Außergerichtliche anwaltliche Briefe an meine Anwältin trotz gerichtlicher Umgangsregelung

30. November 2023 Thema abonnieren
 Von 
go616731-49
Status:
Beginner
(58 Beiträge, 0x hilfreich)
Außergerichtliche anwaltliche Briefe an meine Anwältin trotz gerichtlicher Umgangsregelung

Hallo zusammen,

es geht darum:
Gerichtliche Umgangsregelung durch mich beantragt vor Gericht und fixiert (da Kinder 1x durch Frau entzogen und nicht herausgegeben). Außerdem hat sie ständig gegen die vorher bestehende Jugendamtsregel verstoßen und die Wochenende so gelegt wie Sie es brauchte, mich erpresste vor geraumer Zeit, sie wusste dass Ihr soweit nichts passiert und hat war so gewzungen das gerichtlich regeln zu lassen.
Alles darüberhinaus wird über das Jugendamt bei Terminen besprochen, wenn es etwas zu besprechen gibt.

Ex-Frau ist Narzisstin, wird strategisch dirigiert durch Ihre Hinterleute und ihr vermittelt Sie hätte die Macht alles durchzusetzen wie es ihr in ihrem Kopf festgesetzt ist. Sie selbst hat keine fachliche Ahnung von diesem Thema und lässt sich durch boshafte Mutter und etc. leiten. Sie bekommt alles vom Staat über Beratungskostenhilfe von Anfang an und meint, sobald etwas, was beim Jugendamt angesprochen wurde, nicht bei mir geht, aber bei ihr es gehen muss, mit Anwalt zu drohen und dann kommt postwendend ein Brief an meine Anwältin, mutwillig, obwohl das Thema von Ihr angesprochen wurde beim Jugendamt und versucht es über die Anwältin noch hinzubekommen. Und das trotz, dass es eine Umgangsregel gibt (wegen ihrer Kindesentziehung) und ich auch mit den Tagen plane und das Recht habe die Kinder zu haben an den Wochenenden. Sobald etwas ihr nicht passt, wird ständig ein anderer Weg eingeschlagen, obwohl alles fest steht vor Gericht und der Rest über das Jugendamt besprochen wird.
Das verursacht bei mir jedes Mal 250€ Bearbeitungsgebühr und sie weiss, dass ich kein Geld mehr besitze, aufgrund ihrer Art mich auszunehmen.
Sie kann nicht die Bedürfnisse von Ihr und Ihren Hinterleuten über mein Recht setzen, die Kinder zu sehen. Ich habe auch geplant und Ausflüge zu machen etc, dass meine Kinder und ich voneinander etwas haben.
Sie denkt aufgrund Ihrer Inkompetenz und Blödheit, es muss immer nach ihrem Kopf laufen und trägt Dinge wie dies immer auf dem Rücken der Kinder aus, erst ansprechen und wenn sie es nicht bekommt immer eine Stufe weiter. Ich habe viel zu Arbeiten, richte mein Privatleben etc nach der Regel aus (da ich nicht springen kann wie der Hase nach ihrem Kopf laufen muss), und tu ohnehin schon alles für meine Kinder, wenn Sie bei mir sind. Würde sie nur 1x so eine Gebühr zahlen müssen, würde sie nicht solche Dinge trotz Besprechung Jugendamt und fixierter Regelung einfach so einsteuern. Sie hatte mich betrogen mit einem Neuen und die Scheidung läuft


Was sind meine fachliche Möglichkeiten um solche mutwilligen Tätigkeiten zu unterbinden, dass ich finanziell nicht weiterhin geschädigt werde.

- Anzeige (wie kann man so eine Anzeige benennen?)
- Klage auf Schadensersatz wegen mutwilliger Schädigung (kann das trotz Ursprung Familienrecht über Rechtsschutz eingesteuert werden, mit möglicher Deckungszusage?) ich möchte meine Ruhe vor dieser Frau und es ist das Nötigste wg. der Kinder zu klären. Kann es aber aus eigener Tasche nicht zahlen, deshalb brauch ich Unterstützung und Schutz vor weiteren finanzieller Gefahr und Existenzgefahr.

(bitte keine Antworten wie "das ist ja wie im Kindergarten, ihr seid Erwachsende". / oder "das sind eure Kinder, redet doch miteinander-> leider fehlt da die Kompetenz und deshalb gibt es gemeinsame Gespräche diesbezüglich vor dem Jugendamt, was dann bei nicht-Erreichen ein Anwaltsbrief zur Folge hat, obwohl kein Recht auf ihrerseits auf Beanspruchung und "Herausgabe" für mein verplantes Umgangswochenende besteht, wegen einer nicht besonderen Lapallie ihres Privatlebens. Wenn etwas bei mir nicht geht und von mir keine Zustimmung erfolgen kann, weil ich einfach nicht kann und mit den Kindern verplant bin, und das mehrfach kommuniziere vor dem Jugendamt,)

Ich brauch eine objektive Vorgehensweise und Möglichkeiten, da dies sonst kein Ende nimmt.

Danke



-- Editiert von User am 30. November 2023 07:16

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18 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38084 Beiträge, 13919x hilfreich)

Ich staune immer wieder, mit was für Ungeheuern man über Jahre zusammen ist, hier sogar zwei (!) Kinder zeugt. Aber abgesehen davon: wenn es was zu regeln gibt, dann können beide Elternteile zum anderen Kontakt aufnehmen. Trotz Gerichtsentscheidung (existiert die denn schon?), oder laufendem Gerichtsverfahren. Wie diese Kontaktaufnahme erfolgt, das kann man allerdings festlegen. Aber verbieten kann man das nicht.

Wie Du einen Schaden beziffern willst, keine Ahnung.

wirdwerden

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#2
 Von 
lyra82
Status:
Schüler
(212 Beiträge, 39x hilfreich)

Zitat (von go616731-49):
Das verursacht bei mir jedes Mal 250€ Bearbeitungsgebühr
Wofür sind die?


Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was GENAU dein Problem ist.
Geht es um die Festlegung der Umgangstermine?

Signatur:

--- (nur meine Laienmeinung) ---

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#3
 Von 
go616731-49
Status:
Beginner
(58 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
dann können beide Elternteile zum anderen Kontakt aufnehmen


um den Kontakt aufnehmen geht es doch gar nicht.
Es geht darum, dass die Umgangsregelung gerichtlich feststeht, und über Jugendamt gemeinsam Themen darüberhinaus besprochen werden, und hier fordert die Frau persönliche Belange betreffend ihrem Privatleben ein, einen Teil meines Wochenendes zu beanspruchen, und wenn es nicht funktioniert geht es zum Anwalt mutwillig

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#4
 Von 
go616731-49
Status:
Beginner
(58 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von lyra82):
ch verstehe ehrlich gesagt nicht, was GENAU dein Problem ist.


Es ist ja wie geschrieben die Wochenenden festgelegt.
Das Problem ist, trotz dass es geregelt ist, versucht die Frau ihre Interessen durchzusetzen für Ihre private Belange die Kinder Zeitweise während meines Umgangs zu beanspruchen oder zu FORDERN, ich solle halt das WE so zu verschieben wie Sie will, und solche Dinge bespricht man beim Jugendamt und kann ANFRAGEN, zustimmen muss ICH aber, und wenn wenn ich verplant bin und wegfahre und es nicht geht, dann droht sie mutwillig mit dem Anwalt und ein Schreiben kostet 250€ Bearbeitungsgebühr (Mindestgebühr) nach RVG. Da meine ja wieder antworten muss.

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#5
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38084 Beiträge, 13919x hilfreich)

Also, wir haben eine gerichtliche Entscheidung; das war ja im Eingangsthread nicht so ganz klar. Ist diese Entscheidung rechtskräftig? So, dann sollte aus der gerichtlichen Entscheidung vielleicht auch hervorgehen, wann eine Abweichung von der Regel möglich ist. Wenn nicht, dann muss man sich halt von Fall zu Fall mit der Anfrage auseinander setzen. Oder sich bemühen, eben für Abweichungen eine Regelung zu erarbeiten. Nur, die anwaltliche Beratung benötigt man dafür nicht.

wirdwerden

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#6
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118366 Beiträge, 39557x hilfreich)

Zitat (von go616731-49):
- Anzeige (wie kann man so eine Anzeige benennen?)
- Klage auf Schadensersatz wegen mutwilliger Schädigung

Ich sehe da weder was strafrechtlich relevantes, noch Chancen auf Schadenersatz.

Wenn man sich für ein "nein" eine Sekretärin leistet (noch dazu die teuerste Art) ist das eigene Verschulden und somit ein Verstoß gegen die Schadenminderungspflicht. Dadurch entfällt der Anspruch auf Schadenersatz.



Zitat (von go616731-49):
Da meine ja wieder antworten muss.

Das lässt sich ja recht schnell ändern ...


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#7
 Von 
lyra82
Status:
Schüler
(212 Beiträge, 39x hilfreich)

Zitat (von go616731-49):
Da meine ja wieder antworten muss.

Muss sie gar nicht.
Solches Pillepalle soll sie ignorieren.

Wenn die Mutter eine Änderung will, soll sie dich FREUNDLICH BITTEN.
Kannst du es dann einrichten, gut, wenn nicht, würde ich mein Ding durchziehen.

-- Editiert von User am 30. November 2023 10:51

Signatur:

--- (nur meine Laienmeinung) ---

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#8
 Von 
go616731-49
Status:
Beginner
(58 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Wenn man sich für ein "nein" eine Sekretärin leistet


das "nein" habe ich schon vor dem Jugendamt ausgesprochen, dass es nicht geht. Die Anwältin hat eine Pflicht zu antworten, da Sie sonst ein Problem mit der Anwaltskammer doch bekommt oder nicht.

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#9
 Von 
go616731-49
Status:
Beginner
(58 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
Abweichun


Die Anfrage wurde wärhend des Jugendamt Termins gestellt, jedoch wenn es nicht bei mir geht, und eine gerichtliche Umgangsregelung festgelegt ist, dann geht es eben nicht bei mir. Und wenn es geht, geht es. Und wenn nicht, dann kommt der Dickkopf meiner Ex und meint SIe ist die, die trotzdem alles erreichen kann. Bestimmte Dinge soll man ja über das Jugendamt besprechen, weil gerichtlich ist ja alles festgelegt alle 2 Wochen. Das versteht sie aber nicht, wenn Sie anfragt, und es nicht geht. Daher nimmt sie dann den Versuch wieder den kostenlosen Anwaltsweg.

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#10
 Von 
smogman
Status:
Student
(2732 Beiträge, 898x hilfreich)

Zitat (von go616731-49):
- Anzeige (wie kann man so eine Anzeige benennen?)
Anzeigen kann man nur strafbares Verhalten. Man muss dafür keine Paragraphen oder ähnliches kennen. Man muss nur der Sachverhaltsschilderung entnehmen können, was das Problem sein soll. Aus deinem Beitrag hier lässt sich für mich nichts Strafbares entnehmen.

Zitat (von go616731-49):
Klage auf Schadensersatz wegen mutwilliger Schädigung
Welchen Schaden hat die Mutter verursacht? Wenn du dir einen Rechtsanwalt leistest, dann musst du diesen auch bezahlen. Es besteht in Kindschaftssachen noch nicht mal vor dem Gericht eine Anwaltspflicht. Erst recht nicht außergerichtlich.

Zitat (von go616731-49):
Ich brauch eine objektive Vorgehensweise und Möglichkeiten, da dies sonst kein Ende nimmt.
Soweit es um Klärungen für gemeinsame Kinder geht, wirst du mit den spezifischen Besonderheiten der Mutter irgendwie klarkommen müssen.

Der Beschluss ist jedenfalls beidseitig verbindlich. Anfragen für Abweichungen kann man theoretisch komplett ignorieren.

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
go616731-49
Status:
Beginner
(58 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von smogman):
Welchen Schaden hat die Mutter verursacht? Wenn du dir einen Rechtsanwalt leistest, dann musst du diesen auch bezahlen. Es besteht in Kindschaftssachen noch nicht mal vor dem Gericht eine Anwaltspflicht. Erst recht nicht außergerichtlich.


Na, wenn Sie wegen jedem Dickkopf-Anliegen es durchsetzen will, was sich nicht beim Jugendamt klären lässt. Und die Anwältiin von mir nicht wegen dem Pille Palle Zeugs betreut, sondern wegen Nicht-Einigung ihrerseits in Unterhalt s etc- Angelgenheiten vor Gericht musste und die Dinge ja geklärt sind. Wenn Sie eben selbst Mindestberatungsgebühr voll zahlen müsste, würde sie keine Pille Palle Vorgänge starten, wenn das Gegenüber sagt: geht leider nicht (bei bestehender richtlichem festgelegten Umgang). Wegen jeder "*****" wo sie nicht durchkommt heissts: dann muss ich halt das über den Anwalt machen. DAS ist die Schädigung, und ich bekomme keine Beratungskostenhilfe und an der Grenze vorbeischramme. Da gibts nichts mit Ratenzahlung, sondern nur voll oder nichts. Das Verhalten ist schädigend, owbohl gerichtlich und über Jugendamt, und letzte Option dann wieder die Henker-Aktivität kommt.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118366 Beiträge, 39557x hilfreich)

Zitat (von go616731-49):
Die Anwältin hat eine Pflicht zu antworten, da Sie sonst ein Problem mit der Anwaltskammer doch bekommt

Richtig, solange sie von Dir den entsprechenden Auftrag hat, muss sie das.
Das müsste man dann halt entsprechend ändern.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31447 Beiträge, 5562x hilfreich)

Zitat (von go616731-49):
Außergerichtliche anwaltliche Briefe an meine Anwältin
Ich lese nur die Überschrift...
Du kannst deiner Anwältin sagen/schreiben, dass sie nicht mehr auf außergerichtliches antworten soll. Daran hat sie sich dann zu halten.
Der Umgang ist geregelt und fixiert. Änderungen dann nur wieder übers Gericht.

Zitat (von go616731-49):
Da meine ja wieder antworten muss.
Nö. Deine Anwältin muss gar nicht antworten. Das kannst du als Mandant doch bestimmen.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31447 Beiträge, 5562x hilfreich)

Zitat (von go616731-49):
Außergerichtliche anwaltliche Briefe an meine Anwältin
Ich lese nur die Überschrift...
Du kannst deiner Anwältin sagen/schreiben, dass sie nicht mehr auf außergerichtliches antworten soll. Daran hat sie sich dann zu halten.
Der Umgang ist geregelt und fixiert. Änderungen dann nur wieder übers Gericht.

Zitat (von go616731-49):
Da meine ja wieder antworten muss.
Nö. Deine Anwältin muss gar nicht antworten. Das kannst du als Mandant doch festlegen.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
reckoner
Status:
Philosoph
(13600 Beiträge, 4341x hilfreich)

Hallo,

warum hat die Anwältin eigentlich noch das Mandat für die Trennungsstreitigkeiten? Ich dachte es wäre alles (gerichtlich) geklärt?

Zitat:
Die Anwältin hat eine Pflicht zu antworten, da Sie sonst ein Problem mit der Anwaltskammer doch bekommt oder nicht.
Die Anwältin unterliegt erstmal der Schweigepflicht. Und wenn du ihr unmissverständlich sagst, dass sie mit deiner Exfrau keinen Kontakt pflegen darf, dann darf sie gar nicht antworten.

Stefan

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118366 Beiträge, 39557x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Die Anwältin unterliegt erstmal der Schweigepflicht. Und wenn du ihr unmissverständlich sagst, dass sie mit deiner Exfrau keinen Kontakt pflegen darf, dann darf sie gar nicht antworten.

Das tut echt weh, so eine Antwort ...

Eventuell mal mit der anwaltlichen Schweigepflicht beschäftigen?


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
eh1960
Status:
Senior-Partner
(6190 Beiträge, 1482x hilfreich)

Zitat (von go616731-49):
Die Anwältin hat eine Pflicht zu antworten, da Sie sonst ein Problem mit der Anwaltskammer doch bekommt oder nicht.

Nö. Die Anwältin hat keine Pflicht, darauf zu antworten. Wenn sie es für unsinnig oder überflüssig hält, kann sie das auch ignorieren.

Signatur:

Eine "UG" gibt es nicht. Es gibt nur die "UG haftungsbeschränkt".

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38084 Beiträge, 13919x hilfreich)

Es entspricht dem Standesrecht, dass man gegnerischen Anwälten (aber nur denen!) antwortet; wobei eine Antwort auch die Mitteilung ist, man werde in Zukunft nicht mehr antworten. Und der Gegenseite muss man überhaupt nicht antworten.

wirdwerden

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