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Auskunft zu sozialversicherungspflichtigem Arbeitsverhältnis der KM

 Von 
0351
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)
Auskunft zu sozialversicherungspflichtigem Arbeitsverhältnis der KM

Hallo zusammen,
habe ich als KV eine Möglichkeit prüfen zu lassen, ob die KM einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis nachgeht?

Hintergrund ist die KV unserer Tochter (15, Schülerin) welche ich zahle, seit die KM durch Heirat in der Familienversicherung ihres derzeitigen Ehemanns kostenlos mitversichert ist. Für die KV unserer Tochter zählt damit der überwiegende Unterhalt, welcher bei mir liegt. Deshalb ist unsere Tochter derzeit freiwillig krankenversichert. Sollte die KM mehr als einem 450€ Job nachgehen wäre sie wieder selbst versichert und damit bestünde die Möglichkeit zur beitragsfreien Mitversicherung unserer gemeinsamen Tochter. Da Kommunikation und Vertrauensverhältnis mit der KM nachhaltig gestört sind wüsste ich gern ob es eine Möglichkeit gibt, dies irgendwie prüfen zu lassen.

Danke vorab.

-- Editier von 0351 am 05.02.2016 16:51

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Tochter KV KM Heirat


4 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
nero070
Status:
Bachelor
(3591 Beiträge, 1256x hilfreich)

Hallo!

Das Thema habe ich auch schon durch. Selbst wenn Du wüstest, ob die KM sozilaversicherungspflichig angestellt ist, ist damit ja noch lange nicht klar, dass die KM die Tochter auch bei sich mitversichern lässt. Und Du brauchst einen Nachweis, dass die Tochter anderweitig versichert ist, damit Du sie aus Deiner Krankenversicherung abmelden kannst.

LG nero

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#3
 Von 
0351
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Danke für die Antwort. Die KM war bis zu ihrer Heirat vor ca. 5 Jahren (und ist bis heute) ALG2-Empfänger und hatte beide Kinder (weiteres Kind aus früherer Beziehung) beitragsfrei bei sich familienversichert. Auch als die KM noch unverheiratet war, jedoch bereits ein gemeinsamer Hausstand mit dem jetzigen Ehemann bestand. Erst mit der Heirat trat die KM in die Familienversicherung des Ehemannes ein und war damit nicht mehr Versicherungsnehmer sondern selbst familienversichert. Damit ergab sich die freiwillige Versicherungspflicht für unsere Tochter. Ich für meinen Teil war die ganze Zeit sozialversicherungspflichtig beschäftigt, bin aber seit 5 Jahren nicht mehr in der GKV. Klingt für mich also eher nach einer "kann" Bestimmung, denn sonst hätte sich irgendein Amt (in den fast 10Jahren) sicher daran gestört.

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#4
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(31587 Beiträge, 12520x hilfreich)

Das Amt hat sich nicht dran gestört, einfach, weil die Kids ja nicht zusätzlich kosten. Geschlampt hat da die Versicherung. Ich denke mal @Toms Antwort ist völlig zutreffend. Ich erinnere mich dran, dass bei meinen Kids von der Krankenkasse (damals DAK) geprüft wurde, wer mehr verdiente, und die Kids wurden dann bei mir aufgenommen, weil ich der besserverdienende Teil war.

Und einerlei ist es natürlich, wenn beide Elternteile in derselben Krankenkasse sind. Was ja häufig der Fall ist. Mal das klassische Beispiel. Frau und Kinder sind beim Ehemann mit in der Familienversicherung. Nach der Scheidung bleibt die Frau praktischerweise in der Versicherung. Da ist es wurscht, bei wem die Kinder mit geführt werden.

wirdwerden

-- Editiert von wirdwerden am 06.02.2016 09:28

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