz zu Anfang), steht: das mtl. Unterhalt, überweisen Sie wie bisher weiter direkt an die Kindsmutter.

PS: Rückstände aus Zeiten der Unterhaltsvorschussleistungen?
= ich musste da nichts zurück zahlen und es gibt auch kein Schreiben diesbezüglich. Es wurde akzeptiert (vereinfacht von mir als Laie beschrieben), dass ich damals in meinem Bürojob nicht mehr verdient habe und die Unterhaltskasse sprang für mich ein, aber ohne Rückforderungen zu stellen.

PS: in anderen threads hier im Forum lese ich öfters, dass in den "Titeln" Unterhalt bis 18 J. (fachmännischer ausgedrückt) steht. In dem Titel den ich im Nov. 2016 erhielt = siehe mein Post Nr. 5 steht so etwas nicht.
= heißt das, ich habe einen Titel erhalten, wo ich vereinfacht ausgedrückt, über den Tisch gezogen wurde? Ich fühle mich gerade mies.

-- Editiert von User am 5. Oktober 2023 16:14

-- Editiert von User am 5. Oktober 2023 16:26

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Hunter123
Status:
Schüler
(222 Beiträge, 68x hilfreich)

Zitat (von TommyDD):
Das würde nun was bedeuten?
Meine Exfrau muss das FSJ den Sohnes melden und das Jugendamt wird (muss ?) mir widerrum schreiben und nur noch anteiliges Unterhalt auflisten?

Ich habe von vielen Fällen in Foren gelesen, dass Beistände gegen Ende der Schulzeit des Kindes aktiv auf die Mütter zugehen, um rechtzeitig Auskunft über Einkünfte des Kindes zu erhalten. Ob das hier geschehen ist, wissen wir nicht. Ich würde da mal anrufen. Und dann wartest ab, wie reagiert wird. Eigentlich könntest du als Schuldner auch selber Auskunft verlangen und selbst eine Neuberechnung vorlegen und den Beistand zum entsprechenden Verzicht aus der Urkunde auffordern. Aber wenn die das im Telefonat zusagen, dann machen die das auch von sich aus. Und frage bitte gleich nach, wann du den im Oktober zu viel gezahlten Unterhalt zurück erhältst.

Zitat (von TommyDD):
PS: in anderen threads hier im Forum lese ich öfters, dass in den "Titeln" Unterhalt bis 18 J. (fachmännischer ausgedrückt) steht.
Eine Befristung der Unterhaltsverpflichtung bis zur Volljährigkeit könnte man in die Urkunden mit reinschreiben lassen. Das ist früher oft vom Gläubigervertreter hingenommen worden. Heute wird das eher abgelehnt, denn die OLG-Rechtsprechung spricht sich klar und deutlich gegen die Befristung aus. Es kann ziemlich teuer werden, es darauf ankommen zu lassen...

-- Editiert von User am 5. Oktober 2023 17:12

-- Editiert von User am 5. Oktober 2023 17:14

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