Ausziehen mit 18?

6. Oktober 2007 Thema abonnieren
 Von 
Arrapi
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)
Ausziehen mit 18?

Hallo..
Ich habe folgendes Problem:
Ich halte es zuhause wirklich nicht mehr aus.. bei jeder Kleinigkeit, gibt es Streit, ich kriege kein Taschengeld und wenn ich danach frage sagt mit mein Stiefvater ich solle ja mit der Schule aufhören und eine Ausbildung machen, was ich jedoch nicht will, denn ich wollt irgendwie doch schon das Abi machen.
Naja von einer Freundin hab ich gehört, dass sie auch zuHause Stress hatte und staatliche Förderung gekriegt hat. Da sei aber irgendein gesetz mittlerweile geändert worden sein.
Jetzt die Frage..:

Ist es trotzdem irgendwie möglich vom Staat eine Wohnung finanziert zu werden?

Mein Stiefvater ist Arbeitslos meine Mutter verstorben. Ich habe 2 weitere Halbbrüder und mein Vater wohnt in Niedersachsen, habe kein Kontakt mehr zu ihm..

Es ist wirklich wichtig, weil ich wirklich gar kein Geld habe. Mein Stiefvater meint, Strom, internet, usw würden genug kosten, deswegen würde er mir kein Taschengeld geben.
Meine Oma hat mir bis jetzt immer ein wenig geschickt, jedoch ist es ihr jetzt auch nicht mehr finanziell möglich dies zu tun.
Ich hoffe es gibt irgendwie eine Lösung dafür.

Ich weiss es hört sich nicht so schlimm an, aber hier bei mir is wirklich jeden Tag psychoterror. Ich muss selber irgendwelche Sachen finanzieren, schulsachen, usw.
Und der ist Kolleriker, also :/ Wäre nett, wenn ihr helfen könntet..


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"Immer wenn du denkst es geht nicht mehr kommt von irgendwo ein Lichtlein her."

-- Editiert von Arrapi am 06.10.2007 20:19:29




11 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Haselstrauch
Status:
Student
(2477 Beiträge, 391x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#2
 Von 
Arrapi
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich bin jetzt seit 3 Monaten nach irgendeinem Minijob am suchen, aber ich finde einfach gaar nichts :/ Ja, halbwaisenrente kriegt ja mein Stiefvater. 150 euro.

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#3
 Von 
guest123-1682
Status:
Student
(2180 Beiträge, 157x hilfreich)

Hallo Arrapi,

was ist mit deinem Vater?
Kein Kontakt muss nicht heißen, dass er nix zahlen muss.

Ja, erstmal würd ich an deiner Stelle wirklich zum Jugendamt gehen.

Halbwaisenrente, Kindergeld sind schon mal 300 Piepen, Bafög solltest du noch beantragen.

Grüßle

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#4
 Von 
Arrapi
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Ehm naja.. Es war so, nachdem meine Mutter gestorben is, sollte ich zu meinem Vater gehen, von da bin ich jedoch weg gegangen und naja, zu meinem stiefvater, wegen den brüdern und dem terror der stiefmutter. Und ich weiss nicht, ob da mein vater nun noch irgendwas mit mir zu tun hat, weil es auch irgendein gerichtsverfahren gab. Und ich kann mit 18 noch zum Jugendamt?

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"Immer wenn du denkst es geht nicht mehr kommt von irgendwo ein Lichtlein her."

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#5
 Von 
guest123-1682
Status:
Student
(2180 Beiträge, 157x hilfreich)

Hallo Arrapi,

bis zum 21.Lebensjahr kann das Jugendamt noch beratend zur Seite stehen.

Wenn du nicht adoptiert wurdest, hat dein Vater durchaus noch mit dir zu tun.
Spätestens beim Bafög-Antrag brauchst du seine Einkommens-Verhältnisse.

*Irgendein Gerichtsverfahren*??
Klingt interessant...

Grüßle

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#6
 Von 
Arrapi
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Ja, mein Vater wollte, dass wenn ich zu meinem Stiefvater gehe, dass der mich dann adoptiert. Durch das Gerichtsverfahren haben wir das dann aber abgelehnt..

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#7
 Von 
guest123-1682
Status:
Student
(2180 Beiträge, 157x hilfreich)

Ok, dann wirst du auf deinen Vater zugehen müssen.

Grüßle

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#8
 Von 
Arrapi
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

über das Jugendamt oder wie?

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#9
 Von 
Haselstrauch
Status:
Student
(2477 Beiträge, 391x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#10
 Von 
Arrapi
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Dankeschön.. aber an Kontakt bin ich gar nciht mehr interessiert. Meine ganze Familie väterlicherseits hat sich ovhn mir abgekapselt und ich kann damit leben.. ich nehme den Weg über Behörden

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#11
 Von 
Flohri
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich glaub, dass niemand wirklich gut damit leben kann, mit dem Glauben, dass sich eine Hälfte seiner Herkunft auf ewig abgekapselt hat. Geh auf deinen Vater zu, zwar nicht um jeden Preis, aber machs. Vielleicht über einen alten Bekannten, der noch Kontakt zu deinen Vater hat.
Meine Vorgeschichte ist zwar anders als deine, aber ich hoffe jeden Tag, dass sich meine Söhne mir wieder zuwenden können.

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